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ENGLISH:
Miss Cheyenne loves to tease you little worm. Enjoy her seductive verbal abuse and the beauty of this Lifestyle Diva laying on the red sofa. You might be able to worship her barefoot soles. Miss Cheyenne strips and talks in a mindfucking way to you loser! Worship this Goddess and watch her enjoying her cigar and wine …
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GERMAN:
Miss Cheyenne reizt dich Wurm optisch und verbal bis aufs Blut, sieh wie diese Lifestyle Diva sich auf dem roten Sofa räkelt, ihre Schuhe auszieht und dir ihre Füße zur Liebkosung entgegen streckt. Miss Cheyenne stript bis sie nur noch Ihre Zigarre an hat 😉 Hör und sieh wie diese Göttin dein Gehirn fickt, du kleiner Verlierer …

POV Video Clip, Tease & Denial Miss Cheyenne nackt

REALE LIFESTYLE DOMINATION – KEINE SCHAUSPIELEREI

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Toiletten Sklave von Miss Cheyenne

1. Kapitel

Ich war geschäftlich in einer norddeutschen Stadt. Ich hatte meinen Termin zufriedenstellend hinter mich gebracht und wollte in einem Hotel übernachten, um morgen wieder nach Hause zu fahren. Ich aß eine Kleinigkeit und setzte mich an die Hotelbar. Ich war allein in der Stadt und eigentlich noch unternehmungslustig, aber ich kannte mich hier nicht allzu gut aus. Es befanden sich einige Leute in der Bar. Besonders fiel mir eine attraktive Dame von etwa 27 Jahren auf. Sie wirkte südländisch mit Ihren langen schwarzen Locken, den funkelnden grüne Augen und Ihrer betont weiblichen Kleidung. Ich beobachtete sie verstohlen. Sie hatte ein sehr schönes Gesicht, eine schmale Nase und volle Lippen. Sir trug ein aufreizendes schwarzes Kleid, welches Ihre üppige Oberweite ausdrucksvoll zur Geltung brachte und dazu hohe offene Schuhe, die einen Blick auf Ihre gepflegten Füße mit den dunkelrot lackierten Fußnägeln gestatteten.

„Ja, das wäre eine Abendbeschäftigung, die mir gefallen könnte.“, dachte ich bei mir.
Ganz offensichtlich hatte die Lady meine Gedanken erraten oder zumindest meine Blicke bemerkt und musterte mich ganz unverhohlen. Ich wollte wegsehen, konnte es mir aber nicht verkneifen immer wieder hinüber zu blicken. Ich glaubte ein leichtes Lächeln bemerkt zu haben und überlegte was ich tun sollte. Ich trank noch ein Bier und unsere Blicke trafen sich zum wiederholten Mal. Diese Schönheit schien allein da zu sein. Oder wartete Sie auf jemanden? Ich fasste all meinen Mut zusammen, schließlich kannte mich hier niemand und selbst wenn ich einen Korb bekäme, wäre es keine Blamage, außerdem war die Gelegenheit günstig und die wunderschöne Dame schien zwar distanziert, aber nicht unbedingt abgeneigt. Ich ging also zu ihr herüber und fragte, ob ich Sie einladen und mich zu ihr gesellen dürfe. Zunächst sagte sie nichts, sondern sah mich von oben bis unten langsam musternd an. Als sich unsere Blicke trafen wurde ich leicht unsicher und bereute schon fast, sie gefragt zu haben, als sie plötzlich leicht lächelte und sagte: “ Warum nicht, nimm Platz. Wie heißt du?“ Erleichtert lächelte ich zurück, nahm Platz und stellte mich vor.
Sie sagte: “ Ich heiße Miss Cheyenne.“ Wobei sie mir Ihre Hand entgegen streckte, aber nicht etwa wie um jemandem die Hand zu reichen, sondern so dass ich dazu aufgefordert wurde ihr einen Handkuss zu geben. Ich tat dies dann automatisch, da ich ein Kavalier der alten Schule bin und mir dominante, schöne Frauen imponieren.
„Georg, du darfst mir einen Kaffee bestellen.“ Sagte Miss Cheyenne, wobei sie sich eine Zigarette aus der Packung nahm. Nahezu automatisch ergriff ich das Feuerzeug, um der Lady Feuer zu geben und bestellte daraufhin den Kaffee und für mich ein weiteres Bier.

Miss Cheyenne faszinierte mich ungemein, wegen Ihrer souveränen, erotischen Art, so dass ich sie nahezu automatische siezte, während sie mich wie selbstverständlich duzte. Sie fragte mich aus und ich antwortete auf jede Frage ehrlich. Auf einmal fragte sie: „Hast du Interesse mir als Lustsklave zu dienen?“ Ich war verwirrt, ob der Offenheit dieser Frage, aber da es mein sehnlichster Wunsch war, sagte ich nur: „Ja sehr gerne Miss Cheyenne.“ Fein, dann sag mir deine Zimmernummer, zahl die Rechnung, wasch dich und erwarte mich nackt und auf Knien.“ Unbewusst hatte sie vom ersten Moment an dem ich sie gesehen hatte die Kontrolle über mich übernommen, so dass es auch automatisch geschah, dass ich antwortete: “ Ja, Herrin.“ Ich tat, was von mir verlangt wurde.

Ich war schon sehr nervös als ich in mein Zimmer gelangte, denn schließlich war ich im Begriff mich einer völlig Unbekannten auszuliefern, die ich zudem erst vor knapp 30 Minuten zum ersten Mal gesehen hatte.

Ich duschte mich und kniete mich nackt vor die Tür es vergingen noch gut zehn Minuten ehe ich Schritte auf meine Tür zukommen hörte. Ich war immer noch aufgeregt, aber besonders schon sehr erregt. Es klopfte energisch an der Tür. Hoffentlich war das Cheyenne und nicht etwa der Zimmerservice. Was sollte ich sonst sagen?
Ich öffnete also die Tür in ängstlicher Erwartung und devoter Haltung.

Glück gehabt, da ich zu Boden blickte, erkannte ich sogleich die sexy High-Heels und die wunderschönen Füße meiner neuen Gebieterin, welche ich während sie noch im Türrahmen stand bereits unterwürfig küsste.

