Dies ist eine wahre Geschichte, die ich so erlebt habe. Lediglich der Schluß verlief etwas anders. Vielleicht war es mir gerade deshalb ein Bedürfnis diese Geschichte aufzuarbeiten, eben weil das Happy End offen bleibt …

Cash Diva Cheyenne mit Zigarre

Wie alles begann

Ich bin devot veranlagt. Das wurde mir schon sehr früh klar. Es hatte mich schon als Kind erregt wenn ich von Mädchen ausgenutzt wurde, die sich skrupellos einen Vorteil verschafften, um dann mitleidig lächelnd auf mich herab zu sehen. Vielleicht war das so, weil ich, der Junge, in unserer Familie mit einer dominanten und berechnenden Mutter immer der „Böse“ und meine Schwester immer die „Gute“ war. Irgendwie war ich auf der Suche bei weiblichen Wesen Charakterschwächen zu finden, und es wertete meine Persönlichkeit auf und erleichterte mich  das „Schlechte“ zu erleben. Meine ersten sexuellen Erfahrungen machte ich im Bordell. Ich suchte Kontakt zu Prostituierten, für mich damals der Inbegriff der „schlechten Frau“, die mich Frischling dann ausnutzten. Die Besuche hatten mit SM eigentlich nichts zu tun, es genügte mir, wenn ich vor den Frauen wichsen und ihnen beim Abspritzen in die Augen sehen durfte. Der belustigte Blick und der Triumph in den Pupillen der Huren und ihre Erkenntnis zu sehen, daß sie ein gutes Geschäft gemacht hatten, war es, was mich befriedigte. Sie diktierten immer den Preis, einen viel zu hohen Preis, aber ich bezahlte. Ich wollte, daß sich die Frauen erfolgreich fühlten, ich wollte den Stolz in ihren glänzenden und geldgierigen Augen sehen.

 

Erst viel später verliebte ich mich, heiratete und führte eine ganz normale Ehe. Hinzu kam beruflicher Erfolg, der Erwerb von Grundbesitz und einer Immobilie – ich machte eine bescheidene Karriere. Aber mit einem war ich nicht zufrieden: Mit meinem Sexualleben. Dieser Blümchensex gab mir gar nichts, ich liebte meine Frau, aber lustvoll war der Akt nicht. In meinem Kopf spukten wieder die Fantasien meiner Jugendjahre. Die Fantasien um Fetish- und Bizarrsex. Ich suchte SM-Sudios auf, probierte aus, suchte meine Veranlagung. Devot war ich, klar, aber in welcher Richtung? Sehr schnell wurde mir klar, was ich brauchte: Ich nenne es mal an dieser Stelle Schmuddel-Sex! Ich wollte erleben, daß auch Königinnen und schöne stolze Menschen, das waren Frauen für mich,  rochen und schlecht schmecken konnten. Verschwitzte Füße, Strümpfe, Höschen, Leckspiele an Vagina und Anus, letztendlich Natursekt und Kaviar. Es war für mich die größte Demütigung die Intimitäten von Frauen aufzunehmen, Frauen verehre ich, vergöttere sie.  Das ist meine Berufung, das ist meine Bestimmung. Und so führte ich ein Doppelleben. Der loyale, liebevolle Ehemann, der dann bei Dominas zu einer perversen Drecksau wird. Ich konnte mit dieser Lebenslüge nicht zufrieden sein, aber ich hatte auch nicht den Mut mich zu outen.

Der erste Kontakt zu Cheyenne

Das Medium Internet erweiterte meinen Horizont. Ich las über Praktiken, die auch  mich geil machten, die ich unbedingt erleben wollte. Und dann kam der Tag, an dem sich mein ganzes Leben änderte: Ich surfte im Netz und rief eine Homepage auf, die mir in einem SM-Forum empfohlen worden war. Es war die Homepage von MISS CHEYENNE. Schon als sich das Portal öffnete und ich die ersten Bilder dieser Lady sah, verschlug es mir die Sprache. Ich bekam Schweißausbrüche, mein Atem ging schwer, mein Puls raste, meine verschwitzten Hände zitterten. Mann, was für eine Frau! Ich vertiefte mich in die Seite, las das Angebot der Lady und blieb bei einem ganz bestimmten Link hängen: Payslave! Immer wieder betrachtete ich das Foto just auf dieser Seite: Die Lady streng blickend, diese stechend grünen Augen, dieses göttinnengleiche Antlitz und darüber der Titel: „Be my Payslave!“ Minutenlang sah ich mir dieses Foto an. „Big Sister is watching me!“ schoß es mir durch den Kopf, und ihre wunderschönen  Augen schienen zu sagen: „Gib mir Dein Geld, mach mich glücklich!“

