Miss Cheyenne: Secret Games

On 23/09/2017, in MissCheyenne, by mcworld

Cheyenne´s Secret Games

„ A new generation of x-clusive roll-playing games”

Du bist wie ich!? Ein erfahrener BDSM`ler!? Bist du auf der Suche nach dem Besonderen und Ausgefallenem? Du liebst das Extrem und suchst nach dem ultimativem (Adrenalin-) Kick? Oder träumst du von einem exklusiven, perfekt inszenierten und individuell auf dich abgestimmtem Rollenspiel? Nach dem Abenteuer, welches in die Tiefe Deiner Ängste geht um deine geheimsten Gelüste zu befriedigen?

Deine Suche hat ein Ende!

Ich führe dich in die tiefen Abgründe deiner Begierden!

Du alleine entscheidest wie perfide und umfangreich unser „Spiel“ umgesetzt wird. Ich bin für dich bereit!

Nichts ist so wie es scheint! Schnell wirst du vergessen das alles nur ein Spiel ist! Alles wird zur Realität und du wirst in deiner gewählten Rolle ganz eintauchen. Ein Abenteuer, welches dir unter die Haut geht und das du so schnell nicht vergessen kannst!

Meine Crew besteht aus Spezialisten verschiedenster Bereiche wie unter anderem Militär, Sanitätsdienst, Theater und Logistik. Diese Konstellation ist ein Garant für Perfektion in Planung, Vorbereitung und Ausführung deiner ganz speziellen Träume. Wir lassen dich einen Grenzgang zwischen den Extremen, Lust und Leid, sowie Angst und Vertrauen erleben.

Wir zeigen dir einen Spiegel deines verborgenen Selbst und deiner Seele.

Miss Cheyenne:

Meine 10 jährige Erfahrung, gepaart mit der Perfektion der Inszenierung, werden dich auf eine dir unvergessliche Reise in die Tiefe deiner Vorstellung und Fantasie entführen. In dieser surrealen Welt zwischen Fiktion und Realität werde ich dich auf authentische Weise in die Abgründe deiner eigenen Persönlichkeit führen! Mit meinem fable für x-clusive Rollenspiele werde ich dir ein unvergessliches Erlebnis bereiten! Ich lasse dir deinen ganz persönlichen Albtraum wahr werden!

Selbstverständlich stehe ich und meine Crew für Professionalität, Verschwiegenheit und absolute Diskretion!

Szenarien auf unsere ganz spezielle Art!

Meine bevorzugten Rollenspiele:

  • Authentische Entführung mit Haft im Verlies
  • Authentischer Militärdrill oder Boot-Camp-Erziehung
  • Authentische Langzeit-Inhaftierung

Body Modifikation Artist

“Spirit of bizarre piercing“

  • Body Suspensions
  • Implantations
  • Piercing
  • Cutting
  • Brandings

Club Update at Miss Cheyenne`s World

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Dirty Birthday

Ich hatte bei Miss Cheyenne um einen Termin gebeten … nach einer gefühlten kleinen Ewigkeit von ein paar Tagen kam dann ihre SMS: „Morgen früh um 10“. Mir blieb das Herz stehen… der Tag war mein Geburtstag. Das schrieb ich dann der Herrin auch, wie sehr ich mich freuen würde, Ihr an meinem Geburtstag dienen zu dürfen.  In dieser Nacht fühlte ich mich wieder wie ein kleines Kind, das aufgeregt die Nacht kaum schlafen kann, da es ja nicht weiß, was es am kommenden Morgen zu erwarten hat. Seit Jahren ging es mir nicht mehr so.
Früh ging es los, einen großen Blumenstrauß für die Herrin besorgt und dann auf Knien vor der Tür gewartet. Es schnürt mir den Hals zu, wenn ich dann die Schritte der Herrin auf die Tür zu kommen höre und weiß, dass ich SIE gleich sehen werde. Das Herz rast, der Mund ist salztrocken, die Hände eiskalt. Zur Begrüßung durfte ich erst einmal ausgiebig im Flur der Herrin ihre wunderschönen Füße, welche in hochhakigen Pumps steckten und mit einer breitmaschigen Strümpfen bedeckt waren, küssen. Ich hatte ihr auf allen vieren in den „Partyraum“ zu folgen. Miss Cheyenne nahm auf einen Stuhl platz, während ich mich vor ihr auszuziehen hatte. „Du hast heute Geburtstag sklave? Ich habe einiges für dich vorbereitet! Wir feiern heute deinen Geburtstag! Freust du dich?!“ Natürlich freute ich mich! Auf dem Tisch standen auch schon Kerzen, Pralinen und… zwei Flaschen Sekt. „Los! Gieß uns Sekt ein. Jeder hat eine Flasche. Bin ich nicht gut zu dir?!“ – wie befohlen füllte ich zwei Gläßer mit Sekt. In Miss Cheyenne’s Glaß perlte und schäumte es – in meinem Glaß blieb alles ruhig. Wie köstlich mir der Sekt schmeckte! Es tut mir leid Herrin, aber der Sekt, den Ihr mir eine meine Flasche gefüllte hattet, schmeckte besser als der, welcher in Eurer Flasche war. Noch einmal vielen Dank dafür! Ja, es war kalter Natursekt der Herrin vom Vortag. Extra für mich abgefüllt und bereitgestellt. Mein erstes Geschenk! Das zweite Geschenk ließ nicht lange auf sich warten. „Hier mein Geburtstagskind: schau was ich für dich habe!“ Miss Cheyenne schob mir ein großes Glaßgefäß zu. Auch dieses war gefüllt – darin befanden sich mindestens zwei Liter Natursekt und es waren zwei halterlose Strümpfe der Herrin darin eingelegt. „Du freust dich ja gar nicht! Dabei bin ich so gut zu dir! Nimm einen raus und stopf ihn dir in dein Sklavenmaul!“ Natürlich stopfte ich mir den vor Natursekt triefenden Strumpf in meinen Mund und saugte ihne erst einmal gründlich aus.

