Rubber Fetish Story, Fantasy Fetish Femdom

On 04/08/2017, in Stories, by mcworld

GUMMI-PARADISE

FETISH: RUBBER, HUMILIATION, FEMDOM, FETISH & MUCH MORE

Kapitel 1 – Linda´s Entführung

Linda lag an diesem wunderschönen Sonntag morgen im Bett und genoß die wohlige Wärme ihrer weichen und duftenden Gummi-Bettwäsche, auf der das helle Sonnenlicht die aufregendsten Lichtreflexe veranstaltete. Unter der dünnen Bettdecke stießen Linda´s extrem weiblichen Kurven deutlich hervor. Sie genoß es einfach mal etwas länger im Bett liegen zu bleiben, vorallem nach einer erregenden Nacht, wie es diese war. Sie zog mit einem kräftigem Ruck die Decke weg. Ihre prallen und rundlichen Brüste waren nackt und so wie sie aussahen, hatten sie auch keine Unterstützung nötig. Sie waren schließlich auch vor einigen Wochen frisch operiert und waren jetzt fest und prall wie die eines Pornostarlets. Die Brust-OP leistete Sie sich von den Geld Ihres ersten grossen Gummi-Modeljobs für ein berühmtes Fetish-Magazin! Anfangs hatte Sie zwar noch enorme Zweifel, aber nachdem die anderen Models sie behutsam eingeführt hatten, hat Sie enormen Gefallen an dem Gummimaterial gefunden.
Sie suchte ihre Pantoffeln unter dem Bett hervor und ging dann schnell ins Bad. Linda stieg zuerst unter die Dusche und stellte das warme Wasser an, welches langsam an ihrem hocherotischen Körper entlang hinunter perlte…

….Nach dem Duschen stand Linda nackt im Badezimmer. Sie föhnte ihre schulterlangen, blonden Haare. Auf aufwendiges Make-up konnte sie heute getrost verzichten, schließlich war heute Sonntag und es stand nichts ausser faulenzen in ihrem Terminplaner. Dann klingelte plötzlich Ihr Handy und Sie lief kurzerhand vollkommen nackt durch die Wohnung. Ihre stark wippenden Brüste hielt Sie dabei mit den Händen fest, weil das Gewicht und die Grösse für Sie noch etwas ungewohnt waren!
Am Telefon war ihre Agentur-Chefin die ihr ein unglaubliches Angebot, dass per Fax in der Agentur eingegangen ist, vorlass! Es war die Rede von einem Gummi-Modeljob in der Karibik. Linda lachte und meinte das wäre doch bestimmt ein Scherz, doch die Agentur-Chefin winkte ab. Sie hatte einen Vorschuss bereits auf ihr Konto überwiesen bekommen und die Anweisung, das Model Linda ins Londoner Sheraton Hotel zu schicken, wo ein erstes Gespräch stattfinden sollte! Nur die Frage, ob Linda annehmen würde oder nicht, stand noch offen!
Sie überlegte nicht lange und schrieb sich die Zimmer Nummer des Sheraton-Hotels auf, in welchem Sie morgen um 12 Uhr sein sollte…

