FETISH: RUBBER, TEASE, SMOKING, PISS, HUMILIATION, STRAP-ON, POV & MUCH MORE

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ENGLISH:
Miss Cheyenne loves to teach and educate naughty, little boys like you, to become usefull slaves. If you are not obedient, you will feel her cane on your hands and ass. Your new cruel woman teacher uses you as her ashtray, cuspidor, asskisser and asslicker. She humiliates and teases you in a way only this lifestyle Diva is able to. At least she even pees on you. This great POV clips puts you in the role of schoolboy, so better listen very well to your Mistress! Lifeystle Diva Miss Cheyenne at it`s best! Lesson 4 is to obey her strap-on….
A must-have-seen-clip !

I AM NOT AN ACTRESS, THIS IS LIFESTYLE DOMINATION – MAKE YOUR DATE!


GERMAN:
Miss Cheyenne liebt es kleine unartige Jungs wie dich zu erziehen, lerne ein braver und brauchbarer Sklave zu sein. Solltest du nicht folgsam sein, wirst du den Rohrstock spüren. Deine gemeine Lehrerin benutzt dich als Aschenbecher, Spucknapf, Arschküsser & -lecker. Sie demütigt dich verbal und pisst sogar auf dich …. Also hör mir gut zu, Zögling! Die 4. Lektion ist ihren Umschnalldildo ordentlich zu blasen und von ihr in den Arsch gefickt zu werden. Lifeystle Diva Miss Cheyenne at it`s best! Diesen Clip muss man gesehen haben!

REALE LIFESTYLE DOMINATION – KEINE SCHAUSPIELEREI – ICH BIN SO!


Miss Cheynne is your teacher

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FETISH: RUBBER, CBT, BREATH REDUCTION, HUMILIATION, REAL DOUBLE SESSION & MUCH MORE

Miss Cheyenne tortures a slave

ENGLISH:
Miss Cheyenne tortures a slave with another violent Mistress in a real dungeon session.

Miss Cheyenne quält einen Sklaven

GERMAN:
Miss Cheyenne quält einen Sklaven in einer realen Session im Studio gemeinsam mit einer weiteren gemeinen Domina.

16 min video clip

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FETISH: HUMILIATION, PISS, SCAT, SPIT, POV & MUCH MORE

Dirty Domina, Miss Cheyenne shits on you, POV Clip

Miss Cheyenne lässt sich von dir Sklavensau in diesem POV Clip erst die Schuhe lecken, dich an ihren Nylons riechen, bevor dich als ihre Human Toilette und deine Zunge als Kloppaier benutzt. Es wartet ein große Ladung KV auf dich kleiner Scheissefresser! Classic Shit clip of Miss Cheyenne.

 

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FETISH: Femdom Session, Smoking Fetish, Foot Tease, Golden Nectar + much more

ENGLISH:
Miss Cheyenne loves to take a bath, this is your chance to watch her, while doing it. Let`s bet you would be live her footsole licker, just a pitty you aren’t around, to get humiliated like one of her 24/7 slaves. He receives „Champagne de Cheyenne“, kneeling in the background, while your future Goddess talks to you, teasing you and smoking a good cigar …


GERMAN:
Miss Cheyenne liebt es genussvoll zu baden, dies ist deine Chance zu beobachten, während sie mit dir spricht! Jede Wette du würdest gern ihre Fußsohlen lecken!? Schade nur, dass bei diesem Bad noch ein anderer Sklave zugegen war. Er durfte „Champagner de Cheyenne“ geniessen und in der Ecke knien, während ich mit dir Drecksau – bei einer guten Zigarre – spreche. Also hör mir gut zu, du Wurm!