Der komplette Sessionbericht nur im Club >>>

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FETISH: HUMILIATION, VERBAL ABUSE, FOOT WORSHIP, POV, TEASE & DENIAL+ MUCH MORE

ENGLISH:
Miss Cheyenne loves to tease you little worm. Enjoy her seductive verbal abuse and the beauty of this Lifestyle Diva laying on the red sofa. You might be able to worship her barefoot soles. Miss Cheyenne strips and talks in a mindfucking way to you loser! Worship this Goddess and watch her enjoying her cigar and wine …
Tease & Denial Free Preview

GERMAN:
Miss Cheyenne reizt dich Wurm optisch und verbal bis aufs Blut, sieh wie diese Lifestyle Diva sich auf dem roten Sofa räkelt, ihre Schuhe auszieht und dir ihre Füße zur Liebkosung entgegen streckt. Miss Cheyenne stript bis sie nur noch Ihre Zigarre an hat 😉 Hör und sieh wie diese Göttin dein Gehirn fickt, du kleiner Verlierer …

POV Video Clip, Tease & Denial Miss Cheyenne nackt

REALE LIFESTYLE DOMINATION – KEINE SCHAUSPIELEREI

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FuckMachine

FETISH: FUCKING MACHINE, FEMALE DOMINATION, HUMILIATION, MASTURBATING, ASSFUCK + MORE

Real Slave Session at the Lifestyle Diva Dungeon of Miss Cheyenne in Cologne

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Miss Cheyenne POV Clip: Crushed Dreams

On 12/09/2017, in Videos, by mcworld

FETISH: HUMILIATION, CRUSHING, FEMDOM POWER, VIOLENT CHICK, POV + MUCH MORE

ENGLISH:
Watch Miss Cheyenne playing billard in a glamorous, ladylike Outfit. Kneel down and make your tiny dick hard. Listen carefuly to the message this gorgeous, violent Mistress got for you, before she crushes your wildest dreams! – A must have seen!

GERMAN:
Sieh Miss Cheyenne zu, während Sie in einem glamorösen Outfit Billard spielt. Knie nieder und mach dein Sklavenschwänzchen hart. Höre aufmerksam zu, was dir deine brutale Herrin zu sagen hat, bevor sie deine wildesten Träume gnadenlos zerstört. – Muss man sehen!

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FETISH: FUSSEROTIK, TOTALVERSKLAVUNG, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY

Dieser Fantasy-Roman ist meiner Herrin Miss Cheyenne gewidmet. Möge diese Geschichte schon bald Realität werden.

Kapitel 1

Ein letztes Mal blickte ich mich um. Ich sah die leere kalte Wohnung, dann schritt ich durch das Treppenhaus hinunter, warf die beiden Wohnungsschlüssel in den Briefkasten, stand auf der Straße, blickte ein letztes Mal die Fassade hoch und machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Während der Fahrt war ich geistig völlig abwesend. Die letzten Wochen gingen mir noch einmal durch den Kopf, von der Entscheidung bis zur Ausführung.

Begonnen hatte es eigentlich schon Monate vorher. Miss Cheyenne, meine Herrin, hatte im Forum Ihrer Homepage die Sklaven aufgefordert sich zum Thema Dauerversklavung zu äußern. Das Thema hatte mich elektrisiert, ich begann darüber nachzudenken und meine Vorstellungen zu entwickeln. Ich war nicht der einzige gewesen, denn die Resonanz zu diesem Thema war enorm. Aktive Schreiber waren nicht so viele zu registrieren, aber die Beiträge wurden hundertfach gelesen. Welch eine Potenz steckte in diesem Thema!