 

Ich schrieb ihr eine mail, überschüttete sie mit Komplimenten, in der Hoffnung sie würde mir antworten. Und tatsächlich, sie beantwortete meinen Liebesbrief. Nur wenige Zeilen schrieb sie, aber die hatten es in sich. Majestätisch gelassen forderte sie mich auf, mehr von mir zu schreiben, mehr über mich zu erzählen, bat sogar um ein Foto von mir. Und ein Satz in ihrer mail elektrisierte mich: „Was kannst, was möchtest Du für mich tun, Sklavenanwärter? Überlege Dir, wie Du mir helfen kannst. Überrasche mich!“ Diese Textpassage ging mir nicht mehr aus dem Kopf, ich zermarterte mir mein Hirn, wollte dieser Frau imponieren, wollte ihr helfen.

 

Meine Hilfe für Cheyenne

Ich bot ihr an SM-Stories zu schreiben, da ich ganz gut formulieren könne und Fantasie hätte. Sie nahm das Angebot an und spannte mich ein. Seit dieser Zeit habe ich ungefähr 50 Stories vom Englischen ins Deutsche übersetzt oder Geschichten erfunden und Selbsterlebtes aufgeschrieben. Wenn ich übers Wochenende täglich bis zu 10 Stunden für sie gearbeitet hatte und montags die fertigen Geschichten abschickte, bat ich, nein ich bettelte darum, mehr, noch viel mehr für sie tun zu dürfen. Und so gestattete sie mir auch weitere kleine Aufgaben, deren Ausführung mich stolz machten. Aber ich war mit mir nicht zufrieden! Da ich durch das tägliche Lesen Ihrer Homepage mitbekam was sich in ihrem Leben alles ereignete, wurde mir klar, daß es Menschen gab, die dieser Göttin viel mehr halfen und nützlicher waren als ich. Wenigstens besuchen wollte ich sie, bat um einen Termin zum Kennenlernen. Und die Vielbeschäftigte fand ein Plätzchen an einem Samstagnachmittag für mich. Und so reiste ich am 14. Dezember 2002 zu ihr nach Köln und lernte sie endlich persönlich kennen. Zu diesem Zeitpunkt wußte ich seit 6 Monaten von ihrer Existenz .

 

Bummel über den Weihnachtsmarkt

Treffpunkt war ein renomiertes Studio in der Kölner Südstadt. Ich werde den Augenblick, als sie in den Raum trat niemals vergessen. Es war ein beeindruckender Augenblick. Sie trat auf wie eine Königin. Sie lächelte, nein sie strahlte mich an, und ich sank mit einem Seufzer auf die Knie und krallte mich an ihren Schuhen fest. Leidenschaftlich und mit geschlossenen Augen leckte ich fast zärtlich das Leder der Pumps. Ich war von diesem Moment an verloren und ich nahm mir vor, für diese Lady alles zu tun.

Paypig, Zahlsklave von Miss Cheyenne

Durch den monatelangen Schriftwechsel war ein Beschnuppern gar nicht nötig. Sie wußte von mir vieles, das genügte, mir war nur das bekannt, was auf Ihrer Homepage ohnehin zu lesen stand. Aber auch das genügte völlig. Aber eines lernte ich jetzt kennen und schätzen: Die Spontanität von Miss Cheyenne. „Wir gehen zum Weihnachtsmarkt am Alter Markt,“ beschloß sie. Und so kam es, daß wir gemeinsam über den Weihnachtsmarkt schlenderten, Crèpes aßen und Glühwein tranken. Das Gesprächsthema war klar: Sie hatte mich aufgefordert von mir zu erzählen, Gedanken und Wünsche zu äußern, die man nicht schreiben kann oder will, weil man sich schämt. Zum ersten Mal beichtete ich, daß ich gerne Ihr Sklave werden wollte, Ihr Paysklave. Der erste Schritt war getan, das sollte unsere Basis sein.

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FETISH: FUSSEROTIK, TOTALVERSKLAVUNG, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY

Dieser Fantasy-Roman ist meiner Herrin Miss Cheyenne gewidmet. Möge diese Geschichte schon bald Realität werden.

Kapitel 1

Ein letztes Mal blickte ich mich um. Ich sah die leere kalte Wohnung, dann schritt ich durch das Treppenhaus hinunter, warf die beiden Wohnungsschlüssel in den Briefkasten, stand auf der Straße, blickte ein letztes Mal die Fassade hoch und machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Während der Fahrt war ich geistig völlig abwesend. Die letzten Wochen gingen mir noch einmal durch den Kopf, von der Entscheidung bis zur Ausführung.