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FETISH: PUBLIC HUMILIATION, PEE, SHIT, FETISH & MUCH MORE

Toiletten Sklave von Miss Cheyenne

1. Kapitel

Ich war geschäftlich in einer norddeutschen Stadt. Ich hatte meinen Termin zufriedenstellend hinter mich gebracht und wollte in einem Hotel übernachten, um morgen wieder nach Hause zu fahren. Ich aß eine Kleinigkeit und setzte mich an die Hotelbar. Ich war allein in der Stadt und eigentlich noch unternehmungslustig, aber ich kannte mich hier nicht allzu gut aus. Es befanden sich einige Leute in der Bar. Besonders fiel mir eine attraktive Dame von etwa 27 Jahren auf. Sie wirkte südländisch mit Ihren langen schwarzen Locken, den funkelnden grüne Augen und Ihrer betont weiblichen Kleidung. Ich beobachtete sie verstohlen. Sie hatte ein sehr schönes Gesicht, eine schmale Nase und volle Lippen. Sir trug ein aufreizendes schwarzes Kleid, welches Ihre üppige Oberweite ausdrucksvoll zur Geltung brachte und dazu hohe offene Schuhe, die einen Blick auf Ihre gepflegten Füße mit den dunkelrot lackierten Fußnägeln gestatteten.

„Ja, das wäre eine Abendbeschäftigung, die mir gefallen könnte.“, dachte ich bei mir.
Ganz offensichtlich hatte die Lady meine Gedanken erraten oder zumindest meine Blicke bemerkt und musterte mich ganz unverhohlen. Ich wollte wegsehen, konnte es mir aber nicht verkneifen immer wieder hinüber zu blicken. Ich glaubte ein leichtes Lächeln bemerkt zu haben und überlegte was ich tun sollte. Ich trank noch ein Bier und unsere Blicke trafen sich zum wiederholten Mal. Diese Schönheit schien allein da zu sein. Oder wartete Sie auf jemanden? Ich fasste all meinen Mut zusammen, schließlich kannte mich hier niemand und selbst wenn ich einen Korb bekäme, wäre es keine Blamage, außerdem war die Gelegenheit günstig und die wunderschöne Dame schien zwar distanziert, aber nicht unbedingt abgeneigt. Ich ging also zu ihr herüber und fragte, ob ich Sie einladen und mich zu ihr gesellen dürfe. Zunächst sagte sie nichts, sondern sah mich von oben bis unten langsam musternd an. Als sich unsere Blicke trafen wurde ich leicht unsicher und bereute schon fast, sie gefragt zu haben, als sie plötzlich leicht lächelte und sagte: “ Warum nicht, nimm Platz. Wie heißt du?“ Erleichtert lächelte ich zurück, nahm Platz und stellte mich vor.
Sie sagte: “ Ich heiße Miss Cheyenne.“ Wobei sie mir Ihre Hand entgegen streckte, aber nicht etwa wie um jemandem die Hand zu reichen, sondern so dass ich dazu aufgefordert wurde ihr einen Handkuss zu geben. Ich tat dies dann automatisch, da ich ein Kavalier der alten Schule bin und mir dominante, schöne Frauen imponieren.
„Georg, du darfst mir einen Kaffee bestellen.“ Sagte Miss Cheyenne, wobei sie sich eine Zigarette aus der Packung nahm. Nahezu automatisch ergriff ich das Feuerzeug, um der Lady Feuer zu geben und bestellte daraufhin den Kaffee und für mich ein weiteres Bier.

Miss Cheyenne faszinierte mich ungemein, wegen Ihrer souveränen, erotischen Art, so dass ich sie nahezu automatische siezte, während sie mich wie selbstverständlich duzte. Sie fragte mich aus und ich antwortete auf jede Frage ehrlich. Auf einmal fragte sie: „Hast du Interesse mir als Lustsklave zu dienen?“ Ich war verwirrt, ob der Offenheit dieser Frage, aber da es mein sehnlichster Wunsch war, sagte ich nur: „Ja sehr gerne Miss Cheyenne.“ Fein, dann sag mir deine Zimmernummer, zahl die Rechnung, wasch dich und erwarte mich nackt und auf Knien.“ Unbewusst hatte sie vom ersten Moment an dem ich sie gesehen hatte die Kontrolle über mich übernommen, so dass es auch automatisch geschah, dass ich antwortete: “ Ja, Herrin.“ Ich tat, was von mir verlangt wurde.

