FETISH: RUBBER, TEASE, SMOKING, PEE, HUMILIATION, STRAP-ON, POV & MUCH MORE

Sklavenschüler, deine Lehrerin will dich erziehen!
Miss Cheyenne, Piss, Teacher
Miss Cheyenne liebt es kleine unartige Jungs wie dich zu erziehen, lerne ein braver und brauchbarer Sklave zu sein. Solltest du nicht folgsam sein, wirst du den Rohrstock spüren. Deine gemeine Lehrerin benutzt dich als Aschenbecher, Spucknapf, Arschküsser & -lecker. Sie demütigt dich verbal und pisst sogar auf dich …. Also hör mir gut zu, Zögling! Lifeystle Diva Miss Cheyenne at it`s best! Diesen Clip muss man gesehen haben!
Miss Cheyenne, Piss, Teacher

ENGLISH:
Miss Cheyenne loves to teach and educate naughty, little boys like you, to become usefull slaves. If you are not obedient, you will feel her cane on your hands and ass. Your new cruel woman teacher uses you as her ashtray, cuspidor, asskisser and asslicker. She humiliates and teases you in a way only this lifestyle Diva is able to. At least she even pees on you. This great POV clips puts you in the role of schoolboy, so better listen very well to your Mistress! Lifeystle Diva Miss Cheyenne at it`s best! A must-have-seen-clip !
 

Miss Cheyenne POV Clip, 10 Minuten, The Teacher Teil 2 von 4, verpasse nicht die anderen 3 Teile im Club!

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FuckMachine

FETISH: FUCKING MACHINE, FEMALE DOMINATION, HUMILIATION, MASTURBATING, ASSFUCK + MORE

Real Slave Session at the Lifestyle Diva Dungeon of Miss Cheyenne in Cologne

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Miss Cheyenne POV Clip: Crushed Dreams

On 12/09/2017, in Videos, by mcworld

FETISH: HUMILIATION, CRUSHING, FEMDOM POWER, VIOLENT CHICK, POV + MUCH MORE

ENGLISH:
Watch Miss Cheyenne playing billard in a glamorous, ladylike Outfit. Kneel down and make your tiny dick hard. Listen carefuly to the message this gorgeous, violent Mistress got for you, before she crushes your wildest dreams! – A must have seen!

GERMAN:
Sieh Miss Cheyenne zu, während Sie in einem glamorösen Outfit Billard spielt. Knie nieder und mach dein Sklavenschwänzchen hart. Höre aufmerksam zu, was dir deine brutale Herrin zu sagen hat, bevor sie deine wildesten Träume gnadenlos zerstört. – Muss man sehen!

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Kidnapping, Stoning Ritual, Torturing her helpless 24-7 Slave in the Dungeons, Strait Jacket, strict Commands, Cigarette Torture, Smoking Fetish (german)

Free Wallpaper of Miss Cheyenne`s Prisoner

Miss Cheyenne has captured her Slave deep down in the Dungeons… and he has been waiting there without Water and Bread for 4 Days now! Wearing a Strait Jacket, he is completely helpless and waiting desperately for the Return of his 24/7 Mistress. The super-sexy MISS cheyenne finally enters the Dungeons and is looking very aggressively and arrogant at him! Now she is starting another Type of mean Interrogation: She is telling her 24/7 Slave what Slavery for her really means… and starts throwing many Stones onto his Body! She tries to hit his Cock and Balls with the Stones… and succeeds! He is suffering and trying to stop his Mistress, but MISS cheyenne is showing no Mercy at all and is continuing the Stoning Sentence! She is telling him what he has done wrong in the Past and making him clear that he has to pay for these Crimes now! Then the gorgeous MISS cheyenne starts smoking a Cigarette and is teasing her Slave to the Limit with her super-hot Body! She is giving him the next Commands and then is quitting her Cigarette on the Slave’s Foot Soles! He is crying in Pain… but what kind of Torture will be coming up next to him ?!

