Dirty POV Clip, Lexi Dark in: Lick my shit

On 14/07/2017, in Videos, by mcworld

Fetish: Verbal Abuse, Pissing, Ass worship, KV, Lick shit, Big Titts, Humiliation, POV & much more

Dirty POV clip

Lexi Dark:  „Klo Sklave leck mir meine Scheisse von meinen Titten, los

An absolute must have see for every toiletslave, no more description allowed or needed at the free area …


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Essen – Westend, 22.54 Uhr – Meine Knie zitterten leicht, mein Körper war mit einer dünnen Schicht Angstschweiss überzogen. Ein leichter und frischer Wind, durchfuhr meine schwarze Garderobe, nichts fetischmässiges, einfach nur schwarz.
Mit jeder Minute die sich Mitternacht näherte, wuchs meine Angst. Das komische, mulmige Gefühl, das mich den ganzen Tag bereits begleitete, verstärkte sich zudem rasend schnell. Ich musste ständig daran denken, dass ich auf dem Weg zu meiner ersten Fetish Party war und dann auch noch an Miss Cheyenne´s SM-Show Performance teilnehmen musste. Zwar hatte ich keinen grossen Part, aber alle würden mich auf der Bühne sehen. Alle würden sehen, was bisher nur mir vertraute Personen live gesehen haben. Zwar gibt es einige öffentliche Fotos davon, doch das ist letztlich so unpersönlich, dass es mich nicht weiter stört. Heute sollten mich aber hunderte von Leuten in meinem engen Gummigefängnis sehen, während Miss Cheyenne auf meinem komplett gummierten Gesicht sitzt und mir den Atem raubt. Natürlich ist das keine grausame Vorstellung, im Gegenteil. Sie ist sogar sehr verlockend und viele Männer, Sklaven und Gummipüppchen würden mich um diese Chance beneiden, doch ich ticke leider anders als alle anderen. Für mich war das Himmel und Hölle zugleich, in diesen schweren Minuten, kurz vor Mitternacht. Ich fuhr also zum Mudia Art, wo ich Miss Cheyenne und Ihr restliches Performance Team treffen sollte. Zu meinen erstaunen stellte ich fest, dass an diesem Freitag auch die normale Friday Party lief, was mir zusätzlich einen kalten Schauer über den Rücken laufen liess. Ich parkte direkt vor dem Eingang mit dem Schild „Friday“, nahm schweren Herzens meinen Rucksack mit meinen Gummisachen zur Hand und stieg aus. Der Parkwächter erblickte mich und kam auf mich zu. Ich fragte ihn höfflich, wieviel ich ihm für das Parken schuldig sei, doch ihn interessierte nur zu welcher Party ich wollte. „Friday oder Fetish?“

Verlegen antwortete ich, dass ich an einer Performance auf der Fetishparty teilnehme. Der Parkwächter musste meine Nervosität gespürt haben, den eigentlich war das der Parkplatz für die „Friday-Gäste“, doch er gewährte mir mit einem schelmischen Lächeln diesen Platz. Dankbar steckte ich ihm ein Trinkgeld zu und ging Richtung Fetish-Party, wo die Limousinen mit streng korsettierten Damen und an die Kette gelegten Herren oder besser gesagt Sklaven hielten.

Mein Auge erfreute sich zwar sehr an den komplett in enges Gummi gekleideten Herrinnen, doch die angeketteten Herren liessen mich schnell wieder aus der wunderbaren Gedankenwelt in die Realität fallen. Mich sollte schliesslich dasselbe Schicksal wie diese armen Würmer treffen.

Es dauerte nicht lange, da fuhr auch schon der Wagen mit Miss Cheyenne vor. Ich öffnete Ihr die Türe, so wie es sich gehörte und dann erblickte ich meine bezaubernde Eigentümerin. Ihren Körper bedeckte ein Traum von Gummikleid, welches Ihr prächtiges und üppiges Dekollté wunderbar zur Geltung brachte. Ein langer Schlitz über dem Bein, liess einen Blick auf ihre glänzenden Overknee Plateaustiefel zu.

Ich begrüsste Sie und half Ihr über den schwer begehbaren Parkplatz Richtung Tür. Zu meinem erstaunen, waren die ersten Doorbitches ebenfalls ganz normal gekleidet und sahen sehr symphatisch aus. Doch sofort hinter der ersten Ecke trafen wir auf die gummierten Begrüssungshostessen, die uns einen Cocktail reichten. Wir arbeiteten uns in die grosse Haupthalle vor, wo sich das Grosse des Publikums bereits unterhielt, vergnügte oder tanzte. Zwischen den vielen unscheinbaren mit normalen Lederhosen und engen Tops bekleideten Herren, fanden sich für mein hungriges Fetischistenauge auch ein paar wirklich aufregende Hingucker, als uns plötzlich der Veranstalter dieses Events in Empfang nahm und uns zu den Künstlergarderoben führte, wo wir Miss Cheyenne’s Koffer ablegen durften um uns gleich darauf wieder ins Getümmel zu schmeissen. Vorallem Miss Cheyenne und Lady Aaliyah hatten ihren Spass zu den Technobeats des DJs und bildeten so, nicht nur für mich, den Hingucker des Abends, der hin und wieder mit Dominas und ihren komplett verpackten Gummisklaven gestört wurde. Der Anblick war gewohnt, aber auch absolut surreal für mich. Egal wo ich hinschaute, wurden meine Sinne und nicht nur meine Sinne gereizt. Ich fühlte mich irgendwie Unwohl zwischen diesen vielen Leuten, die hier ungeniert ihrem Fetish fröhnen konnten und wollte es nicht glauben, dass ich ebenfalls einer davon bin. Die Vorstellung das ich mich hier den vielen Leuten in meinem Gummioutfit zeigen musste, drückte etwas meine Stimmung, bis ich plötzlich beschloss dieser Stimmung mit Hilfe von ein paar Desperados einen Riegel vorzuschieben. Es dauerte nicht lange, da viel die Angst und das mulmige Gefühl von mir. Es war ein wunderbares Gefühl von Freiheit und angesichts des optischen Inputs auch an Geilheit, bis es plötzlich halb eins war und Miss Cheyenne das Zeichen zum umziehen für die Performance gab.

