FETISH: HEAVY RUBBER FETISH, CBT, LATEX FANTASY, GASMASK, PIPING & MUCH MORE

English:
Miss Cheyenne and some other Latex Ladies playing with some Rubber Addicted slaves.
Enjoy this heavy pervy, Rubber play night.

FETISH: Rubber FETISH, CBT, LATEX FANTASY, GASMASK, PIPING

Deutsch:
Miss Cheyenne und einige andere Latex Ladies spielen mit ihren Gummisklaven. Fantasy Fetish Music Clip. Geniesse ihre perversen, Gummi Spiele.

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Dirty Birthday

Ich hatte bei Miss Cheyenne um einen Termin gebeten … nach einer gefühlten kleinen Ewigkeit von ein paar Tagen kam dann ihre SMS: „Morgen früh um 10“. Mir blieb das Herz stehen… der Tag war mein Geburtstag. Das schrieb ich dann der Herrin auch, wie sehr ich mich freuen würde, Ihr an meinem Geburtstag dienen zu dürfen.  In dieser Nacht fühlte ich mich wieder wie ein kleines Kind, das aufgeregt die Nacht kaum schlafen kann, da es ja nicht weiß, was es am kommenden Morgen zu erwarten hat. Seit Jahren ging es mir nicht mehr so.
Früh ging es los, einen großen Blumenstrauß für die Herrin besorgt und dann auf Knien vor der Tür gewartet. Es schnürt mir den Hals zu, wenn ich dann die Schritte der Herrin auf die Tür zu kommen höre und weiß, dass ich SIE gleich sehen werde. Das Herz rast, der Mund ist salztrocken, die Hände eiskalt. Zur Begrüßung durfte ich erst einmal ausgiebig im Flur der Herrin ihre wunderschönen Füße, welche in hochhakigen Pumps steckten und mit einer breitmaschigen Strümpfen bedeckt waren, küssen. Ich hatte ihr auf allen vieren in den „Partyraum“ zu folgen. Miss Cheyenne nahm auf einen Stuhl platz, während ich mich vor ihr auszuziehen hatte. „Du hast heute Geburtstag sklave? Ich habe einiges für dich vorbereitet! Wir feiern heute deinen Geburtstag! Freust du dich?!“ Natürlich freute ich mich! Auf dem Tisch standen auch schon Kerzen, Pralinen und… zwei Flaschen Sekt. „Los! Gieß uns Sekt ein. Jeder hat eine Flasche. Bin ich nicht gut zu dir?!“ – wie befohlen füllte ich zwei Gläßer mit Sekt. In Miss Cheyenne’s Glaß perlte und schäumte es – in meinem Glaß blieb alles ruhig. Wie köstlich mir der Sekt schmeckte! Es tut mir leid Herrin, aber der Sekt, den Ihr mir eine meine Flasche gefüllte hattet, schmeckte besser als der, welcher in Eurer Flasche war. Noch einmal vielen Dank dafür! Ja, es war kalter Natursekt der Herrin vom Vortag. Extra für mich abgefüllt und bereitgestellt. Mein erstes Geschenk! Das zweite Geschenk ließ nicht lange auf sich warten. „Hier mein Geburtstagskind: schau was ich für dich habe!“ Miss Cheyenne schob mir ein großes Glaßgefäß zu. Auch dieses war gefüllt – darin befanden sich mindestens zwei Liter Natursekt und es waren zwei halterlose Strümpfe der Herrin darin eingelegt. „Du freust dich ja gar nicht! Dabei bin ich so gut zu dir! Nimm einen raus und stopf ihn dir in dein Sklavenmaul!“ Natürlich stopfte ich mir den vor Natursekt triefenden Strumpf in meinen Mund und saugte ihne erst einmal gründlich aus.

