ETISH: PUBLIC HUMILIATION, PEE, SHIT, FETISH & MUCH MORE

Es war am vergangenen Mittwoch, ich hatte für 13 Uhr einen Termin mit Miss Cheyenne vereinbart. Dementsprechend früh fuhr ich los damit ich auch pünktlich da sein werde. Da nicht sehr viel Verkehr auf den Autobahnen war absolvierte ich die 300 km schneller als geplant und parkte schon kurz nach 12 Uhr in der Nähe der Mainzer Strasse. Meine Gedanken gingen zurück zu der ersten Session bei Miss Cheyenne Ende Oktober. Ich freute mich sehr darauf sie wiederzusehen, hatte aber gleichzeitig auch ein flaues Gefühl im Magen , weil ich Sie darum gebeten hatte das sie mich bei dieser Session zu ihrer absolut tabulosen lebenden Toilette erziehen möchte . Da dies eine ihrer Vorlieben ist und ich von der ersten Session her ihre Konsequenz kannte, wurde ich innerlich schon sehr unruhig. Natursekt gänzlich aufzunehmen ist kein Problem mehr für mich, aber bei Kaviar habe ich schon noch Schwierigkeiten. Nun ich verdrängte diesen Gedanken und wußte auch genau wenn ich ihr erstmal ausgeliefert bin, wenn ich gefesselt bin und das nicht nur von Seilen oder Ketten, sondern auch gefesselt durch ihren Anblick, ihre Schönheit und Anmut, dann zählt nur noch was diese Herrin will. Und ich bin ihr Sklave den Sie benutzten, quälen, demütigen und erniedrigen kann wie es ihr gefällt.

Mein Blick geht zur Uhr, es ist schon kurz vor 13 Uhr. Die Zeit verflog nur so bei diesen Gedanken und ich ziehe schnell meine Jacke an und mache mich auf den Weg zum Studio. Nach zwei Minuten bin ich da klingele, nach kurzem warten öffnet sich die Tür und da steht diese tolle Herrin in ihrer ganzen Schönheit. Ein enger Latexbody schmiegt sich an ihrer Körper und betont ihre super Figur. Mit einem lächeln bittet Sie mich herein und bietet mir etwas zu trinken an. Dann begeben wir uns in einen Raum der an ein Bad grenzt, wir setzen uns auf ein Sofa und Sie fragt was ich heute gerne erleben möchte und was man mit mir alles machen kann. Ich bin einfach viel zu nervös und beginne langsam aufzuzählen womit ich ihr gerne dienen möchte. Auch Natursekt und Kaviar zähle ich auf, aber das hatten wir ja eigentlich schon per Mail und Telefon geklärt. Ich frage Sie ob es heute klappen würde und Sie Kaviar spenden könne und sie bejahte die Frage. Die Gewißheit dass sie heute für ihr “ großes Geschäft “ nicht die Toilette sondern meinen Mund benutzen würde ließ meinen Puls schneller schlagen. Ich zählte noch meine Tabus auf was aber eigentlich nur anale Spiele und Klinik-SM ist , sodaß die Herrin wußte das ihr Spielraum um ihre sadistische Lust und Launen an mir auszuleben relativ groß ist . Sie befahl mir mich zu entkleiden und zu duschen und danach auf Sie zu warten.

Als Sie wieder zurückkam stand ich schon einige Minuten im Raum und wartete , dabei schwirrten meine Gedanken um das was wohl jetzt folgen würde. Sie erteile mir den Befehl ihr zu folgen und so ging ich hinter ihr her in den Keller des Studios. Zur Begrüßung mußte ich auf die Knie sinken und ihre Füße die in offenen High-Heels steckten küssen. Dieser betörende Geruch ihrer wunderbaren Füsse stieg mir in die Nase und ließ meine Erregung steigen, die Nervösität begann sich zu legen. Ich leckte an ihren Zehen, an ihrem Spann und an ihren Fersen. Dieser Geschmack und dazu der leichte Geruch waren unvergleichlich schön. Als sie genug von der Begrüßung hatte, setzte sie sich auf meinen Rücken und begann mir den Hintern etwas aufzuwärmen, indem sie mir mit der Hand daraufschlug. Erst waren die Schläge leicht geführt, aber das änderte sich sehr schnell und ich mußte darüber staunen wie eine so schlanke Frau so hart mit der Hand zuschlagen kann. Sie schlug so lange zu bis ich laut aufstöhnen mußte. Dann hatte ich aufzustehen und sie befahl mich zu einem Ledergeschirr an dem einige Ketten befestigt waren an denen man mit Leichtigkeit einen darin gebundenen Sklaven nach oben ziehen konnte. Sie machte mich in diesem Gestell fest, da sie dabei rauchte mußte ihr mein Mund als Aschenbecher dienen, zwischendurch spuckte sie mir auch in den Mund was ich sehr genoß. Als sie fertig geraucht hatte mußte ich meinen Mund erneut öffnen und sie legte mir ihre noch brennende Zigarette hinein, welche ich mit meiner Zunge löschen mußte . Was jetzt mit der Zigarettenkippe geschehen sollte, darin ließ sie keinen Zweifel. Sie nahm einen Schluck Wasser deutet mir den Mund zu öffnen und spuckte mir alles hinein, was mir doch sehr half die trockene Kippe zu schlucken. In dem Moment dachte an unser Vorgespräch und das ich in meiner Nervosität doch sehr wenig erwähnt hatte was ich bisher erlebt habe. Das dienen als perfekt funktionierender Aschenbecher der Herrin gehörte bis zu ersten Session mit Miss Cheyenne nicht dazu. Aber das ist ja gerade das faszinierende an dieser Herrin, sie fragt nicht lange sondern macht genau das was ihr gefällt. Und zwar mit einem Blick in den Augen der einem durch und durch geht. Nie zuvor habe ich solch eine Herrin erleben dürfen, sie durchbricht die Grenzen des Sklaven und lächelt dabei das man sich wünscht die Session würde nie ein Ende haben egal wie groß die Qualen oder Erniedrigungen auch sein mögen.

