Hallo MISS CHEYENNE,
hier nun auch der Bericht zur letzten Session in Hof….

ich durfte zu IHR! MISS CHEYENNE war wieder in der Nähe und hatte mir durch eine SMS zu verstehen gegeben, dass SIE mich sehen und benutzen will. Nach dem, was ich getan hatte, war das so viel mehr als ich je wieder erwartet hätte! ich durfte SIE wiedersehen. SIE meine geliebte HERRIN. Diese Mal lief aber einiges anders… ich kniete vor der Studiotür und begrüßte MISS CHEYENNE wie es sich für einen sklaven gehört, in dem ich IHRE Schuhe und Füsse küsste. SIE war scheinbar selbst erst gekommen, denn SIE trug noch normale Bekleidung. Ganz ehrlich: mich erregte das noch viel mehr. ich bin kein Gummi-, Leder-, Latex-, o.ä.- freund. Diese Art – SIE hätte mir so auf der Straße begegnen können – erregte mich viel mehr. Egal – MISS CHEYENNE schickte mich dann ins Bad, da ich mich duschen und dann im Bad auf SIE warten sollte. Bislang startete MISS CHEYENNE IHRE Erziehung an mir immer sofort an der Tür… und ich hatte ja gerade erst geduscht. ich hatte aber aus meinen Fehlern gelernt – schaltete das „Rumdenken“ aus und tat wie SIE es mir befohlen hatte. Geduldig wartete ich kniend im Bad, bis SIE mich endlich holte. Den Tribut hatte ich in mein Sklavenmaul gesteckt. MISS CHEYENNE befahl mir IHR ins Studio angemessen zu folgen. Also machte ich IHR auf allen Vieren hinterher. Ohne viele Worte zu verlieren band SIE mich mit einem Seil stehend mit den Armen hinter den Rücken an einem Pfosten fest. Mit IHREN langen spitzen Fingernägeln spielte SIE fast schon zärtlich mit meinen Brustwarzen bis SIE diese dann schmerzhaft traktierte. „Ich werde dich heute Demut lehren mein willenlos! Nachdem du ja zuletzt Rückschritte gemacht hast, bringe ICH dich wieder auf den Weg. du wirst heute lernen, was Demut heißt und dass es nur einen Willen gibt. MEINEN!“ SIE steckte sich eine Zigarette an und aschte in mein Sklavenmaul ab. Dankbar nahm ich kurz darauf IHRE Spucke auf, die half, die Asche auch zu schlucken. Rauchend begann MISS CHEYENNE nun meinen Kopf mit Klarsichtfolie zu umwickeln. Der Kopf wurde sorgfältig umhüllt… ich hörte nur noch gedämpft, konnte MISS CHEYENNE nur noch schemenhaft erkennen und nur noch durch den Mund ein und ausatmen. Doch auch das reichte IHR noch nicht. SIE wollte mir zeigen, wer über mein Leben bestimmt. Deshalb wurde nun auch mein Mund – mit einer einzigen Lage Folie – verhüllt. Es ist unglaublich: so eine dünne Lage Folie und trotzdem kommt keine Luft durch. Je mehr ich versuchte zu atmen, desto mehr zog sich die Folie fest. Ich bekam Angst und versuchte vieles… natürlich war nichts zu machen. Die Füße und Arme waren fixiert. ich war IHR willenlos ausgelieftert. Nur SIE konnte mich retten oder aber auch verderben. Ein irres Gefühl, einem Menschen derartig ausgeliefert zu sein, dass man ohne dessen Hilfe sterben würde. MISS CHEYENNE lüftete die Folie ein kleinwenig und gab mir den Tipp ganz einfach nicht so gierig Luft zu holen. Leicht gesagt! Wenn man Sauerstoffmangel hat, versucht man so stark wie möglich zu atmen… natürlich immer wieder mit dem gleichen Resultat: die Folie zog sich durch den Sog fest und versperrte weiterem Sauerstoff den Weg. ich musste also schnell lernen sehr flach zu atmen… was mir mehr oder weniger gut gelang. Besonders schwierig wurde das, wenn MISS CHEYENNE mit IHRER Zigarette noch meine Brustwarzen und meine Eier berührte. Unwillkürlich zuckt man zusammen, atmet heftiger und… bekommt keine Luft mehr. Dieses Spielchen ging minutenlang und ich hatte Angst, dass MISS CHEYENNE gehen könnte und dann eben keiner mehr da wäre, der helfen könnte… Endlich wurde ich von Folie und Seil befreit. Als Bestrafung ,dass ich so häufig IHRE Hilfe brauchte, kündigte mir die HERRIN an, dass SIE nun IHRE Zigarette an meinem Sklavenkörper ausdrücken würde. SIE hatte sich die linke Fußsohle dafür ausgesucht und ich musste IHR diese angewinkelt entgegenhalten. Zischend erlosch der Stummel auf meiner Fußsohle und ich hätte schreien können, vergniff es mir aber.