In der Umkleide musste ich nun mein luftiges Outfit, gegen ein enges, schwarzes Ganzkörpergummigefängnis tauschen. Es war ein Einteiler aus dickem und kräftigem Gummi, der nur zwei Augenöffnungen, kleine Atemlöcher und einen Mundspalt hatte. Ich nahm den Gummianzug und das Korsett und ging damit in den leeren Nebenraum, wo ich mir ungestört meine Gummihaut überstreifen konnte. Die angefügte Maske liess ich noch am Hals baumeln und räumte meine normale Kleidung weg als Miss Cheyenne den Raum betrat. Sie musterte mich, lächelte und stülpte mir die Maske über. Sie verschloss den Zipper mit den Worten: „So gefällst Du mir schon besser!“ und streichelte sanft über meinen schwarzgummierten Puppenkopf. Dabei lächelte Sie mich an und ich ahnte bereits das da noch etwas auf mich wartete, schliesslich kenne ich meine Eigentümerin schon über ein ganzes Jahr. Sie öffnete mir den Zipper im Schritt und zeigte mir einen transparenten Plastikkäfig. „Damit Du mir kein schlechtes Gewissen bekommen kannst, Püppchen!“ flüsterte Sie mir ins Ohr und liess meinen Puppenschwanz in dem Käfig verschwinden. „Und damit der auch schön eng ist, habe ich hier etwas für deine Puppenmöse!“ Sie hielt mir einen dicken, schwarzen Vibrator vor mein Gesicht, schaltete ihn ein und steckte ihn dann tief in mich hinein, worauf sie den Zipper schloss und mich mit einem Schlösschen absperrte.

Mit einem Zwinkern entgegnete sie: „Mache dir keine Hoffnungen, ich habe neue Batterien eingelegt! Das hält also schon eine ganze Weile.“ Hilflos spührte ich den Eindringling in mir und zeitgleich expandierte mein Eindringling in den Käfig hinein und bereitete mir unangenehme Schmerzen. Mit den Worten:“Püppchen, ich möchte dich jetzt den anderen präsentieren!“ nahm Sie mich an der Hand und führte mich durch die Hallen…

Miss Cheyenne führte mich durch den langen Gang der Künstlergarderoben, was allein eine Tatsache war, die ich sehr beeindruckend fand. Jede Menge modelähnliche junge Frauen in engem Gummi spazierten durch den Gang. Es waren die Models der Marquis Show, doch glücklicherweise empfanden sie mich nicht einmal als bizarr, waren sie doch Gummipuppen und Herrinnen bei Ihrer üblichen Arbeit gewohnt. Bedenken hatte ich nur, wegen dem leichten surren in mir. Ich empfand es als peinlich und war froh als Miss Cheyenne die Tür der Garderobe öffnete und die laute Musik meinen Eindringling um weiten übertönte.
Man zog mich durch die Tür und schon stand ich im Freigelände des Mudia Art, wo sich Friday- und Fetish-Gäste mischten.

Ich schaute mich um und sah Leute die mich anschauten, zeitgleich war ich sehr froh das ich in diesem Gummigefängnis steckte und nicht wie die anderen halbnackt mit schwarzen Capes bekleidet war. Es war paradox. Meine enge Gummihaut, die mir den Blick auf meine eigenen Füsse verwehrte und die den Vibrator vor dem herausrutschen schützte, wurde zu einer Art Schutzschild. Sie schützte mich vor den neugierigen Blicken und nur wenige auf der Party wussten, wer sich darunter verbarg. Für alle anderen war ich nur eine geile Gummipuppe, die von der Herrin vorgeführt wurde.

Wir gingen weiter in die grosse Haupthalle, wo die Performance stattfinden sollte, vorbei an der Lounge, wo viele Gummipaare und auch einige andere Gummipuppen sassen und mich ebenfalls interessiert begutachteten. Zumindest kam es mir in diesem Moment so vor, doch zum Glück hatte ich Miss Cheyenne an meiner Seite, die die Blicke schnell von mir, auf sich zog. Wir stiegen auf die Bühne und besprachen noch kurz einiges zur Performance, dann liess mich M. Cheyenne mit Lady Aaliyah allein auf der Bühne und ging zum anderen Ende der Halle, von wo aus sie von den anderen in einem Sarg hineingetragen werden sollte, während ich zu Aaliyah´s Füssen trauernd wartete.

So geschah es auch, dass mich Aaliyah mit dem Gesicht nach vorne positionierte und ihre Füsse auf mir ablegte. Die Leute waren natürlich neugierig und schauten uns an. Die folgenden 3 Minuten waren die längsten der ganzen Party. Ich konnte weder weg, noch mich wegdrehen. Die Menschenmassen bauten sich vor der Bühne auf und starrten Aaliyah und mich an, da Sie nicht wussten was passieren würde. Ich versuchte bloss keinen direkten Blickkontakt mit den Zuschauern aufzubauen und konzentrierte mich auf meinen Eindringling, der mich zwar geil machte, wegen des Käfigs aber keine wirklich schönen Gefühle in mir aufkommen lassen wollte. Ein Gewitter aus den Boxen beendete endlich die langen 3 Minuten und die Blicke richteten sich nach hinten, wo der Fackelträger Platz für die Sargträger machte.