Begonnen hatte es eigentlich schon Monate vorher. Miss Cheyenne, meine Herrin, hatte im Forum Ihrer Homepage die Sklaven aufgefordert sich zum Thema Dauerversklavung zu äußern. Das Thema hatte mich elektrisiert, ich begann darüber nachzudenken und meine Vorstellungen zu entwickeln. Ich war nicht der einzige gewesen, denn die Resonanz zu diesem Thema war enorm. Aktive Schreiber waren nicht so viele zu registrieren, aber die Beiträge wurden hundertfach gelesen. Welch eine Potenz steckte in diesem Thema!

Auch ich gab in einem Beitrag meine Vorstellungen an – und erhielt eine Antwort von Miss Cheyenne: „Wenn Du das ernst meinst, dann realisiere es! Überrasche mich mit Deinem Mut!“ schrieb sie mir und: „Zeig mir, dass Du mich liebst! Als Geburtstagsgeschenk von Dir wünsche ich mir, daß Du genau das tust, was Du im Forum angeregt hast.“ – Peng, das saß! Nach dem ersten Schreck war ich dazu übergegangen mit dem Gedanken zu kokettieren, geilte mich an der Vorstellung auf, das zu verwirklichen. Dann schrieb ich meiner Herrin einen langen Brief, bat darum meinen Traum in einem Urlaub ausleben zu dürfen, zu meinem eigenen Vergnügen. Doch der Brief blieb unbeantwortet. Die Sache ließ mir keine Ruhe und ich rief sie an. Als ich mich am Telefon zu erkennen gab, war Miss Cheyenne einsilbig und kühl. Sie schien nicht erbaut von meinem Anruf. Was hatte sie nur? Ich fragte nach, und da konnte Cheyenne ihren Ärger nicht mehr verbergen:

„Was bildest Du Dir eigentlich ein? Glaubst Du, das ist ein Spaß? Glaubst Du, ich bin zu Eurem Vergnügen da? Das hier ist kein Wunschkonzert! Ich erwarte von Dir, daß Du Dich auf das Wesentliche im Leben konzentrierst, auf mich! Urlaub? – Pah, entweder Du tust, was ich Dir vorgeschlagen habe, oder …“

„Oder?“ unterbrach ich sie mit banger Stimme.

„… oder Du verschwindest aus meinem Leben!“ Klick. Sie hatte das Gespräch beendet. Wie betäubt saß ich da. Mein Herz raste. Mein Gott, ich fühlte mich so, als hätte mir jemand die Beine weggezogen. Das konnte doch unmöglich ihr Ernst sein! Aber es war ihr Ernst, das erfuhr ich, als ich einige Tage später erneut eine Mail an sie abschickte. Ich entschuldigte mich für die flapsige Bezeichnung „Urlaub“ – es sei doch gar nicht so gemeint gewesen. Warum könne man nicht dahin zurückkehren, daß ich, wie vorher auch, ab und zu eine Session buchen würde und …“ Der übliche Schmäh halt.

Die Antwort kam prompt: „Ich habe Dir mal gesagt, dass Du mich nicht unterschätzen sollst. Du wirst diesen Schritt gehen, ich verlange es von Dir. In zwei Wochen ist mein Geburtstag. Dort möchte ich dich als Sklaven sehen, als Dauersklaven! Für immer.“

Nein mit ihr war nicht zu reden gewesen. Es würde mir schwerfallen sie nie mehr zu sehen, ich liebte sie. Aber es würde schon irgendwie gehen. Dachte ich … Es ging nicht. Schon am nächsten Morgen brannte mein Herz, als ich aufwachte und das Problem wieder allgegenwärtig war. Ich ließ mich gehen, feierte krank und saß statt dessen in der Kneipe. Ich trank viel, zu viel, aber immer wieder tauchte das Bild von Miss Cheyenne vor meinen Augen auf. Mein Gott, ich war dieser Frau hörig. Ohne sie lohnte sich das Leben nicht mehr. Ziellos lief ich durch die Stadt – und stand vor einem Maklerbüro. Zufall? Nein, es war kein Zufall. Aber einen Makler brauchte ich nicht, eher schon einen Anwalt oder Notar. Ich wollte Miss Cheyenne meine Eigentumswohnung zum Geburtstag schenken, und genau das tat ich dann auch! Der erste Schritt in die Sklaverei war getan.