Die Fesselung hatte sie mittlerweile beendet und sie begann damit mich langsam hochzuziehen, da sie meine Füsse irgendwie mit dem Fesselgestell verbunden hat, hing ich nun absolut wehrlos in der Luft. Die Hände auf den Rücken gebunden, die Beine abgewinkelt hochgezogen, so das sie überall freien Zugriff hatte um mich etwas zu quälen. Erfreut sah sie die Wunde auf meiner linken Fußsohle, eine “ Erinnerung “ an die erste Session wo sie mir eine Zigarette darauf ausgedrückt hat. Sie konnte der Versuchung nicht widerstehen mich genau da zu quälen, und so bohrte sie etwas mit einem Rohrstock in der alten Wunde. Den Gedanken sie wird doch nicht mit dem Rohrstock darauf schlagen, konnte ich nicht zu Ende denken als mich schon der erste Schlag traf und ich mich beherrschen mußte nicht laut loszuschreien. Insgesamt vier Schläge die präzise auf diese Stelle gesetzt wurden hinterließen einen langanhaltenden Schmerz, der nur sehr langsam abklang. Aber schon spürte ich den Schmerz auf der anderen Fußsohle, als sie den Rohrstock darauf niedersausen ließ. Auch hier erhielt ich einige Schläge und ich krümmte meine Fußsohlen um den Schmerz etwas zu lindern. Da spürte ich schon den nächsten Schmerz in meinen Brustwarzen in denen Miss Cheyenne ihre Fingernägel schmerzhaft eingegraben hat, und nun langsam aber stetig den Druck erhöhte. Sie sagte mir ich werde die Musik im Hintergrund mit meinen Schmerzensschreien übertönen. Und damit hatte sie sehr wohl Recht denn ihr Griff wurde fester und ich konnte meine Schmerzensschreie nicht mehr zurückhalten. Plötzlich fragte sie mich ob ich schon einmal Trüffel gegessen habe und ich verneinte die Frage, sie sagte heute würde ich es tun weil sie gestern Abend Trüffel gegessen habe und ich die heute aus ihrem Körper bekommen würde. Diese Anmerkung machte mir schlagartig wieder bewußt dass mein Mund ihr heute noch als Toilette dienen muss. Ich konnte mich nicht entscheiden was stärker war, das flaue Gefühl im Magen oder das erregende Gefühl in der Lendengegend wenn ich diesen Traumhintern ansehe und dabei weiß das sie sich damit auf meinen Mund setzen wird, um mich hemmungslos mit ihrem Darminhalt zu füttern. Dann bekam sie Lust mich mit viel Fantasie an meinem Sklavenschwanz zu quälen. Erst band sie mir diesen sowie meine Eier fest ab, dann benutzte sie Daumenschrauben die sie direkt hinter der Eichel ansetzte und langsam aber stetig immer mehr zusammendrehte bis ich laut zu stöhnen begann. Doch das war ihr nicht genug und deshalb hängte sie noch zwei Gewichte an, die meine Genitalien stark nach unten zogen. Auch meine Brustwarzen die durch die vorhergehende Behandlung schon leicht gereizt waren bekamen noch Klammern verpasst. Sie machte sich einen Spaß daran diese mit ihren Fingern direkt an den Warzen noch zusammenzudrücken, und sie weidete sich an meinem Schreien die sie mir dadurch entlockt hatte. Aber ihr dabei in die Augen sehen zu dürfen, ihre Nähe spüren zu dürfen, das ist ein Gefühl das ich nicht in Worte fassen kann. Nach den Brustwarzen verschärfte sie die Behandlung an meinem Sklavenschwanz und Eiern, indem sie cirka ein Dutzend Wäscheklammern daran befestigte. Immer noch fest abgebunden, mit der Daumenschraube und den Gewichten gab dies schon ein bizarres Bild ab was ihr nur ein sadistisches lächeln abring .

 

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Essen – Westend, 22.54 Uhr – Meine Knie zitterten leicht, mein Körper war mit einer dünnen Schicht Angstschweiss überzogen. Ein leichter und frischer Wind, durchfuhr meine schwarze Garderobe, nichts fetischmässiges, einfach nur schwarz.
Mit jeder Minute die sich Mitternacht näherte, wuchs meine Angst. Das komische, mulmige Gefühl, das mich den ganzen Tag bereits begleitete, verstärkte sich zudem rasend schnell. Ich musste ständig daran denken, dass ich auf dem Weg zu meiner ersten Fetish Party war und dann auch noch an Miss Cheyenne´s SM-Show Performance teilnehmen musste. Zwar hatte ich keinen grossen Part, aber alle würden mich auf der Bühne sehen. Alle würden sehen, was bisher nur mir vertraute Personen live gesehen haben. Zwar gibt es einige öffentliche Fotos davon, doch das ist letztlich so unpersönlich, dass es mich nicht weiter stört. Heute sollten mich aber hunderte von Leuten in meinem engen Gummigefängnis sehen, während Miss Cheyenne auf meinem komplett gummierten Gesicht sitzt und mir den Atem raubt. Natürlich ist das keine grausame Vorstellung, im Gegenteil. Sie ist sogar sehr verlockend und viele Männer, Sklaven und Gummipüppchen würden mich um diese Chance beneiden, doch ich ticke leider anders als alle anderen. Für mich war das Himmel und Hölle zugleich, in diesen schweren Minuten, kurz vor Mitternacht. Ich fuhr also zum Mudia Art, wo ich Miss Cheyenne und Ihr restliches Performance Team treffen sollte. Zu meinen erstaunen stellte ich fest, dass an diesem Freitag auch die normale Friday Party lief, was mir zusätzlich einen kalten Schauer über den Rücken laufen liess. Ich parkte direkt vor dem Eingang mit dem Schild „Friday“, nahm schweren Herzens meinen Rucksack mit meinen Gummisachen zur Hand und stieg aus. Der Parkwächter erblickte mich und kam auf mich zu. Ich fragte ihn höfflich, wieviel ich ihm für das Parken schuldig sei, doch ihn interessierte nur zu welcher Party ich wollte. „Friday oder Fetish?“

Verlegen antwortete ich, dass ich an einer Performance auf der Fetishparty teilnehme. Der Parkwächter musste meine Nervosität gespürt haben, den eigentlich war das der Parkplatz für die „Friday-Gäste“, doch er gewährte mir mit einem schelmischen Lächeln diesen Platz. Dankbar steckte ich ihm ein Trinkgeld zu und ging Richtung Fetish-Party, wo die Limousinen mit streng korsettierten Damen und an die Kette gelegten Herren oder besser gesagt Sklaven hielten.

Mein Auge erfreute sich zwar sehr an den komplett in enges Gummi gekleideten Herrinnen, doch die angeketteten Herren liessen mich schnell wieder aus der wunderbaren Gedankenwelt in die Realität fallen. Mich sollte schliesslich dasselbe Schicksal wie diese armen Würmer treffen.

Es dauerte nicht lange, da fuhr auch schon der Wagen mit Miss Cheyenne vor. Ich öffnete Ihr die Türe, so wie es sich gehörte und dann erblickte ich meine bezaubernde Eigentümerin. Ihren Körper bedeckte ein Traum von Gummikleid, welches Ihr prächtiges und üppiges Dekollté wunderbar zur Geltung brachte. Ein langer Schlitz über dem Bein, liess einen Blick auf ihre glänzenden Overknee Plateaustiefel zu.