Auch ich gab in einem Beitrag meine Vorstellungen an – und erhielt eine Antwort von Miss Cheyenne: „Wenn Du das ernst meinst, dann realisiere es! Überrasche mich mit Deinem Mut!“ schrieb sie mir und: „Zeig mir, dass Du mich liebst! Als Geburtstagsgeschenk von Dir wünsche ich mir, daß Du genau das tust, was Du im Forum angeregt hast.“ – Peng, das saß! Nach dem ersten Schreck war ich dazu übergegangen mit dem Gedanken zu kokettieren, geilte mich an der Vorstellung auf, das zu verwirklichen. Dann schrieb ich meiner Herrin einen langen Brief, bat darum meinen Traum in einem Urlaub ausleben zu dürfen, zu meinem eigenen Vergnügen. Doch der Brief blieb unbeantwortet. Die Sache ließ mir keine Ruhe und ich rief sie an. Als ich mich am Telefon zu erkennen gab, war Miss Cheyenne einsilbig und kühl. Sie schien nicht erbaut von meinem Anruf. Was hatte sie nur? Ich fragte nach, und da konnte Cheyenne ihren Ärger nicht mehr verbergen:

„Was bildest Du Dir eigentlich ein? Glaubst Du, das ist ein Spaß? Glaubst Du, ich bin zu Eurem Vergnügen da? Das hier ist kein Wunschkonzert! Ich erwarte von Dir, daß Du Dich auf das Wesentliche im Leben konzentrierst, auf mich! Urlaub? – Pah, entweder Du tust, was ich Dir vorgeschlagen habe, oder …“

„Oder?“ unterbrach ich sie mit banger Stimme.

„… oder Du verschwindest aus meinem Leben!“ Klick. Sie hatte das Gespräch beendet. Wie betäubt saß ich da. Mein Herz raste. Mein Gott, ich fühlte mich so, als hätte mir jemand die Beine weggezogen. Das konnte doch unmöglich ihr Ernst sein! Aber es war ihr Ernst, das erfuhr ich, als ich einige Tage später erneut eine Mail an sie abschickte. Ich entschuldigte mich für die flapsige Bezeichnung „Urlaub“ – es sei doch gar nicht so gemeint gewesen. Warum könne man nicht dahin zurückkehren, daß ich, wie vorher auch, ab und zu eine Session buchen würde und …“ Der übliche Schmäh halt.

Die Antwort kam prompt: „Ich habe Dir mal gesagt, dass Du mich nicht unterschätzen sollst. Du wirst diesen Schritt gehen, ich verlange es von Dir. In zwei Wochen ist mein Geburtstag. Dort möchte ich dich als Sklaven sehen, als Dauersklaven! Für immer.“

Nein mit ihr war nicht zu reden gewesen. Es würde mir schwerfallen sie nie mehr zu sehen, ich liebte sie. Aber es würde schon irgendwie gehen. Dachte ich … Es ging nicht. Schon am nächsten Morgen brannte mein Herz, als ich aufwachte und das Problem wieder allgegenwärtig war. Ich ließ mich gehen, feierte krank und saß statt dessen in der Kneipe. Ich trank viel, zu viel, aber immer wieder tauchte das Bild von Miss Cheyenne vor meinen Augen auf. Mein Gott, ich war dieser Frau hörig. Ohne sie lohnte sich das Leben nicht mehr. Ziellos lief ich durch die Stadt – und stand vor einem Maklerbüro. Zufall? Nein, es war kein Zufall. Aber einen Makler brauchte ich nicht, eher schon einen Anwalt oder Notar. Ich wollte Miss Cheyenne meine Eigentumswohnung zum Geburtstag schenken, und genau das tat ich dann auch! Der erste Schritt in die Sklaverei war getan.

In den nächsten Tagen kündigte ich fristlos meinen Job und ließ mir meine Bankguthaben auszahlen. Die Wohnung und die 30 000 € Bargeld sollten die Eintrittskarte in mein neues Leben sein. Meine Freunde informierte ich nicht. Freunde … Lebte nicht jeder für sich? Wann hatte sich das letzte Mal jemand ernsthaft nach mir erkundigt? Nein, es fiel mir nicht schwer, Menschen zurückzulassen. Und meine Eltern, die Geschwister? Ach, zum Teufel mit Ihnen! Meine neue Heimat würde das Sklavencamp von Miss Cheyenne werden und meine Familie ihre Sklaven – und SIE natürlich. Ich ging in die Sklaverei und ich fühlte mich dabei so frei wie lange nicht mehr.

„Es ist gut. Lege Deine Papiere am Eingang vor. Man ist angewiesen Dich einzulassen.“ Diese lapidare schriftliche Anweisung war der einzige Kommentar von Miss Cheyenne gewesen, nachdem sie meine Unterlagen geprüft und meine Geldüberweisung erhalten hatte. Tja, und jetzt saß ich im Zug und war auf dem Weg zu ihr. Alles was ich besaß hatte ich bei mir. Meine Kleidung, etwas Kleingeld und die Fahrkarte. Einfach und ohne Rückfahrt. Ich saß in Fahrtrichtung.