„Brave kleine Sklavensau.“ Hörte ich das sonore Organ meiner Besitzerin sagen. Dann packte sie mich einfach bei den Haaren und zog mich hinter sich her. Mein Schwanz hatte sofort reagiert und stand prall und unübersehbar ab. Miss Cheyenne setzte sich in den Sessel und trat spielerisch vor meinen Sklavenschwanz. „Na, da freut sich aber einer mich zu sehen…“ „Ja Herrin, das stimmt.“, antwortete ich.
„Reich mir das Telefon und leck mir dann meine Füße ausgiebig mein Hündchen.“

Miss Cheyenne smoking

Während ich Miss Cheyenne die Füße leckte hörte ich, wie sie sich beim Zimmerservice eine Flasche Champagner bestellte. Nach einigen Minuten klopfte es an der Zimmertür und ich war etwas irritiert, was nun kommen würde. „Kriech zur Seite du Wurm und knie dich dort in die Ecke mit dem Gesicht zur Wand.“ Zur Tür gewand rief sie: “ Kommen Sie herein, die Tür ist nur angelehnt.“ Der Kellner betrat den Raum und ich schämte mich fürchterlich, umso mehr als ich Cheyenne sagen hörte: “ Kümmern Sie sich nicht um meinen Sklaven hier in der Ecke, ich hoffe Sie fühlen sich durch seinen niederen Anblick nicht gestört.“
„Nein Madame, der Kunde ist bei uns König. Sie sollen sich hier wohlfühlen und ich bin lediglich hier um Sie zu bedienen.“ Sagte der Kellner. „Das höre ich gern, Sklave gib dem jungen Mann ein entsprechendes Trinkgeld, los!“
Ich redete mir ein, dass diese Situation abgesprochen sein musste oder konnte diese Frau so kaltschnäuzig sein? Ich griff nach meinem Portemonnaie und wollte dem Zimmerservice 10,- DM geben, aber als wäre die ganze Szene nicht schon peinlich und demütigend genug, schallt mich Miss Cheyenne: „Sei mal nicht so geizig Sklave und gib dem Herren hier ruhig 50,- DM zum Dank für seinen perfekten Service.“ Mein Schwanz der eh schon zusammen gefallen war wollte sich nun fast ins Innere zurück ziehen. Beschämt reichte ich dem Ober einen 50,- DM-Schein, wagte aber nicht ihm in die Augen zu schauen und war froh, als er endlich den Raum verlassen hatte. Miss Cheyenne trank genüsslich ein Glas Champagner und lachte mich laut aus. „Komm her du Häufchen Elend. Ich liebe es dich öffentlich zu demütigen. Wenn du mir gefallen möchtest, solltest du dich gleich daran gewöhnen. Möchtest du mir gefallen?“ „Ja Herrin.“
„Gut dann werde ich gleich als nächstes erst mal dein ‚Gestrüpp‘ von deinem Sklavengehänge entfernen, hol dein Rasierzeug ein Becher mit Wasser und ein Handtuch aus dem Bad und leg dich dann aufs Bett.“
Ihre bestimmende Art erregte mich schon wieder ungemein, wie konnte sie einfach bestimmen mich zu rasieren, sie kümmerte sich in keinster Weise darum, ob ich eine Frau oder Freundin hatte und was diese dazu sagen mochte.
Miss Cheyenne zog sich den Rock hoch und setzte sich mit Ihrem Po auf mein Gesicht.
„Küssen.“, lautete ihr knapper Befehl. Ich küsste ihre Pobacken zärtlich, während Sie meinen Schwanz und meine Eier einschäumte. Dann drehte sie sich um und lachte mir ins Gesicht. „Das gefällt deinem kleinen Freund hier schon wieder sehr gut, du geile Sau!“.

Miss Cheyenne nahm zwei Seidentücher aus Ihrer Tasche und fesselte meine Hände damit ans Bett, so dass ich mir nicht nur noch wehrloser vorkam, sondern es auch war. Sie rasierte mich äußerst gründlich. „So muss ein Sklavenschwanz aussehen.“ Sie erhob sich und ich konnte mir ihr Werk ansehen. Mein Schwanz und meine Eier waren völlig kahl. Es war ein beschämendes Gefühl, welches mich aber auch gleichzeitig erregte, da es sich ungewohnt und verrucht anfühlte.
Sie nahm ein schmales Lederband und band mir die Eier damit ab. Ich kam mir unglaublich ausgeliefert vor. Miss Cheyenne löste meine fesseln und befahl mir mich auf das Bett zu knien und ihr meinen Arsch hinzustrecken. Sie zog sich einen Gummihandschuh an und rieb diesen mit Babyöl ein. Dann fuhr sich einfach mit einem Finger in mein Poloch. Die Tat als solches erschreckte mich, aber das Gefühl war durchaus geil. „Na, du kleine Nutte, das scheint dir auch nur zu gefallen. Ein kleiner Arschfick wäre jetzt genau das richtige.“ Ihre immer noch sehr jugendliche Stimme in Kombination mit diesen eindeutigen Worten faszinierten mich ungemein und verfehlten ihre Wirkung nicht.
Sie nahm nun einen schwarzen Kunststoffgegenstand aus ihrer Tasche, der sich aus mehreren Kugeln zusammen setzte, wobei diese an der einen Seite recht klein waren und sich nach hinten hin immer vergrößerten. „So du Ferkel, nun stecke ich dir noch die Analkugeln in deinen Sklavenarsch.“ Gesagt, getan.