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FETISH: KONSEQUENTE ABRICHTUNG, DEMÜTIGUNG, DIRTY

1. Teil
Es war mal wieder so ein Tag den ich und wohl niemand anderes auch bräuchte. Beschissener Morgen und mit Kopfschmerzen vom vielen Saufen aufgewacht, nichts zu Essen im Haus und der Magen knurrt.
Also habe ich mich, versifft wie ich gestern von der Party nach Hause gekommen bin, aufgemacht mir wenigstens was Essbares zu kaufen um mich nur schnellstmöglich wieder in mein Loch zuhause zu verkriechen und von der Welt in Ruhe gelassen zu werden. Zügig stieg ich in mein altes Auto und fuhr los, nicht ahnend das diese Fahrt, diese 5 Minuten mein Leben gewaltig umkrempeln würden.
So fuhr ich nun in meinem kleinen Wagen und plötzlich erblickte ich das wunderbarste das meine Augen jemals wahrnehmen durften. Am Straßenrand stand eine wunderschöne junge Frau mit wehender Mähne und signalisiert, dass sie wohl gerne Mitgenommen werden wollte.
Ich, natürlich mit Hintergedanken, setzte sofort zu einem sehr unruhigem Abbremsmanöver an und kam genau neben diesem Engel zum stehen welcher auch ohne zu zögern in mein Auto einstieg.
Ihr Duft betörte meine Sinne und unfähig irgendetwas zu sagen setzte sie ihr schönstes Lächeln auf und sagte nur: „Na fahr doch los, ich sag schon wo du lang musst“.
Diese Aussage und noch vielmehr die Ton- und Wortwahl faszinierte mich und ich war sogleich in dem Bann der wunderschönen Unbekannten gefangen, gewillt sie dorthin zu fahren wo auch immer sie möchte. Die Fahrt war nicht lange und schon nach kurzer Zeit erreichten wir einen Parkplatz auf dem ich zu halten hatte und wir beide ausstiegen. Ich malte mir schon aus das wir uns wohl beide sehr attraktiv finden und das sie vielleicht so ein Mädel sei das gerne ihren Spaß auf abgelegenen Parkplatzen hat, doch wie ich nur wenige Augenblicke später feststellen sollte war dies absolut nicht der Fall.
Bereits jetzt wäre ich bereit gewesen nahezu alles für diese Göttin zu tun und so war ich auch sehr leicht davon zu überzeugen das ich mir doch die Augen verbinden lasse und nachdem mir die Sicht geraubt wurde spürte ich augenblicklich später etwas kaltes, metallenes an meinen Handgelenken und ein kurzes „Click“ machte mir klar das mir wohl soeben Handschellen angelegt wurden.
Ab diesem Moment geschah alles unbeschreiblich schnell. Ich wurde von ihr an den Ohren gezogen, so auf die Knie gezwungen und erst der Tritt in meine Eier und der dadurch entstehende Schmerz ließ mich wieder etwas deutlicher bemerken in welcher Situation ich mich gerade befinde. Bevor ich nun in den Kofferraum meines Autos steigen sollte wurde mir noch in meine „elende Drecksvisage“ gespuckt wie sie es genannt hatte und als die Tür des Kofferraums zu fiel, war es plötzlich beängstigend ruhig um mich herum.
Es ist schwer abzuschätzen wie lange die Fahrt gedauert hatte da ich in meiner Situation jegliches Zeitgefühl verloren hatte und tausende Gedanken daran, was wohl mit mir geschehen wird, meinen Kopf fast platzen ließen.
Nach einer mir endlos erscheinenden Fahrt blieb das Auto wieder stehen und ich hörte an den Schritten das wohl jemand um das Auto ging. Es klopfte zweimal hart auf dem Kofferraum und die mir mittlerweile bekannte Stimme dieser grausamen Göttin sagte das wir nun das Ziel erreicht hätten und ich mich jedem ihrer Befehle beugen sollte da sie sich sonst gezwungen sieht Gewalt anzuwenden was sie, wie sie so schön sagte, noch nicht vorhätte.
Ich willigte ein und die Kofferraumtür wurde geöffnet. Mir wurde befohlen aus dem Auto auszusteigen und mich auf alle Viere zu begeben so wie es sich für einen Köter gehört und zusätzlich wurde mir ein Halsband mit einer Leine angelegt.
Nun „stand“ ich so auf allen Vieren wie ein Hund angeleint und geführt von einer wahren Göttin und nach einem kurzen Weg kamen wir von der Lichtung auf der wir zuvor gehalten hatten an das Eingangstor von einem sehr alten Gemäuer und traten ein. Langsam wurde mir klar in welcher Situation ich mich befand und das ich wohl so schnell keine Möglichkeit hätte aus dieser zu entkommen.