Ich war schon sehr nervös als ich in mein Zimmer gelangte, denn schließlich war ich im Begriff mich einer völlig Unbekannten auszuliefern, die ich zudem erst vor knapp 30 Minuten zum ersten Mal gesehen hatte.

Ich duschte mich und kniete mich nackt vor die Tür es vergingen noch gut zehn Minuten ehe ich Schritte auf meine Tür zukommen hörte. Ich war immer noch aufgeregt, aber besonders schon sehr erregt. Es klopfte energisch an der Tür. Hoffentlich war das Cheyenne und nicht etwa der Zimmerservice. Was sollte ich sonst sagen?
Ich öffnete also die Tür in ängstlicher Erwartung und devoter Haltung.

Glück gehabt, da ich zu Boden blickte, erkannte ich sogleich die sexy High-Heels und die wunderschönen Füße meiner neuen Gebieterin, welche ich während sie noch im Türrahmen stand bereits unterwürfig küsste.

„Brave kleine Sklavensau.“ Hörte ich das sonore Organ meiner Besitzerin sagen. Dann packte sie mich einfach bei den Haaren und zog mich hinter sich her. Mein Schwanz hatte sofort reagiert und stand prall und unübersehbar ab. Miss Cheyenne setzte sich in den Sessel und trat spielerisch vor meinen Sklavenschwanz. „Na, da freut sich aber einer mich zu sehen…“ „Ja Herrin, das stimmt.“, antwortete ich.
„Reich mir das Telefon und leck mir dann meine Füße ausgiebig mein Hündchen.“

Miss Cheyenne smoking

Während ich Miss Cheyenne die Füße leckte hörte ich, wie sie sich beim Zimmerservice eine Flasche Champagner bestellte. Nach einigen Minuten klopfte es an der Zimmertür und ich war etwas irritiert, was nun kommen würde. „Kriech zur Seite du Wurm und knie dich dort in die Ecke mit dem Gesicht zur Wand.“ Zur Tür gewand rief sie: “ Kommen Sie herein, die Tür ist nur angelehnt.“ Der Kellner betrat den Raum und ich schämte mich fürchterlich, umso mehr als ich Cheyenne sagen hörte: “ Kümmern Sie sich nicht um meinen Sklaven hier in der Ecke, ich hoffe Sie fühlen sich durch seinen niederen Anblick nicht gestört.“
„Nein Madame, der Kunde ist bei uns König. Sie sollen sich hier wohlfühlen und ich bin lediglich hier um Sie zu bedienen.“ Sagte der Kellner. „Das höre ich gern, Sklave gib dem jungen Mann ein entsprechendes Trinkgeld, los!“
Ich redete mir ein, dass diese Situation abgesprochen sein musste oder konnte diese Frau so kaltschnäuzig sein? Ich griff nach meinem Portemonnaie und wollte dem Zimmerservice 10,- DM geben, aber als wäre die ganze Szene nicht schon peinlich und demütigend genug, schallt mich Miss Cheyenne: „Sei mal nicht so geizig Sklave und gib dem Herren hier ruhig 50,- DM zum Dank für seinen perfekten Service.“ Mein Schwanz der eh schon zusammen gefallen war wollte sich nun fast ins Innere zurück ziehen. Beschämt reichte ich dem Ober einen 50,- DM-Schein, wagte aber nicht ihm in die Augen zu schauen und war froh, als er endlich den Raum verlassen hatte. Miss Cheyenne trank genüsslich ein Glas Champagner und lachte mich laut aus. „Komm her du Häufchen Elend. Ich liebe es dich öffentlich zu demütigen. Wenn du mir gefallen möchtest, solltest du dich gleich daran gewöhnen. Möchtest du mir gefallen?“ „Ja Herrin.“
„Gut dann werde ich gleich als nächstes erst mal dein ‚Gestrüpp‘ von deinem Sklavengehänge entfernen, hol dein Rasierzeug ein Becher mit Wasser und ein Handtuch aus dem Bad und leg dich dann aufs Bett.“
Ihre bestimmende Art erregte mich schon wieder ungemein, wie konnte sie einfach bestimmen mich zu rasieren, sie kümmerte sich in keinster Weise darum, ob ich eine Frau oder Freundin hatte und was diese dazu sagen mochte.
Miss Cheyenne zog sich den Rock hoch und setzte sich mit Ihrem Po auf mein Gesicht.
„Küssen.“, lautete ihr knapper Befehl. Ich küsste ihre Pobacken zärtlich, während Sie meinen Schwanz und meine Eier einschäumte. Dann drehte sie sich um und lachte mir ins Gesicht. „Das gefällt deinem kleinen Freund hier schon wieder sehr gut, du geile Sau!“.