„Nun runter vom Bett und hinknien Sklave.“ Cheyenne legte mir ein Halsband an, an dem sich vorne ein Ring befand, den man zur Befestigung einer Hundeleine benutzen konnte.
„Genau so hat mein Sklave präpariert zu sein. Sollte ich dir also die Ehre erweisen mir jemals wieder dienen zu dürfen, wirst du sauber rasiert sein, deine Eier abbinden, die ein Sklavenhalsband anlegen und nicht zu vergessen, deine Rosette mit Analkugeln zustopfen. Verstanden?“ „Ja, Herrrin.“, antwortete ich.
„Fein, dann arbeite dich nun schön hoch von den Füßen, langsam mit der Zunge über die Beine dorthin, wo du mich gleich zum Höhepunkt lecken wirst.“
Ich gab mir alle Mühe zunächst die süßen Füße zu verwöhnen, dann langsam die Beine hoch zu lecken, bis ich oben zwischen Cheyenne`s Beinen Cheyennengt war. „So meine kleine geile Sau, nun schnuppere mal schön, riecht gut nicht wahr?“ „Oh ja, Herrin.“, brachte ich vor Erregung hechelnd heraus. „Dann zieh mir zunächst mit den Zähnen den Slip aus.“ Ich begann also ziemlich ungeschickt den Slip meiner Herrin herunter zu ziehen. Als ich es endlich geschafft hatte, sollte ich erneut von unten beginnen, wobei ich merkte wie Cheyenne sich schon selbst mit ihren Fingern durch ihre Spalte glitt. Sie legte sich dann aufs Bett ließ ihre Beine am unteren Ende aus dem Bett baumeln und dirigierte meinen Kopf ziemlich rigoros an ihre Muschi, wo sie mir zunächst genau sagte, was ich zu tun hatte, ich sollte hier lecken, dort küssen, dann saugen, tiefer, fester, zarter…bis sie schließlich nach mindestens 20 Minuten nur noch laut stöhnte und plötzlich kam. Ich war immer noch unglaublich geil, aber Miss Cheyenne schubste mein Kopf einfach weg und ließ sich erschöpft nach hinten fallen. Ich fühlte mich einfach nur benutzt, war aber glücklich meiner Göttin diese Freude bereitet zu haben. Sie sah mich zufrieden an und gebot mir neben das Bett zu kriechen, dann wandte sie sich mir zu und spuckte mir mitten ins Gesicht. „Zum Dank.“, sagte sie leichthin. „Nicht abwischen! Reiche mir mein Glas und eine Zigarette. Ach und mach dein Maul auf, das dient mir nämlich nun als Aschenbecher.“
Sichtlich befriedigt trank Miss Cheyenne ihren Champagner und aschte mir von Zeit zu Zeit genüsslich ins Maul. Den letzten Schluck aus ihrem Glas ließ sie aus ihrem Mund in den meinen tropfen. “ Sklave Georg, du führst dich gut, ich will nun testen, ob du auch als Toilette zu verwenden bist kriech ins Bad und leg dich in die Badewanne. Und wackle mir zu Liebe schon mit deinen Schwänzchen.“, lachte sie.

Toilettensklave von Miss Cheyenne

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 Miss Cheyenne

 

Seit einigen Monaten kenne ich Miss Cheyenne. Nicht persönlich, nein, sie hat mich bisher noch nicht empfangen. Ich bin ihr Sklavenanwärter und sie findet, daß es keinen Sinn hat sich zu treffen, bevor sie nicht alle meine Stärken und meine Schwächen kennt. Miss Cheyenne ist sehr anspruchsvoll. Sie ist jung, voller Ideen und Pläne und sehr optimistisch. Sie glaubt fest daran, daß es den wahren Sklaven gibt, der bereit ist alles für sie zu tun, der seine Lebensuhr nur auf ihre Ansprüche und Wünsche einzustellen bereit ist. Und sie glaubt, daß ich dieser Sklave sein könnte. „Aber Du bist noch nicht soweit! Erst mußt Du Deine Persönlichkeit aufgeben, mußt bereit sein alles für mich zu tun“, hatte sie mir geschrieben „Erzähl mir mehr, erzähl mir alles von Dir! Ich möchte Deine Abgründe kennen, Deine miesen Seiten“ Ich hatte ihrem Wunsch entsprochen, habe mein Leben wie in einem offenen Buch dargelegt und über mein Intimstes, meine Schwächen und meine Stärken berichtet. Alle meine Gedanken drehten sich nur noch um Miss Cheyenne. Bei der Arbeit, mit der Familie, beim Sex mit meiner Frau: Miss Cheyenne war dabei, beobachtete mich wie ein Schutzengel. Sie ist meine Göttin, ihr möchte ich dienen mit Leib und Seele. Ich wartete auf ihr Zeichen.

Vor einer Woche erhielt ich dann das ersehnte Zeichen von ihr. In einer Mail gab sie mir einen Termin an. Und gestern war dieser Termin. Auf dem Weg nach Köln, dort wohnt Miss Cheyenne, ließ ich mir noch einmal alles durch den Kopf gehen: Sie weiß alles von mir. Ich habe nichts verschwiegen und ich habe mir fest vorgenommen alles zu ertragen, was sie von mir verlangt. Das Taxi, der Weg zu ihr, alles ging ganz mechanisch, ich sah nichts von dieser interessanten und schönen Stadt, meine Gedanken waren nur bei IHR.

Nach meinem Klingeln dauerte es eine Weile, bis sich die Tür öffnete. Ich hörte das Klacken der hochhackigen Schuhe im Flur – und dann stand sie vor mir! Mir stockte fast der Atem. „Tatsächlich ein Engel!“ schoß es mir durch den Kopf. Diese Frau mit dieser erotischen Ausstrahlung raubte mir den Verstand. Die schlanke Erscheinung, das lächelnde wunderschöne Gesicht, deren Mittelpunkt die stechenden grünen Augen sind, die mich interessiert musterten, eingerahmt von den gepflegten schwarzen Locken, die spielerisch auf die Schultern fallen. Sie trug ein beiges Lederminikleid mit einem großzügigen Ausschnitt das ihre weiblichen Formen geradezu unterstreicht. Die langen makellosen Beine waren in schwarze Strümpfe eingehüllt. Und dann die hochhackigen modischen Schuhe, die sich zum Anbeten geradezu anbieten.

Ich stand vor ihr wie ein Idiot und konnte mich nicht bewegen. „Sind die Blumen für mich?“, brach sie das Eis und ich reichte ihr mich entschuldigend den üppigen Strauß weißer Rosen. Sie mag weiße Rosen sehr. „Schöner Strauß“, stellte sie freundlich fest und beachtete das darin versteckte Kuvert überhaupt nicht. Sie reichte mir die Hand und ich verbeugte mich tief und deutete einen Handkuß an. Dann drehte sie sich um schritt durch den langen Flur. Mit einer Kopfbewegung deutete sie mir an ihr zu folgen. Ich trottete wie ein plumper Elefant hinter ihr her und konnte meine Blicke nicht von ihrem grazilen Hinterteil wenden, konnte mich nicht satt sehen an den schwingenden Hüften dieser tollen Frau.