Miss Cheyenne torturing her prisoner

In Part 2 Miss Cheyenne is continuing the Stoning Ritual with her 24/7 Slave! She cannot stop throwing Stones onto him and showing him her total Control, while he is still wearing the Strait Jacket and being completely helpless. He is now completely at the Mercy of his Mistress and MISS cheyenne is enjoying all this way too much! She wants him to sign a Slave Contract and make Promises to her… this is Psycho and Mindfucking Terror! But the next mean Torture is coming up, when MISS cheyenne is suddenly taking out some different Canes! She is now spanking him severely with the Canes and is putting much more Pressure onto her Slave! After all this Caning Terror the Slave is agreeing to sign the Contract and to do everything for his Mistress. MISS cheyenne is allowing him to worship and kiss her super-sexy Butt now – as a little Reward! He is kissing her gorgeous Butt very passionately, while she keeps on teasing him with her super-sexy Body! In this Part the godly :: MISS cheyenne :: is verbally humiliating him to the Maximum. The Word „Mindfuck“ is the real Expression for this Scene!!Part #2 of the brandnew „THE STONING SENTENCE!“ – Series with the super-hot and kinky Lifestyle Mistress :: MISS cheyenne :: !

Some short Infos about this brandnew Killer-Clip: Duration: 9 Minutes (of pure Femdom, Torture and Suffering!) Movie-Format: .wmv (Windows Media Version in Full Screen Size!) Quality: High Quality! Starring: Gorgeous and unique :: MISS cheyenne :: and her extremely tortured and humiliated 24/7 Slave in the Dungeons!

Devil in Black

2 Clips of over 17 minutes + set of 30 pix is online now at the club!

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POV Clip: Mudd Miss – Crushing & more

On 31/07/2017, in Videos, by mcworld

Alles aus der Opferperspektive, Close ups, Crushing total & mehr …

Miss Cheyenne präsentiert Miss Jen Lost

Miss Cheyenne präsentiert Miss Jen Lost, eine wunderschöne Latexherrin zeigt dir deinen Platz.

Geniesse den Anblick einer bezaubernden jungen Diva, Ihre Blicke werden Dich süchtig machen, Ihr Körper ist so wunderschön, dass du gleich dahin schmelzen wirst!

Du liegst direkt unter ihr und darfst ganz nah erleben, wie Sie mit Ihren wohlgeformten Füssen Bananen zertritt und dich dabei dreckig anlächelt.

Ihre schmierigen Füsse hält sie  direkt in dein Gesicht … „LECK meine Fußsohlen sauber Drecksau!“