Miss Cheyenne nahm zwei Seidentücher aus Ihrer Tasche und fesselte meine Hände damit ans Bett, so dass ich mir nicht nur noch wehrloser vorkam, sondern es auch war. Sie rasierte mich äußerst gründlich. „So muss ein Sklavenschwanz aussehen.“ Sie erhob sich und ich konnte mir ihr Werk ansehen. Mein Schwanz und meine Eier waren völlig kahl. Es war ein beschämendes Gefühl, welches mich aber auch gleichzeitig erregte, da es sich ungewohnt und verrucht anfühlte.
Sie nahm ein schmales Lederband und band mir die Eier damit ab. Ich kam mir unglaublich ausgeliefert vor. Miss Cheyenne löste meine fesseln und befahl mir mich auf das Bett zu knien und ihr meinen Arsch hinzustrecken. Sie zog sich einen Gummihandschuh an und rieb diesen mit Babyöl ein. Dann fuhr sich einfach mit einem Finger in mein Poloch. Die Tat als solches erschreckte mich, aber das Gefühl war durchaus geil. „Na, du kleine Nutte, das scheint dir auch nur zu gefallen. Ein kleiner Arschfick wäre jetzt genau das richtige.“ Ihre immer noch sehr jugendliche Stimme in Kombination mit diesen eindeutigen Worten faszinierten mich ungemein und verfehlten ihre Wirkung nicht.
Sie nahm nun einen schwarzen Kunststoffgegenstand aus ihrer Tasche, der sich aus mehreren Kugeln zusammen setzte, wobei diese an der einen Seite recht klein waren und sich nach hinten hin immer vergrößerten. „So du Ferkel, nun stecke ich dir noch die Analkugeln in deinen Sklavenarsch.“ Gesagt, getan.

„Nun runter vom Bett und hinknien Sklave.“ Cheyenne legte mir ein Halsband an, an dem sich vorne ein Ring befand, den man zur Befestigung einer Hundeleine benutzen konnte.
„Genau so hat mein Sklave präpariert zu sein. Sollte ich dir also die Ehre erweisen mir jemals wieder dienen zu dürfen, wirst du sauber rasiert sein, deine Eier abbinden, die ein Sklavenhalsband anlegen und nicht zu vergessen, deine Rosette mit Analkugeln zustopfen. Verstanden?“ „Ja, Herrrin.“, antwortete ich.
„Fein, dann arbeite dich nun schön hoch von den Füßen, langsam mit der Zunge über die Beine dorthin, wo du mich gleich zum Höhepunkt lecken wirst.“
Ich gab mir alle Mühe zunächst die süßen Füße zu verwöhnen, dann langsam die Beine hoch zu lecken, bis ich oben zwischen Cheyenne`s Beinen Cheyennengt war. „So meine kleine geile Sau, nun schnuppere mal schön, riecht gut nicht wahr?“ „Oh ja, Herrin.“, brachte ich vor Erregung hechelnd heraus. „Dann zieh mir zunächst mit den Zähnen den Slip aus.“ Ich begann also ziemlich ungeschickt den Slip meiner Herrin herunter zu ziehen. Als ich es endlich geschafft hatte, sollte ich erneut von unten beginnen, wobei ich merkte wie Cheyenne sich schon selbst mit ihren Fingern durch ihre Spalte glitt. Sie legte sich dann aufs Bett ließ ihre Beine am unteren Ende aus dem Bett baumeln und dirigierte meinen Kopf ziemlich rigoros an ihre Muschi, wo sie mir zunächst genau sagte, was ich zu tun hatte, ich sollte hier lecken, dort küssen, dann saugen, tiefer, fester, zarter…bis sie schließlich nach mindestens 20 Minuten nur noch laut stöhnte und plötzlich kam. Ich war immer noch unglaublich geil, aber Miss Cheyenne schubste mein Kopf einfach weg und ließ sich erschöpft nach hinten fallen. Ich fühlte mich einfach nur benutzt, war aber glücklich meiner Göttin diese Freude bereitet zu haben. Sie sah mich zufrieden an und gebot mir neben das Bett zu kriechen, dann wandte sie sich mir zu und spuckte mir mitten ins Gesicht. „Zum Dank.“, sagte sie leichthin. „Nicht abwischen! Reiche mir mein Glas und eine Zigarette. Ach und mach dein Maul auf, das dient mir nämlich nun als Aschenbecher.“
Sichtlich befriedigt trank Miss Cheyenne ihren Champagner und aschte mir von Zeit zu Zeit genüsslich ins Maul. Den letzten Schluck aus ihrem Glas ließ sie aus ihrem Mund in den meinen tropfen. “ Sklave Georg, du führst dich gut, ich will nun testen, ob du auch als Toilette zu verwenden bist kriech ins Bad und leg dich in die Badewanne. Und wackle mir zu Liebe schon mit deinen Schwänzchen.“, lachte sie.