2. Teil

Die riesige hölzerne Tür viel hinter mir und dieser Göttin zu und es dauerte einen Moment bis sich meine Augen an das schwummrige Licht der Kerzen an der Wand gewöhnt hatten.
Energisch zog mich meine zukünftige Herrin hinter sich her während ich auf allen Vieren versuchte ihrem Tempo Schritt zu halten und so erreichten wir nachdem wir den langen Saal entlanggelaufen waren eine Art Thron auf welchen sich diese Schönheit sogleich setzte und mir mit strengem Ton befahl mich dort vor sie zu knien.
Dies tat ich artig da ich keine weiteren Schläge mehr einstecken wollte und senke meinen Kopf da ich mich nicht für würdig erachtete, in diese wunderschönen Augen zu schauen.
„Nun mein kleiner Pisser, was glaubst du denn wo wir hier sind und wer ich bin?“ wurde ich gefragt und ich stammelte etwas das sich anhörte wie: „Ich weiß nicht wo und vor allem warum ich hier bin und wer sie sind kann ich mir auch nicht denken, ich habe sie noch niemals im Leben gesehen.“
Tief im Innern wusste ich zwar nicht wo ich bin, doch ich konnte mir denken, dass diese Schönheit wohl eine Domina ist und das sie mich als ihren Sklaven ansieht… denn schon öfter hat mich dieses Thema SM gereizt.
„Du bist in meinem Reich und ich hab dich auserkoren mein Sklavenstück zu werden. Ich habe gleich erkannt das du eine miese Scheissmade bist die es verdient hat benutzt und wie Scheisse behandelt zu werden! Bist du eine Pisskröte oder nicht, du Schlampe!?“ Fuhr sie mich hart an und da mein Wille bereits gebrochen war und mein dreckiger Schwanz aufrecht stand antwortete ich mit leicht zittriger Stimme: „Ja, ich bin genau das“.
Plötzlich schlug eine Backpfeife der härtesten Art auf meine rechte Wange ein und mein Kopf wurde regelrecht zur Seite geschleudert.
„Das heisst ja ich bin ihre Scheissmade göttliche Herrin Chiara’ und nicht anders, verstanden?!“ wurde ich angeschrieen und nahezu willenlos redete ich ihren Satz nach und bedankte mich anschließend noch artig dafür ihre Made sein zu dürfen.
„Na also, geht doch Schlampe“ beruhigte sie sich wieder etwas. „Du wirst ab sofort mein alleiniges Eigentum sein und ich habe das Recht alles, wirklich ausnahmslos alles von dir zu verlangen was immer mir vorschwebt und du wirst die nächsten Wochen wohl erstmal kein Tageslicht mehr erblicken sondern in meinem wunderbaren Kerker hausen! Verstanden du hässliche, dumme Sau?“ …

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Fetish: Tease & Denial, Dirty abuse, Boot licking, Ass worship, Humiliation, Pee, POV & much more

Watch Miss Cheyenne dressed like a school girl seducting you in her bathroom. She demands you to worship her ass and lick her dirty boots. First she teases you like a shy schoolgirl, but after you got horny, she does what she wants with you litlle worm …

Perverted schoolgirl fantasies, Toilet slavery, POV Clip

Perverse Schulmädchen Fantasien

Sieh Miss Cheyenne in einer Schulmädchen Uniform, wie sie dich im Bad zu ihrem Toiletten Sklaven ihrer pervers, dreckigen Fantasien macht.

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Top Domina Mega Club Download

On 16/09/2017, in , by mcworld

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Werde Sklave

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FETISH: RUBBER, TEASE, SMOKING, PEE, HUMILIATION, STRAP-ON, POV & MUCH MORE

Sklavenschüler, deine Lehrerin will dich erziehen!
Miss Cheyenne, Piss, Teacher
Miss Cheyenne liebt es kleine unartige Jungs wie dich zu erziehen, lerne ein braver und brauchbarer Sklave zu sein. Solltest du nicht folgsam sein, wirst du den Rohrstock spüren. Deine gemeine Lehrerin benutzt dich als Aschenbecher, Spucknapf, Arschküsser & -lecker. Sie demütigt dich verbal und pisst sogar auf dich …. Also hör mir gut zu, Zögling! Lifeystle Diva Miss Cheyenne at it`s best! Diesen Clip muss man gesehen haben!
Miss Cheyenne, Piss, Teacher

ENGLISH:
Miss Cheyenne loves to teach and educate naughty, little boys like you, to become usefull slaves. If you are not obedient, you will feel her cane on your hands and ass. Your new cruel woman teacher uses you as her ashtray, cuspidor, asskisser and asslicker. She humiliates and teases you in a way only this lifestyle Diva is able to. At least she even pees on you. This great POV clips puts you in the role of schoolboy, so better listen very well to your Mistress! Lifeystle Diva Miss Cheyenne at it`s best! A must-have-seen-clip !
 