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Endlich war es so weit. Schon die ganze Nacht konnte ich nicht schlafen und war aufgeregt. Miss Cheyenne hatte mich zu einer Session eingeladen und mir in ihrer SMS bereits geschrieben, dass SIE mich nackt und auf Knien bereits an der Studitür erwartet. Das hat mir schon tagelang vorher ganz schön Kopfzerbrechen bereitet… Mit flauem Bauchgefühl und trotzdem viel Vorfreude fuhr ich zu IHR. Heute würde ich also endlich wieder IHREN Natursekt trinken und vielleicht IHREN Kaviar essen dürfen. Als ich vor der Haustür ankam, stand dort bereits eine Plastikkiste mit einem Zettel daran auf dem stand „Willenlos ausziehen, Lumpen hier rein“. Scheiße, das ging ja prächtig los. Nicht wie gedacht erst im Haus ausziehen, sondern sogar davor! Was blieb mir anderes übrig? Ich ahnte ja, dass SIE mich beobachtete um zu überprüfen, ob ich das auch außen machen würde. Also zog ich mich splitternackt aus und warf meine Lumpen in die Kiste. Dann erst wagte ich kniend vor der Haustür auf die Klingel zu drücken. Natürlich geschah nichts. Sekunden verrannen, Minuten verrannen. Hatte SIE mich nicht gehört oder gehörte das nur zu IHREM Spiel mit mir? Ich wagte erneut zu klingeln – wieder nichts. Sollte irgendetwas dazwischen gekommen sein? Ich beschloss mich wieder anzuziehen. Kaum hatte ich die Hose hochgezogen summte es an der Tür und ich konnte rein. Natürlich zog ich die Hose wieder aus… vielleicht hatte SIE es ja nicht gesehen, hoffte ich. Als ich ihm Treppenhaus war fand ich weitere Klebezettel und auch ein Halsband, welches ich mir anzulegen hatte. Endlich war ich oben angekommen und klingelte an der Studiotür. Wieder wartete ich eine efühlte Ewigkeit bis ich endlich MISS CHEYENNE kommen hörte. Als die Tür sich öffnete und ich SIE vor mir sah war ich einfach nur glücklich. „Hast du alle Klebezettel abgemacht und mitgebracht willenlos?“ – Natürlich nicht… also musste ich noch einmal völlig nackt im Treppenhaus rauf und runter um alle Klebezettel zu holen. Klar hatte ich auch vorher daran gedacht – hatte es aber ehrlich auch nicht gewagt sie einfach abzumachen, ohne, dass es mir meine HERRIN erlaubt hätte. Oben wieder angekommen war die Tür wieder verschlossen und ich wartete erneut eine Weile, bis MISS CHEYENNE wiederkam um mich reinzulassen. Allerdings zog sie mich am Halsband nur so weit zwischen IHRE gespreizten Beine, dass nur mein Kopf über die Türschwelle nach innen ragte. „Na, hast du mich vermisst willenlos?“ ich bejahte aus tiefstem Herzen. „ich weiß“ sagte SIE einfach und pisste mir ohne weiteren Kommentar über meinen Kopf. Während mir IHR Natursekt übers Gesicht lief versuchte ich soviel wie möglich dieses kostbaren Nektars so trinken. Doch ich durfte dann gnädigerweise alles vom Fussboden auflecken. Wirklich alles! Es dauerte wirklich eine geraume Zeit und aller Staub und Dreck der dort mit lag war danach in meinem glücklichen Sklavenmaul verschwunden. Erst als alles sauber und trocken war durfte ich richtig ins Studio kriechen. Meine Lumpenkiste stellte ich der HERRIN zu Füßen. „Wo sind meine Geschenke willenlos, ICH HATTE DOCH GEBURTSTAG? Was hast du mir mitgebracht?