Als der Sarg auf der Bühne abgelegt wurde, durfte ich mich endlich in den Hintergrund der Bühne begeben, wo ich die Kerzen und den Strap-On für Miss Cheyenne und Aaliyah bereithalten sollte. An den Strap-On habe ich noch heute schmerzhafte Erinnerungen, nachdem ich vor wenigen Wochen von Miss Cheyenne zu Ihr bestellt wurde und Sie dieses gemeine Spielzeug an oder besser gesagt in mir ausprobierte. Während mir die Erinnerungen an das Erlebnis mit dem Dildo durch den Kopf schossen, war ich zeitgleich einerseits froh und andererseits enttäuscht, dass die Performance wegen einer zweiten fehlenden Gummipuppe geändert werden musste. So entschlossen wir uns nämlich dafür, die Facesitting Aktion nicht zu bringen und stattdessen die Bestrafung von Sklave Jean-Louis zu verlängern. Während der Show, beobachtete ich das Publikum, das gebannt auf Miss Cheyenne und Aaliyah achtete und war froh, dass dieses die Show wohl sehr unterhaltsam und ansprechend fand, was das Feedback direkt vor Ort bestätigte.

Nach der gelungenen SM-Show führte uns Miss Cheyenne alle wieder in die Künstlerkabinen, wo sich die halbnackten und geschundenen Sklaven wieder umziehen durften, während mir Miss Cheyenne nur kurz die Maske öffnete, sich kurz nach meinem Wohlbefinden erkundigte um sie mir gleich wieder überzustülpen und abzuschliessen und mich somit zum weiterfeiern verdonnerte, obwohl ich ursprünglich die Party nach der Show verlassen wollte. Doch mittlerweile hatte ich mich daran gewöhnt, dass ich heute Nacht nicht Herr über meinen Willen war und gab mich in mein Schicksal und somit in die Hände von Miss Cheyenne hin!…

Wir kehrten zurück in die grosse Haupthalle, wo die Party voll im Gang war. Miss Cheyenne führte mich zuerst zur Bar, wo Sie mir erlaubte etwas zu trinken. Anschliessend widmete Sie sich den weiteren Gästen der Party. Unteranderem kamen Lady Roxy und Lady Claudia zu Miss Cheyenne und die Damen unterhielten sich angeregt über Gott und die Welt, während ich an der Bar mit Ihrer Leibtoilette Jean-Louis und weiteren Sklaven die bei der Performance mitgemacht haben wartete und mich mit Ihnen unterhielt. Das komische an der Sache, war das ich der einzige in einem mehr oder weniger bizarren Outfit war. Zumindest war ich der einzige von Miss Cheyenne’s Team, der von Kopf bis Fuss in Gummi steckte und nicht erkennbar war. Um so mehr faszinierte es mich, wie normal die Leute mit meinem Outfit umgingen. Es war als schauten sie in mein normales Gesicht. Vielleicht lag es einfach daran, das mich diese Leute auch ohne Maske kannten, vielleicht lag es aber auch daran, das die Leute in der Szene einfach nur sehr tolerant gegenüber verschiedenen Fetischen sind. Obwohl man sicherlich nicht täglich mit Menschen zu tun hat, die sich wünschen eine hilflose und kontrollierte Gummipuppe zu sein.

Nach einigen Minuten kam Miss Cheyenne mit einer schwarzen Lederjacke auf mich zu. Es war die Jacke von Lady Claudia. Sie lächelte mich an und stülpte sie mir über den Kopf. Ich war mir nicht im klaren, ob Sie wollte, dass ich einfach als Kleiderständer so da stehen sollte oder die Jacke zur Garderobe bringen sollte. Ich nahm die Jacke und hielt sie erstmal auf einem ausgestreckten Finger vor mir in der Luft. Doch wie gesagt, es war eine schwere Lederjacke und ich kam mir ehrlich gesagt, sprichwörtlich dumm vor mit der Jacke auf dem Finger. Es dauerte aber noch einige Minuten, bis ich den Mut aufnahm und Lady Claudia darum bat, ob ich Ihre Jacke nicht zur Garderobe bringen dürfte. Lady Claudia lachte mich an und erlaubte es mir, doch bevor Miss Cheyenne nicht mit dem Kopf leicht nickte und mir somit signalisierte das es okay war, bewegte ich mich keinen Meter weiter.
Ich ging also zur Garderobe und gab die Jacke dort ab und spazierte dann noch etwas allein über die Party und schaute mir die schönen Outfits der anderen Herrinnen an und natürlich auch der anderen Gummipuppen. So stolzierte einigemale Mistress Madieanne aus den Niederlanden mit ihrer komplett in pink angezogenen Gummipuppe, dessen Anzug riesige aufgeblasene Titten hatte an mir vorbei. Sie schienen es beide sehr zu geniessen, so wie ich es genoss Sie zu betrachten.