Miss Cheyenne POV Clip, 10 Minuten, The Teacher Teil 2 von 4, verpasse nicht die anderen 3 Teile im Club!

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Kidnapping, Stoning Ritual, Torturing her helpless 24-7 Slave in the Dungeons, Strait Jacket, strict Commands, Cigarette Torture, Smoking Fetish (german)

Free Wallpaper of Miss Cheyenne`s Prisoner

Miss Cheyenne has captured her Slave deep down in the Dungeons… and he has been waiting there without Water and Bread for 4 Days now! Wearing a Strait Jacket, he is completely helpless and waiting desperately for the Return of his 24/7 Mistress. The super-sexy MISS cheyenne finally enters the Dungeons and is looking very aggressively and arrogant at him! Now she is starting another Type of mean Interrogation: She is telling her 24/7 Slave what Slavery for her really means… and starts throwing many Stones onto his Body! She tries to hit his Cock and Balls with the Stones… and succeeds! He is suffering and trying to stop his Mistress, but MISS cheyenne is showing no Mercy at all and is continuing the Stoning Sentence! She is telling him what he has done wrong in the Past and making him clear that he has to pay for these Crimes now! Then the gorgeous MISS cheyenne starts smoking a Cigarette and is teasing her Slave to the Limit with her super-hot Body! She is giving him the next Commands and then is quitting her Cigarette on the Slave’s Foot Soles! He is crying in Pain… but what kind of Torture will be coming up next to him ?!

Miss Cheyenne torturing her prisoner

In Part 2 Miss Cheyenne is continuing the Stoning Ritual with her 24/7 Slave! She cannot stop throwing Stones onto him and showing him her total Control, while he is still wearing the Strait Jacket and being completely helpless. He is now completely at the Mercy of his Mistress and MISS cheyenne is enjoying all this way too much! She wants him to sign a Slave Contract and make Promises to her… this is Psycho and Mindfucking Terror! But the next mean Torture is coming up, when MISS cheyenne is suddenly taking out some different Canes! She is now spanking him severely with the Canes and is putting much more Pressure onto her Slave! After all this Caning Terror the Slave is agreeing to sign the Contract and to do everything for his Mistress. MISS cheyenne is allowing him to worship and kiss her super-sexy Butt now – as a little Reward! He is kissing her gorgeous Butt very passionately, while she keeps on teasing him with her super-sexy Body! In this Part the godly :: MISS cheyenne :: is verbally humiliating him to the Maximum. The Word „Mindfuck“ is the real Expression for this Scene!!Part #2 of the brandnew „THE STONING SENTENCE!“ – Series with the super-hot and kinky Lifestyle Mistress :: MISS cheyenne :: !

Some short Infos about this brandnew Killer-Clip: Duration: 9 Minutes (of pure Femdom, Torture and Suffering!) Movie-Format: .wmv (Windows Media Version in Full Screen Size!) Quality: High Quality! Starring: Gorgeous and unique :: MISS cheyenne :: and her extremely tortured and humiliated 24/7 Slave in the Dungeons!

Devil in Black

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Dies ist eine wahre Geschichte, die ich so erlebt habe. Lediglich der Schluß verlief etwas anders. Vielleicht war es mir gerade deshalb ein Bedürfnis diese Geschichte aufzuarbeiten, eben weil das Happy End offen bleibt …