In den nächsten Tagen kündigte ich fristlos meinen Job und ließ mir meine Bankguthaben auszahlen. Die Wohnung und die 30 000 € Bargeld sollten die Eintrittskarte in mein neues Leben sein. Meine Freunde informierte ich nicht. Freunde … Lebte nicht jeder für sich? Wann hatte sich das letzte Mal jemand ernsthaft nach mir erkundigt? Nein, es fiel mir nicht schwer, Menschen zurückzulassen. Und meine Eltern, die Geschwister? Ach, zum Teufel mit Ihnen! Meine neue Heimat würde das Sklavencamp von Miss Cheyenne werden und meine Familie ihre Sklaven – und SIE natürlich. Ich ging in die Sklaverei und ich fühlte mich dabei so frei wie lange nicht mehr.

„Es ist gut. Lege Deine Papiere am Eingang vor. Man ist angewiesen Dich einzulassen.“ Diese lapidare schriftliche Anweisung war der einzige Kommentar von Miss Cheyenne gewesen, nachdem sie meine Unterlagen geprüft und meine Geldüberweisung erhalten hatte. Tja, und jetzt saß ich im Zug und war auf dem Weg zu ihr. Alles was ich besaß hatte ich bei mir. Meine Kleidung, etwas Kleingeld und die Fahrkarte. Einfach und ohne Rückfahrt. Ich saß in Fahrtrichtung.

**********

Da stand ich nun mit flauem Gefühl im Magen. Das Gehöft lag etwas abseits der Stadt, war nur mit einem Taxi zu erreichen gewesen. Mein wirklich allerletztes Kleingeld hatte ich zusammengesucht, um den Fahrpreis zu bezahlen. Mein Auto hatte ich vorgestern verkauft, das Inventar meiner Wohnung schon vor 10 Tagen. Miss Cheyenne war sicherlich angenehm überrascht gewesen als sie gesehen hatte, welchen Preis die Gegenstände erzielt hatten. Sie war hoffentlich sehr stolz auf mich!

Und nun stand ich hier vor diesem eingezäunten Anweisen. Ich schritt durch das Tor und kam in den Innenhof. Auf der rechten Seite war ein kleiner Backsteinbau, ein Fenster stand offen und dahinter saß eine junge Frau, die mich freundlich anblickte. Dann winkte sie mich zu sich und ich trat an das Fenster. Erwartungsvoll sah sie mich an, dann nannte ich meinen Namen, worauf sie in einer Liste blätterte.

„Du wirst mir jetzt Deinen Personalausweis, Reisepaß, Führerschein und Deine Brieftasche aushändigen!“

Sie streckte die Hand aus und ich überreichte ihr die gewünschten Gegenstände. Mit einem Lächeln steckte sie die Papiere und die Brieftasche in ein Kuvert und beschriftete es.

„Du hast Glück,“ sprach sie mich an. „Die Herrin feiert heute ihren Geburtstag und sie wird die Quartiere der Sklaven besuchen. Wenn Du Dich beeilst, kannst Du dabei sein!“ – „Ich weiß!“ lächelte ich.

Dann schnippte sie mit dem Finger und aus der Ecke löste sich eine männliche Gestalt, die ich vorher gar nicht bemerkt hatte. Der Mann war nur mit einer weißen Unterhose bekleidet, die aber mehr an eine übergroße Stoffwindel erinnerte. Wäre er nicht so spindeldürr gewesen, hätte man ihn für einen Sumoringer halten können.

„Führe ihn zu seinem Quartier. Haus 2, Nr. 24.!“ Und zu mir gewandt: „Dein Name ist Nr. 24, merke es dir gut. Deinen bürgerlichen Namen wirst Du vergessen, je eher, desto besser. – Geh jetzt mit ihm. “

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Ich befand mich auf dem Boden eines gefliesten Kellerraumes. Auf einer
Seite befand sich ein Sessel und davor ein Glastisch. Miss Cheyenne
stand jetzt direkt vor mir. Sie trug ein knappes schwarzes Gummi(?)kleid
und kniehohe schwarze Stiefel. Als erstes band Sie mir die Hoden ab und
legte mir ein Halsband an. Dabei kam Sie mir ganz nah. Ich konnte Ihren
wunderbaren Duft einatmen und Ihr tief ins Gesicht schauen. Dies allein
genügte schon um mich leicht zu erregen.
Sie setzte sich nun in den Sessel und befahl mich zu sich.
“Leck meine Stiefel!”, forderte Sie mich auf. Ich lies mich natürlich
nicht lange bitten und leckte mit meiner Zunge das Leder der
Stiefelspitzen. Erst der eine Stiefel, dann der andere. “Die Stiefel
müssen aussehen wie frisch poliert.”, mahnte Sie mich. Nach einiger Zeit
schien Sie mit dem Ergebnis zufrieden und ich musste mich wieder zurück
hinter den Tisch begeben.