Wir erreichten ein geschmackvoll eingerichtetes Zimmer mit einer Ledercouchgarnitur. Verlegen blieb ich mitten im Raum stehen, während sie die Blumen versorgte. Erst nach einigen Minuten wendete sie sich mir zu. Sie lächelte mich freundlich an, während sie sich auf die Couch setzte und sich eine Zigarette aus der Schachtel nahm. Die Augen blitzten, das Lächeln verschwand für einen Augenblick. Dann begriff ich, hastete zu ihr und fingerte nervös ein Feuerzeug aus meiner Hosentasche. Jetzt war ich ihr ganz nahe. Während ich ihr Feuer reichte, konnte ich den Duft ihres edlen Parfüms einatmen. Zum ersten Mal hatte ich ihren Geruch in der Nase – und verlor meine Beherrschung. Ich fiel auf die Knie, warf meinen Kopf auf den Teppich und seufzte wie ein verwundetes Tier: „Oh, meine Herrin!“ „Jetzt bin ich ja da“, sagte sie ganz ruhig zu mir, und ließ es geschehen, daß ich ihre Schuhe intensiv küßte und sorgfältig mit meiner Zunge bearbeitete. Sie ließ mir Zeit sie zu begrüßen.

Wenig später stand ich nackt in ihrem weißen Klinikbereich. Mitten im weiß gekachelten Raum, die Hände wie ein Rekrut seitlich an der Hüfte, der Penis steif und erregt abstehend. Meine Herrin hatte sich umgezogen. Sie war jetzt bekleidet mit einem weißen Lederkleid. Die Strümpfe hatte sie abgelegt, dafür umspielten ihre Waden jetzt ein paar blütenweiße Stiefel. Lässig saß sie auf einem ebenfalls weißen Klappstuhl, die Beine lässig übereinander geschlagen.
Als sie mich ansprach, war der freundliche Ton in ihrer Stimme verschwunden. „Na Du kleine Sau, sehe daß Du schon geil bist! Ich habe Dir befohlen die letzten Tage keusch zu leben. Hast Du Dich daran gehalten?“.
„Ja, Herrin,“ stotterte ich.
„Lauter, ich kann dich nicht verstehen“, herrschte sie mich an.
„Ja, Herrin, ich habe mich daran gehalten.“ Meine Stimme überschlug sich fast.
„Du willst also mein Sklave werden,“ begann sie von neuem. „Nun, ich werde Deine Neigungen und Deine Schweinereien von denen Du träumst berücksichtigen. Dafür erwarte ich von Dir Gehorsam und Hingabe. Immer. Und wenn ich immer sage, Dein meine ich immer, wenn ich das wünsche. Hast Du mich verstanden?“.
„Ja, Herrin.“
„Damit ich Deine Perversitäten ertrage, wirst Du mir monatlich 200 Euro zukommen lassen. Das sind 7 % Deines Gehaltes. Es wird für Dich sicherlich kein Problem sein etwas zusätzlich zu verdienen. Dann wird auch Deine Familie nicht unter Deinen Perversitäten zu leiden haben.“

Ich akzeptierte ihre Forderungen, so wie ich bisher alle ihre Forderungen erfüllt hatte. Wenn Sie nur meine Fantasien verwirklichen würde. Als nächstes erklärte sie mir, daß sie wissen wolle, wie weit ich bereit sei zu gehen. Nur bei völliger Hingabe habe unser Abkommen einen Sinn.

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On 01/09/2017, in Pix, by mcworld

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Miss Cheyenne

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Es war am vergangenen Mittwoch, ich hatte für 13 Uhr einen Termin mit Miss Cheyenne vereinbart. Dementsprechend früh fuhr ich los damit ich auch pünktlich da sein werde. Da nicht sehr viel Verkehr auf den Autobahnen war absolvierte ich die 300 km schneller als geplant und parkte schon kurz nach 12 Uhr in der Nähe der Mainzer Strasse. Meine Gedanken gingen zurück zu der ersten Session bei Miss Cheyenne Ende Oktober. Ich freute mich sehr darauf sie wiederzusehen, hatte aber gleichzeitig auch ein flaues Gefühl im Magen , weil ich Sie darum gebeten hatte das sie mich bei dieser Session zu ihrer absolut tabulosen lebenden Toilette erziehen möchte . Da dies eine ihrer Vorlieben ist und ich von der ersten Session her ihre Konsequenz kannte, wurde ich innerlich schon sehr unruhig. Natursekt gänzlich aufzunehmen ist kein Problem mehr für mich, aber bei Kaviar habe ich schon noch Schwierigkeiten. Nun ich verdrängte diesen Gedanken und wußte auch genau wenn ich ihr erstmal ausgeliefert bin, wenn ich gefesselt bin und das nicht nur von Seilen oder Ketten, sondern auch gefesselt durch ihren Anblick, ihre Schönheit und Anmut, dann zählt nur noch was diese Herrin will. Und ich bin ihr Sklave den Sie benutzten, quälen, demütigen und erniedrigen kann wie es ihr gefällt.

Mein Blick geht zur Uhr, es ist schon kurz vor 13 Uhr. Die Zeit verflog nur so bei diesen Gedanken und ich ziehe schnell meine Jacke an und mache mich auf den Weg zum Studio. Nach zwei Minuten bin ich da klingele, nach kurzem warten öffnet sich die Tür und da steht diese tolle Herrin in ihrer ganzen Schönheit. Ein enger Latexbody schmiegt sich an ihrer Körper und betont ihre super Figur. Mit einem lächeln bittet Sie mich herein und bietet mir etwas zu trinken an. Dann begeben wir uns in einen Raum der an ein Bad grenzt, wir setzen uns auf ein Sofa und Sie fragt was ich heute gerne erleben möchte und was man mit mir alles machen kann. Ich bin einfach viel zu nervös und beginne langsam aufzuzählen womit ich ihr gerne dienen möchte. Auch Natursekt und Kaviar zähle ich auf, aber das hatten wir ja eigentlich schon per Mail und Telefon geklärt. Ich frage Sie ob es heute klappen würde und Sie Kaviar spenden könne und sie bejahte die Frage. Die Gewißheit dass sie heute für ihr “ großes Geschäft “ nicht die Toilette sondern meinen Mund benutzen würde ließ meinen Puls schneller schlagen. Ich zählte noch meine Tabus auf was aber eigentlich nur anale Spiele und Klinik-SM ist , sodaß die Herrin wußte das ihr Spielraum um ihre sadistische Lust und Launen an mir auszuleben relativ groß ist . Sie befahl mir mich zu entkleiden und zu duschen und danach auf Sie zu warten.