**********

Da stand ich nun mit flauem Gefühl im Magen. Das Gehöft lag etwas abseits der Stadt, war nur mit einem Taxi zu erreichen gewesen. Mein wirklich allerletztes Kleingeld hatte ich zusammengesucht, um den Fahrpreis zu bezahlen. Mein Auto hatte ich vorgestern verkauft, das Inventar meiner Wohnung schon vor 10 Tagen. Miss Cheyenne war sicherlich angenehm überrascht gewesen als sie gesehen hatte, welchen Preis die Gegenstände erzielt hatten. Sie war hoffentlich sehr stolz auf mich!

Und nun stand ich hier vor diesem eingezäunten Anweisen. Ich schritt durch das Tor und kam in den Innenhof. Auf der rechten Seite war ein kleiner Backsteinbau, ein Fenster stand offen und dahinter saß eine junge Frau, die mich freundlich anblickte. Dann winkte sie mich zu sich und ich trat an das Fenster. Erwartungsvoll sah sie mich an, dann nannte ich meinen Namen, worauf sie in einer Liste blätterte.

„Du wirst mir jetzt Deinen Personalausweis, Reisepaß, Führerschein und Deine Brieftasche aushändigen!“

Sie streckte die Hand aus und ich überreichte ihr die gewünschten Gegenstände. Mit einem Lächeln steckte sie die Papiere und die Brieftasche in ein Kuvert und beschriftete es.

„Du hast Glück,“ sprach sie mich an. „Die Herrin feiert heute ihren Geburtstag und sie wird die Quartiere der Sklaven besuchen. Wenn Du Dich beeilst, kannst Du dabei sein!“ – „Ich weiß!“ lächelte ich.

Dann schnippte sie mit dem Finger und aus der Ecke löste sich eine männliche Gestalt, die ich vorher gar nicht bemerkt hatte. Der Mann war nur mit einer weißen Unterhose bekleidet, die aber mehr an eine übergroße Stoffwindel erinnerte. Wäre er nicht so spindeldürr gewesen, hätte man ihn für einen Sumoringer halten können.

„Führe ihn zu seinem Quartier. Haus 2, Nr. 24.!“ Und zu mir gewandt: „Dein Name ist Nr. 24, merke es dir gut. Deinen bürgerlichen Namen wirst Du vergessen, je eher, desto besser. – Geh jetzt mit ihm. “

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Toiletten Sklave von Miss Cheyenne

1. Kapitel

Ich war geschäftlich in einer norddeutschen Stadt. Ich hatte meinen Termin zufriedenstellend hinter mich gebracht und wollte in einem Hotel übernachten, um morgen wieder nach Hause zu fahren. Ich aß eine Kleinigkeit und setzte mich an die Hotelbar. Ich war allein in der Stadt und eigentlich noch unternehmungslustig, aber ich kannte mich hier nicht allzu gut aus. Es befanden sich einige Leute in der Bar. Besonders fiel mir eine attraktive Dame von etwa 27 Jahren auf. Sie wirkte südländisch mit Ihren langen schwarzen Locken, den funkelnden grüne Augen und Ihrer betont weiblichen Kleidung. Ich beobachtete sie verstohlen. Sie hatte ein sehr schönes Gesicht, eine schmale Nase und volle Lippen. Sir trug ein aufreizendes schwarzes Kleid, welches Ihre üppige Oberweite ausdrucksvoll zur Geltung brachte und dazu hohe offene Schuhe, die einen Blick auf Ihre gepflegten Füße mit den dunkelrot lackierten Fußnägeln gestatteten.

„Ja, das wäre eine Abendbeschäftigung, die mir gefallen könnte.“, dachte ich bei mir.
Ganz offensichtlich hatte die Lady meine Gedanken erraten oder zumindest meine Blicke bemerkt und musterte mich ganz unverhohlen. Ich wollte wegsehen, konnte es mir aber nicht verkneifen immer wieder hinüber zu blicken. Ich glaubte ein leichtes Lächeln bemerkt zu haben und überlegte was ich tun sollte. Ich trank noch ein Bier und unsere Blicke trafen sich zum wiederholten Mal. Diese Schönheit schien allein da zu sein. Oder wartete Sie auf jemanden? Ich fasste all meinen Mut zusammen, schließlich kannte mich hier niemand und selbst wenn ich einen Korb bekäme, wäre es keine Blamage, außerdem war die Gelegenheit günstig und die wunderschöne Dame schien zwar distanziert, aber nicht unbedingt abgeneigt. Ich ging also zu ihr herüber und fragte, ob ich Sie einladen und mich zu ihr gesellen dürfe. Zunächst sagte sie nichts, sondern sah mich von oben bis unten langsam musternd an. Als sich unsere Blicke trafen wurde ich leicht unsicher und bereute schon fast, sie gefragt zu haben, als sie plötzlich leicht lächelte und sagte: “ Warum nicht, nimm Platz. Wie heißt du?“ Erleichtert lächelte ich zurück, nahm Platz und stellte mich vor.
Sie sagte: “ Ich heiße Miss Cheyenne.“ Wobei sie mir Ihre Hand entgegen streckte, aber nicht etwa wie um jemandem die Hand zu reichen, sondern so dass ich dazu aufgefordert wurde ihr einen Handkuss zu geben. Ich tat dies dann automatisch, da ich ein Kavalier der alten Schule bin und mir dominante, schöne Frauen imponieren.
„Georg, du darfst mir einen Kaffee bestellen.“ Sagte Miss Cheyenne, wobei sie sich eine Zigarette aus der Packung nahm. Nahezu automatisch ergriff ich das Feuerzeug, um der Lady Feuer zu geben und bestellte daraufhin den Kaffee und für mich ein weiteres Bier.