Sie stellte sich nun, Ihren Rücken mir zugewandt, vor mich und
platzierte Ihr Gesäß direkt vor meinem Gesicht. “Los, leck meinen
Arsch!”, kam Ihr Kommando. Ich fuhr also mit meiner Zunge, nur getrennt
durch Ihr Kleid, die wundervollen festen Rundungen Ihres Pos ab. Wie
schön wäre es jetzt unter dem Kleid…? Aber dieser Gedanke war mir
sicherlich nicht erlaubt. Schließlich war es Ihr genug.
Immer noch, Ihren Rücken mir zugewandt, nahm Sie jetzt ein Sektglas
und platzierte es vorne unter Ihr knappes Kleid. Sie hatte offensichtlich
keinen Slip an! Plötzlich hörte man es tröpfeln. Sie ließ langsam Ihren
Sekt in das Glas laufen! Als es randvoll war, drehte Sie sich um und gab
mir das Glas in die Hand. “Trink!”, forderte Sie mich auf. Während ich
langsam ansetzte und am Glas vorsichtig nippte, setze Sie sich wieder in
den Sessel.

Sie begann Ihre Stiefel auszuziehen. Zum Vorschein kamen Ihre
makellosen langen Beine, welche Sie gekonnt auf dem Tisch präsentierte.
Ihre Fußsohlen hatte Sie mir aufreizend zugewandt. Ein wundervoller
Anblick! Darüber hatte ich fast das Sektglas vergessen. Allerdings nicht
Miss Cheyenne! “Na, willst Du meine stinkenden Füße küssen? Dann trink
das Glas schön aus!”, forderte Sie. Wollte ich also Ihre Füße küssen
(und ich wollte natürlich), blieb mir nichts anderes übrig als das Glas
leer zu trinken. Schluck für Schluck trank ich also Ihren kostbaren
Saft. Als sich dabei einmal mein Blick zufällig von Ihr abwendete,
registrierte Sie dies sofort: “Schau mir in die Augen! Ich will genau
sehen wie du meinen Sekt trinkst!”. Schnell richtete ich meinen Blick
wieder auf Ihre grünen Augen.
Als das Glas leer war durfte ich dann endlich zu Ihr und mich vor den
Sessel setzen. Sie streckte mir einen Fuß entgegen: “Nimm den Fuß in die
Hand und leck’!”. Ich begann also genüßlich Ihre perfekt rotlackierten
Zehen zu liebkosen. Jeden Zeh einzeln. “Fahre mit der Zunge auch schön
zwischen die Zehen!”, spornte Sie mich an. Nach einer Weile streckte Sie
mir dann einen Fuß ins Gesicht und umschloss mit Ihren Zehen meine Nase.
“Wie riecht das?”, fragte Sie mich und lachte. Ich nutzte natürlich die
Gelegenheit und atmete Ihren wunderbaren Fußduft tief durch die Nase
ein. Dann musste ich meine Zunge herausstrecken. Sie begann mit Ihrer
Fußsohle auf meiner Zunge auf und ab zu fahren. Sie nutzte meine Zunge
wie einen Waschlappen, immer wieder, rauf und runter. Ihre Sohle war
wunderschön weich. Irgendwann wurde es Ihr dann wohl langweilig und ich
musste wieder zurück, vor den Tisch. (Ich hätte gerne weitergemacht…)
Ich hockte nun vor Ihr. Sie beugte sich jetzt etwas herunter und
drückte meinen Kopf nach hinten. Sie war jetzt nur wenige Zentimeter
enfernt und schaute mir von oben direkt in die Augen. Dann kam ein
kurzer Befehl: “Mund auf!”. Kaum hatte ich den Mund geöffnet, spuckte
Sie mir direkt hinein und gleich ein zweites Mal hinterher.
“Schmeckt’s?”, fragte Sie mich.
Bevor ich antworten konnte spürte ich überraschend einen Schmerz in
einer Brustwarze: Sie hatte sich mit Ihren Fingernägeln hineingekrallt!
Dies war aber leicht zu ertragen, denn gleichzeitig begann Sie mit einem
Fuß meinen Schwanz zu massieren, immer weiter, bis er ganz steif wurde.
Schließlich hörte Sie noch rechtzeitig auf und ich musste mich auf den
Rücken legen.
Sie hockte sich über mich und befahl mir meinen Mund zu öffnen. Sie
liess wieder Ihren Sekt laufen! Mein Mund füllte sich langsam und Sie
befahl mir zu schlucken. Ich kam aber nicht schnell genug nach und etwas
Sekt lief über mein Gesicht und auf den Boden! Dies gefiel Ihr offenbar
gar nicht, denn als ich mich aufrichtete bekam ich ohne Vorwarnung zwei
schallende Ohrfeigen. Dabei spuckte Sie mir auch noch in den Mund.
“Schmeckt Dir mein kostbarer Sekt etwa nicht?”, fragte Sie mich
vorwurfsvoll. Ich verneinte natürlich. “Gut, dann beweise es mir und
leck’ meinen Sekt vom Boden auf!”, so Ihre Antwort. Ich beugte mich also
über die Lache am Boden und leckte so gut ich konnte alles auf.
Nachdem ich fertig war, musste ich mich wieder vor Ihr hinknien.  Sie
hatte jetzt eine Wasserflasche in der Hand und nahm einen Schluck
daraus. So dachte ich zumindest. Aber Sie liess das Wasser wieder aus
Ihrem Mund herauslaufen, direkt in meinen Mund hinein. Es war eher eine
Belohnung, denn das Wasser war sehr erfrischend und vor allem angenehm
kühl. Dies war aber nur eine kurze Erholung.
Denn jetzt beugte Sie sich nach vorne über, hob Ihr Kleid an, so dass
ich Ihren perfekten Po sehen konnte. “Du wirst jetzt mein Arschloch
lecken!”, befahl Sie mir. Ich durfte also Ihr Poloch lecken! Mein Herz
begann schneller zu schlagen.
Ich legte also vorsichtig mein Gesicht auf Ihre Pobacken, öffnete den
Mund und begann langsam mit der Zunge in der Pospalte zu kreisen.
Allerdings konnte ich Ihr Poloch nicht ganz erreichen. Ihre wunderbar
festen Pobacken verhinderten dies. Also drückte ich vorsichtig mit
meinen Händen Ihre Pobacken auseinander. Ich schaute nun direkt auf Ihr
Poloch und begann sofort mit meiner Zunge Ihre Rosette zu liebkosen.
Plötzlich spürte ich wie eine Ihrer Hände nach meinem Schwanz griff und
zwischen Ihre Beine klemmte. Ich wurde dadurch noch erregter und begann
mit der Zunge in Ihr Poloch weiter einzudringen. Ich schmeckte einen
leicht herben Analgeschmack, aber keinesfalls unangenehm. Ihr Poloch
weitete sich langsam und ich konnte noch etwas weiter in Sie
eindringen… “Genug!”, unterbrach Sie.
Leider war dies viel zu kurz, mir kam es jedenfalls nur wie wenige
Sekunden vor, obwohl es natürlich wesentlich länger dauerte. Aber es war
noch nicht zuende!