Ich begrüsste Sie und half Ihr über den schwer begehbaren Parkplatz Richtung Tür. Zu meinem erstaunen, waren die ersten Doorbitches ebenfalls ganz normal gekleidet und sahen sehr symphatisch aus. Doch sofort hinter der ersten Ecke trafen wir auf die gummierten Begrüssungshostessen, die uns einen Cocktail reichten. Wir arbeiteten uns in die grosse Haupthalle vor, wo sich das Grosse des Publikums bereits unterhielt, vergnügte oder tanzte. Zwischen den vielen unscheinbaren mit normalen Lederhosen und engen Tops bekleideten Herren, fanden sich für mein hungriges Fetischistenauge auch ein paar wirklich aufregende Hingucker, als uns plötzlich der Veranstalter dieses Events in Empfang nahm und uns zu den Künstlergarderoben führte, wo wir Miss Cheyenne’s Koffer ablegen durften um uns gleich darauf wieder ins Getümmel zu schmeissen. Vorallem Miss Cheyenne und Lady Aaliyah hatten ihren Spass zu den Technobeats des DJs und bildeten so, nicht nur für mich, den Hingucker des Abends, der hin und wieder mit Dominas und ihren komplett verpackten Gummisklaven gestört wurde. Der Anblick war gewohnt, aber auch absolut surreal für mich. Egal wo ich hinschaute, wurden meine Sinne und nicht nur meine Sinne gereizt. Ich fühlte mich irgendwie Unwohl zwischen diesen vielen Leuten, die hier ungeniert ihrem Fetish fröhnen konnten und wollte es nicht glauben, dass ich ebenfalls einer davon bin. Die Vorstellung das ich mich hier den vielen Leuten in meinem Gummioutfit zeigen musste, drückte etwas meine Stimmung, bis ich plötzlich beschloss dieser Stimmung mit Hilfe von ein paar Desperados einen Riegel vorzuschieben. Es dauerte nicht lange, da viel die Angst und das mulmige Gefühl von mir. Es war ein wunderbares Gefühl von Freiheit und angesichts des optischen Inputs auch an Geilheit, bis es plötzlich halb eins war und Miss Cheyenne das Zeichen zum umziehen für die Performance gab.

In der Umkleide musste ich nun mein luftiges Outfit, gegen ein enges, schwarzes Ganzkörpergummigefängnis tauschen. Es war ein Einteiler aus dickem und kräftigem Gummi, der nur zwei Augenöffnungen, kleine Atemlöcher und einen Mundspalt hatte. Ich nahm den Gummianzug und das Korsett und ging damit in den leeren Nebenraum, wo ich mir ungestört meine Gummihaut überstreifen konnte. Die angefügte Maske liess ich noch am Hals baumeln und räumte meine normale Kleidung weg als Miss Cheyenne den Raum betrat. Sie musterte mich, lächelte und stülpte mir die Maske über. Sie verschloss den Zipper mit den Worten: „So gefällst Du mir schon besser!“ und streichelte sanft über meinen schwarzgummierten Puppenkopf. Dabei lächelte Sie mich an und ich ahnte bereits das da noch etwas auf mich wartete, schliesslich kenne ich meine Eigentümerin schon über ein ganzes Jahr. Sie öffnete mir den Zipper im Schritt und zeigte mir einen transparenten Plastikkäfig. „Damit Du mir kein schlechtes Gewissen bekommen kannst, Püppchen!“ flüsterte Sie mir ins Ohr und liess meinen Puppenschwanz in dem Käfig verschwinden. „Und damit der auch schön eng ist, habe ich hier etwas für deine Puppenmöse!“ Sie hielt mir einen dicken, schwarzen Vibrator vor mein Gesicht, schaltete ihn ein und steckte ihn dann tief in mich hinein, worauf sie den Zipper schloss und mich mit einem Schlösschen absperrte.

Mit einem Zwinkern entgegnete sie: „Mache dir keine Hoffnungen, ich habe neue Batterien eingelegt! Das hält also schon eine ganze Weile.“ Hilflos spührte ich den Eindringling in mir und zeitgleich expandierte mein Eindringling in den Käfig hinein und bereitete mir unangenehme Schmerzen. Mit den Worten:“Püppchen, ich möchte dich jetzt den anderen präsentieren!“ nahm Sie mich an der Hand und führte mich durch die Hallen…

Miss Cheyenne führte mich durch den langen Gang der Künstlergarderoben, was allein eine Tatsache war, die ich sehr beeindruckend fand. Jede Menge modelähnliche junge Frauen in engem Gummi spazierten durch den Gang. Es waren die Models der Marquis Show, doch glücklicherweise empfanden sie mich nicht einmal als bizarr, waren sie doch Gummipuppen und Herrinnen bei Ihrer üblichen Arbeit gewohnt. Bedenken hatte ich nur, wegen dem leichten surren in mir. Ich empfand es als peinlich und war froh als Miss Cheyenne die Tür der Garderobe öffnete und die laute Musik meinen Eindringling um weiten übertönte.
Man zog mich durch die Tür und schon stand ich im Freigelände des Mudia Art, wo sich Friday- und Fetish-Gäste mischten.

Ich schaute mich um und sah Leute die mich anschauten, zeitgleich war ich sehr froh das ich in diesem Gummigefängnis steckte und nicht wie die anderen halbnackt mit schwarzen Capes bekleidet war. Es war paradox. Meine enge Gummihaut, die mir den Blick auf meine eigenen Füsse verwehrte und die den Vibrator vor dem herausrutschen schützte, wurde zu einer Art Schutzschild. Sie schützte mich vor den neugierigen Blicken und nur wenige auf der Party wussten, wer sich darunter verbarg. Für alle anderen war ich nur eine geile Gummipuppe, die von der Herrin vorgeführt wurde.

Wir gingen weiter in die grosse Haupthalle, wo die Performance stattfinden sollte, vorbei an der Lounge, wo viele Gummipaare und auch einige andere Gummipuppen sassen und mich ebenfalls interessiert begutachteten. Zumindest kam es mir in diesem Moment so vor, doch zum Glück hatte ich Miss Cheyenne an meiner Seite, die die Blicke schnell von mir, auf sich zog. Wir stiegen auf die Bühne und besprachen noch kurz einiges zur Performance, dann liess mich M. Cheyenne mit Lady Aaliyah allein auf der Bühne und ging zum anderen Ende der Halle, von wo aus sie von den anderen in einem Sarg hineingetragen werden sollte, während ich zu Aaliyah´s Füssen trauernd wartete.

So geschah es auch, dass mich Aaliyah mit dem Gesicht nach vorne positionierte und ihre Füsse auf mir ablegte. Die Leute waren natürlich neugierig und schauten uns an. Die folgenden 3 Minuten waren die längsten der ganzen Party. Ich konnte weder weg, noch mich wegdrehen. Die Menschenmassen bauten sich vor der Bühne auf und starrten Aaliyah und mich an, da Sie nicht wussten was passieren würde. Ich versuchte bloss keinen direkten Blickkontakt mit den Zuschauern aufzubauen und konzentrierte mich auf meinen Eindringling, der mich zwar geil machte, wegen des Käfigs aber keine wirklich schönen Gefühle in mir aufkommen lassen wollte. Ein Gewitter aus den Boxen beendete endlich die langen 3 Minuten und die Blicke richteten sich nach hinten, wo der Fackelträger Platz für die Sargträger machte.

Als der Sarg auf der Bühne abgelegt wurde, durfte ich mich endlich in den Hintergrund der Bühne begeben, wo ich die Kerzen und den Strap-On für Miss Cheyenne und Aaliyah bereithalten sollte. An den Strap-On habe ich noch heute schmerzhafte Erinnerungen, nachdem ich vor wenigen Wochen von Miss Cheyenne zu Ihr bestellt wurde und Sie dieses gemeine Spielzeug an oder besser gesagt in mir ausprobierte. Während mir die Erinnerungen an das Erlebnis mit dem Dildo durch den Kopf schossen, war ich zeitgleich einerseits froh und andererseits enttäuscht, dass die Performance wegen einer zweiten fehlenden Gummipuppe geändert werden musste. So entschlossen wir uns nämlich dafür, die Facesitting Aktion nicht zu bringen und stattdessen die Bestrafung von Sklave Jean-Louis zu verlängern. Während der Show, beobachtete ich das Publikum, das gebannt auf Miss Cheyenne und Aaliyah achtete und war froh, dass dieses die Show wohl sehr unterhaltsam und ansprechend fand, was das Feedback direkt vor Ort bestätigte.