“ Zum Glück hatte ich eine Flasche Prosecco und auch ein Paar halterlose Strümpfe für meine Herrin dabei. In einer vorherigen Session hatte mir zudem MISS CHEYENNE belgische Pralinen aus IHRER Rosette zum Fressen gegeben. Da das ein wahnsinnig leckeres Vergnügen war und ich die Hoffnung hatte, dass SIE das vielleicht wieder tun könnte, hatte ich eine Schachtel belgische Pralinen mitgebracht. All das und auch den Tribut reichte ich IHR aus meiner Lumpenkist heraus. Wie ich versagt habe! MISS CHEYENNE rastete komplett aus und ich wünsche keiner Sklavenseele dieses Erlebnis. SIE schlug und trat mich. Dabei beschimpfte SIE mich aufs Äußerste. Was ich denke wer SIE sei. Das Geschenk war nicht ordentlich eingepackt, die Pralinen wären wohl nur für meinen Spaß da, der Tribut zu gering. Letztendlich kann ich IHR nur in allen Punkten Recht geben. ich Stück Dreck habe auch keinerlei Recht überhaupt an eigene Fantasien zu denken. ich bin IHR willenloses Eigentum – deshalb hat SIE mich ja auch „willenlos“ getauft. ich bekam wirklich Angst. Das war kein Spiel, das war Ernst. SIE war ernsthaft sauer und aggressiv – und das mit gutem Grund. „Stell dich breitbeinig hin und beuge dich über den Hocker!“ befahl SIE mir. Wir waren ja immer noch im Flur des Studios und mir ahnte Böses. „Weißt du was? deine Scheißpralinen kannst du dir in deinen Scheißarsch stecken. und da du dazu bestimmt zu blöde bist, mach ich das jetzt für dich! Los mach dein Arschloch locker!“ Eine Praline nach der anderen wurde mir in den Arsch geschoben. ich hätte heulen können. So eine verdiente Demütigung. Gerade noch hatte ich von eimem köstlichen Genuss aus IHREM wunderschönen Hintern geträumt und nur an mich gedacht. Jetzt lehrte SIE mich, wer hier das Recht und die Macht hat. ich weiß nicht, ob SIE mir die gesamte Packung reinschob – ab einem Punkt habe ich mich einfach nicht mehr wehren können und nahm es hin. Als MISS CHEYENNE endlich fertig war musste ich schon kräftig den Arsch zusammenkneifen, damit nicht gleich geschmolzene Schokolade rausfloss. Es wurde noch demütigender: MISS CHEYENNE legte mir Dreckschwein eine riesige Windel an. So stand ich nun vor IHR: großer Kerl mit Windel, Tränen in den Augen und steigendem Druck im Arsch. Wenigstens hatte SIE sich dadurch etwas abreagiert. Da MISS CHEYENNE mich scheinbar erst einmal aus IHREM Blickfeld haben wollte, befahl SIE mir das Treppenhaus zu putzen. So wie ich jetzt war: nackt bis auf die Windel. Mit Eimer, Lappen und Bürste bewaffnet, kroch ich aus dem Studio ins Treppenhaus. Das ganze Treppenhaus! Wie groß waren meine Chancen, dass ich nicht von einem anderen Bewohner gesehen wurde? Komisch: es war mir eigentlich egal. Mich bewegte nur noch der Gedanke, wie sehr ich gesündigt hatte in dem ich meine HERRIN enttäschte. Ich habe selten dreckigere Treppen gesehen. Ich fand tote Insekte, kratzte Kaugummis ab,entfernte Spinnweben. ich wischte was ging, die Brühe war einfach nur noch widerlich. Durch das ständige Hocken und knien stieg der Druck der Pralinen, die meinen Körper einfach nur wieder verlassen wollten. Aber alles was ich jetzt nicht auch noch wollte war, in die Windel zu scheißen. Irgendwann wagte ich es, an der Studiotür zu klingeln und MISS CHEYENNE ließ mich wieder rein. Ich hatte große Angst, dass IHR das Treppenhaus nicht sauber genug war. Aber es kam schlimmer: SIE sah nicht einmal nach. SIE war einfach zu enttäuscht von mir. Das teilte SIE mir auch noch einmal eindeutig mit, als SIE mich vor IHREM Thron knien ließ und mich dabei enttäuscht ansah. Dass ich einer IHRER Lieblinge gewesen WÄRE, dass ich mir darauf aber scheinbar zu viel eingebildet habe… Natürlich durfte ich nicht duschen und musste mir meine Lumpen über die Windel ziehen. Dann warf SIE mich raus. ich war fix und fertig und zu keinem klaren Gedanken fähig. es dauerte eine geraume Zeit, bis mir klar war, was da eben geschehen war. MISS CHEYENNE hatte IHREM willenlos in die Seele gesehen und nicht die bedingungslose liebende Demut gefunden, die IHR willenlos versprochen hatte. ich hatte panische Angst, dass ich SIE zum letzten Mal gesehen hatte. Zu den Pralinen… ich hatte drei ganz beschissene Tage….