Miss Cheyenne faszinierte mich ungemein, wegen Ihrer souveränen, erotischen Art, so dass ich sie nahezu automatische siezte, während sie mich wie selbstverständlich duzte. Sie fragte mich aus und ich antwortete auf jede Frage ehrlich. Auf einmal fragte sie: „Hast du Interesse mir als Lustsklave zu dienen?“ Ich war verwirrt, ob der Offenheit dieser Frage, aber da es mein sehnlichster Wunsch war, sagte ich nur: „Ja sehr gerne Miss Cheyenne.“ Fein, dann sag mir deine Zimmernummer, zahl die Rechnung, wasch dich und erwarte mich nackt und auf Knien.“ Unbewusst hatte sie vom ersten Moment an dem ich sie gesehen hatte die Kontrolle über mich übernommen, so dass es auch automatisch geschah, dass ich antwortete: “ Ja, Herrin.“ Ich tat, was von mir verlangt wurde.

Ich war schon sehr nervös als ich in mein Zimmer gelangte, denn schließlich war ich im Begriff mich einer völlig Unbekannten auszuliefern, die ich zudem erst vor knapp 30 Minuten zum ersten Mal gesehen hatte.

Ich duschte mich und kniete mich nackt vor die Tür es vergingen noch gut zehn Minuten ehe ich Schritte auf meine Tür zukommen hörte. Ich war immer noch aufgeregt, aber besonders schon sehr erregt. Es klopfte energisch an der Tür. Hoffentlich war das Cheyenne und nicht etwa der Zimmerservice. Was sollte ich sonst sagen?
Ich öffnete also die Tür in ängstlicher Erwartung und devoter Haltung.

Glück gehabt, da ich zu Boden blickte, erkannte ich sogleich die sexy High-Heels und die wunderschönen Füße meiner neuen Gebieterin, welche ich während sie noch im Türrahmen stand bereits unterwürfig küsste.

„Brave kleine Sklavensau.“ Hörte ich das sonore Organ meiner Besitzerin sagen. Dann packte sie mich einfach bei den Haaren und zog mich hinter sich her. Mein Schwanz hatte sofort reagiert und stand prall und unübersehbar ab. Miss Cheyenne setzte sich in den Sessel und trat spielerisch vor meinen Sklavenschwanz. „Na, da freut sich aber einer mich zu sehen…“ „Ja Herrin, das stimmt.“, antwortete ich.
„Reich mir das Telefon und leck mir dann meine Füße ausgiebig mein Hündchen.“