Nach der gelungenen SM-Show führte uns Miss Cheyenne alle wieder in die Künstlerkabinen, wo sich die halbnackten und geschundenen Sklaven wieder umziehen durften, während mir Miss Cheyenne nur kurz die Maske öffnete, sich kurz nach meinem Wohlbefinden erkundigte um sie mir gleich wieder überzustülpen und abzuschliessen und mich somit zum weiterfeiern verdonnerte, obwohl ich ursprünglich die Party nach der Show verlassen wollte. Doch mittlerweile hatte ich mich daran gewöhnt, dass ich heute Nacht nicht Herr über meinen Willen war und gab mich in mein Schicksal und somit in die Hände von Miss Cheyenne hin!…

Wir kehrten zurück in die grosse Haupthalle, wo die Party voll im Gang war. Miss Cheyenne führte mich zuerst zur Bar, wo Sie mir erlaubte etwas zu trinken. Anschliessend widmete Sie sich den weiteren Gästen der Party. Unteranderem kamen Lady Roxy und Lady Claudia zu Miss Cheyenne und die Damen unterhielten sich angeregt über Gott und die Welt, während ich an der Bar mit Ihrer Leibtoilette Jean-Louis und weiteren Sklaven die bei der Performance mitgemacht haben wartete und mich mit Ihnen unterhielt. Das komische an der Sache, war das ich der einzige in einem mehr oder weniger bizarren Outfit war. Zumindest war ich der einzige von Miss Cheyenne’s Team, der von Kopf bis Fuss in Gummi steckte und nicht erkennbar war. Um so mehr faszinierte es mich, wie normal die Leute mit meinem Outfit umgingen. Es war als schauten sie in mein normales Gesicht. Vielleicht lag es einfach daran, das mich diese Leute auch ohne Maske kannten, vielleicht lag es aber auch daran, das die Leute in der Szene einfach nur sehr tolerant gegenüber verschiedenen Fetischen sind. Obwohl man sicherlich nicht täglich mit Menschen zu tun hat, die sich wünschen eine hilflose und kontrollierte Gummipuppe zu sein.

Nach einigen Minuten kam Miss Cheyenne mit einer schwarzen Lederjacke auf mich zu. Es war die Jacke von Lady Claudia. Sie lächelte mich an und stülpte sie mir über den Kopf. Ich war mir nicht im klaren, ob Sie wollte, dass ich einfach als Kleiderständer so da stehen sollte oder die Jacke zur Garderobe bringen sollte. Ich nahm die Jacke und hielt sie erstmal auf einem ausgestreckten Finger vor mir in der Luft. Doch wie gesagt, es war eine schwere Lederjacke und ich kam mir ehrlich gesagt, sprichwörtlich dumm vor mit der Jacke auf dem Finger. Es dauerte aber noch einige Minuten, bis ich den Mut aufnahm und Lady Claudia darum bat, ob ich Ihre Jacke nicht zur Garderobe bringen dürfte. Lady Claudia lachte mich an und erlaubte es mir, doch bevor Miss Cheyenne nicht mit dem Kopf leicht nickte und mir somit signalisierte das es okay war, bewegte ich mich keinen Meter weiter.
Ich ging also zur Garderobe und gab die Jacke dort ab und spazierte dann noch etwas allein über die Party und schaute mir die schönen Outfits der anderen Herrinnen an und natürlich auch der anderen Gummipuppen. So stolzierte einigemale Mistress Madieanne aus den Niederlanden mit ihrer komplett in pink angezogenen Gummipuppe, dessen Anzug riesige aufgeblasene Titten hatte an mir vorbei. Sie schienen es beide sehr zu geniessen, so wie ich es genoss Sie zu betrachten.

Zeitweilig richtete sich mein Blick auf die Tanzfläche, wo ich eine wunderschöne Frau in einem zweiteiligen blauen Gummidress sah. Natürlich war Sie nicht so schön, wie meine Herrin Miss Cheyenne, aber sie war doch recht attraktiv und mein Blick versteinerte etwas beim Anblick dieser wunderschönen Tanzbewegungen. Ich wusste zwar nicht, wer Sie war, doch das war in diesem Moment auch egal. In diesem Moment erfreute sich mein Fetischistenauge einfach und ehrlich nur an dem Objekt „attraktive Frau“ in „Gummi“. Während ich so weiterschaute, packten mich zwei gummierte Arme von hinten und ein gummierter weiblicher Körper schmiegte sich von hinten an mich. Die Hände glitten über meine Brust und ich spührte die kräftigen Brüste, wie sie sich an mich pressten. Ich überlegte zuerst, ob das Miss Cheyenne war, doch die gummierten Arme waren definitiv nicht Ihre. Ich liess mich auf das Spiel ein und bewegte mich synchron zu ihr und scheinbar began sie es auch zu geniessen. Ihre Hand rutschte dann leider in Richtung meines Schrittes und dann spührte Sie meinen Käfig und das darin lüsternde und gefangene Fleisch. Leise hörte ich sie reden: „Wem gehörst Du?“ Ich antwortete ohne zu zögern: „Miss Cheyenne!“ Worauf die schöne Unbekannte erwiederte:“Schade! Ich würde dich auch gerne besitzen!“ und dann verschwand Sie wieder.
Ich ärgerte mich tierisch über diesen Käfig, hatte aber keine Möglichkeit, ihn loszuwerden.

Ich kehrte zurück zu Miss Cheyenne an die Bar, wo wir dann ein paar Fotos machten, während sich Lady Claudia und Lady Roxy mit anderen Partygästen unterhielten bzw. auf manchen standen und trampelten sie auch einfach nur herum.

Nachdem kleinen privaten Fotoshooting, nahm mich Miss Cheyenne wieder an die Hand und ging mit mir über das Gelände. Sie genoss es mich regelrecht vorzuführen, wahrscheinlich auch, weil es mein erster öffentlicher Auftritt war. Jedenfalls führte sie mich in den Keller, wo einige Paare spielten, die meisten aber nur zu schauten. Ich nutzte die etwas ruhigere Gelegenheit und bat Miss Cheyenne, auf Toilette gehen zu dürfen. Sie lächelte mich an und verneinte, stattdessen ging sie mit mir weiter durch die Hallen.

Zurück in der Haupthalle, kamen wir wieder an Toiletten vorbei. Ich traute mich kaum noch einmal zu fragen, doch dann nahm sie den Schlüssel zwischen ihren Brüsten hervor und gab ihn mir in die Hand. „Du darfst jetzt pinkeln gehen, aber ich kontrolliere gleich nach, ob alles wieder fest verschlossen ist, Gummipüppchen!“, herrschte Sie mich an. Ich ging also erstmal auf Toilette. Es war kein leichtes Unterfangen mit den Handschuhen und der Maske auf dem Kopf, aber es gelang mir, nach etwas probieren.