Als Sie wieder zurückkam stand ich schon einige Minuten im Raum und wartete , dabei schwirrten meine Gedanken um das was wohl jetzt folgen würde. Sie erteile mir den Befehl ihr zu folgen und so ging ich hinter ihr her in den Keller des Studios. Zur Begrüßung mußte ich auf die Knie sinken und ihre Füße die in offenen High-Heels steckten küssen. Dieser betörende Geruch ihrer wunderbaren Füsse stieg mir in die Nase und ließ meine Erregung steigen, die Nervösität begann sich zu legen. Ich leckte an ihren Zehen, an ihrem Spann und an ihren Fersen. Dieser Geschmack und dazu der leichte Geruch waren unvergleichlich schön. Als sie genug von der Begrüßung hatte, setzte sie sich auf meinen Rücken und begann mir den Hintern etwas aufzuwärmen, indem sie mir mit der Hand daraufschlug. Erst waren die Schläge leicht geführt, aber das änderte sich sehr schnell und ich mußte darüber staunen wie eine so schlanke Frau so hart mit der Hand zuschlagen kann. Sie schlug so lange zu bis ich laut aufstöhnen mußte. Dann hatte ich aufzustehen und sie befahl mich zu einem Ledergeschirr an dem einige Ketten befestigt waren an denen man mit Leichtigkeit einen darin gebundenen Sklaven nach oben ziehen konnte. Sie machte mich in diesem Gestell fest, da sie dabei rauchte mußte ihr mein Mund als Aschenbecher dienen, zwischendurch spuckte sie mir auch in den Mund was ich sehr genoß. Als sie fertig geraucht hatte mußte ich meinen Mund erneut öffnen und sie legte mir ihre noch brennende Zigarette hinein, welche ich mit meiner Zunge löschen mußte . Was jetzt mit der Zigarettenkippe geschehen sollte, darin ließ sie keinen Zweifel. Sie nahm einen Schluck Wasser deutet mir den Mund zu öffnen und spuckte mir alles hinein, was mir doch sehr half die trockene Kippe zu schlucken. In dem Moment dachte an unser Vorgespräch und das ich in meiner Nervosität doch sehr wenig erwähnt hatte was ich bisher erlebt habe. Das dienen als perfekt funktionierender Aschenbecher der Herrin gehörte bis zu ersten Session mit Miss Cheyenne nicht dazu. Aber das ist ja gerade das faszinierende an dieser Herrin, sie fragt nicht lange sondern macht genau das was ihr gefällt. Und zwar mit einem Blick in den Augen der einem durch und durch geht. Nie zuvor habe ich solch eine Herrin erleben dürfen, sie durchbricht die Grenzen des Sklaven und lächelt dabei das man sich wünscht die Session würde nie ein Ende haben egal wie groß die Qualen oder Erniedrigungen auch sein mögen.

Die Fesselung hatte sie mittlerweile beendet und sie begann damit mich langsam hochzuziehen, da sie meine Füsse irgendwie mit dem Fesselgestell verbunden hat, hing ich nun absolut wehrlos in der Luft. Die Hände auf den Rücken gebunden, die Beine abgewinkelt hochgezogen, so das sie überall freien Zugriff hatte um mich etwas zu quälen. Erfreut sah sie die Wunde auf meiner linken Fußsohle, eine “ Erinnerung “ an die erste Session wo sie mir eine Zigarette darauf ausgedrückt hat. Sie konnte der Versuchung nicht widerstehen mich genau da zu quälen, und so bohrte sie etwas mit einem Rohrstock in der alten Wunde. Den Gedanken sie wird doch nicht mit dem Rohrstock darauf schlagen, konnte ich nicht zu Ende denken als mich schon der erste Schlag traf und ich mich beherrschen mußte nicht laut loszuschreien. Insgesamt vier Schläge die präzise auf diese Stelle gesetzt wurden hinterließen einen langanhaltenden Schmerz, der nur sehr langsam abklang. Aber schon spürte ich den Schmerz auf der anderen Fußsohle, als sie den Rohrstock darauf niedersausen ließ. Auch hier erhielt ich einige Schläge und ich krümmte meine Fußsohlen um den Schmerz etwas zu lindern. Da spürte ich schon den nächsten Schmerz in meinen Brustwarzen in denen Miss Cheyenne ihre Fingernägel schmerzhaft eingegraben hat, und nun langsam aber stetig den Druck erhöhte. Sie sagte mir ich werde die Musik im Hintergrund mit meinen Schmerzensschreien übertönen. Und damit hatte sie sehr wohl Recht denn ihr Griff wurde fester und ich konnte meine Schmerzensschreie nicht mehr zurückhalten. Plötzlich fragte sie mich ob ich schon einmal Trüffel gegessen habe und ich verneinte die Frage, sie sagte heute würde ich es tun weil sie gestern Abend Trüffel gegessen habe und ich die heute aus ihrem Körper bekommen würde. Diese Anmerkung machte mir schlagartig wieder bewußt dass mein Mund ihr heute noch als Toilette dienen muss. Ich konnte mich nicht entscheiden was stärker war, das flaue Gefühl im Magen oder das erregende Gefühl in der Lendengegend wenn ich diesen Traumhintern ansehe und dabei weiß das sie sich damit auf meinen Mund setzen wird, um mich hemmungslos mit ihrem Darminhalt zu füttern. Dann bekam sie Lust mich mit viel Fantasie an meinem Sklavenschwanz zu quälen. Erst band sie mir diesen sowie meine Eier fest ab, dann benutzte sie Daumenschrauben die sie direkt hinter der Eichel ansetzte und langsam aber stetig immer mehr zusammendrehte bis ich laut zu stöhnen begann. Doch das war ihr nicht genug und deshalb hängte sie noch zwei Gewichte an, die meine Genitalien stark nach unten zogen. Auch meine Brustwarzen die durch die vorhergehende Behandlung schon leicht gereizt waren bekamen noch Klammern verpasst. Sie machte sich einen Spaß daran diese mit ihren Fingern direkt an den Warzen noch zusammenzudrücken, und sie weidete sich an meinem Schreien die sie mir dadurch entlockt hatte. Aber ihr dabei in die Augen sehen zu dürfen, ihre Nähe spüren zu dürfen, das ist ein Gefühl das ich nicht in Worte fassen kann. Nach den Brustwarzen verschärfte sie die Behandlung an meinem Sklavenschwanz und Eiern, indem sie cirka ein Dutzend Wäscheklammern daran befestigte. Immer noch fest abgebunden, mit der Daumenschraube und den Gewichten gab dies schon ein bizarres Bild ab was ihr nur ein sadistisches lächeln abring .