Toilettensklave von Miss Cheyenne

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FETISH: HEAVY RUBBER FETISH, CBT, LATEX FANTASY, GASMASK, PIPING & MUCH MORE

English:
Miss Cheyenne and some other Latex Ladies playing with some Rubber Addicted slaves.
Enjoy this heavy pervy, Rubber play night.

FETISH: Rubber FETISH, CBT, LATEX FANTASY, GASMASK, PIPING

Deutsch:
Miss Cheyenne und einige andere Latex Ladies spielen mit ihren Gummisklaven. Fantasy Fetish Music Clip. Geniesse ihre perversen, Gummi Spiele.

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Erlebnisbericht Punchinball

On 01/05/2017, in MissCheyenne, Stories, by mcworld
Sehr geehrte Miss Cheyenne,
hier der Erlebnisbericht zu meiner ersten Session bei Euch… als ich Euch als Punchingball dienen durfte. Ich hoffe, Ihr findet Gefallen daran.
devote Grüße m.Endlich hatte ich mich getraut bei Miss Cheyenne um einen Termin für eine Session zu bitten. Mit etwas flauem Gefühl in der Magengegend bin ich dann zur vereinbarten Adresse gefahren und hatte mir vorgenommen nicht zu kneifen. Einen Blumenstrauß in der Hand stand ich nun vor der Tür und wartete der Dinge. Nach wenigen Augenblicken wurde diese geöffnet und mir verschlug es die Sprache. Ein wunderschöne Herrin im einer Stasiuniform stand in der Tür. Tiefes Dekollete, ewig lange Beine … „Begrüße deine Herrin“… vor lauter Staunen hatte ich völlig vergessen auf die Knie zu fallen und der Herrin die Füße zur Begrüßung zu küssen. Dies holte ich nun mit Inbrunst nach. Ich folgte auf Knien der Herrin ins Studio…. dort ließ sie mich vor ihrem Trohn knien und weiter die Füsse küssen. Dabei forderte sie mich auf mich vorzustellen. Ich war so perplex, dass ich nur mühsam irgendwas zusammen bekam. Ich kannte bislang nur Herrinen, bei denen man beim ersten Kennenlernen, ein Vorgespräch führt. Das hatte ich auch hier erwartet – aber Miss Cheyenne ist eben nicht wie andere! Sie ist wirklich einmalig. Während meiner Vorstellung hatte ich mich zu entkleiden und mich dann nackt zu präsentieren. „Zolle nun deiner Herrin den Tribut in deinem Sklavenmaul!“. Ich rutschte auf Knien zu meiner Hose, holte das Geld heraus und stopfte es in mein Sklavenmaul. Ein paar kräftige Ohrfeigen knallten in mein Gesicht, für die ich mich natürlich bedankte. „ist der Sklavenanwärter durstig?“ fragte mich Miss Cheyenne und verlangte, dass ich mich auf den Boden legen solle. „Kein Tropfen darf daneben gehen! alles muss in dein Sklavenmaul!“… ich hatte Miss Cheyenne in meinem ganzen Leben bis dahin noch keine zehn minuten gesehen und schon nach dieser kurzen Zeit diente ich ihr bereits als Toilette. Ich genoß die wertvollen Tropfen, die sich in mein Maul ergossen und versuchte keinen Tropfen wieder rausfließen zu lassen. Dies gelang mir ganz gut, die wenigen verschütteten Tropfen Sekt leckte ich dann selbstverständlich vom Fussboden. Meine Hände und mein Hals verschwanden dann in Manschetten und ich wurde ans Kreuz gekettet. Zusätzlich wurde noch ein Bondageseil kunstvoll um mich gelegt und ich war fixiert. Ein paar Zentimeter nach links, rechts und nach vorne konnte ich zwar, dass war aber auch alles.
„Und nun wirst du mir als Punching-Ball dienen, klar?!“ ich hatte Miss Cheyenne vorher angedeutet, dass ich nicht so auf Peitschenspuren scharf wäre… ein paar blaue Flecke aber in Ordnung wären. Und dann ging die Prügelei los. Ich bin bestimmt kein Weichei – aber was für Prügel ich die folgenden dreißig Minuten einstecken musste… besonders auf meinen Brustbereich hatte es die Herrin immer wieder abgesehen. In kürzester Folge trommelten die Boxschläge auf mich ein. „tut mir leid, ich bin abgerutscht…“ hieß es, wenn Miss Cheyenne „aus Versehen“ mich am Kinn traf. Am Anfang konnte ich die kommenden Schläge ja noch sehen… aber die Herrin weiß die Gemeinheit ja zu steigern. So