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BDSM Story, Frühe Berufung

On 31/08/2017, in Stories, by mcworld

EMERKUNG : Der folgende Text ist fiktiv, aber er basiert auf der Lebensgeschichte einer existierenden Person, die ich kennenlernen durfte. Ich garantiere, daß jedes Ereignis so wirklichkeitsnah berichtet wird wie möglich, und ich glaube, daß sie alle der Wahrheit entsprechen. Die Identität der Person wurde aber verändert, weil sie kein Interesse daran hat erkannt zu werden oder weitere Bekanntschaften zu machen. Ich wollte lediglich ihre Geschichte erzählen, eine Geschichte aus den Abgründen der Seele.

« Aaah …, diese Schlampe weiß genau wie sie Ihrem Besitzer Vergnügen bereiten kann, Cora. Ich habe noch niemals eine so abartige und unterwürfige Sklavin erlebt. Sie ist eine Traumsklavin »

« Du hast Recht, Sheri, aber ich muß bezeugen, daß ich gar nicht viel mit ihr gemacht habe, Sie ist Martin`s Geschenk. Und er übergab sie mir schon voll dressiert. Sie ist ein Naturtalent. »

« Und eine sehr junge. Wie alt … »

« Die Schlampe ist gerade mal 20 Jahre alt. Ich gab eine große Geburtstagsfeier vor einigen Wochen. Schade, daß Du nicht kommen konntest. »

« Aber wie kommt es, daß sie wirklich alles macht ? Sie muß doch schon sehr früh angefangen haben. »

« In der Tat. Ich schlage Dir etwas vor: Warum machen wir nicht mal eine Pause und hören uns ihre Geschichte an? »

« Gern. »

« Sie ist wirklich nett, Du wirst sehen. – Sklavin ?»