MISS CHEYENNE wollte sich nun erleichtern und mich als Toilette benutzen. Als Toilette für IHREN Natursekt war ich noch nie ins Straucheln geraten. Als Toilette für IHREN KAVIAR war das aber schon etwas anderes. Aber MISS CHEYENNE ist bisher geduldig in meiner Ausbildung gewesen. Beim ersten Mal war es nur relativ wenig und vermengt mit Schokolade und Kuchen gewesen. Beim zweiten Mal war es richtig viel und ich musste es eine Stunde im Mund halten. Heute sollte aber eine richtige Prüfung kommen. „Du wirst heute fressen, ich werde dein sklavenmaul vollscheißen und du wirst alles fressen. Vorher werde ich dich nicht gehen lassen! Klar? ICH mache keinen Spaß und werde konsequent sein!“.  Ich wurde auf einer Liege fixiert – Arme und Beine gespreizt und hatte die Uhr über der Tür im Blick. Es war kurz vor 14Uhr – kein Problem, ich musste dringend gegen 15Uhr los, da ich einen wichtigen Termin hatte. MISS CHEYENNE wusste das und hat mich wahrscheinlich genau deshalb dort platziert, damit ich meine eigene tickende Uhr sehen könne. Zunächst hockte SIE sich direkt über mein Gesicht und ich war dem HEILIGSTEN auf Millimeter nahe. Welch eine Freude für mich. Diese wunderschöne HERRIN … und dieser köstliche Natursekt! Er floß in Strömen in mein Maul und ich bin mir sicher, dass dieses Mal kein einziger Tropfen vergeudet wurde. Danach drehte SIE sich um und ich durfte mit meiner Zunge IHRE Rosette verwöhnen und stimulieren. Es dauerte nicht lange und ich spürte, wie sich meine Zunge in IHREM Körper mit IHREM Kaviar begegnete. Unaufhaltsam schob sich dieser vorwärts der Rosette entgegen, die sich öffnete. Der Kaviar schob sich immer weiter in mein Maul, bis dieses komplett gefüllt war und die HERRIN abkniff. Mein Maul war voll und es ragte noch hoch daraus hervor. „Das wirst du jetzt alles fressen willenlos!“ Alles in mir wollte das eigentlich auch als Beweis für meine Demut und Liebe zur HERRIN – aber auch vieles in mir weigerte sich. Mich würgte und ich hatte Angst zu kotzen. Deshalb versuchte meine Zunge alles hinaus zu schieben. MISS CHEYENNE drückte mit IHRER Hand alles wieder in die richtige Position und … damit das nicht noch einmal geschah, umwickelte SIE wieder meinen Kopf. Dieses Mal aber nur in Höhe des Mundes. So hatte ich keine Möglichkeit mehr etwas raus zu schieben. Mich würgte. Da der Kaviar nun in meinen Mund gepresst war, konnte ich auch kaum die Zunge bewegen. Ich rüttelte an meinen Fesseln, zwecklos. „Weißt du, was passiert, wenn du kotzen musst willenlos? du erstickst an deiner eigenen kotze. Ist das nicht lustig?! Und weißt du was? es ist mir scheißegal! denn wer meine Scheiße nicht fressen will, der ist mir egal!“ SIE ließ mich allein, holte sich einen Kaffee und nahm sich einen Stuhl, worauf SIE es sich bequem machte. Kaffeetrinkend sah MISS CHEYENNE mir beim Scheißefressen zu! Solange SIE da war, ging es irgendwie, immer wieder kleine Stückchen würgend zu schlucken. Mein Brechreiz nahm immer wieder zu und die Uhr tickte. Es war eine Viertelstunde vergangen und nur wenig Kaviar war bislang geschluckt, als MISS CHEYENNE auf die Idee kam, mich abwichsen zu lassen. SIE gab mir die dringende Empfehlung, bis dahin die Scheiße geschluckt zu haben, denn… nach dem Abspritzen ginge es deutlich schlechter. Ja, genau das kenne ich. Deshalb bin ich immer froh, wenn mir die HERRIN erlaubt am Ende nicht abzuspritzen. Aber nun mittendrin?! ich hatte keine Chance gegen IHRE Melkmaschine… ich hatte abgespritzt und mein Mund war immer noch voll! ich wünschte mir fast, meine eigene Wichse schlucken zu dürfen, nur um einen winzig anderen geschmack zu bekommen. Und die Uhr tickte. Es war bereits 14:45Uhr und die überstrapazierte Geduld von MISS CHEYENNE war zu Ende. SIE drückte mir eine Klingel in die Hand, auf die ich drücken sollte, sobald mein Mund leer wäre. Sollte ich drücken, ohne alles gefressen zu haben, würde SIE mir auch noch IHR Mittagessen zum fressen geben. Ausgekotzt allerdings. Und bevor ich nicht fertig bin, würde SIE mich auch nicht gehen lassen – es sind schließlich meine Termine, die drängen – nicht IHRE! So ließ SIE mich allein zurück. Nachdem mit der Zeit immer etwas Kaviar geschluckt wurde, hatte die Zunge wieder Spielraum und der Speichelfluß war gestiegen. Mit Speichel versuchte ich die Höhle des „Brockens“ immer mehr zu verdünnen und die sich bildende Suppe zu schlucken…. es gelang immer besser und ich wagte die Klingel zu betätigen. Dieses Mal war MISS CHEYENNE zufrieden mit mir und ließ mich – nachdem ich mir das Gesicht gereinigt hatte, entließ SIE mich mit den Worten, dass ich SIE glücklich gemacht und befriedigt hätte.
was will ein willenloser sklave mehr?!