Zeitweilig richtete sich mein Blick auf die Tanzfläche, wo ich eine wunderschöne Frau in einem zweiteiligen blauen Gummidress sah. Natürlich war Sie nicht so schön, wie meine Herrin Miss Cheyenne, aber sie war doch recht attraktiv und mein Blick versteinerte etwas beim Anblick dieser wunderschönen Tanzbewegungen. Ich wusste zwar nicht, wer Sie war, doch das war in diesem Moment auch egal. In diesem Moment erfreute sich mein Fetischistenauge einfach und ehrlich nur an dem Objekt „attraktive Frau“ in „Gummi“. Während ich so weiterschaute, packten mich zwei gummierte Arme von hinten und ein gummierter weiblicher Körper schmiegte sich von hinten an mich. Die Hände glitten über meine Brust und ich spührte die kräftigen Brüste, wie sie sich an mich pressten. Ich überlegte zuerst, ob das Miss Cheyenne war, doch die gummierten Arme waren definitiv nicht Ihre. Ich liess mich auf das Spiel ein und bewegte mich synchron zu ihr und scheinbar began sie es auch zu geniessen. Ihre Hand rutschte dann leider in Richtung meines Schrittes und dann spührte Sie meinen Käfig und das darin lüsternde und gefangene Fleisch. Leise hörte ich sie reden: „Wem gehörst Du?“ Ich antwortete ohne zu zögern: „Miss Cheyenne!“ Worauf die schöne Unbekannte erwiederte:“Schade! Ich würde dich auch gerne besitzen!“ und dann verschwand Sie wieder.
Ich ärgerte mich tierisch über diesen Käfig, hatte aber keine Möglichkeit, ihn loszuwerden.

Ich kehrte zurück zu Miss Cheyenne an die Bar, wo wir dann ein paar Fotos machten, während sich Lady Claudia und Lady Roxy mit anderen Partygästen unterhielten bzw. auf manchen standen und trampelten sie auch einfach nur herum.

Nachdem kleinen privaten Fotoshooting, nahm mich Miss Cheyenne wieder an die Hand und ging mit mir über das Gelände. Sie genoss es mich regelrecht vorzuführen, wahrscheinlich auch, weil es mein erster öffentlicher Auftritt war. Jedenfalls führte sie mich in den Keller, wo einige Paare spielten, die meisten aber nur zu schauten. Ich nutzte die etwas ruhigere Gelegenheit und bat Miss Cheyenne, auf Toilette gehen zu dürfen. Sie lächelte mich an und verneinte, stattdessen ging sie mit mir weiter durch die Hallen.

Zurück in der Haupthalle, kamen wir wieder an Toiletten vorbei. Ich traute mich kaum noch einmal zu fragen, doch dann nahm sie den Schlüssel zwischen ihren Brüsten hervor und gab ihn mir in die Hand. „Du darfst jetzt pinkeln gehen, aber ich kontrolliere gleich nach, ob alles wieder fest verschlossen ist, Gummipüppchen!“, herrschte Sie mich an. Ich ging also erstmal auf Toilette. Es war kein leichtes Unterfangen mit den Handschuhen und der Maske auf dem Kopf, aber es gelang mir, nach etwas probieren.

Schliesslich verschloss ich mich wieder ordentlich danach und kehrte zu Miss Cheyenne zurück, wo Jean-Louis und ein weiterer Sklave bereits ihre Sachen aus der Umkleide geholt haben.

„Du kannst dich jetzt umziehen gehen, Püppchen!“, sagte Sie zu mir. „Den Schlüssel hast Du ja!“ Ich wartete und dachte ich bekomme auch den Schlüssel für den Käfig. Als nichts passierte fragte ich:“Und den Schlüssel für den Käfig, Herrin!“ Sie lächelte mich an, wie Sie das den ganzen bereits tat. „Der Käfig bleibt noch an und jetzt gehe dich umziehen!“

Ich ging also ohne Schlüssel für den Keuschheitskäfig in die Umkleide und zog mich in meine zivile Kleidung um. Ich weiss nicht, worin ich mich besser fühlte. Wenig später verliessen wir die Party. Es war so gegen 5 Uhr morgens und Miss Cheyenne flüsterte mir bei der Verabschiedung ins Ohr, dass ich morgen nachmittag zu ihr kommen soll und ich dann eventuell den Käfig abgenommen bekomme….

 

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Great season session clip, Oktoberfest

On 11/09/2017, in Videos, by mcworld

 

Fetish: Humiliation, Assworship, Footworship, Spanking, Caning, Food-Play, Spitting, Peeing