…Am nächsten morgen landete Linda gegen 10 Uhr auf dem Londoner Flughafen Heathrow und fuhr mit einem Taxi zum Sheraton Hotel! Da sie etwas zu früh angekommen war, setzte sie sich ins Café das unten im Hotel war und vertrieb sich die Zeit bei einem Cappucino und beobachtete die Gäste des Hauses, was sie sehr interessant fand!
Kurz vor 12 Uhr machte Sie sich auf den Weg zum Zimmer 217. Bevor sie klopfte, machte sie sich noch etwas zurecht, den gut aussehen, ist in ihrem Job sehr wichtig!
Dann klopfte sie an die Tür. Die Tür ging auf und eine wohlproportionierte Frau öffnete. Sie war vom Hals bis zu den Zehenspitzen, samt ihrer Hände in schwarzes, glänzendes, hautenges Gummi gehüllt! Ihre Taille war mit einem Korsett aufs extremste zusammengeschnürrt und ihre Beine steckten in endlosen, geschnürrten Gummiplateauboots! Die Dame sah sie freundlich an, während Lindas Blick erstaunt über die Frau fuhr! „Bist Du das Gummi-Model? Linda, war dein Name, oder?“, fragte die Frau. Linda bejahte stotternd: „J-j-j-ja! Linda ist mein Name! Hallo!“ Die Dame bat Linda freundlich hinein und bot Ihr einen Kaffee an, die dankend ablehnte! „Setze dich doch, ich bin Gummizofe Claudia, eine von zwei Assistentinnen der Gummi-Herrin Miss Cheyenne! Kannst mich einfach Claudia nennen!“ Dann began Claudia, Linda ihren Job zu erklären. „Die Herrin hat dich in einem Fetish-Magazin gesehen, allerdings, wenn ich mich richtig erinnere, warst Du da noch etwas flacher, oder?“ Linda schaute verschähmt auf ihre Brüste, lächelte und gestand das sie seitdem eine kleine Veränderung vornehmen hat lassen! „Das ist nicht schlimm, im Gegenteil, die Herrin wird das sehr freuen!“, erwiderte Claudia mit einem lächeln. „Um auf den Punkt zu kommen. Die Gummi-Herrin besitzt ein grosses S/M-Gummi-Institut auf einer etwa 200 km vor Florida vorgelagerten Insel. Auf dieser Insel gibt es ein Gesetz, dass besagt das nur Gummikleidung getragen wird.“ Linda unterbrach Claudia:“Nur Gummikleidung?“ „Das ist sehr ungezogen von dir mich zu unterbrechen.“, entgegnete ihr Claudia bestimmt. „Soll ich dich etwa mit einem Knebel zum schweigen bringen?“ Linda schaute Claudia ängstlich an:“Entschuldigen Sie!“ Claudia griff in die Tasche, die neben ihrem Sofa stand und holte einen aufblasbaren Penis-Gag heraus. Sie legte ihn vor Linda auf den Tisch:“Nur für den Fall, das Du vergesslich bist. Schau ihn dir gut an, dass nächste mal, wandert das gute Teil in deinen kleinen, süssen Mund und dann darfst Du daran lutschen solange Du möchtest!“ Linda starrte den Knebel an. Sie war einerseits fasziniert und andererseits hatte sie Angst davor. Während Linda noch grübelte und sich das Gebilde auf dem Tisch ansah, setzte Claudia fort. „Wie gesagt, auf der Insel ist nur Gummikleidung erlaubt. Die Möbel, die Vorhänge, die Bettwäsche einfach alles ist aus Gummi gefertigt. Es ist das Gummiparadies für wahre Fetischisten. Zur Zeit wohnen die Gummi-Herrin, zwei Assistentinnen und drei Sklavinnen im Institut der Herrin. Wir suchen jedoch noch Frauen, die an dem Fetish Gummi Spass haben und gerne zu uns auf die Insel ziehen würden. Dafür brauchen wir nunmal ein paar tolle Fotos und da dachten wir uns, kann es nicht schaden, wenn ein paar bekannte Gesichter aus der Fetish-Welt auf den Fotos wären. Mein Angebot ist also, dass Du uns 1 Woche für Fotoaufnahmen auf der Insel bereit stehst und dafür erhälst Du eine entsprechende Gage! Bei den Fotos ginge es hauptsächlich um Gummi-Fotos und einwenig S/M, aber das wäre nur gestellt, versteht sich doch von selbst, nicht wahr!? Also, was sagst Du?“
Linda fand diese Geschichte ganz toll, aber glaubte Sie nicht. „Meine liebe Claudia, wieso erzählen Sie mir so einen Scheiss? Eine Insel wo nur Gummikleidung getragen wird??? Also das Institut hätte ich ihnen noch geglaubt, aber die Kleidungsvorschriften, waren dann doch etwas zu dick aufgetragen.“ Linda stand vom Sofa auf und ging langsam an Claudia vorbei:“ Wenn Sie mich jetzt bitte entschuldigen würden, ich muss meinen Flug nach Deutschland bekommen! So ein Reinfall!!!“ Linda marschierte auf die Tür zu, als Sie plötzlich von hinten gepackt wurde und man ihr ein Tuch aufs Gesicht drückte. Sie versuchte sich noch zu wehren, glitt aber dann hilflos in die gummierten Arme von Claudia, die Linda sanft auf den Boden legte und dann zum Handy griff…