danke für dieses Erlebnis HERRIN CHEYENNE!!

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Endlich war es so weit. Schon die ganze Nacht konnte ich nicht schlafen und war aufgeregt. Miss Cheyenne hatte mich zu einer Session eingeladen und mir in ihrer SMS bereits geschrieben, dass SIE mich nackt und auf Knien bereits an der Studitür erwartet. Das hat mir schon tagelang vorher ganz schön Kopfzerbrechen bereitet… Mit flauem Bauchgefühl und trotzdem viel Vorfreude fuhr ich zu IHR. Heute würde ich also endlich wieder IHREN Natursekt trinken und vielleicht IHREN Kaviar essen dürfen. Als ich vor der Haustür ankam, stand dort bereits eine Plastikkiste mit einem Zettel daran auf dem stand „Willenlos ausziehen, Lumpen hier rein“. Scheiße, das ging ja prächtig los. Nicht wie gedacht erst im Haus ausziehen, sondern sogar davor! Was blieb mir anderes übrig? Ich ahnte ja, dass SIE mich beobachtete um zu überprüfen, ob ich das auch außen machen würde. Also zog ich mich splitternackt aus und warf meine Lumpen in die Kiste. Dann erst wagte ich kniend vor der Haustür auf die Klingel zu drücken. Natürlich geschah nichts. Sekunden verrannen, Minuten verrannen. Hatte SIE mich nicht gehört oder gehörte das nur zu IHREM Spiel mit mir? Ich wagte erneut zu klingeln – wieder nichts. Sollte irgendetwas dazwischen gekommen sein? Ich beschloss mich wieder anzuziehen. Kaum hatte ich die Hose hochgezogen summte es an der Tür und ich konnte rein. Natürlich zog ich die Hose wieder aus… vielleicht hatte SIE es ja nicht gesehen, hoffte ich. Als ich ihm Treppenhaus war fand ich weitere Klebezettel und auch ein Halsband, welches ich mir anzulegen hatte. Endlich war ich oben angekommen und klingelte an der Studiotür. Wieder wartete ich eine efühlte Ewigkeit bis ich endlich MISS CHEYENNE kommen hörte. Als die Tür sich öffnete und ich SIE vor mir sah war ich einfach nur glücklich. „Hast du alle Klebezettel abgemacht und mitgebracht willenlos?“ – Natürlich nicht… also musste ich noch einmal völlig nackt im Treppenhaus rauf und runter um alle Klebezettel zu holen. Klar hatte ich auch vorher daran gedacht – hatte es aber ehrlich auch nicht gewagt sie einfach abzumachen, ohne, dass es mir meine HERRIN erlaubt hätte. Oben wieder angekommen war die Tür wieder verschlossen und ich wartete erneut eine Weile, bis MISS CHEYENNE wiederkam um mich reinzulassen. Allerdings zog sie mich am Halsband nur so weit zwischen IHRE gespreizten Beine, dass nur mein Kopf über die Türschwelle nach innen ragte. „Na, hast du mich vermisst willenlos?“ ich bejahte aus tiefstem Herzen. „ich weiß“ sagte SIE einfach und pisste mir ohne weiteren Kommentar über meinen Kopf. Während mir IHR Natursekt übers Gesicht lief versuchte ich soviel wie möglich dieses kostbaren Nektars so trinken. Doch ich durfte dann gnädigerweise alles vom Fussboden auflecken. Wirklich alles! Es dauerte wirklich eine geraume Zeit und aller Staub und Dreck der dort mit lag war danach in meinem glücklichen Sklavenmaul verschwunden. Erst als alles sauber und trocken war durfte ich richtig ins Studio kriechen. Meine Lumpenkiste stellte ich der HERRIN zu Füßen. „Wo sind meine Geschenke willenlos, ICH HATTE DOCH GEBURTSTAG? Was hast du mir mitgebracht?