Cash Diva Cheyenne mit Zigarre

Wie alles begann

Ich bin devot veranlagt. Das wurde mir schon sehr früh klar. Es hatte mich schon als Kind erregt wenn ich von Mädchen ausgenutzt wurde, die sich skrupellos einen Vorteil verschafften, um dann mitleidig lächelnd auf mich herab zu sehen. Vielleicht war das so, weil ich, der Junge, in unserer Familie mit einer dominanten und berechnenden Mutter immer der „Böse“ und meine Schwester immer die „Gute“ war. Irgendwie war ich auf der Suche bei weiblichen Wesen Charakterschwächen zu finden, und es wertete meine Persönlichkeit auf und erleichterte mich  das „Schlechte“ zu erleben. Meine ersten sexuellen Erfahrungen machte ich im Bordell. Ich suchte Kontakt zu Prostituierten, für mich damals der Inbegriff der „schlechten Frau“, die mich Frischling dann ausnutzten. Die Besuche hatten mit SM eigentlich nichts zu tun, es genügte mir, wenn ich vor den Frauen wichsen und ihnen beim Abspritzen in die Augen sehen durfte. Der belustigte Blick und der Triumph in den Pupillen der Huren und ihre Erkenntnis zu sehen, daß sie ein gutes Geschäft gemacht hatten, war es, was mich befriedigte. Sie diktierten immer den Preis, einen viel zu hohen Preis, aber ich bezahlte. Ich wollte, daß sich die Frauen erfolgreich fühlten, ich wollte den Stolz in ihren glänzenden und geldgierigen Augen sehen.

 

Erst viel später verliebte ich mich, heiratete und führte eine ganz normale Ehe. Hinzu kam beruflicher Erfolg, der Erwerb von Grundbesitz und einer Immobilie – ich machte eine bescheidene Karriere. Aber mit einem war ich nicht zufrieden: Mit meinem Sexualleben. Dieser Blümchensex gab mir gar nichts, ich liebte meine Frau, aber lustvoll war der Akt nicht. In meinem Kopf spukten wieder die Fantasien meiner Jugendjahre. Die Fantasien um Fetish- und Bizarrsex. Ich suchte SM-Sudios auf, probierte aus, suchte meine Veranlagung. Devot war ich, klar, aber in welcher Richtung? Sehr schnell wurde mir klar, was ich brauchte: Ich nenne es mal an dieser Stelle Schmuddel-Sex! Ich wollte erleben, daß auch Königinnen und schöne stolze Menschen, das waren Frauen für mich,  rochen und schlecht schmecken konnten. Verschwitzte Füße, Strümpfe, Höschen, Leckspiele an Vagina und Anus, letztendlich Natursekt und Kaviar. Es war für mich die größte Demütigung die Intimitäten von Frauen aufzunehmen, Frauen verehre ich, vergöttere sie.  Das ist meine Berufung, das ist meine Bestimmung. Und so führte ich ein Doppelleben. Der loyale, liebevolle Ehemann, der dann bei Dominas zu einer perversen Drecksau wird. Ich konnte mit dieser Lebenslüge nicht zufrieden sein, aber ich hatte auch nicht den Mut mich zu outen.

Der erste Kontakt zu Cheyenne

Das Medium Internet erweiterte meinen Horizont. Ich las über Praktiken, die auch  mich geil machten, die ich unbedingt erleben wollte. Und dann kam der Tag, an dem sich mein ganzes Leben änderte: Ich surfte im Netz und rief eine Homepage auf, die mir in einem SM-Forum empfohlen worden war. Es war die Homepage von MISS CHEYENNE. Schon als sich das Portal öffnete und ich die ersten Bilder dieser Lady sah, verschlug es mir die Sprache. Ich bekam Schweißausbrüche, mein Atem ging schwer, mein Puls raste, meine verschwitzten Hände zitterten. Mann, was für eine Frau! Ich vertiefte mich in die Seite, las das Angebot der Lady und blieb bei einem ganz bestimmten Link hängen: Payslave! Immer wieder betrachtete ich das Foto just auf dieser Seite: Die Lady streng blickend, diese stechend grünen Augen, dieses göttinnengleiche Antlitz und darüber der Titel: „Be my Payslave!“ Minutenlang sah ich mir dieses Foto an. „Big Sister is watching me!“ schoß es mir durch den Kopf, und ihre wunderschönen  Augen schienen zu sagen: „Gib mir Dein Geld, mach mich glücklich!“

 

Ich schrieb ihr eine mail, überschüttete sie mit Komplimenten, in der Hoffnung sie würde mir antworten. Und tatsächlich, sie beantwortete meinen Liebesbrief. Nur wenige Zeilen schrieb sie, aber die hatten es in sich. Majestätisch gelassen forderte sie mich auf, mehr von mir zu schreiben, mehr über mich zu erzählen, bat sogar um ein Foto von mir. Und ein Satz in ihrer mail elektrisierte mich: „Was kannst, was möchtest Du für mich tun, Sklavenanwärter? Überlege Dir, wie Du mir helfen kannst. Überrasche mich!“ Diese Textpassage ging mir nicht mehr aus dem Kopf, ich zermarterte mir mein Hirn, wollte dieser Frau imponieren, wollte ihr helfen.