 

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Femdom Gallery of Miss Cheyenne: Shooting

On 10/08/2017, in Pix, by mcworld

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 Miss Cheyenne

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 Miss Cheyenne

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Es war mein Geburtstag. Mein Geburtstag und ich hatte eine Session bei Miss Cheyenne arrangiert. Ich war gerade zu ihrem Studio unterwegs, hatte alle Aufträge erfolgreich koordiniert und weitergeleitet und war somit voller Erwartung auf einen großen Tag, ein Tag um ihr zu dienen. Ich kannte sie schon länger – ein Jahr durfte ich schon ihr Sklave sein. Ich klopfte an und trat ein nachdem sie es befohlen hatte. Sie war ganz in schwarz gekleidet – ein langes Samtkleid – und sie saß auf ihrer Ledercouch. „Mach es Dir bequem“, sagte sie. Ich wußte, sie meint damit nackt ausziehen. Während ich mich auszog, teilte sie mir mit, daß sie eine Pediküre bräuchte.

So schnell wie möglich war ich nackt, legte alles Notwendige zur Pediküre zu ihren Füßen, füllte das Fußbad mit heißem Wasser und Badesalz. Ich zog vorsichtig ihre Schuhe aus – schwarze Lederpumps – und stellte vorsichtig ihre göttlichen Füße in das Wasser, nachdem ich die Temperatur sorgfältig geprüft hatte. Während sie ihre Füße badete, beantwortete ich die Fragen der Herrin. Dabei saß ich aufmerksam und dienstbereit auf dem Fußboden und meine Augen starrten immer wieder diese göttliche Schönheit an.

Nach einem kurzen Bad, hob ich zunächst den rechten Fuß aus dem Wasser und trocknete ihn fast zärtlich mit einem weichen Tuch ab. Danach massierte ich eine Lotion tief in die Haut ein. Ich nahm mir viel Zeit für die Pflege. Erst die hübschen Zehen, dann der Fußballen, der geschwungene Fußrücken und die Achillesferse über ihrem schön gewachsenen Absatz. Ich feilte die Nägel, dann löste ich den alten fast schon abblätternden Nagellack und pinselte neuen Lack darauf. Nachdem ich den rechten Fuß versorgt hatte, kümmerte ich mich liebevoll auch um den linken Fuß. Mit ihrer gütigen Erlaubnis, durfte ich dann die Füße küssen, als die Pediküre beendet war.

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Rubber Fetish Story, Fantasy Fetish Femdom

On 04/08/2017, in Stories, by mcworld

GUMMI-PARADISE

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Kapitel 1 – Linda´s Entführung

Linda lag an diesem wunderschönen Sonntag morgen im Bett und genoß die wohlige Wärme ihrer weichen und duftenden Gummi-Bettwäsche, auf der das helle Sonnenlicht die aufregendsten Lichtreflexe veranstaltete. Unter der dünnen Bettdecke stießen Linda´s extrem weiblichen Kurven deutlich hervor. Sie genoß es einfach mal etwas länger im Bett liegen zu bleiben, vorallem nach einer erregenden Nacht, wie es diese war. Sie zog mit einem kräftigem Ruck die Decke weg. Ihre prallen und rundlichen Brüste waren nackt und so wie sie aussahen, hatten sie auch keine Unterstützung nötig. Sie waren schließlich auch vor einigen Wochen frisch operiert und waren jetzt fest und prall wie die eines Pornostarlets. Die Brust-OP leistete Sie sich von den Geld Ihres ersten grossen Gummi-Modeljobs für ein berühmtes Fetish-Magazin! Anfangs hatte Sie zwar noch enorme Zweifel, aber nachdem die anderen Models sie behutsam eingeführt hatten, hat Sie enormen Gefallen an dem Gummimaterial gefunden.
Sie suchte ihre Pantoffeln unter dem Bett hervor und ging dann schnell ins Bad. Linda stieg zuerst unter die Dusche und stellte das warme Wasser an, welches langsam an ihrem hocherotischen Körper entlang hinunter perlte…

….Nach dem Duschen stand Linda nackt im Badezimmer. Sie föhnte ihre schulterlangen, blonden Haare. Auf aufwendiges Make-up konnte sie heute getrost verzichten, schließlich war heute Sonntag und es stand nichts ausser faulenzen in ihrem Terminplaner. Dann klingelte plötzlich Ihr Handy und Sie lief kurzerhand vollkommen nackt durch die Wohnung. Ihre stark wippenden Brüste hielt Sie dabei mit den Händen fest, weil das Gewicht und die Grösse für Sie noch etwas ungewohnt waren!
Am Telefon war ihre Agentur-Chefin die ihr ein unglaubliches Angebot, dass per Fax in der Agentur eingegangen ist, vorlass! Es war die Rede von einem Gummi-Modeljob in der Karibik. Linda lachte und meinte das wäre doch bestimmt ein Scherz, doch die Agentur-Chefin winkte ab. Sie hatte einen Vorschuss bereits auf ihr Konto überwiesen bekommen und die Anweisung, das Model Linda ins Londoner Sheraton Hotel zu schicken, wo ein erstes Gespräch stattfinden sollte! Nur die Frage, ob Linda annehmen würde oder nicht, stand noch offen!
Sie überlegte nicht lange und schrieb sich die Zimmer Nummer des Sheraton-Hotels auf, in welchem Sie morgen um 12 Uhr sein sollte…