“ Zum Glück hatte ich eine Flasche Prosecco und auch ein Paar halterlose Strümpfe für meine Herrin dabei. In einer vorherigen Session hatte mir zudem MISS CHEYENNE belgische Pralinen aus IHRER Rosette zum Fressen gegeben. Da das ein wahnsinnig leckeres Vergnügen war und ich die Hoffnung hatte, dass SIE das vielleicht wieder tun könnte, hatte ich eine Schachtel belgische Pralinen mitgebracht. All das und auch den Tribut reichte ich IHR aus meiner Lumpenkist heraus. Wie ich versagt habe! MISS CHEYENNE rastete komplett aus und ich wünsche keiner Sklavenseele dieses Erlebnis. SIE schlug und trat mich. Dabei beschimpfte SIE mich aufs Äußerste. Was ich denke wer SIE sei. Das Geschenk war nicht ordentlich eingepackt, die Pralinen wären wohl nur für meinen Spaß da, der Tribut zu gering. Letztendlich kann ich IHR nur in allen Punkten Recht geben. ich Stück Dreck habe auch keinerlei Recht überhaupt an eigene Fantasien zu denken. ich bin IHR willenloses Eigentum – deshalb hat SIE mich ja auch „willenlos“ getauft. ich bekam wirklich Angst. Das war kein Spiel, das war Ernst. SIE war ernsthaft sauer und aggressiv – und das mit gutem Grund. „Stell dich breitbeinig hin und beuge dich über den Hocker!“ befahl SIE mir. Wir waren ja immer noch im Flur des Studios und mir ahnte Böses. „Weißt du was? deine Scheißpralinen kannst du dir in deinen Scheißarsch stecken. und da du dazu bestimmt zu blöde bist, mach ich das jetzt für dich! Los mach dein Arschloch locker!“ Eine Praline nach der anderen wurde mir in den Arsch geschoben. ich hätte heulen können. So eine verdiente Demütigung. Gerade noch hatte ich von eimem köstlichen Genuss aus IHREM wunderschönen Hintern geträumt und nur an mich gedacht. Jetzt lehrte SIE mich, wer hier das Recht und die Macht hat. ich weiß nicht, ob SIE mir die gesamte Packung reinschob – ab einem Punkt habe ich mich einfach nicht mehr wehren können und nahm es hin. Als MISS CHEYENNE endlich fertig war musste ich schon kräftig den Arsch zusammenkneifen, damit nicht gleich geschmolzene Schokolade rausfloss. Es wurde noch demütigender: MISS CHEYENNE legte mir Dreckschwein eine riesige Windel an. So stand ich nun vor IHR: großer Kerl mit Windel, Tränen in den Augen und steigendem Druck im Arsch. Wenigstens hatte SIE sich dadurch etwas abreagiert. Da MISS CHEYENNE mich scheinbar erst einmal aus IHREM Blickfeld haben wollte, befahl SIE mir das Treppenhaus zu putzen. So wie ich jetzt war: nackt bis auf die Windel. Mit Eimer, Lappen und Bürste bewaffnet, kroch ich aus dem Studio ins Treppenhaus. Das ganze Treppenhaus! Wie groß waren meine Chancen, dass ich nicht von einem anderen Bewohner gesehen wurde? Komisch: es war mir eigentlich egal. Mich bewegte nur noch der Gedanke, wie sehr ich gesündigt hatte in dem ich meine HERRIN enttäschte. Ich habe selten dreckigere Treppen gesehen. Ich fand tote Insekte, kratzte Kaugummis ab,entfernte Spinnweben. ich wischte was ging, die Brühe war einfach nur noch widerlich. Durch das ständige Hocken und knien stieg der Druck der Pralinen, die meinen Körper einfach nur wieder verlassen wollten. Aber alles was ich jetzt nicht auch noch wollte war, in die Windel zu scheißen. Irgendwann wagte ich es, an der Studiotür zu klingeln und MISS CHEYENNE ließ mich wieder rein. Ich hatte große Angst, dass IHR das Treppenhaus nicht sauber genug war. Aber es kam schlimmer: SIE sah nicht einmal nach. SIE war einfach zu enttäuscht von mir. Das teilte SIE mir auch noch einmal eindeutig mit, als SIE mich vor IHREM Thron knien ließ und mich dabei enttäuscht ansah. Dass ich einer IHRER Lieblinge gewesen WÄRE, dass ich mir darauf aber scheinbar zu viel eingebildet habe… Natürlich durfte ich nicht duschen und musste mir meine Lumpen über die Windel ziehen. Dann warf SIE mich raus. ich war fix und fertig und zu keinem klaren Gedanken fähig. es dauerte eine geraume Zeit, bis mir klar war, was da eben geschehen war. MISS CHEYENNE hatte IHREM willenlos in die Seele gesehen und nicht die bedingungslose liebende Demut gefunden, die IHR willenlos versprochen hatte. ich hatte panische Angst, dass ich SIE zum letzten Mal gesehen hatte. Zu den Pralinen… ich hatte drei ganz beschissene Tage….