Schliesslich verschloss ich mich wieder ordentlich danach und kehrte zu Miss Cheyenne zurück, wo Jean-Louis und ein weiterer Sklave bereits ihre Sachen aus der Umkleide geholt haben.

„Du kannst dich jetzt umziehen gehen, Püppchen!“, sagte Sie zu mir. „Den Schlüssel hast Du ja!“ Ich wartete und dachte ich bekomme auch den Schlüssel für den Käfig. Als nichts passierte fragte ich:“Und den Schlüssel für den Käfig, Herrin!“ Sie lächelte mich an, wie Sie das den ganzen bereits tat. „Der Käfig bleibt noch an und jetzt gehe dich umziehen!“

Ich ging also ohne Schlüssel für den Keuschheitskäfig in die Umkleide und zog mich in meine zivile Kleidung um. Ich weiss nicht, worin ich mich besser fühlte. Wenig später verliessen wir die Party. Es war so gegen 5 Uhr morgens und Miss Cheyenne flüsterte mir bei der Verabschiedung ins Ohr, dass ich morgen nachmittag zu ihr kommen soll und ich dann eventuell den Käfig abgenommen bekomme….

 

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Hallo MISS CHEYENNE,
hier nun auch der Bericht zur letzten Session in Hof….

ich durfte zu IHR! MISS CHEYENNE war wieder in der Nähe und hatte mir durch eine SMS zu verstehen gegeben, dass SIE mich sehen und benutzen will. Nach dem, was ich getan hatte, war das so viel mehr als ich je wieder erwartet hätte! ich durfte SIE wiedersehen. SIE meine geliebte HERRIN. Diese Mal lief aber einiges anders… ich kniete vor der Studiotür und begrüßte MISS CHEYENNE wie es sich für einen sklaven gehört, in dem ich IHRE Schuhe und Füsse küsste. SIE war scheinbar selbst erst gekommen, denn SIE trug noch normale Bekleidung. Ganz ehrlich: mich erregte das noch viel mehr. ich bin kein Gummi-, Leder-, Latex-, o.ä.- freund. Diese Art – SIE hätte mir so auf der Straße begegnen können – erregte mich viel mehr. Egal – MISS CHEYENNE schickte mich dann ins Bad, da ich mich duschen und dann im Bad auf SIE warten sollte. Bislang startete MISS CHEYENNE IHRE Erziehung an mir immer sofort an der Tür… und ich hatte ja gerade erst geduscht. ich hatte aber aus meinen Fehlern gelernt – schaltete das „Rumdenken“ aus und tat wie SIE es mir befohlen hatte. Geduldig wartete ich kniend im Bad, bis SIE mich endlich holte. Den Tribut hatte ich in mein Sklavenmaul gesteckt. MISS CHEYENNE befahl mir IHR ins Studio angemessen zu folgen. Also machte ich IHR auf allen Vieren hinterher. Ohne viele Worte zu verlieren band SIE mich mit einem Seil stehend mit den Armen hinter den Rücken an einem Pfosten fest. Mit IHREN langen spitzen Fingernägeln spielte SIE fast schon zärtlich mit meinen Brustwarzen bis SIE diese dann schmerzhaft traktierte. „Ich werde dich heute Demut lehren mein willenlos! Nachdem du ja zuletzt Rückschritte gemacht hast, bringe ICH dich wieder auf den Weg. du wirst heute lernen, was Demut heißt und dass es nur einen Willen gibt. MEINEN!“ SIE steckte sich eine Zigarette an und aschte in mein Sklavenmaul ab. Dankbar nahm ich kurz darauf IHRE Spucke auf, die half, die Asche auch zu schlucken. Rauchend begann MISS CHEYENNE nun meinen Kopf mit Klarsichtfolie zu umwickeln. Der Kopf wurde sorgfältig umhüllt… ich hörte nur noch gedämpft, konnte MISS CHEYENNE nur noch schemenhaft erkennen und nur noch durch den Mund ein und ausatmen. Doch auch das reichte IHR noch nicht. SIE wollte mir zeigen, wer über mein Leben bestimmt. Deshalb wurde nun auch mein Mund – mit einer einzigen Lage Folie – verhüllt. Es ist unglaublich: so eine dünne Lage Folie und trotzdem kommt keine Luft durch. Je mehr ich versuchte zu atmen, desto mehr zog sich die Folie fest. Ich bekam Angst und versuchte vieles… natürlich war nichts zu machen. Die Füße und Arme waren fixiert. ich war IHR willenlos ausgelieftert. Nur SIE konnte mich retten oder aber auch verderben. Ein irres Gefühl, einem Menschen derartig ausgeliefert zu sein, dass man ohne dessen Hilfe sterben würde. MISS CHEYENNE lüftete die Folie ein kleinwenig und gab mir den Tipp ganz einfach nicht so gierig Luft zu holen. Leicht gesagt! Wenn man Sauerstoffmangel hat, versucht man so stark wie möglich zu atmen… natürlich immer wieder mit dem gleichen Resultat: die Folie zog sich durch den Sog fest und versperrte weiterem Sauerstoff den Weg. ich musste also schnell lernen sehr flach zu atmen… was mir mehr oder weniger gut gelang. Besonders schwierig wurde das, wenn MISS CHEYENNE mit IHRER Zigarette noch meine Brustwarzen und meine Eier berührte. Unwillkürlich zuckt man zusammen, atmet heftiger und… bekommt keine Luft mehr. Dieses Spielchen ging minutenlang und ich hatte Angst, dass MISS CHEYENNE gehen könnte und dann eben keiner mehr da wäre, der helfen könnte… Endlich wurde ich von Folie und Seil befreit. Als Bestrafung ,dass ich so häufig IHRE Hilfe brauchte, kündigte mir die HERRIN an, dass SIE nun IHRE Zigarette an meinem Sklavenkörper ausdrücken würde. SIE hatte sich die linke Fußsohle dafür ausgesucht und ich musste IHR diese angewinkelt entgegenhalten. Zischend erlosch der Stummel auf meiner Fußsohle und ich hätte schreien können, vergniff es mir aber.