…Am nächsten morgen landete Linda gegen 10 Uhr auf dem Londoner Flughafen Heathrow und fuhr mit einem Taxi zum Sheraton Hotel! Da sie etwas zu früh angekommen war, setzte sie sich ins Café das unten im Hotel war und vertrieb sich die Zeit bei einem Cappucino und beobachtete die Gäste des Hauses, was sie sehr interessant fand!
Kurz vor 12 Uhr machte Sie sich auf den Weg zum Zimmer 217. Bevor sie klopfte, machte sie sich noch etwas zurecht, den gut aussehen, ist in ihrem Job sehr wichtig!
Dann klopfte sie an die Tür. Die Tür ging auf und eine wohlproportionierte Frau öffnete. Sie war vom Hals bis zu den Zehenspitzen, samt ihrer Hände in schwarzes, glänzendes, hautenges Gummi gehüllt! Ihre Taille war mit einem Korsett aufs extremste zusammengeschnürrt und ihre Beine steckten in endlosen, geschnürrten Gummiplateauboots! Die Dame sah sie freundlich an, während Lindas Blick erstaunt über die Frau fuhr! „Bist Du das Gummi-Model? Linda, war dein Name, oder?“, fragte die Frau. Linda bejahte stotternd: „J-j-j-ja! Linda ist mein Name! Hallo!“ Die Dame bat Linda freundlich hinein und bot Ihr einen Kaffee an, die dankend ablehnte! „Setze dich doch, ich bin Gummizofe Claudia, eine von zwei Assistentinnen der Gummi-Herrin Miss Cheyenne! Kannst mich einfach Claudia nennen!“ Dann began Claudia, Linda ihren Job zu erklären. „Die Herrin hat dich in einem Fetish-Magazin gesehen, allerdings, wenn ich mich richtig erinnere, warst Du da noch etwas flacher, oder?“ Linda schaute verschähmt auf ihre Brüste, lächelte und gestand das sie seitdem eine kleine Veränderung vornehmen hat lassen! „Das ist nicht schlimm, im Gegenteil, die Herrin wird das sehr freuen!“, erwiderte Claudia mit einem lächeln. „Um auf den Punkt zu kommen. Die Gummi-Herrin besitzt ein grosses S/M-Gummi-Institut auf einer etwa 200 km vor Florida vorgelagerten Insel. Auf dieser Insel gibt es ein Gesetz, dass besagt das nur Gummikleidung getragen wird.“ Linda unterbrach Claudia:“Nur Gummikleidung?“ „Das ist sehr ungezogen von dir mich zu unterbrechen.“, entgegnete ihr Claudia bestimmt. „Soll ich dich etwa mit einem Knebel zum schweigen bringen?“ Linda schaute Claudia ängstlich an:“Entschuldigen Sie!“ Claudia griff in die Tasche, die neben ihrem Sofa stand und holte einen aufblasbaren Penis-Gag heraus. Sie legte ihn vor Linda auf den Tisch:“Nur für den Fall, das Du vergesslich bist. Schau ihn dir gut an, dass nächste mal, wandert das gute Teil in deinen kleinen, süssen Mund und dann darfst Du daran lutschen solange Du möchtest!“ Linda starrte den Knebel an. Sie war einerseits fasziniert und andererseits hatte sie Angst davor. Während Linda noch grübelte und sich das Gebilde auf dem Tisch ansah, setzte Claudia fort. „Wie gesagt, auf der Insel ist nur Gummikleidung erlaubt. Die Möbel, die Vorhänge, die Bettwäsche einfach alles ist aus Gummi gefertigt. Es ist das Gummiparadies für wahre Fetischisten. Zur Zeit wohnen die Gummi-Herrin, zwei Assistentinnen und drei Sklavinnen im Institut der Herrin. Wir suchen jedoch noch Frauen, die an dem Fetish Gummi Spass haben und gerne zu uns auf die Insel ziehen würden. Dafür brauchen wir nunmal ein paar tolle Fotos und da dachten wir uns, kann es nicht schaden, wenn ein paar bekannte Gesichter aus der Fetish-Welt auf den Fotos wären. Mein Angebot ist also, dass Du uns 1 Woche für Fotoaufnahmen auf der Insel bereit stehst und dafür erhälst Du eine entsprechende Gage! Bei den Fotos ginge es hauptsächlich um Gummi-Fotos und einwenig S/M, aber das wäre nur gestellt, versteht sich doch von selbst, nicht wahr!? Also, was sagst Du?“
Linda fand diese Geschichte ganz toll, aber glaubte Sie nicht. „Meine liebe Claudia, wieso erzählen Sie mir so einen Scheiss? Eine Insel wo nur Gummikleidung getragen wird??? Also das Institut hätte ich ihnen noch geglaubt, aber die Kleidungsvorschriften, waren dann doch etwas zu dick aufgetragen.“ Linda stand vom Sofa auf und ging langsam an Claudia vorbei:“ Wenn Sie mich jetzt bitte entschuldigen würden, ich muss meinen Flug nach Deutschland bekommen! So ein Reinfall!!!“ Linda marschierte auf die Tür zu, als Sie plötzlich von hinten gepackt wurde und man ihr ein Tuch aufs Gesicht drückte. Sie versuchte sich noch zu wehren, glitt aber dann hilflos in die gummierten Arme von Claudia, die Linda sanft auf den Boden legte und dann zum Handy griff…

 Miss Cheyenne

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FETISH: Femdom Session, Smoking Fetish, Foot Tease, Golden Nectar + much more

ENGLISH:
Miss Cheyenne loves to take a bath, this is your chance to watch her, while doing it. Let`s bet you would be live her footsole licker, just a pitty you aren’t around, to get humiliated like one of her 24/7 slaves. He receives „Champagne de Cheyenne“, kneeling in the background, while your future Goddess talks to you, teasing you and smoking a good cigar …


GERMAN:
Miss Cheyenne liebt es genussvoll zu baden, dies ist deine Chance zu beobachten, während sie mit dir spricht! Jede Wette du würdest gern ihre Fußsohlen lecken!? Schade nur, dass bei diesem Bad noch ein anderer Sklave zugegen war. Er durfte „Champagner de Cheyenne“ geniessen und in der Ecke knien, während ich mit dir Drecksau – bei einer guten Zigarre – spreche. Also hör mir gut zu, du Wurm!