Miss Cheyenne smoking

Während ich Miss Cheyenne die Füße leckte hörte ich, wie sie sich beim Zimmerservice eine Flasche Champagner bestellte. Nach einigen Minuten klopfte es an der Zimmertür und ich war etwas irritiert, was nun kommen würde. „Kriech zur Seite du Wurm und knie dich dort in die Ecke mit dem Gesicht zur Wand.“ Zur Tür gewand rief sie: “ Kommen Sie herein, die Tür ist nur angelehnt.“ Der Kellner betrat den Raum und ich schämte mich fürchterlich, umso mehr als ich Cheyenne sagen hörte: “ Kümmern Sie sich nicht um meinen Sklaven hier in der Ecke, ich hoffe Sie fühlen sich durch seinen niederen Anblick nicht gestört.“
„Nein Madame, der Kunde ist bei uns König. Sie sollen sich hier wohlfühlen und ich bin lediglich hier um Sie zu bedienen.“ Sagte der Kellner. „Das höre ich gern, Sklave gib dem jungen Mann ein entsprechendes Trinkgeld, los!“
Ich redete mir ein, dass diese Situation abgesprochen sein musste oder konnte diese Frau so kaltschnäuzig sein? Ich griff nach meinem Portemonnaie und wollte dem Zimmerservice 10,- DM geben, aber als wäre die ganze Szene nicht schon peinlich und demütigend genug, schallt mich Miss Cheyenne: „Sei mal nicht so geizig Sklave und gib dem Herren hier ruhig 50,- DM zum Dank für seinen perfekten Service.“ Mein Schwanz der eh schon zusammen gefallen war wollte sich nun fast ins Innere zurück ziehen. Beschämt reichte ich dem Ober einen 50,- DM-Schein, wagte aber nicht ihm in die Augen zu schauen und war froh, als er endlich den Raum verlassen hatte. Miss Cheyenne trank genüsslich ein Glas Champagner und lachte mich laut aus. „Komm her du Häufchen Elend. Ich liebe es dich öffentlich zu demütigen. Wenn du mir gefallen möchtest, solltest du dich gleich daran gewöhnen. Möchtest du mir gefallen?“ „Ja Herrin.“
„Gut dann werde ich gleich als nächstes erst mal dein ‚Gestrüpp‘ von deinem Sklavengehänge entfernen, hol dein Rasierzeug ein Becher mit Wasser und ein Handtuch aus dem Bad und leg dich dann aufs Bett.“
Ihre bestimmende Art erregte mich schon wieder ungemein, wie konnte sie einfach bestimmen mich zu rasieren, sie kümmerte sich in keinster Weise darum, ob ich eine Frau oder Freundin hatte und was diese dazu sagen mochte.
Miss Cheyenne zog sich den Rock hoch und setzte sich mit Ihrem Po auf mein Gesicht.
„Küssen.“, lautete ihr knapper Befehl. Ich küsste ihre Pobacken zärtlich, während Sie meinen Schwanz und meine Eier einschäumte. Dann drehte sie sich um und lachte mir ins Gesicht. „Das gefällt deinem kleinen Freund hier schon wieder sehr gut, du geile Sau!“.

Miss Cheyenne nahm zwei Seidentücher aus Ihrer Tasche und fesselte meine Hände damit ans Bett, so dass ich mir nicht nur noch wehrloser vorkam, sondern es auch war. Sie rasierte mich äußerst gründlich. „So muss ein Sklavenschwanz aussehen.“ Sie erhob sich und ich konnte mir ihr Werk ansehen. Mein Schwanz und meine Eier waren völlig kahl. Es war ein beschämendes Gefühl, welches mich aber auch gleichzeitig erregte, da es sich ungewohnt und verrucht anfühlte.
Sie nahm ein schmales Lederband und band mir die Eier damit ab. Ich kam mir unglaublich ausgeliefert vor. Miss Cheyenne löste meine fesseln und befahl mir mich auf das Bett zu knien und ihr meinen Arsch hinzustrecken. Sie zog sich einen Gummihandschuh an und rieb diesen mit Babyöl ein. Dann fuhr sich einfach mit einem Finger in mein Poloch. Die Tat als solches erschreckte mich, aber das Gefühl war durchaus geil. „Na, du kleine Nutte, das scheint dir auch nur zu gefallen. Ein kleiner Arschfick wäre jetzt genau das richtige.“ Ihre immer noch sehr jugendliche Stimme in Kombination mit diesen eindeutigen Worten faszinierten mich ungemein und verfehlten ihre Wirkung nicht.
Sie nahm nun einen schwarzen Kunststoffgegenstand aus ihrer Tasche, der sich aus mehreren Kugeln zusammen setzte, wobei diese an der einen Seite recht klein waren und sich nach hinten hin immer vergrößerten. „So du Ferkel, nun stecke ich dir noch die Analkugeln in deinen Sklavenarsch.“ Gesagt, getan.