MISS CHEYENNE wollte sich nun erleichtern und mich als Toilette benutzen. Als Toilette für IHREN Natursekt war ich noch nie ins Straucheln geraten. Als Toilette für IHREN KAVIAR war das aber schon etwas anderes. Aber MISS CHEYENNE ist bisher geduldig in meiner Ausbildung gewesen. Beim ersten Mal war es nur relativ wenig und vermengt mit Schokolade und Kuchen gewesen. Beim zweiten Mal war es richtig viel und ich musste es eine Stunde im Mund halten. Heute sollte aber eine richtige Prüfung kommen. „Du wirst heute fressen, ich werde dein sklavenmaul vollscheißen und du wirst alles fressen. Vorher werde ich dich nicht gehen lassen! Klar? ICH mache keinen Spaß und werde konsequent sein!“.  Ich wurde auf einer Liege fixiert – Arme und Beine gespreizt und hatte die Uhr über der Tür im Blick. Es war kurz vor 14Uhr – kein Problem, ich musste dringend gegen 15Uhr los, da ich einen wichtigen Termin hatte. MISS CHEYENNE wusste das und hat mich wahrscheinlich genau deshalb dort platziert, damit ich meine eigene tickende Uhr sehen könne. Zunächst hockte SIE sich direkt über mein Gesicht und ich war dem HEILIGSTEN auf Millimeter nahe. Welch eine Freude für mich. Diese wunderschöne HERRIN … und dieser köstliche Natursekt! Er floß in Strömen in mein Maul und ich bin mir sicher, dass dieses Mal kein einziger Tropfen vergeudet wurde. Danach drehte SIE sich um und ich durfte mit meiner Zunge IHRE Rosette verwöhnen und stimulieren. Es dauerte nicht lange und ich spürte, wie sich meine Zunge in IHREM Körper mit IHREM Kaviar begegnete. Unaufhaltsam schob sich dieser vorwärts der Rosette entgegen, die sich öffnete. Der Kaviar schob sich immer weiter in mein Maul, bis dieses komplett gefüllt war und die HERRIN abkniff. Mein Maul war voll und es ragte noch hoch daraus hervor. „Das wirst du jetzt alles fressen willenlos!“ Alles in mir wollte das eigentlich auch als Beweis für meine Demut und Liebe zur HERRIN – aber auch vieles in mir weigerte sich. Mich würgte und ich hatte Angst zu kotzen. Deshalb versuchte meine Zunge alles hinaus zu schieben. MISS CHEYENNE drückte mit IHRER Hand alles wieder in die richtige Position und … damit das nicht noch einmal geschah, umwickelte SIE wieder meinen Kopf. Dieses Mal aber nur in Höhe des Mundes. So hatte ich keine Möglichkeit mehr etwas raus zu schieben. Mich würgte. Da der Kaviar nun in meinen Mund gepresst war, konnte ich auch kaum die Zunge bewegen. Ich rüttelte an meinen Fesseln, zwecklos. „Weißt du, was passiert, wenn du kotzen musst willenlos? du erstickst an deiner eigenen kotze. Ist das nicht lustig?! Und weißt du was? es ist mir scheißegal! denn wer meine Scheiße nicht fressen will, der ist mir egal!“ SIE ließ mich allein, holte sich einen Kaffee und nahm sich einen Stuhl, worauf SIE es sich bequem machte. Kaffeetrinkend sah MISS CHEYENNE mir beim Scheißefressen zu! Solange SIE da war, ging es irgendwie, immer wieder kleine Stückchen würgend zu schlucken. Mein Brechreiz nahm immer wieder zu und die Uhr tickte. Es war eine Viertelstunde vergangen und nur wenig Kaviar war bislang geschluckt, als MISS CHEYENNE auf die Idee kam, mich abwichsen zu lassen. SIE gab mir die dringende Empfehlung, bis dahin die Scheiße geschluckt zu haben, denn… nach dem Abspritzen ginge es deutlich schlechter. Ja, genau das kenne ich. Deshalb bin ich immer froh, wenn mir die HERRIN erlaubt am Ende nicht abzuspritzen. Aber nun mittendrin?! ich hatte keine Chance gegen IHRE Melkmaschine… ich hatte abgespritzt und mein Mund war immer noch voll! ich wünschte mir fast, meine eigene Wichse schlucken zu dürfen, nur um einen winzig anderen geschmack zu bekommen. Und die Uhr tickte. Es war bereits 14:45Uhr und die überstrapazierte Geduld von MISS CHEYENNE war zu Ende. SIE drückte mir eine Klingel in die Hand, auf die ich drücken sollte, sobald mein Mund leer wäre. Sollte ich drücken, ohne alles gefressen zu haben, würde SIE mir auch noch IHR Mittagessen zum fressen geben. Ausgekotzt allerdings. Und bevor ich nicht fertig bin, würde SIE mich auch nicht gehen lassen – es sind schließlich meine Termine, die drängen – nicht IHRE! So ließ SIE mich allein zurück. Nachdem mit der Zeit immer etwas Kaviar geschluckt wurde, hatte die Zunge wieder Spielraum und der Speichelfluß war gestiegen. Mit Speichel versuchte ich die Höhle des „Brockens“ immer mehr zu verdünnen und die sich bildende Suppe zu schlucken…. es gelang immer besser und ich wagte die Klingel zu betätigen. Dieses Mal war MISS CHEYENNE zufrieden mit mir und ließ mich – nachdem ich mir das Gesicht gereinigt hatte, entließ SIE mich mit den Worten, dass ich SIE glücklich gemacht und befriedigt hätte.
was will ein willenloser sklave mehr?!