«Schau sie Dir an ! Ihre Art gibt dem Begriff « Schlampe » eine ganz neue Definition. »

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Die Mittagssonne brennt gnadenlos auf den heißen Sand und die Luft flirrt vor Hitze. Kein Windhauch bewegt die verdorrten Sträucher. Die Schöpfung scheint den Atem anzuhalten. Nur die Grillen zirpen und eine Eidechse huscht flink unter einen flachen Stein. Dann kehrt wieder Ruhe ein. Unbarmherzig brennt der Planet vom wolkenlosen Himmel. Es herrscht eine gespenstische Ruhe.

Überwältigt von Miss Cheyenne

Doch dann dringt ein für diese Gegend untypisches Geräusch in die Einöde. Es ist Motorengeräusch, das langsam lauter wird. Ein chromblitzendes Motorrad nähert sich und dann ist die Maschine auch schon zu sehen, die auf der staubigen Straße hinter der Sanddüne auftaucht. Das Fahrzeug wird langsamer, schließlich wird die Maschine angehalten und der dröhnende Motor stirbt. Das Motorrad wird hinter Büschen versteckt an einer langgezogenen Mauer am Straßenrand geparkt. Dann steigt die Fahrerin von der Maschine. Ja, es ist eine Frau. Eine Traumfrau Anfang zwanzig mit endlos langen Beinen und schwarzen Haaren, deren Spitzen die Schultern umspielen. Sie trägt eine große dunkle Sonnenbrille, unter der sich die wunderschönen Gesichtszüge abzeichnen. Eine atemberaubende Erscheinung. Atemberaubend ist auch das Outfit dieser göttinengleichen Gestalt. Sie trägt enganliegende Latexkleidung bestehend aus einem  schwarzen ärmellosen Overall. Die Bizeps der Oberarme sind durchtrainiert und die Unterarme sind eingehüllt in lange schwarze Handschuhe ebenfalls aus Latex. Um die Hüfte ist ein Kettengürtel geschwungen, der in der Sonne blitzt und an dem Handschellen und ein Gummiknüppel befestigt sind. Ein Halsband aus dem gleichen Material verleiht der Lady den Touch, der jeden Mann nur schon bei diesem Anblick in die Knie zwingt. Der Traumkörper scheint nur dazu zu dienen, die erregenden Brüste der Schönen hervorzuheben, die sich unter dem weiten Ausschnitt abzeichnen. Die zierlichen Füße stecken in ebenfalls schwarzen kniehohen Latexstiefeln mit Plateausohlen, deren Absätzen eine schwindeleregende Höhe haben. Gefährlich wie eine Waffe blitzen die Stilettos. Die Krönung dieses aufregenden Anblicks aber ist die nietenbesetzte Schirmmütze eines Cops, die auf dem Kopf der Lady sitzt wie die Krone einer Königin.

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Fetish: Fusslecker, Spucknapf, Aschenbecher, Prügelknabe, Lebendklo & mehr

Toilettensklave von Miss Cheyenne

„Suche männliches Objekt, welches ich nach meinen Launen behandeln kann. Du musst mir die Füße lecken, besonders wenn sie schmutzig sind, und du wirst mir gehören mit Haut und Haaren. Du wirst meine Toilette sein, genau wie mein Spucknapf oder mein Prügelknabe. Es sollten sich nur Sklaven melden, die sich ihrer Sache sicher sind. Ich bin eine rassige 27-jährige, Gutaussehende Herrin, und werde dich mit aller Konsequenz und Härte erziehen, die so ein Sklavenschwein wie du es bist, nötig hat. Du wirst von mir und durch mich leben, vergiss deine Freunde und alles was dir lieb ist. Du wirst mir gehören, und je mehr du schreist umso gnadenloser werde ich dich behandeln. Mail mir unter———— „

Lebendklo der Domina

Exakt diese Anzeige hatte ich gerade gelesen, und ich muß zugeben, daß mich das unglaublich geil machte. Der Gedanke einer Frau ausgeliefert zu sein war allein schon genial, aber dann auch noch einer Herrin die mich zwingen würde „alles“ für Sie zu tun! Auch wenn ich es gewollt hätte, ich konnte mich dieser Anzeige nicht entziehen. Meine Gedanken kreisten um diese geheimnisvolle Herrin, und machten es mir letztendlich unmöglich nicht zu schreiben. Bereits zwei Tage später bekam ich Antwort von meiner angebeteten Herrin, auf meine demütige Bewerbung. Natürlich erwähnte Sie auch diesmal wieder, was Sie alles mit mir anstellen würde, und das Sie absoluten Gehorsam erwartete, und das Sie überhaupt mit mir tun und lassen könnte was Sie wollte. Artig bedankte ich mich für Ihr Mail, beteuerte nochmalig meine sklavische Ergebenheit, und versicherte meiner geliebten Herrin, dass ich Ihr gelehriger und Gehorsamer Hund sein wolle.