„Nun runter vom Bett und hinknien Sklave.“ Cheyenne legte mir ein Halsband an, an dem sich vorne ein Ring befand, den man zur Befestigung einer Hundeleine benutzen konnte.
„Genau so hat mein Sklave präpariert zu sein. Sollte ich dir also die Ehre erweisen mir jemals wieder dienen zu dürfen, wirst du sauber rasiert sein, deine Eier abbinden, die ein Sklavenhalsband anlegen und nicht zu vergessen, deine Rosette mit Analkugeln zustopfen. Verstanden?“ „Ja, Herrrin.“, antwortete ich.
„Fein, dann arbeite dich nun schön hoch von den Füßen, langsam mit der Zunge über die Beine dorthin, wo du mich gleich zum Höhepunkt lecken wirst.“
Ich gab mir alle Mühe zunächst die süßen Füße zu verwöhnen, dann langsam die Beine hoch zu lecken, bis ich oben zwischen Cheyenne`s Beinen Cheyennengt war. „So meine kleine geile Sau, nun schnuppere mal schön, riecht gut nicht wahr?“ „Oh ja, Herrin.“, brachte ich vor Erregung hechelnd heraus. „Dann zieh mir zunächst mit den Zähnen den Slip aus.“ Ich begann also ziemlich ungeschickt den Slip meiner Herrin herunter zu ziehen. Als ich es endlich geschafft hatte, sollte ich erneut von unten beginnen, wobei ich merkte wie Cheyenne sich schon selbst mit ihren Fingern durch ihre Spalte glitt. Sie legte sich dann aufs Bett ließ ihre Beine am unteren Ende aus dem Bett baumeln und dirigierte meinen Kopf ziemlich rigoros an ihre Muschi, wo sie mir zunächst genau sagte, was ich zu tun hatte, ich sollte hier lecken, dort küssen, dann saugen, tiefer, fester, zarter…bis sie schließlich nach mindestens 20 Minuten nur noch laut stöhnte und plötzlich kam. Ich war immer noch unglaublich geil, aber Miss Cheyenne schubste mein Kopf einfach weg und ließ sich erschöpft nach hinten fallen. Ich fühlte mich einfach nur benutzt, war aber glücklich meiner Göttin diese Freude bereitet zu haben. Sie sah mich zufrieden an und gebot mir neben das Bett zu kriechen, dann wandte sie sich mir zu und spuckte mir mitten ins Gesicht. „Zum Dank.“, sagte sie leichthin. „Nicht abwischen! Reiche mir mein Glas und eine Zigarette. Ach und mach dein Maul auf, das dient mir nämlich nun als Aschenbecher.“
Sichtlich befriedigt trank Miss Cheyenne ihren Champagner und aschte mir von Zeit zu Zeit genüsslich ins Maul. Den letzten Schluck aus ihrem Glas ließ sie aus ihrem Mund in den meinen tropfen. “ Sklave Georg, du führst dich gut, ich will nun testen, ob du auch als Toilette zu verwenden bist kriech ins Bad und leg dich in die Badewanne. Und wackle mir zu Liebe schon mit deinen Schwänzchen.“, lachte sie.

Toilettensklave von Miss Cheyenne

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 Miss Cheyenne

 

Seit einigen Monaten kenne ich Miss Cheyenne. Nicht persönlich, nein, sie hat mich bisher noch nicht empfangen. Ich bin ihr Sklavenanwärter und sie findet, daß es keinen Sinn hat sich zu treffen, bevor sie nicht alle meine Stärken und meine Schwächen kennt. Miss Cheyenne ist sehr anspruchsvoll. Sie ist jung, voller Ideen und Pläne und sehr optimistisch. Sie glaubt fest daran, daß es den wahren Sklaven gibt, der bereit ist alles für sie zu tun, der seine Lebensuhr nur auf ihre Ansprüche und Wünsche einzustellen bereit ist. Und sie glaubt, daß ich dieser Sklave sein könnte. „Aber Du bist noch nicht soweit! Erst mußt Du Deine Persönlichkeit aufgeben, mußt bereit sein alles für mich zu tun“, hatte sie mir geschrieben „Erzähl mir mehr, erzähl mir alles von Dir! Ich möchte Deine Abgründe kennen, Deine miesen Seiten“ Ich hatte ihrem Wunsch entsprochen, habe mein Leben wie in einem offenen Buch dargelegt und über mein Intimstes, meine Schwächen und meine Stärken berichtet. Alle meine Gedanken drehten sich nur noch um Miss Cheyenne. Bei der Arbeit, mit der Familie, beim Sex mit meiner Frau: Miss Cheyenne war dabei, beobachtete mich wie ein Schutzengel. Sie ist meine Göttin, ihr möchte ich dienen mit Leib und Seele. Ich wartete auf ihr Zeichen.

Vor einer Woche erhielt ich dann das ersehnte Zeichen von ihr. In einer Mail gab sie mir einen Termin an. Und gestern war dieser Termin. Auf dem Weg nach Köln, dort wohnt Miss Cheyenne, ließ ich mir noch einmal alles durch den Kopf gehen: Sie weiß alles von mir. Ich habe nichts verschwiegen und ich habe mir fest vorgenommen alles zu ertragen, was sie von mir verlangt. Das Taxi, der Weg zu ihr, alles ging ganz mechanisch, ich sah nichts von dieser interessanten und schönen Stadt, meine Gedanken waren nur bei IHR.

Nach meinem Klingeln dauerte es eine Weile, bis sich die Tür öffnete. Ich hörte das Klacken der hochhackigen Schuhe im Flur – und dann stand sie vor mir! Mir stockte fast der Atem. „Tatsächlich ein Engel!“ schoß es mir durch den Kopf. Diese Frau mit dieser erotischen Ausstrahlung raubte mir den Verstand. Die schlanke Erscheinung, das lächelnde wunderschöne Gesicht, deren Mittelpunkt die stechenden grünen Augen sind, die mich interessiert musterten, eingerahmt von den gepflegten schwarzen Locken, die spielerisch auf die Schultern fallen. Sie trug ein beiges Lederminikleid mit einem großzügigen Ausschnitt das ihre weiblichen Formen geradezu unterstreicht. Die langen makellosen Beine waren in schwarze Strümpfe eingehüllt. Und dann die hochhackigen modischen Schuhe, die sich zum Anbeten geradezu anbieten.