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Es war Abend, ich saß wie so oft am Rechner und schaute mir Bilder von Miss Cheyenne an.

Femdom Session Report, Befreiung durch Miss Cheyenne

Durch das Internet war ich auf sie aufmerksam geworden und hatte irgendwann den Mut gefunden sie anzurufen. Dies ist nun schon einige Monate her und ich habe mich regelrecht in sie verliebt. Sie ist anders, ich kann nicht sagen oder beschreiben inwiefern, doch sie hat mich in ihren Bann gezogen. Sie hat eine Aura, die sie umgibt, die aus ihr selbst heraus strahlt, egal welche Kleidung sie trägt, wie sie zurecht gemacht ist, sie ist anmutig, elegant und strahlt doch Härte, Konsequenz und Stärke aus. Die Engländer würden sagen sie ist „soft spoken“, sie gebraucht keine Aggressivität oder Lautstärke in ihrer Stimme und doch ist immer klar, wer das sagen hat, wer letztendlich die Entscheidung trifft.  Sie ist Erotik, sie ist Sex pur, nicht offensichtlich, ordinär oder offen zur Schau gestellt, nein, subtil, hintergründig, ehrlich und tief. Sie ist eine natürlich elegante, Frau. All dies wird auf  ihrer Internetseite nicht deutlich, ganz im Gegenteil, nur wer sehr aufmerksam hinschaut und sorgfältig ließt, bemerkt, dass hinter dem professionellen, grellen Auftritt, mehr steckt als eine professionelle Domina, viel mehr. Auf einigen Bildern, vorwiegend denen in welchen die Pose in den Hintergrund rückt findet man die Anmut, die Eleganz und Grazie, gepaart mit dieser Gefährlichkeit die diese Frau für mich so faszinierend macht.

Dirty Domina Miss Cheyenne

An diesem Abend, melancholisch gestimmt, weil ich meine Prinzessin für eine längere Zeit nicht treffen sollte suchte ich in eben diesen Bildern nach Trost, nach Nähe. Ich hing Träumen nach und träumte neue Träume. Sie hatte von mir verlangt, dass meine Sexualität, meine Erregtheit ihr gehörten, ihrer Kontrolle und Willkür unterliegen.  Ich sollte Ihr Spielzeug sein, ihr Diener, ihr Verehrer. All dies war ich gern, obgleich ich kein Schmerzerotiker bin, will ich jeden Schmerz für sie ertragen, als Beweis meiner Hingabe.

 

Mit einem Mal wurde ich durch den schrillen Klang des Handys aus meinen Träumen gerissen. Eine SMS: „Bist Du artig?“ Ich antwortete wahrheitsgemäß: ich träume von Ihnen und streichle mich dabei. Die Antwort: „Fahre damit für eine weitere Stunde fort, doch wage nicht zu kommen.“ Ich tat wie mir geheißen. Nach exakt einer Stunde wieder eine SMS: „Du bist in 45 Minuten bei mir, sei pünktlich.“

 

Mein Herz schlug bis zum Hals, dass war noch nie passiert, zwischen Furcht und Wiedersehensfreude hin und her gerissen machte ich mich auf den Weg zu Ihr, ich beeilte mich um auf keinen Fall zu spät zu kommen. Pünktlich um 10.45 klingelte ich an ihrer Tür. Als niemand öffnete klingelte ich ein zweites Mal, im selben Moment hörte ich durch die Gegensprechanlage ihre Stimme sagen: Warte dort bis ich öffne. Ich stand vor der Haustür wie bestellt und nicht abgeholt, so war es ja auch. Die Minuten verstrichen und die Gedanken jagten mir durch den Kopf.

 

Es dauerte ewig, ich beobachtete auf meiner Uhr wie die Sekunden verstrichen, dann punkt 11.15 ertönte der Türsummer, erleichtert trat ich ein und nahm die Treppe zu ihrer Wohnung im Laufschritt, ich konnte es nicht erwarten sie zu sehen.

 

Da war sie, sie strahlte, war schön und lächelte mich wohlwollend bemitleidend an, während ich sie per Handkuss begrüßte. Sie sah atemberaubend aus, ihr Haar mit Mittelscheitel nach hinten zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, dezent sorgfaltig geschminkt und bekleidet mit einer engen schwarzen Lederhose und einer schwarzen hochgeschlossenen Seidenbluse, die ihre weiblichen Formen umspielte. Dazu trug sie Schwindel erregend hohe High-Heels und schönen Silberschmuck.

 

Ich setzte an etwas zu sagen, doch sie bedeutete mir zu schweigen und mich auf das Sofa zu setzen. Miss Cheyenne setzte sich zu mir, nahm meine beiden Hände in die ihren schaute mir in die Augen. Wieder setzte ich an etwas zu sagen doch sie schüttelte nur mit dem Kopf. Ich fiel in ihre Augen, es war ganz ruhig, ich wurde ruhig, ohne jedoch meine Spannung zu verlieren. Es war schön, unendlich schön.

 

So saßen wir eine ganze Weile, es war als ob Energie fließen würde. Dann hoben sich Miss Cheyennes Augenbrauen und sie sagte, schön dass du da bist und pünktlich warst. Ich habe dich zu mir bestellt, weil ich dich etwas lehren möchte, und weil ich möchte, dass du heute Abend von etwas befreit wirst. Heute Abend kannst du beweisen, dass du wirklich mir gehören willst und ich werde dich heute nicht fragen ob du das möchtest, denn ich weiß es. Es wird kein Safe Word geben, weil du keines brauchst. Zieh dich aus.

Fortsetzung im Club

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