 

Meine Hilfe für Cheyenne

Ich bot ihr an SM-Stories zu schreiben, da ich ganz gut formulieren könne und Fantasie hätte. Sie nahm das Angebot an und spannte mich ein. Seit dieser Zeit habe ich ungefähr 50 Stories vom Englischen ins Deutsche übersetzt oder Geschichten erfunden und Selbsterlebtes aufgeschrieben. Wenn ich übers Wochenende täglich bis zu 10 Stunden für sie gearbeitet hatte und montags die fertigen Geschichten abschickte, bat ich, nein ich bettelte darum, mehr, noch viel mehr für sie tun zu dürfen. Und so gestattete sie mir auch weitere kleine Aufgaben, deren Ausführung mich stolz machten. Aber ich war mit mir nicht zufrieden! Da ich durch das tägliche Lesen Ihrer Homepage mitbekam was sich in ihrem Leben alles ereignete, wurde mir klar, daß es Menschen gab, die dieser Göttin viel mehr halfen und nützlicher waren als ich. Wenigstens besuchen wollte ich sie, bat um einen Termin zum Kennenlernen. Und die Vielbeschäftigte fand ein Plätzchen an einem Samstagnachmittag für mich. Und so reiste ich am 14. Dezember 2002 zu ihr nach Köln und lernte sie endlich persönlich kennen. Zu diesem Zeitpunkt wußte ich seit 6 Monaten von ihrer Existenz .

 

Bummel über den Weihnachtsmarkt

Treffpunkt war ein renomiertes Studio in der Kölner Südstadt. Ich werde den Augenblick, als sie in den Raum trat niemals vergessen. Es war ein beeindruckender Augenblick. Sie trat auf wie eine Königin. Sie lächelte, nein sie strahlte mich an, und ich sank mit einem Seufzer auf die Knie und krallte mich an ihren Schuhen fest. Leidenschaftlich und mit geschlossenen Augen leckte ich fast zärtlich das Leder der Pumps. Ich war von diesem Moment an verloren und ich nahm mir vor, für diese Lady alles zu tun.

Paypig, Zahlsklave von Miss Cheyenne

Durch den monatelangen Schriftwechsel war ein Beschnuppern gar nicht nötig. Sie wußte von mir vieles, das genügte, mir war nur das bekannt, was auf Ihrer Homepage ohnehin zu lesen stand. Aber auch das genügte völlig. Aber eines lernte ich jetzt kennen und schätzen: Die Spontanität von Miss Cheyenne. „Wir gehen zum Weihnachtsmarkt am Alter Markt,“ beschloß sie. Und so kam es, daß wir gemeinsam über den Weihnachtsmarkt schlenderten, Crèpes aßen und Glühwein tranken. Das Gesprächsthema war klar: Sie hatte mich aufgefordert von mir zu erzählen, Gedanken und Wünsche zu äußern, die man nicht schreiben kann oder will, weil man sich schämt. Zum ersten Mal beichtete ich, daß ich gerne Ihr Sklave werden wollte, Ihr Paysklave. Der erste Schritt war getan, das sollte unsere Basis sein.

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FETISH: FUSSEROTIK, TOTALVERSKLAVUNG, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY

Dieser Fantasy-Roman ist meiner Herrin Miss Cheyenne gewidmet. Möge diese Geschichte schon bald Realität werden.

Kapitel 1

Ein letztes Mal blickte ich mich um. Ich sah die leere kalte Wohnung, dann schritt ich durch das Treppenhaus hinunter, warf die beiden Wohnungsschlüssel in den Briefkasten, stand auf der Straße, blickte ein letztes Mal die Fassade hoch und machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Während der Fahrt war ich geistig völlig abwesend. Die letzten Wochen gingen mir noch einmal durch den Kopf, von der Entscheidung bis zur Ausführung.