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Erlebnisbericht Punchinball

On 20/07/2017, in MissCheyenne, Stories, by mcworld
Sehr geehrte Miss Cheyenne,
hier der Erlebnisbericht zu meiner ersten Session bei Euch… als ich Euch als Punchingball dienen durfte. Ich hoffe, Ihr findet Gefallen daran.
devote Grüße m.Endlich hatte ich mich getraut bei Miss Cheyenne um einen Termin für eine Session zu bitten. Mit etwas flauem Gefühl in der Magengegend bin ich dann zur vereinbarten Adresse gefahren und hatte mir vorgenommen nicht zu kneifen. Einen Blumenstrauß in der Hand stand ich nun vor der Tür und wartete der Dinge. Nach wenigen Augenblicken wurde diese geöffnet und mir verschlug es die Sprache. Ein wunderschöne Herrin im einer Stasiuniform stand in der Tür. Tiefes Dekollete, ewig lange Beine … „Begrüße deine Herrin“… vor lauter Staunen hatte ich völlig vergessen auf die Knie zu fallen und der Herrin die Füße zur Begrüßung zu küssen. Dies holte ich nun mit Inbrunst nach. Ich folgte auf Knien der Herrin ins Studio…. dort ließ sie mich vor ihrem Trohn knien und weiter die Füsse küssen. Dabei forderte sie mich auf mich vorzustellen. Ich war so perplex, dass ich nur mühsam irgendwas zusammen bekam. Ich kannte bislang nur Herrinen, bei denen man beim ersten Kennenlernen, ein Vorgespräch führt. Das hatte ich auch hier erwartet – aber Miss Cheyenne ist eben nicht wie andere! Sie ist wirklich einmalig. Während meiner Vorstellung hatte ich mich zu entkleiden und mich dann nackt zu präsentieren. „Zolle nun deiner Herrin den Tribut in deinem Sklavenmaul!“. Ich rutschte auf Knien zu meiner Hose, holte das Geld heraus und stopfte es in mein Sklavenmaul. Ein paar kräftige Ohrfeigen knallten in mein Gesicht, für die ich mich natürlich bedankte. „ist der Sklavenanwärter durstig?“ fragte mich Miss Cheyenne und verlangte, dass ich mich auf den Boden legen solle. „Kein Tropfen darf daneben gehen! alles muss in dein Sklavenmaul!“… ich hatte Miss Cheyenne in meinem ganzen Leben bis dahin noch keine zehn minuten gesehen und schon nach dieser kurzen Zeit diente ich ihr bereits als Toilette. Ich genoß die wertvollen Tropfen, die sich in mein Maul ergossen und versuchte keinen Tropfen wieder rausfließen zu lassen. Dies gelang mir ganz gut, die wenigen verschütteten Tropfen Sekt leckte ich dann selbstverständlich vom Fussboden. Meine Hände und mein Hals verschwanden dann in Manschetten und ich wurde ans Kreuz gekettet. Zusätzlich wurde noch ein Bondageseil kunstvoll um mich gelegt und ich war fixiert. Ein paar Zentimeter nach links, rechts und nach vorne konnte ich zwar, dass war aber auch alles.
„Und nun wirst du mir als Punching-Ball dienen, klar?!“ ich hatte Miss Cheyenne vorher angedeutet, dass ich nicht so auf Peitschenspuren scharf wäre… ein paar blaue Flecke aber in Ordnung wären. Und dann ging die Prügelei los. Ich bin bestimmt kein Weichei – aber was für Prügel ich die folgenden dreißig Minuten einstecken musste… besonders auf meinen Brustbereich hatte es die Herrin immer wieder abgesehen. In kürzester Folge trommelten die Boxschläge auf mich ein. „tut mir leid, ich bin abgerutscht…“ hieß es, wenn Miss Cheyenne „aus Versehen“ mich am Kinn traf. Am Anfang konnte ich die kommenden Schläge ja noch sehen… aber die Herrin weiß die Gemeinheit ja zu steigern. So bekam ich ihren vollgepissten Slip als Knebel ins Maul – welches dann mit Klebeband verschlossen wurde. An meine Brustnippel kam Strom… für mich derartig heftig, dass die Brustmuskeln quasi wie im Takt tanzten, irre! Besonders gemein war aber das Verbinden der Augen… denn die Schläge gingen weiter! Wenn man aber Schläge nicht mehr kommen sieht, sondern sie nur noch erahnt. Hin und wieder wurde die Augenbinde gelüftet und ich konnte der Herrin in die Augen sehen. Diese Augenblicke gaben die Kraft weiter für ihren Spaß zu leiden. Ihr Spaß war es dann auch ihre Füße einzusetzen. Immer wieder gab es nun Tritte in den Bauch, die Hüften, den Arsch und… ja: in die Eier. Die Grenze meiner Belastbarkeit hat Miss Cheyenne immer wieder ausgetestet – aber ab einem Punkt hing ich dann fast nur noch in den Seilen. Miss Cheyenne ließ mich vom Kreuz und ich lag im Bondageseil gefesselt auf dem Fussboden rum. Nun hagelte es nur noch Fusstritte – einfach überall hin. Eier, Arsch, Beine, Arme, Brust… was sie erwischen konnte, danach trat die Herrin. Natürlich versuchte ich mich weg zu drehen und windete mich wie ein Wurm zu ihren Füssen… Aber die Herrin verlangte, dass ich mich auf die Knie aufzurichten hätte und die Beine so weit es ging spreizen solle. Mir war klar was nun passieren sollte… die Augen waren unverbunden und ich hatte freie Sicht als Miss Cheyenne mit dem Fuß ausholte… ich schrie, zuckte! Aber nur vor Furcht und die Herrin lachte laut. Denn sie hatte nicht zugetreten sondern nur meine Angst genossen. Das machte sie wieder und wieder und wieder und dann fehlte mir alles. Luft zum Atmen, meine Sinne… alles war weg. Beim vierten Mal ausholen hatte die Herrin dann zugetreten. Und wie. Ich kippte nach vorn weg und japste nur noch. „Los, wieder hoch!“ befahl sie mir und als ich wieder mit gespreizten Beinen vor der Herrin kniete trat sie mir wieder in die Eier. Dieses mal traf sie nicht so gut wie beim ersten Mal aber mir ging der Schmerz durch den ganzen körper. Mein Schwanz war zwar abgebunden… aber von Härte oder gar Geilheit war hier nichts mehr zu entdecken. Trotzdem kündigte die Herrin an, dass ich jetzt abwichsen sollte. Da ich auch auf abwichsen zum Schluß einer Session nicht wirklich stehe nahm ich all meinen Mut zusammen und bat die Herrin ihr stattdessen den Arsch lecken zu dürfen. „Mein Arschküsser willst du also sein? Um meinen göttlichen Arsch lecken zu dürfen hälst du jetzt noch zehn Tritte aus – ohne zu zucken, ohne zu wimmern! Klar?!“ – ich bejahte. Wieder auf den Knien vor der Herrin bekam ich nun noch einmal zehn kräftige Fußtritte… in den Magen, auf die Brust, in die Lenden und… alle anderen Tritte in die Eier. „Komm, halt das für mich aus!“ wer kann da schon wiederstehen, wenn er als Belohnung die Aussicht hat, Miss Cheyennes göttlichen Arsch küssen zu dürfen. Ehrlich: bei jedem Tritt zuckte ich nicht nur! ich fiel um, jammerte und trotzdem… ich krabbelte immer wieder hoch um mich für den nächsten Tritt aufzurichten. Endlich war ich bei der „Zehn“ angekommen – ich durfte die Tritte ja laut mitzählen. Und endlich war es soweit. Die Herrin setzte sich auf mein Gesicht, befreite meine rechte Hand aus der Manschette und ich hatte zu wichsen während ich meine Zunge in ihre herrliche Rosette stecken durfte. Was für ein Genuß! Ich durfte zum Abschluß noch einmal den wunderbar schmeckenden Sekt der Herrin direkt aus der Quelle empfangen und … freute mich dann schon auf das nächste Mal. Ich hatte meine neue Herrin gefunden!
Zu Hause… entdeckte ich dann die Folgen der Schläge. Das Kinn war blau. Aber fast schon schwarz vor Blutergüssen war mein Oberkörper! Es hat volle zwei Wochen gedauert, bis alles weg war. Die Brust war tagelang geschwollen… das Foto dass ich davon machte, hat aber Miss Cheyenne zum Lachen gebracht. was will ein Sklavenherz mehr?!