Ich stand vor ihr wie ein Idiot und konnte mich nicht bewegen. „Sind die Blumen für mich?“, brach sie das Eis und ich reichte ihr mich entschuldigend den üppigen Strauß weißer Rosen. Sie mag weiße Rosen sehr. „Schöner Strauß“, stellte sie freundlich fest und beachtete das darin versteckte Kuvert überhaupt nicht. Sie reichte mir die Hand und ich verbeugte mich tief und deutete einen Handkuß an. Dann drehte sie sich um schritt durch den langen Flur. Mit einer Kopfbewegung deutete sie mir an ihr zu folgen. Ich trottete wie ein plumper Elefant hinter ihr her und konnte meine Blicke nicht von ihrem grazilen Hinterteil wenden, konnte mich nicht satt sehen an den schwingenden Hüften dieser tollen Frau.

Wir erreichten ein geschmackvoll eingerichtetes Zimmer mit einer Ledercouchgarnitur. Verlegen blieb ich mitten im Raum stehen, während sie die Blumen versorgte. Erst nach einigen Minuten wendete sie sich mir zu. Sie lächelte mich freundlich an, während sie sich auf die Couch setzte und sich eine Zigarette aus der Schachtel nahm. Die Augen blitzten, das Lächeln verschwand für einen Augenblick. Dann begriff ich, hastete zu ihr und fingerte nervös ein Feuerzeug aus meiner Hosentasche. Jetzt war ich ihr ganz nahe. Während ich ihr Feuer reichte, konnte ich den Duft ihres edlen Parfüms einatmen. Zum ersten Mal hatte ich ihren Geruch in der Nase – und verlor meine Beherrschung. Ich fiel auf die Knie, warf meinen Kopf auf den Teppich und seufzte wie ein verwundetes Tier: „Oh, meine Herrin!“ „Jetzt bin ich ja da“, sagte sie ganz ruhig zu mir, und ließ es geschehen, daß ich ihre Schuhe intensiv küßte und sorgfältig mit meiner Zunge bearbeitete. Sie ließ mir Zeit sie zu begrüßen.

Wenig später stand ich nackt in ihrem weißen Klinikbereich. Mitten im weiß gekachelten Raum, die Hände wie ein Rekrut seitlich an der Hüfte, der Penis steif und erregt abstehend. Meine Herrin hatte sich umgezogen. Sie war jetzt bekleidet mit einem weißen Lederkleid. Die Strümpfe hatte sie abgelegt, dafür umspielten ihre Waden jetzt ein paar blütenweiße Stiefel. Lässig saß sie auf einem ebenfalls weißen Klappstuhl, die Beine lässig übereinander geschlagen.
Als sie mich ansprach, war der freundliche Ton in ihrer Stimme verschwunden. „Na Du kleine Sau, sehe daß Du schon geil bist! Ich habe Dir befohlen die letzten Tage keusch zu leben. Hast Du Dich daran gehalten?“.
„Ja, Herrin,“ stotterte ich.
„Lauter, ich kann dich nicht verstehen“, herrschte sie mich an.
„Ja, Herrin, ich habe mich daran gehalten.“ Meine Stimme überschlug sich fast.
„Du willst also mein Sklave werden,“ begann sie von neuem. „Nun, ich werde Deine Neigungen und Deine Schweinereien von denen Du träumst berücksichtigen. Dafür erwarte ich von Dir Gehorsam und Hingabe. Immer. Und wenn ich immer sage, Dein meine ich immer, wenn ich das wünsche. Hast Du mich verstanden?“.
„Ja, Herrin.“
„Damit ich Deine Perversitäten ertrage, wirst Du mir monatlich 200 Euro zukommen lassen. Das sind 7 % Deines Gehaltes. Es wird für Dich sicherlich kein Problem sein etwas zusätzlich zu verdienen. Dann wird auch Deine Familie nicht unter Deinen Perversitäten zu leiden haben.“

Ich akzeptierte ihre Forderungen, so wie ich bisher alle ihre Forderungen erfüllt hatte. Wenn Sie nur meine Fantasien verwirklichen würde. Als nächstes erklärte sie mir, daß sie wissen wolle, wie weit ich bereit sei zu gehen. Nur bei völliger Hingabe habe unser Abkommen einen Sinn.

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Miss Cheyenne Special Kick

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ENGLISH:
Watch Miss Cheyenne in her sexy sport dress comanding you to entertain her meanwhile the halftime break. Make you balls ready to be kicked and lick her naked feet …

GERMAN:
Sieh Miss Cheyenne in ihrem sexy Sport Dress, um Dich zu kommandieren in der Halbzeit-Pause. Bereite Deiner Eier auf ein sadististisches Halbzeit Entertainement vor, riech an den Schuhen, den Socken und leck ihr zum Dank die nackten verschwitzten Fußsohlen …

 

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Classic Shit, Gallery

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