Begonnen hatte es eigentlich schon Monate vorher. Miss Cheyenne, meine Herrin, hatte im Forum Ihrer Homepage die Sklaven aufgefordert sich zum Thema Dauerversklavung zu äußern. Das Thema hatte mich elektrisiert, ich begann darüber nachzudenken und meine Vorstellungen zu entwickeln. Ich war nicht der einzige gewesen, denn die Resonanz zu diesem Thema war enorm. Aktive Schreiber waren nicht so viele zu registrieren, aber die Beiträge wurden hundertfach gelesen. Welch eine Potenz steckte in diesem Thema!

Auch ich gab in einem Beitrag meine Vorstellungen an – und erhielt eine Antwort von Miss Cheyenne: „Wenn Du das ernst meinst, dann realisiere es! Überrasche mich mit Deinem Mut!“ schrieb sie mir und: „Zeig mir, dass Du mich liebst! Als Geburtstagsgeschenk von Dir wünsche ich mir, daß Du genau das tust, was Du im Forum angeregt hast.“ – Peng, das saß! Nach dem ersten Schreck war ich dazu übergegangen mit dem Gedanken zu kokettieren, geilte mich an der Vorstellung auf, das zu verwirklichen. Dann schrieb ich meiner Herrin einen langen Brief, bat darum meinen Traum in einem Urlaub ausleben zu dürfen, zu meinem eigenen Vergnügen. Doch der Brief blieb unbeantwortet. Die Sache ließ mir keine Ruhe und ich rief sie an. Als ich mich am Telefon zu erkennen gab, war Miss Cheyenne einsilbig und kühl. Sie schien nicht erbaut von meinem Anruf. Was hatte sie nur? Ich fragte nach, und da konnte Cheyenne ihren Ärger nicht mehr verbergen:

„Was bildest Du Dir eigentlich ein? Glaubst Du, das ist ein Spaß? Glaubst Du, ich bin zu Eurem Vergnügen da? Das hier ist kein Wunschkonzert! Ich erwarte von Dir, daß Du Dich auf das Wesentliche im Leben konzentrierst, auf mich! Urlaub? – Pah, entweder Du tust, was ich Dir vorgeschlagen habe, oder …“

„Oder?“ unterbrach ich sie mit banger Stimme.

„… oder Du verschwindest aus meinem Leben!“ Klick. Sie hatte das Gespräch beendet. Wie betäubt saß ich da. Mein Herz raste. Mein Gott, ich fühlte mich so, als hätte mir jemand die Beine weggezogen. Das konnte doch unmöglich ihr Ernst sein! Aber es war ihr Ernst, das erfuhr ich, als ich einige Tage später erneut eine Mail an sie abschickte. Ich entschuldigte mich für die flapsige Bezeichnung „Urlaub“ – es sei doch gar nicht so gemeint gewesen. Warum könne man nicht dahin zurückkehren, daß ich, wie vorher auch, ab und zu eine Session buchen würde und …“ Der übliche Schmäh halt.

Die Antwort kam prompt: „Ich habe Dir mal gesagt, dass Du mich nicht unterschätzen sollst. Du wirst diesen Schritt gehen, ich verlange es von Dir. In zwei Wochen ist mein Geburtstag. Dort möchte ich dich als Sklaven sehen, als Dauersklaven! Für immer.“

Nein mit ihr war nicht zu reden gewesen. Es würde mir schwerfallen sie nie mehr zu sehen, ich liebte sie. Aber es würde schon irgendwie gehen. Dachte ich … Es ging nicht. Schon am nächsten Morgen brannte mein Herz, als ich aufwachte und das Problem wieder allgegenwärtig war. Ich ließ mich gehen, feierte krank und saß statt dessen in der Kneipe. Ich trank viel, zu viel, aber immer wieder tauchte das Bild von Miss Cheyenne vor meinen Augen auf. Mein Gott, ich war dieser Frau hörig. Ohne sie lohnte sich das Leben nicht mehr. Ziellos lief ich durch die Stadt – und stand vor einem Maklerbüro. Zufall? Nein, es war kein Zufall. Aber einen Makler brauchte ich nicht, eher schon einen Anwalt oder Notar. Ich wollte Miss Cheyenne meine Eigentumswohnung zum Geburtstag schenken, und genau das tat ich dann auch! Der erste Schritt in die Sklaverei war getan.