 

 

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FETISH: RUBBER FETISH, CBT, LATEX FANTASY, GASMASK, PIPING & MUCH MORE

English:
Miss Cheyenne and some other Latex Ladies playing with some rubber addicted slaves.

Enjoy this heavy pervy, rubber play night.


Deutsch:
Miss Cheyenne und einige andere Latex Ladies spielen mit ihren Gummisklaven. Fantasy Fetish Music Clip.

Geniesse ihre perversen, Gummi Spiele.

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Hallo MISS CHEYENNE,
hier nun auch der Bericht zur letzten Session in Hof….

ich durfte zu IHR! MISS CHEYENNE war wieder in der Nähe und hatte mir durch eine SMS zu verstehen gegeben, dass SIE mich sehen und benutzen will. Nach dem, was ich getan hatte, war das so viel mehr als ich je wieder erwartet hätte! ich durfte SIE wiedersehen. SIE meine geliebte HERRIN. Diese Mal lief aber einiges anders… ich kniete vor der Studiotür und begrüßte MISS CHEYENNE wie es sich für einen sklaven gehört, in dem ich IHRE Schuhe und Füsse küsste. SIE war scheinbar selbst erst gekommen, denn SIE trug noch normale Bekleidung. Ganz ehrlich: mich erregte das noch viel mehr. ich bin kein Gummi-, Leder-, Latex-, o.ä.- freund. Diese Art – SIE hätte mir so auf der Straße begegnen können – erregte mich viel mehr. Egal – MISS CHEYENNE schickte mich dann ins Bad, da ich mich duschen und dann im Bad auf SIE warten sollte. Bislang startete MISS CHEYENNE IHRE Erziehung an mir immer sofort an der Tür… und ich hatte ja gerade erst geduscht. ich hatte aber aus meinen Fehlern gelernt – schaltete das „Rumdenken“ aus und tat wie SIE es mir befohlen hatte. Geduldig wartete ich kniend im Bad, bis SIE mich endlich holte. Den Tribut hatte ich in mein Sklavenmaul gesteckt. MISS CHEYENNE befahl mir IHR ins Studio angemessen zu folgen. Also machte ich IHR auf allen Vieren hinterher. Ohne viele Worte zu verlieren band SIE mich mit einem Seil stehend mit den Armen hinter den Rücken an einem Pfosten fest. Mit IHREN langen spitzen Fingernägeln spielte SIE fast schon zärtlich mit meinen Brustwarzen bis SIE diese dann schmerzhaft traktierte. „Ich werde dich heute Demut lehren mein willenlos! Nachdem du ja zuletzt Rückschritte gemacht hast, bringe ICH dich wieder auf den Weg. du wirst heute lernen, was Demut heißt und dass es nur einen Willen gibt. MEINEN!“ SIE steckte sich eine Zigarette an und aschte in mein Sklavenmaul ab. Dankbar nahm ich kurz darauf IHRE Spucke auf, die half, die Asche auch zu schlucken. Rauchend begann MISS CHEYENNE nun meinen Kopf mit Klarsichtfolie zu umwickeln. Der Kopf wurde sorgfältig umhüllt… ich hörte nur noch gedämpft, konnte MISS CHEYENNE nur noch schemenhaft erkennen und nur noch durch den Mund ein und ausatmen. Doch auch das reichte IHR noch nicht. SIE wollte mir zeigen, wer über mein Leben bestimmt. Deshalb wurde nun auch mein Mund – mit einer einzigen Lage Folie – verhüllt. Es ist unglaublich: so eine dünne Lage Folie und trotzdem kommt keine Luft durch. Je mehr ich versuchte zu atmen, desto mehr zog sich die Folie fest. Ich bekam Angst und versuchte vieles… natürlich war nichts zu machen. Die Füße und Arme waren fixiert. ich war IHR willenlos ausgelieftert. Nur SIE konnte mich retten oder aber auch verderben. Ein irres Gefühl, einem Menschen derartig ausgeliefert zu sein, dass man ohne dessen Hilfe sterben würde. MISS CHEYENNE lüftete die Folie ein kleinwenig und gab mir den Tipp ganz einfach nicht so gierig Luft zu holen. Leicht gesagt! Wenn man Sauerstoffmangel hat, versucht man so stark wie möglich zu atmen… natürlich immer wieder mit dem gleichen Resultat: die Folie zog sich durch den Sog fest und versperrte weiterem Sauerstoff den Weg. ich musste also schnell lernen sehr flach zu atmen… was mir mehr oder weniger gut gelang. Besonders schwierig wurde das, wenn MISS CHEYENNE mit IHRER Zigarette noch meine Brustwarzen und meine Eier berührte. Unwillkürlich zuckt man zusammen, atmet heftiger und… bekommt keine Luft mehr. Dieses Spielchen ging minutenlang und ich hatte Angst, dass MISS CHEYENNE gehen könnte und dann eben keiner mehr da wäre, der helfen könnte… Endlich wurde ich von Folie und Seil befreit. Als Bestrafung ,dass ich so häufig IHRE Hilfe brauchte, kündigte mir die HERRIN an, dass SIE nun IHRE Zigarette an meinem Sklavenkörper ausdrücken würde. SIE hatte sich die linke Fußsohle dafür ausgesucht und ich musste IHR diese angewinkelt entgegenhalten. Zischend erlosch der Stummel auf meiner Fußsohle und ich hätte schreien können, vergniff es mir aber.