bekam ich ihren vollgepissten Slip als Knebel ins Maul – welches dann mit Klebeband verschlossen wurde. An meine Brustnippel kam Strom… für mich derartig heftig, dass die Brustmuskeln quasi wie im Takt tanzten, irre! Besonders gemein war aber das Verbinden der Augen… denn die Schläge gingen weiter! Wenn man aber Schläge nicht mehr kommen sieht, sondern sie nur noch erahnt. Hin und wieder wurde die Augenbinde gelüftet und ich konnte der Herrin in die Augen sehen. Diese Augenblicke gaben die Kraft weiter für ihren Spaß zu leiden. Ihr Spaß war es dann auch ihre Füße einzusetzen. Immer wieder gab es nun Tritte in den Bauch, die Hüften, den Arsch und… ja: in die Eier. Die Grenze meiner Belastbarkeit hat Miss Cheyenne immer wieder ausgetestet – aber ab einem Punkt hing ich dann fast nur noch in den Seilen. Miss Cheyenne ließ mich vom Kreuz und ich lag im Bondageseil gefesselt auf dem Fussboden rum. Nun hagelte es nur noch Fusstritte – einfach überall hin. Eier, Arsch, Beine, Arme, Brust… was sie erwischen konnte, danach trat die Herrin. Natürlich versuchte ich mich weg zu drehen und windete mich wie ein Wurm zu ihren Füssen… Aber die Herrin verlangte, dass ich mich auf die Knie aufzurichten hätte und die Beine so weit es ging spreizen solle. Mir war klar was nun passieren sollte… die Augen waren unverbunden und ich hatte freie Sicht als Miss Cheyenne mit dem Fuß ausholte… ich schrie, zuckte! Aber nur vor Furcht und die Herrin lachte laut. Denn sie hatte nicht zugetreten sondern nur meine Angst genossen. Das machte sie wieder und wieder und wieder und dann fehlte mir alles. Luft zum Atmen, meine Sinne… alles war weg. Beim vierten Mal ausholen hatte die Herrin dann zugetreten. Und wie. Ich kippte nach vorn weg und japste nur noch. „Los, wieder hoch!“ befahl sie mir und als ich wieder mit gespreizten Beinen vor der Herrin kniete trat sie mir wieder in die Eier. Dieses mal traf sie nicht so gut wie beim ersten Mal aber mir ging der Schmerz durch den ganzen körper. Mein Schwanz war zwar abgebunden… aber von Härte oder gar Geilheit war hier nichts mehr zu entdecken. Trotzdem kündigte die Herrin an, dass ich jetzt abwichsen sollte. Da ich auch auf abwichsen zum Schluß einer Session nicht wirklich stehe nahm ich all meinen Mut zusammen und bat die Herrin ihr stattdessen den Arsch lecken zu dürfen. „Mein Arschküsser willst du also sein? Um meinen göttlichen Arsch lecken zu dürfen hälst du jetzt noch zehn Tritte aus – ohne zu zucken, ohne zu wimmern! Klar?!“ – ich bejahte. Wieder auf den Knien vor der Herrin bekam ich nun noch einmal zehn kräftige Fußtritte… in den Magen, auf die Brust, in die Lenden und… alle anderen Tritte in die Eier. „Komm, halt das für mich aus!“ wer kann da schon wiederstehen, wenn er als Belohnung die Aussicht hat, Miss Cheyennes göttlichen Arsch küssen zu dürfen. Ehrlich: bei jedem Tritt zuckte ich nicht nur! ich fiel um, jammerte und trotzdem… ich krabbelte immer wieder hoch um mich für den nächsten Tritt aufzurichten. Endlich war ich bei der „Zehn“ angekommen – ich durfte die Tritte ja laut mitzählen. Und endlich war es soweit. Die Herrin setzte sich auf mein Gesicht, befreite meine rechte Hand aus der Manschette und ich hatte zu wichsen während ich meine Zunge in ihre herrliche Rosette stecken durfte. Was für ein Genuß! Ich durfte zum Abschluß noch einmal den wunderbar schmeckenden Sekt der Herrin direkt aus der Quelle empfangen und … freute mich dann schon auf das nächste Mal. Ich hatte meine neue Herrin gefunden!
Zu Hause… entdeckte ich dann die Folgen der Schläge. Das Kinn war blau. Aber fast schon schwarz vor Blutergüssen war mein Oberkörper! Es hat volle zwei Wochen gedauert, bis alles weg war. Die Brust war tagelang geschwollen… das Foto dass ich davon machte, hat aber Miss Cheyenne zum Lachen gebracht. was will ein Sklavenherz mehr?!