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Ich bin stolz darauf ein Moneyskave zu sein und genieße es! Als ich zum ersten Mal feststellte, dass es mich anmacht mein Geld zu verschenken, war ich natürlich sehr beunruhigt und versuchte diesen Drang zu unterdrücken. Kein Mensch kann sich vorstellen wie nervös und schlecht gelaunt ich dann wurde, ich war unausstehlich und mit mir und meiner Umwelt unzufrieden. Diese Unzufriedenheit schlug dann ins Extreme um und ich bot mich in Foren regelrecht irgendwelchen fremden Personen als Geldsklave an. Ich verschleuderte mein Geld mit vollen Händen – und fühlte mich gut. Ich war geil und es machte mich an, einer einzigen Person mehrmals am Tag Geld zukommen zu lassen. Es war wie ein Rausch, der erst dann nachließ, wenn mein Konto maßlos überzogen war und meine Kreditkarte nichts mehr hergab. Ja, das war nicht einfach für mich damals. Ich musste versuchen meinen Fetisch irgendwie besser steuern zu lernen.

 

Wenn ich dann diesen Rausch erlebte und mich in Foren anbot, wurden meine Anzeigen oft als Spinnerei abgetan. Einmal chattete ich mit einer Frau, die genaueres von meiner Vorliebe erfahren wollte. Sie wollte erst glauben, daß es mir ernst ist, als sie zum ersten Mal Geld von mir auf ihrem Konto vorfand. Wir blieben in Kontakt und jetzt schaltete sich auch ihr Ehemann ein. Er verlangte von mir, weil sie zu zweit seien, dass ich die doppelte Menge zu zahlen hätte, und zwar jeden Monat. Ich ging sehr gerne auf dieses Angebot ein und unterstützte das Ehepaar über einige Monate. Dann kam aber wieder eine Phase, wo ich mich schuldig fühlte und mich entschloss, nie wieder einen Geldbetrag für irgendjemanden zu überweisen. Das Ehepaar war entsetzt, die Frau rief bei mir an und beschimpfte mich als unzuverlässigen Dreckspatz. Sie mailten mich noch einige Male an und befahlen mir Geld zu schicken, aber ich blieb hart, dieses Mal wenigstens. Erst einige Monate später unterliessen sie es, mich noch einmal zu kontaktieren. Als es mir dann wieder leid tat, konnte ich sie unter ihrer Adresse nicht mehr erreichen. Auch ihr Konto hatten sie aufgelöst.

 

So ging ich wieder auf die Suche, wollte es dieses Mal etwas geschickter anstellen, wollte vor allem den Crash vermeiden, den ich schon so oft mitgemacht hatte. Es hatte Zeiten gegeben, da hatte ich mein letztes Geld hergegeben, so daß ich nicht wusste, wie ich die letzten Tage bis zum nächsten Lohn überstehen sollte. Und doch fühlte ich mich gut, wenn ich die anderen glücklich machen konnte. Es gab mir ein Gefühl tiefster Befriedigung. Geschlechtsverkehr ist dagegen nur ein müder Abklatsch ! Und trotzdem :  Ich musste einen Weg finden, meinen Fetisch besser zu kontrollieren. So schrieb ich auf ganz normale Kontaktanzeigen und suchte mir ganz bewusst junge Frauen aus, die sehr gut aussahen, wenn dies aus beigelegten Fotos ersichtlich wurde. So lernte ich Kirsten kennen. Kirsten war eine alleinstehende junge Frau, Typ graue Maus, die einfach nur einen Partner suchte, der mit ihr durch dick und dünn gehen wollte und sie dabei an die Hand nähme. Vermögend sei sie nicht, hatte sie in ihrem ersten Brief noch mitgeteilt. Das war die Richtige für mich !

Geständnisse eines Geldsklaven, Moneyslavery, Cash-Diva Report

Ich kam gleich zur Sache und bot ihr an, ihr jeden Monat eine gewisse Summe Geld zu schenken, ohne Gegenleistung. Natürlich war sie interessiert, fragte nach, wie ich mir das vorstellte und ich erzählte ihr unverblümt von meiner Leidenschaft. Kirstens Unschuld und Naivität war mit einem Mal wie weggeblasen. Wir trafen uns schon am gleichen Wochenende und ich berichtete ihr auch von anderen Moneysklaven, die alles hergeben würden, wenn sie nur eine  geile Frau finden, die weiss wie man ihren Fetisch richtig bedient. Ich wusste es !

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