MISS CHEYENNE wollte sich nun erleichtern und mich als Toilette benutzen. Als Toilette für IHREN Natursekt war ich noch nie ins Straucheln geraten. Als Toilette für IHREN KAVIAR war das aber schon etwas anderes. Aber MISS CHEYENNE ist bisher geduldig in meiner Ausbildung gewesen. Beim ersten Mal war es nur relativ wenig und vermengt mit Schokolade und Kuchen gewesen. Beim zweiten Mal war es richtig viel und ich musste es eine Stunde im Mund halten. Heute sollte aber eine richtige Prüfung kommen. „Du wirst heute fressen, ich werde dein sklavenmaul vollscheißen und du wirst alles fressen. Vorher werde ich dich nicht gehen lassen! Klar? ICH mache keinen Spaß und werde konsequent sein!“.  Ich wurde auf einer Liege fixiert – Arme und Beine gespreizt und hatte die Uhr über der Tür im Blick. Es war kurz vor 14Uhr – kein Problem, ich musste dringend gegen 15Uhr los, da ich einen wichtigen Termin hatte. MISS CHEYENNE wusste das und hat mich wahrscheinlich genau deshalb dort platziert, damit ich meine eigene tickende Uhr sehen könne. Zunächst hockte SIE sich direkt über mein Gesicht und ich war dem HEILIGSTEN auf Millimeter nahe. Welch eine Freude für mich. Diese wunderschöne HERRIN … und dieser köstliche Natursekt! Er floß in Strömen in mein Maul und ich bin mir sicher, dass dieses Mal kein einziger Tropfen vergeudet wurde. Danach drehte SIE sich um und ich durfte mit meiner Zunge IHRE Rosette verwöhnen und stimulieren. Es dauerte nicht lange und ich spürte, wie sich meine Zunge in IHREM Körper mit IHREM Kaviar begegnete. Unaufhaltsam schob sich dieser vorwärts der Rosette entgegen, die sich öffnete. Der Kaviar schob sich immer weiter in mein Maul, bis dieses komplett gefüllt war und die HERRIN abkniff. Mein Maul war voll und es ragte noch hoch daraus hervor. „Das wirst du jetzt alles fressen willenlos!“ Alles in mir wollte das eigentlich auch als Beweis für meine Demut und Liebe zur HERRIN – aber auch vieles in mir weigerte sich. Mich würgte und ich hatte Angst zu kotzen. Deshalb versuchte meine Zunge alles hinaus zu schieben. MISS CHEYENNE drückte mit IHRER Hand alles wieder in die richtige Position und … damit das nicht noch einmal geschah, umwickelte SIE wieder meinen Kopf. Dieses Mal aber nur in Höhe des Mundes. So hatte ich keine Möglichkeit mehr etwas raus zu schieben. Mich würgte. Da der Kaviar nun in meinen Mund gepresst war, konnte ich auch kaum die Zunge bewegen. Ich rüttelte an meinen Fesseln, zwecklos. „Weißt du, was passiert, wenn du kotzen musst willenlos? du erstickst an deiner eigenen kotze. Ist das nicht lustig?! Und weißt du was? es ist mir scheißegal! denn wer meine Scheiße nicht fressen will, der ist mir egal!“ SIE ließ mich allein, holte sich einen Kaffee und nahm sich einen Stuhl, worauf SIE es sich bequem machte. Kaffeetrinkend sah MISS CHEYENNE mir beim Scheißefressen zu! Solange SIE da war, ging es irgendwie, immer wieder kleine Stückchen würgend zu schlucken. Mein Brechreiz nahm immer wieder zu und die Uhr tickte. Es war eine Viertelstunde vergangen und nur wenig Kaviar war bislang geschluckt, als MISS CHEYENNE auf die Idee kam, mich abwichsen zu lassen. SIE gab mir die dringende Empfehlung, bis dahin die Scheiße geschluckt zu haben, denn… nach dem Abspritzen ginge es deutlich schlechter. Ja, genau das kenne ich. Deshalb bin ich immer froh, wenn mir die HERRIN erlaubt am Ende nicht abzuspritzen. Aber nun mittendrin?! ich hatte keine Chance gegen IHRE Melkmaschine… ich hatte abgespritzt und mein Mund war immer noch voll! ich wünschte mir fast, meine eigene Wichse schlucken zu dürfen, nur um einen winzig anderen geschmack zu bekommen. Und die Uhr tickte. Es war bereits 14:45Uhr und die überstrapazierte Geduld von MISS CHEYENNE war zu Ende. SIE drückte mir eine Klingel in die Hand, auf die ich drücken sollte, sobald mein Mund leer wäre. Sollte ich drücken, ohne alles gefressen zu haben, würde SIE mir auch noch IHR Mittagessen zum fressen geben. Ausgekotzt allerdings. Und bevor ich nicht fertig bin, würde SIE mich auch nicht gehen lassen – es sind schließlich meine Termine, die drängen – nicht IHRE! So ließ SIE mich allein zurück. Nachdem mit der Zeit immer etwas Kaviar geschluckt wurde, hatte die Zunge wieder Spielraum und der Speichelfluß war gestiegen. Mit Speichel versuchte ich die Höhle des „Brockens“ immer mehr zu verdünnen und die sich bildende Suppe zu schlucken…. es gelang immer besser und ich wagte die Klingel zu betätigen. Dieses Mal war MISS CHEYENNE zufrieden mit mir und ließ mich – nachdem ich mir das Gesicht gereinigt hatte, entließ SIE mich mit den Worten, dass ich SIE glücklich gemacht und befriedigt hätte.
was will ein willenloser sklave mehr?!