devote Grüße

willenlos


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Dirty Birthday

Ich hatte bei Miss Cheyenne um einen Termin gebeten … nach einer gefühlten kleinen Ewigkeit von ein paar Tagen kam dann ihre SMS: „Morgen früh um 10“. Mir blieb das Herz stehen… der Tag war mein Geburtstag. Das schrieb ich dann der Herrin auch, wie sehr ich mich freuen würde, Ihr an meinem Geburtstag dienen zu dürfen.  In dieser Nacht fühlte ich mich wieder wie ein kleines Kind, das aufgeregt die Nacht kaum schlafen kann, da es ja nicht weiß, was es am kommenden Morgen zu erwarten hat. Seit Jahren ging es mir nicht mehr so.
Früh ging es los, einen großen Blumenstrauß für die Herrin besorgt und dann auf Knien vor der Tür gewartet. Es schnürt mir den Hals zu, wenn ich dann die Schritte der Herrin auf die Tür zu kommen höre und weiß, dass ich SIE gleich sehen werde. Das Herz rast, der Mund ist salztrocken, die Hände eiskalt. Zur Begrüßung durfte ich erst einmal ausgiebig im Flur der Herrin ihre wunderschönen Füße, welche in hochhakigen Pumps steckten und mit einer breitmaschigen Strümpfen bedeckt waren, küssen. Ich hatte ihr auf allen vieren in den „Partyraum“ zu folgen. Miss Cheyenne nahm auf einen Stuhl platz, während ich mich vor ihr auszuziehen hatte. „Du hast heute Geburtstag sklave? Ich habe einiges für dich vorbereitet! Wir feiern heute deinen Geburtstag! Freust du dich?!“ Natürlich freute ich mich! Auf dem Tisch standen auch schon Kerzen, Pralinen und… zwei Flaschen Sekt. „Los! Gieß uns Sekt ein. Jeder hat eine Flasche. Bin ich nicht gut zu dir?!“ – wie befohlen füllte ich zwei Gläßer mit Sekt. In Miss Cheyenne’s Glaß perlte und schäumte es – in meinem Glaß blieb alles ruhig. Wie köstlich mir der Sekt schmeckte! Es tut mir leid Herrin, aber der Sekt, den Ihr mir eine meine Flasche gefüllte hattet, schmeckte besser als der, welcher in Eurer Flasche war. Noch einmal vielen Dank dafür! Ja, es war kalter Natursekt der Herrin vom Vortag. Extra für mich abgefüllt und bereitgestellt. Mein erstes Geschenk! Das zweite Geschenk ließ nicht lange auf sich warten. „Hier mein Geburtstagskind: schau was ich für dich habe!“ Miss Cheyenne schob mir ein großes Glaßgefäß zu. Auch dieses war gefüllt – darin befanden sich mindestens zwei Liter Natursekt und es waren zwei halterlose Strümpfe der Herrin darin eingelegt. „Du freust dich ja gar nicht! Dabei bin ich so gut zu dir! Nimm einen raus und stopf ihn dir in dein Sklavenmaul!“ Natürlich stopfte ich mir den vor Natursekt triefenden Strumpf in meinen Mund und saugte ihne erst einmal gründlich aus.

Der komplette Sessionbericht nur im Club >>>

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