danke für dieses Erlebnis HERRIN CHEYENNE!!

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Endlich war es so weit. Schon die ganze Nacht konnte ich nicht schlafen und war aufgeregt. Miss Cheyenne hatte mich zu einer Session eingeladen und mir in ihrer SMS bereits geschrieben, dass SIE mich nackt und auf Knien bereits an der Studitür erwartet. Das hat mir schon tagelang vorher ganz schön Kopfzerbrechen bereitet… Mit flauem Bauchgefühl und trotzdem viel Vorfreude fuhr ich zu IHR. Heute würde ich also endlich wieder IHREN Natursekt trinken und vielleicht IHREN Kaviar essen dürfen. Als ich vor der Haustür ankam, stand dort bereits eine Plastikkiste mit einem Zettel daran auf dem stand „Willenlos ausziehen, Lumpen hier rein“. Scheiße, das ging ja prächtig los. Nicht wie gedacht erst im Haus ausziehen, sondern sogar davor! Was blieb mir anderes übrig? Ich ahnte ja, dass SIE mich beobachtete um zu überprüfen, ob ich das auch außen machen würde. Also zog ich mich splitternackt aus und warf meine Lumpen in die Kiste. Dann erst wagte ich kniend vor der Haustür auf die Klingel zu drücken. Natürlich geschah nichts. Sekunden verrannen, Minuten verrannen. Hatte SIE mich nicht gehört oder gehörte das nur zu IHREM Spiel mit mir? Ich wagte erneut zu klingeln – wieder nichts. Sollte irgendetwas dazwischen gekommen sein? Ich beschloss mich wieder anzuziehen. Kaum hatte ich die Hose hochgezogen summte es an der Tür und ich konnte rein. Natürlich zog ich die Hose wieder aus… vielleicht hatte SIE es ja nicht gesehen, hoffte ich. Als ich ihm Treppenhaus war fand ich weitere Klebezettel und auch ein Halsband, welches ich mir anzulegen hatte. Endlich war ich oben angekommen und klingelte an der Studiotür. Wieder wartete ich eine efühlte Ewigkeit bis ich endlich MISS CHEYENNE kommen hörte. Als die Tür sich öffnete und ich SIE vor mir sah war ich einfach nur glücklich. „Hast du alle Klebezettel abgemacht und mitgebracht willenlos?“ – Natürlich nicht… also musste ich noch einmal völlig nackt im Treppenhaus rauf und runter um alle Klebezettel zu holen. Klar hatte ich auch vorher daran gedacht – hatte es aber ehrlich auch nicht gewagt sie einfach abzumachen, ohne, dass es mir meine HERRIN erlaubt hätte. Oben wieder angekommen war die Tür wieder verschlossen und ich wartete erneut eine Weile, bis MISS CHEYENNE wiederkam um mich reinzulassen. Allerdings zog sie mich am Halsband nur so weit zwischen IHRE gespreizten Beine, dass nur mein Kopf über die Türschwelle nach innen ragte. „Na, hast du mich vermisst willenlos?“ ich bejahte aus tiefstem Herzen. „ich weiß“ sagte SIE einfach und pisste mir ohne weiteren Kommentar über meinen Kopf. Während mir IHR Natursekt übers Gesicht lief versuchte ich soviel wie möglich dieses kostbaren Nektars so trinken. Doch ich durfte dann gnädigerweise alles vom Fussboden auflecken. Wirklich alles! Es dauerte wirklich eine geraume Zeit und aller Staub und Dreck der dort mit lag war danach in meinem glücklichen Sklavenmaul verschwunden. Erst als alles sauber und trocken war durfte ich richtig ins Studio kriechen. Meine Lumpenkiste stellte ich der HERRIN zu Füßen. „Wo sind meine Geschenke willenlos, ICH HATTE DOCH GEBURTSTAG? Was hast du mir mitgebracht?“ Zum Glück hatte ich eine Flasche Prosecco und auch ein Paar halterlose Strümpfe für meine Herrin dabei. In einer vorherigen Session hatte mir zudem MISS CHEYENNE belgische Pralinen aus IHRER Rosette zum Fressen gegeben. Da das ein wahnsinnig leckeres Vergnügen war und ich die Hoffnung hatte, dass SIE das vielleicht wieder tun könnte, hatte ich eine Schachtel belgische Pralinen mitgebracht. All das und auch den Tribut reichte ich IHR aus meiner Lumpenkist heraus. Wie ich versagt habe! MISS CHEYENNE rastete komplett aus und ich wünsche keiner Sklavenseele dieses Erlebnis. SIE schlug und trat mich. Dabei beschimpfte SIE mich aufs Äußerste. Was ich denke wer SIE sei. Das Geschenk war nicht ordentlich eingepackt, die Pralinen wären wohl nur für meinen Spaß da, der Tribut zu gering. Letztendlich kann ich IHR nur in allen Punkten Recht geben. ich Stück Dreck habe auch keinerlei Recht überhaupt an eigene Fantasien zu denken. ich bin IHR willenloses Eigentum – deshalb hat SIE mich ja auch „willenlos“ getauft. ich bekam wirklich Angst. Das war kein Spiel, das war Ernst. SIE war ernsthaft sauer und aggressiv – und das mit gutem Grund. „Stell dich breitbeinig hin und beuge dich über den Hocker!“ befahl SIE mir. Wir waren ja immer noch im Flur des Studios und mir ahnte Böses. „Weißt du was? deine Scheißpralinen kannst du dir in deinen Scheißarsch stecken. und da du dazu bestimmt zu blöde bist, mach ich das jetzt für dich! Los mach dein Arschloch locker!“ Eine Praline nach der anderen wurde mir in den Arsch geschoben. ich hätte heulen können. So eine verdiente Demütigung. Gerade noch hatte ich von eimem köstlichen Genuss aus IHREM wunderschönen Hintern geträumt und nur an mich gedacht. Jetzt lehrte SIE mich, wer hier das Recht und die Macht hat. ich weiß nicht, ob SIE mir die gesamte Packung reinschob – ab einem Punkt habe ich mich einfach nicht mehr wehren können und nahm es hin. Als MISS CHEYENNE endlich fertig war musste ich schon kräftig den Arsch zusammenkneifen, damit nicht gleich geschmolzene Schokolade rausfloss. Es wurde noch demütigender: MISS CHEYENNE legte mir Dreckschwein eine riesige Windel an. So stand ich nun vor IHR: großer Kerl mit Windel, Tränen in den Augen und steigendem Druck im Arsch. Wenigstens hatte SIE sich dadurch etwas abreagiert. Da MISS CHEYENNE mich scheinbar erst einmal aus IHREM Blickfeld haben wollte, befahl SIE mir das Treppenhaus zu putzen. So wie ich jetzt war: nackt bis auf die Windel. Mit Eimer, Lappen und Bürste bewaffnet, kroch ich aus dem Studio ins Treppenhaus. Das ganze Treppenhaus! Wie groß waren meine Chancen, dass ich nicht von einem anderen Bewohner gesehen wurde? Komisch: es war mir eigentlich egal. Mich bewegte nur noch der Gedanke, wie sehr ich gesündigt hatte in dem ich meine HERRIN enttäschte. Ich habe selten dreckigere Treppen gesehen. Ich fand tote Insekte, kratzte Kaugummis ab,entfernte Spinnweben. ich wischte was ging, die Brühe war einfach nur noch widerlich. Durch das ständige Hocken und knien stieg der Druck der Pralinen, die meinen Körper einfach nur wieder verlassen wollten. Aber alles was ich jetzt nicht auch noch wollte war, in die Windel zu scheißen. Irgendwann wagte ich es, an der Studiotür zu klingeln und MISS CHEYENNE ließ mich wieder rein. Ich hatte große Angst, dass IHR das Treppenhaus nicht sauber genug war. Aber es kam schlimmer: SIE sah nicht einmal nach. SIE war einfach zu enttäuscht von mir. Das teilte SIE mir auch noch einmal eindeutig mit, als SIE mich vor IHREM Thron knien ließ und mich dabei enttäuscht ansah. Dass ich einer IHRER Lieblinge gewesen WÄRE, dass ich mir darauf aber scheinbar zu viel eingebildet habe… Natürlich durfte ich nicht duschen und musste mir meine Lumpen über die Windel ziehen. Dann warf SIE mich raus. ich war fix und fertig und zu keinem klaren Gedanken fähig. es dauerte eine geraume Zeit, bis mir klar war, was da eben geschehen war. MISS CHEYENNE hatte IHREM willenlos in die Seele gesehen und nicht die bedingungslose liebende Demut gefunden, die IHR willenlos versprochen hatte. ich hatte panische Angst, dass ich SIE zum letzten Mal gesehen hatte. Zu den Pralinen… ich hatte drei ganz beschissene Tage….