 Miss Cheyenne

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Ich bin stolz darauf ein Moneyskave zu sein und genieße es! Als ich zum ersten Mal feststellte, dass es mich anmacht mein Geld zu verschenken, war ich natürlich sehr beunruhigt und versuchte diesen Drang zu unterdrücken. Kein Mensch kann sich vorstellen wie nervös und schlecht gelaunt ich dann wurde, ich war unausstehlich und mit mir und meiner Umwelt unzufrieden. Diese Unzufriedenheit schlug dann ins Extreme um und ich bot mich in Foren regelrecht irgendwelchen fremden Personen als Geldsklave an. Ich verschleuderte mein Geld mit vollen Händen – und fühlte mich gut. Ich war geil und es machte mich an, einer einzigen Person mehrmals am Tag Geld zukommen zu lassen. Es war wie ein Rausch, der erst dann nachließ, wenn mein Konto maßlos überzogen war und meine Kreditkarte nichts mehr hergab. Ja, das war nicht einfach für mich damals. Ich musste versuchen meinen Fetisch irgendwie besser steuern zu lernen.

 

Wenn ich dann diesen Rausch erlebte und mich in Foren anbot, wurden meine Anzeigen oft als Spinnerei abgetan. Einmal chattete ich mit einer Frau, die genaueres von meiner Vorliebe erfahren wollte. Sie wollte erst glauben, daß es mir ernst ist, als sie zum ersten Mal Geld von mir auf ihrem Konto vorfand. Wir blieben in Kontakt und jetzt schaltete sich auch ihr Ehemann ein. Er verlangte von mir, weil sie zu zweit seien, dass ich die doppelte Menge zu zahlen hätte, und zwar jeden Monat. Ich ging sehr gerne auf dieses Angebot ein und unterstützte das Ehepaar über einige Monate. Dann kam aber wieder eine Phase, wo ich mich schuldig fühlte und mich entschloss, nie wieder einen Geldbetrag für irgendjemanden zu überweisen. Das Ehepaar war entsetzt, die Frau rief bei mir an und beschimpfte mich als unzuverlässigen Dreckspatz. Sie mailten mich noch einige Male an und befahlen mir Geld zu schicken, aber ich blieb hart, dieses Mal wenigstens. Erst einige Monate später unterliessen sie es, mich noch einmal zu kontaktieren. Als es mir dann wieder leid tat, konnte ich sie unter ihrer Adresse nicht mehr erreichen. Auch ihr Konto hatten sie aufgelöst.

 

So ging ich wieder auf die Suche, wollte es dieses Mal etwas geschickter anstellen, wollte vor allem den Crash vermeiden, den ich schon so oft mitgemacht hatte. Es hatte Zeiten gegeben, da hatte ich mein letztes Geld hergegeben, so daß ich nicht wusste, wie ich die letzten Tage bis zum nächsten Lohn überstehen sollte. Und doch fühlte ich mich gut, wenn ich die anderen glücklich machen konnte. Es gab mir ein Gefühl tiefster Befriedigung. Geschlechtsverkehr ist dagegen nur ein müder Abklatsch ! Und trotzdem :  Ich musste einen Weg finden, meinen Fetisch besser zu kontrollieren. So schrieb ich auf ganz normale Kontaktanzeigen und suchte mir ganz bewusst junge Frauen aus, die sehr gut aussahen, wenn dies aus beigelegten Fotos ersichtlich wurde. So lernte ich Kirsten kennen. Kirsten war eine alleinstehende junge Frau, Typ graue Maus, die einfach nur einen Partner suchte, der mit ihr durch dick und dünn gehen wollte und sie dabei an die Hand nähme. Vermögend sei sie nicht, hatte sie in ihrem ersten Brief noch mitgeteilt. Das war die Richtige für mich !

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Ich kam gleich zur Sache und bot ihr an, ihr jeden Monat eine gewisse Summe Geld zu schenken, ohne Gegenleistung. Natürlich war sie interessiert, fragte nach, wie ich mir das vorstellte und ich erzählte ihr unverblümt von meiner Leidenschaft. Kirstens Unschuld und Naivität war mit einem Mal wie weggeblasen. Wir trafen uns schon am gleichen Wochenende und ich berichtete ihr auch von anderen Moneysklaven, die alles hergeben würden, wenn sie nur eine  geile Frau finden, die weiss wie man ihren Fetisch richtig bedient. Ich wusste es !

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