 

 

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FuckMachine

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Real Slave Session at the Lifestyle Diva Dungeon of Miss Cheyenne in Cologne

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Miss Cheyenne in Rubber Dick Clip

On 23/04/2017, in Videos, by mcworld

FETISH: RUBBER, TEASE, BONDAGE, SLAVE ABUSE & MUCH MORE

English:
Miss Cheyenne teases her rubber slave in her latex dungeon. She puts a gag dildo over the mouth of her victim. If he has the chance to satisfy Miss Cheyenne or one of her slaves, who knows …


Deutsch:
Miss Cheyenne reizt ihren Rubber Sklaven im Gummi Kabinett, indem sie ihm einen Dildo Knebel auf den Mund schnallt. Ob er seine Gebieterin oder eine Sklavin damit befriedigen soll, steht noch nicht fest …

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FETISH: HUMILIATION, REAL SESSION, DIRTY ABUSE, TRAINED TO SUCK DICK, SPITTING & MUCH MORE

English:
Miss Cheyenne humiliates her dirty slave pig in her dungeon. The slave has to behave as the pig he is in a piggy mask. Watch the abuse of 4 Ladies and at least the sucking of the cock of Miss Cheyenne`s Rubberdoll. – Humiliating Lifestyle Diva to the max, a must have seen !!!

Miss Cheyenne


Deutsch:
Miss Cheyenne benutzt und erniedrigt ihr neues dreckiges Sklaven-Schwein in ihren Studio. Er trägt eine Schweinemaske und hat sich dementsprechend zu verhalten. Die Drecksau wird von 4 Ladies benutzt und muss als ultimative Erniedrigung noch den Schwanz von Miss Cheyenne`s TV-Gummipüppchen blasen.
Dirty Lifestyle Diva to the max, a must have seen !!!

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