devote Grüße

willenlos


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Erlebnisbericht Punchinball

On 20/07/2017, in MissCheyenne, Stories, by mcworld
Sehr geehrte Miss Cheyenne,
hier der Erlebnisbericht zu meiner ersten Session bei Euch… als ich Euch als Punchingball dienen durfte. Ich hoffe, Ihr findet Gefallen daran.
devote Grüße m.Endlich hatte ich mich getraut bei Miss Cheyenne um einen Termin für eine Session zu bitten. Mit etwas flauem Gefühl in der Magengegend bin ich dann zur vereinbarten Adresse gefahren und hatte mir vorgenommen nicht zu kneifen. Einen Blumenstrauß in der Hand stand ich nun vor der Tür und wartete der Dinge. Nach wenigen Augenblicken wurde diese geöffnet und mir verschlug es die Sprache. Ein wunderschöne Herrin im einer Stasiuniform stand in der Tür. Tiefes Dekollete, ewig lange Beine … „Begrüße deine Herrin“… vor lauter Staunen hatte ich völlig vergessen auf die Knie zu fallen und der Herrin die Füße zur Begrüßung zu küssen. Dies holte ich nun mit Inbrunst nach. Ich folgte auf Knien der Herrin ins Studio…. dort ließ sie mich vor ihrem Trohn knien und weiter die Füsse küssen. Dabei forderte sie mich auf mich vorzustellen. Ich war so perplex, dass ich nur mühsam irgendwas zusammen bekam. Ich kannte bislang nur Herrinen, bei denen man beim ersten Kennenlernen, ein Vorgespräch führt. Das hatte ich auch hier erwartet – aber Miss Cheyenne ist eben nicht wie andere! Sie ist wirklich einmalig. Während meiner Vorstellung hatte ich mich zu entkleiden und mich dann nackt zu präsentieren. „Zolle nun deiner Herrin den Tribut in deinem Sklavenmaul!“. Ich rutschte auf Knien zu meiner Hose, holte das Geld heraus und stopfte es in mein Sklavenmaul. Ein paar kräftige Ohrfeigen knallten in mein Gesicht, für die ich mich natürlich bedankte. „ist der Sklavenanwärter durstig?“ fragte mich Miss Cheyenne und verlangte, dass ich mich auf den Boden legen solle. „Kein Tropfen darf daneben gehen! alles muss in dein Sklavenmaul!“… ich hatte Miss Cheyenne in meinem ganzen Leben bis dahin noch keine zehn minuten gesehen und schon nach dieser kurzen Zeit diente ich ihr bereits als Toilette. Ich genoß die wertvollen Tropfen, die sich in mein Maul ergossen und versuchte keinen Tropfen wieder rausfließen zu lassen. Dies gelang mir ganz gut, die wenigen verschütteten Tropfen Sekt leckte ich dann selbstverständlich vom Fussboden. Meine Hände und mein Hals verschwanden dann in Manschetten und ich wurde ans Kreuz gekettet. Zusätzlich wurde noch ein Bondageseil kunstvoll um mich gelegt und ich war fixiert. Ein paar Zentimeter nach links, rechts und nach vorne konnte ich zwar, dass war aber auch alles.
„Und nun wirst du mir als Punching-Ball dienen, klar?!“ ich hatte Miss Cheyenne vorher angedeutet, dass ich nicht so auf Peitschenspuren scharf wäre… ein paar blaue Flecke aber in Ordnung wären. Und dann ging die Prügelei los. Ich bin bestimmt kein Weichei – aber was für Prügel ich die folgenden dreißig Minuten einstecken musste… besonders auf meinen Brustbereich hatte es die Herrin immer wieder abgesehen. In kürzester Folge trommelten die Boxschläge auf mich ein. „tut mir leid, ich bin abgerutscht…“ hieß es, wenn Miss Cheyenne „aus Versehen“ mich am Kinn traf. Am Anfang konnte ich die kommenden Schläge ja noch sehen… aber die Herrin weiß die Gemeinheit ja zu steigern. So bekam ich ihren vollgepissten Slip als Knebel ins Maul – welches dann mit Klebeband verschlossen wurde. An meine Brustnippel kam Strom… für mich derartig heftig, dass die Brustmuskeln quasi wie im Takt tanzten, irre! Besonders gemein war aber das Verbinden der Augen… denn die Schläge gingen weiter! Wenn man aber Schläge nicht mehr kommen sieht, sondern sie nur noch erahnt. Hin und wieder wurde die Augenbinde gelüftet und ich konnte der Herrin in die Augen sehen. Diese Augenblicke gaben die Kraft weiter für ihren Spaß zu leiden. Ihr Spaß war es dann auch ihre Füße einzusetzen. Immer wieder gab es nun Tritte in den Bauch, die Hüften, den Arsch und… ja: in die Eier. Die Grenze meiner Belastbarkeit hat Miss Cheyenne immer wieder ausgetestet – aber ab einem Punkt hing ich dann fast nur noch in den Seilen. Miss Cheyenne ließ mich vom Kreuz und ich lag im Bondageseil gefesselt auf dem Fussboden rum. Nun hagelte es nur noch Fusstritte – einfach überall hin. Eier, Arsch, Beine, Arme, Brust… was sie erwischen konnte, danach trat die Herrin. Natürlich versuchte ich mich weg zu drehen und windete mich wie ein Wurm zu ihren Füssen… Aber die Herrin verlangte, dass ich mich auf die Knie aufzurichten hätte und die Beine so weit es ging spreizen solle. Mir war klar was nun passieren sollte… die Augen waren unverbunden und ich hatte freie Sicht als Miss Cheyenne mit dem Fuß ausholte… ich schrie, zuckte! Aber nur vor Furcht und die Herrin lachte laut. Denn sie hatte nicht zugetreten sondern nur meine Angst genossen. Das machte sie wieder und wieder und wieder und dann fehlte mir alles. Luft zum Atmen, meine Sinne… alles war weg. Beim vierten Mal ausholen hatte die Herrin dann zugetreten. Und wie. Ich kippte nach vorn weg und japste nur noch. „Los, wieder hoch!“ befahl sie mir und als ich wieder mit gespreizten Beinen vor der Herrin kniete trat sie mir wieder in die Eier. Dieses mal traf sie nicht so gut wie beim ersten Mal aber mir ging der Schmerz durch den ganzen körper. Mein Schwanz war zwar abgebunden… aber von Härte oder gar Geilheit war hier nichts mehr zu entdecken. Trotzdem kündigte die Herrin an, dass ich jetzt abwichsen sollte. Da ich auch auf abwichsen zum Schluß einer Session nicht wirklich stehe nahm ich all meinen Mut zusammen und bat die Herrin ihr stattdessen den Arsch lecken zu dürfen. „Mein Arschküsser willst du also sein? Um meinen göttlichen Arsch lecken zu dürfen hälst du jetzt noch zehn Tritte aus – ohne zu zucken, ohne zu wimmern! Klar?!“ – ich bejahte. Wieder auf den Knien vor der Herrin bekam ich nun noch einmal zehn kräftige Fußtritte… in den Magen, auf die Brust, in die Lenden und… alle anderen Tritte in die Eier. „Komm, halt das für mich aus!“ wer kann da schon wiederstehen, wenn er als Belohnung die Aussicht hat, Miss Cheyennes göttlichen Arsch küssen zu dürfen. Ehrlich: bei jedem Tritt zuckte ich nicht nur! ich fiel um, jammerte und trotzdem… ich krabbelte immer wieder hoch um mich für den nächsten Tritt aufzurichten. Endlich war ich bei der „Zehn“ angekommen – ich durfte die Tritte ja laut mitzählen. Und endlich war es soweit. Die Herrin setzte sich auf mein Gesicht, befreite meine rechte Hand aus der Manschette und ich hatte zu wichsen während ich meine Zunge in ihre herrliche Rosette stecken durfte. Was für ein Genuß! Ich durfte zum Abschluß noch einmal den wunderbar schmeckenden Sekt der Herrin direkt aus der Quelle empfangen und … freute mich dann schon auf das nächste Mal. Ich hatte meine neue Herrin gefunden!
Zu Hause… entdeckte ich dann die Folgen der Schläge. Das Kinn war blau. Aber fast schon schwarz vor Blutergüssen war mein Oberkörper! Es hat volle zwei Wochen gedauert, bis alles weg war. Die Brust war tagelang geschwollen… das Foto dass ich davon machte, hat aber Miss Cheyenne zum Lachen gebracht. was will ein Sklavenherz mehr?!

 

 

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