In den nächsten Tagen kündigte ich fristlos meinen Job und ließ mir meine Bankguthaben auszahlen. Die Wohnung und die 30 000 € Bargeld sollten die Eintrittskarte in mein neues Leben sein. Meine Freunde informierte ich nicht. Freunde … Lebte nicht jeder für sich? Wann hatte sich das letzte Mal jemand ernsthaft nach mir erkundigt? Nein, es fiel mir nicht schwer, Menschen zurückzulassen. Und meine Eltern, die Geschwister? Ach, zum Teufel mit Ihnen! Meine neue Heimat würde das Sklavencamp von Miss Cheyenne werden und meine Familie ihre Sklaven – und SIE natürlich. Ich ging in die Sklaverei und ich fühlte mich dabei so frei wie lange nicht mehr.

„Es ist gut. Lege Deine Papiere am Eingang vor. Man ist angewiesen Dich einzulassen.“ Diese lapidare schriftliche Anweisung war der einzige Kommentar von Miss Cheyenne gewesen, nachdem sie meine Unterlagen geprüft und meine Geldüberweisung erhalten hatte. Tja, und jetzt saß ich im Zug und war auf dem Weg zu ihr. Alles was ich besaß hatte ich bei mir. Meine Kleidung, etwas Kleingeld und die Fahrkarte. Einfach und ohne Rückfahrt. Ich saß in Fahrtrichtung.

**********

Da stand ich nun mit flauem Gefühl im Magen. Das Gehöft lag etwas abseits der Stadt, war nur mit einem Taxi zu erreichen gewesen. Mein wirklich allerletztes Kleingeld hatte ich zusammengesucht, um den Fahrpreis zu bezahlen. Mein Auto hatte ich vorgestern verkauft, das Inventar meiner Wohnung schon vor 10 Tagen. Miss Cheyenne war sicherlich angenehm überrascht gewesen als sie gesehen hatte, welchen Preis die Gegenstände erzielt hatten. Sie war hoffentlich sehr stolz auf mich!

Und nun stand ich hier vor diesem eingezäunten Anweisen. Ich schritt durch das Tor und kam in den Innenhof. Auf der rechten Seite war ein kleiner Backsteinbau, ein Fenster stand offen und dahinter saß eine junge Frau, die mich freundlich anblickte. Dann winkte sie mich zu sich und ich trat an das Fenster. Erwartungsvoll sah sie mich an, dann nannte ich meinen Namen, worauf sie in einer Liste blätterte.

„Du wirst mir jetzt Deinen Personalausweis, Reisepaß, Führerschein und Deine Brieftasche aushändigen!“

Sie streckte die Hand aus und ich überreichte ihr die gewünschten Gegenstände. Mit einem Lächeln steckte sie die Papiere und die Brieftasche in ein Kuvert und beschriftete es.

„Du hast Glück,“ sprach sie mich an. „Die Herrin feiert heute ihren Geburtstag und sie wird die Quartiere der Sklaven besuchen. Wenn Du Dich beeilst, kannst Du dabei sein!“ – „Ich weiß!“ lächelte ich.

Dann schnippte sie mit dem Finger und aus der Ecke löste sich eine männliche Gestalt, die ich vorher gar nicht bemerkt hatte. Der Mann war nur mit einer weißen Unterhose bekleidet, die aber mehr an eine übergroße Stoffwindel erinnerte. Wäre er nicht so spindeldürr gewesen, hätte man ihn für einen Sumoringer halten können.

„Führe ihn zu seinem Quartier. Haus 2, Nr. 24.!“ Und zu mir gewandt: „Dein Name ist Nr. 24, merke es dir gut. Deinen bürgerlichen Namen wirst Du vergessen, je eher, desto besser. – Geh jetzt mit ihm. “

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FETISH: ROLEPLAY, RUBBER, DIRTY ABUSE, PIG SLAUGHTERING, CUM LICKING & MUCH MORE

English:
Miss Cheyenne is dirty as hell, feeding her slave piggy with her specials, talking so humiliating and making him „oink“.
At least she brings her pig to cum on her feed and let him lick the bowl clean ! – Dirty Lifestyle Diva to the max, a must have see !!!

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Deutsch:
Miss Cheyenne in ihrem Element, gemeiner und schmutziger denn je. Sie füttert ihr Sklavenschwein mit ihren Exkrementen. Dabei läßt sie das Schwein grunzen und erniedrigt es aufs äußerste. Am Ende bringt sie die Sau dazu auf sein Scheiss Futter zu spritzen und anschließend den Napf sauber zu lecken. Dirty Lifestyle Diva to the max, a must have see !!!

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