danke für dieses Erlebnis HERRIN CHEYENNE!!

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Miss Cheyenne: Flittchen, Slavegirltraining 1 + 2

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English:
Miss Cheyenne humiliates and abuses her submissive slave floozy, in her new slaughterroom. In a very slinky latex outfit Miss Cheyenne punishes her slavegirl for her dirty foot soles and demands you to lick them clean with your tongue in the future. Next Miss Cheyenne gags the sweet bitch with adhesive tape and ties her to the shambles, so that every one could use her … After this Miss Cheyenne stands provocative over her helpless victim, showing the hussy her divine pussy, plays with the naked tits, humiliates the bi slavegirl extrem, before she sits on her face … Watch what all happens in this hot clip! Lifestyle Diva at the best!

Deutsch:
Miss Cheyenne benutzt und erniedrigt ihr devotes Sklaven-Flittchen, in ihrem neuen Schlachthaus. In einem verführerischen Latex Outfit bestraft Miss Cheyenne ihre Sklavin, dafür, dass diese schmutzige Füße hat und fordert dich dazu auf diese künftig mit deiner Zunge zu säubern. Danach wird der süßen Schlampe mit Klebeband der Mund geknebelt und auf der Schlachtbank fixiert, so dass jeder sie benutzen könnte … Miss Cheyenne stellt sich dann provokant über sie, zeigt der Bi-Sklavin ihre göttliche Pussy, spielt mit den Titten ihres wehrlosen Opfers, erniedrigt sie verbal extrem und setzt sich auf ihr Gesicht … Was alles geschieht, muss man gesehen haben! Lifestyle Diva at the best!

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ENGLISH:
Miss Cheyenne loves to tease you little worm. Enjoy her seductive verbal abuse and the beauty of this Lifestyle Diva laying on the red sofa. You might be able to worship her barefoot soles. Miss Cheyenne strips and talks in a mindfucking way to you loser! Worship this Goddess and watch her enjoying her cigar and wine …
Tease & Denial Free Preview

GERMAN:
Miss Cheyenne reizt dich Wurm optisch und verbal bis aufs Blut, sieh wie diese Lifestyle Diva sich auf dem roten Sofa räkelt, ihre Schuhe auszieht und dir ihre Füße zur Liebkosung entgegen streckt. Miss Cheyenne stript bis sie nur noch Ihre Zigarre an hat 😉 Hör und sieh wie diese Göttin dein Gehirn fickt, du kleiner Verlierer …

POV Video Clip, Tease & Denial Miss Cheyenne nackt

REALE LIFESTYLE DOMINATION – KEINE SCHAUSPIELEREI

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ENGLISH:
Miss Cheyenne sits relaxed in a bar at her hollydays in spain, talking to you about her slave. Just listen carefuly to her perverted fantasies.


GERMAN:
Miss Cheyenne sitzt entspannt in einer Bar, während Ihres Urlaubs in Spanien. Sie spricht mit dir über Ihren Sklaven und was sie mit dir alles anstellen wird. Hör ihren perversen Fantasien genau zu.

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POV Clip: Mudd Miss – Crushing & more

On 31/07/2017, in Videos, by mcworld

Alles aus der Opferperspektive, Close ups, Crushing total & mehr …

Miss Cheyenne präsentiert Miss Jen Lost

Miss Cheyenne präsentiert Miss Jen Lost, eine wunderschöne Latexherrin zeigt dir deinen Platz.

Geniesse den Anblick einer bezaubernden jungen Diva, Ihre Blicke werden Dich süchtig machen, Ihr Körper ist so wunderschön, dass du gleich dahin schmelzen wirst!

Du liegst direkt unter ihr und darfst ganz nah erleben, wie Sie mit Ihren wohlgeformten Füssen Bananen zertritt und dich dabei dreckig anlächelt.

Ihre schmierigen Füsse hält sie  direkt in dein Gesicht … „LECK meine Fußsohlen sauber Drecksau!“

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