devote Grüße

willenlos


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Erlebnisbericht Punchinball

On 20/07/2017, in MissCheyenne, Stories, by mcworld
Sehr geehrte Miss Cheyenne,
hier der Erlebnisbericht zu meiner ersten Session bei Euch… als ich Euch als Punchingball dienen durfte. Ich hoffe, Ihr findet Gefallen daran.
devote Grüße m.Endlich hatte ich mich getraut bei Miss Cheyenne um einen Termin für eine Session zu bitten. Mit etwas flauem Gefühl in der Magengegend bin ich dann zur vereinbarten Adresse gefahren und hatte mir vorgenommen nicht zu kneifen. Einen Blumenstrauß in der Hand stand ich nun vor der Tür und wartete der Dinge. Nach wenigen Augenblicken wurde diese geöffnet und mir verschlug es die Sprache. Ein wunderschöne Herrin im einer Stasiuniform stand in der Tür. Tiefes Dekollete, ewig lange Beine … „Begrüße deine Herrin“… vor lauter Staunen hatte ich völlig vergessen auf die Knie zu fallen und der Herrin die Füße zur Begrüßung zu küssen. Dies holte ich nun mit Inbrunst nach. Ich folgte auf Knien der Herrin ins Studio…. dort ließ sie mich vor ihrem Trohn knien und weiter die Füsse küssen. Dabei forderte sie mich auf mich vorzustellen. Ich war so perplex, dass ich nur mühsam irgendwas zusammen bekam. Ich kannte bislang nur Herrinen, bei denen man beim ersten Kennenlernen, ein Vorgespräch führt. Das hatte ich auch hier erwartet – aber Miss Cheyenne ist eben nicht wie andere! Sie ist wirklich einmalig. Während meiner Vorstellung hatte ich mich zu entkleiden und mich dann nackt zu präsentieren. „Zolle nun deiner Herrin den Tribut in deinem Sklavenmaul!“. Ich rutschte auf Knien zu meiner Hose, holte das Geld heraus und stopfte es in mein Sklavenmaul. Ein paar kräftige Ohrfeigen knallten in mein Gesicht, für die ich mich natürlich bedankte. „ist der Sklavenanwärter durstig?“ fragte mich Miss Cheyenne und verlangte, dass ich mich auf den Boden legen solle. „Kein Tropfen darf daneben gehen! alles muss in dein Sklavenmaul!“… ich hatte Miss Cheyenne in meinem ganzen Leben bis dahin noch keine zehn minuten gesehen und schon nach dieser kurzen Zeit diente ich ihr bereits als Toilette. Ich genoß die wertvollen Tropfen, die sich in mein Maul ergossen und versuchte keinen Tropfen wieder rausfließen zu lassen. Dies gelang mir ganz gut, die wenigen verschütteten Tropfen Sekt leckte ich dann selbstverständlich vom Fussboden. Meine Hände und mein Hals verschwanden dann in Manschetten und ich wurde ans Kreuz gekettet. Zusätzlich wurde noch ein Bondageseil kunstvoll um mich gelegt und ich war fixiert. Ein paar Zentimeter nach links, rechts und nach vorne konnte ich zwar, dass war aber auch alles.
„Und nun wirst du mir als Punching-Ball dienen, klar?!“ ich hatte Miss Cheyenne vorher angedeutet, dass ich nicht so auf Peitschenspuren scharf wäre… ein paar blaue Flecke aber in Ordnung wären. Und dann ging die Prügelei los. Ich bin bestimmt kein Weichei – aber was für Prügel ich die folgenden dreißig Minuten einstecken musste… besonders auf meinen Brustbereich hatte es die Herrin immer wieder abgesehen. In kürzester Folge trommelten die Boxschläge auf mich ein. „tut mir leid, ich bin abgerutscht…“ hieß es, wenn Miss Cheyenne „aus Versehen“ mich am Kinn traf. Am Anfang konnte ich die kommenden Schläge ja noch sehen… aber die Herrin weiß die Gemeinheit ja zu steigern. So bekam ich ihren vollgepissten Slip als Knebel ins Maul – welches dann mit Klebeband verschlossen wurde. An meine Brustnippel kam Strom… für mich derartig heftig, dass die Brustmuskeln quasi wie im Takt tanzten, irre! Besonders gemein war aber das Verbinden der Augen… denn die Schläge gingen weiter! Wenn man aber Schläge nicht mehr kommen sieht, sondern sie nur noch erahnt. Hin und wieder wurde die Augenbinde gelüftet und ich konnte der Herrin in die Augen sehen. Diese Augenblicke gaben die Kraft weiter für ihren Spaß zu leiden. Ihr Spaß war es dann auch ihre Füße einzusetzen. Immer wieder gab es nun Tritte in den Bauch, die Hüften, den Arsch und… ja: in die Eier. Die Grenze meiner Belastbarkeit hat Miss Cheyenne immer wieder ausgetestet – aber ab einem Punkt hing ich dann fast nur noch in den Seilen. Miss Cheyenne ließ mich vom Kreuz und ich lag im Bondageseil gefesselt auf dem Fussboden rum. Nun hagelte es nur noch Fusstritte – einfach überall hin. Eier, Arsch, Beine, Arme, Brust… was sie erwischen konnte, danach trat die Herrin. Natürlich versuchte ich mich weg zu drehen und windete mich wie ein Wurm zu ihren Füssen… Aber die Herrin verlangte, dass ich mich auf die Knie aufzurichten hätte und die Beine so weit es ging spreizen solle. Mir war klar was nun passieren sollte… die Augen waren unverbunden und ich hatte freie Sicht als Miss Cheyenne mit dem Fuß ausholte… ich schrie, zuckte! Aber nur vor Furcht und die Herrin lachte laut. Denn sie hatte nicht zugetreten sondern nur meine Angst genossen. Das machte sie wieder und wieder und wieder und dann fehlte mir alles. Luft zum Atmen, meine Sinne… alles war weg. Beim vierten Mal ausholen hatte die Herrin dann zugetreten. Und wie. Ich kippte nach vorn weg und japste nur noch. „Los, wieder hoch!“ befahl sie mir und als ich wieder mit gespreizten Beinen vor der Herrin kniete trat sie mir wieder in die Eier. Dieses mal traf sie nicht so gut wie beim ersten Mal aber mir ging der Schmerz durch den ganzen körper. Mein Schwanz war zwar abgebunden… aber von Härte oder gar Geilheit war hier nichts mehr zu entdecken. Trotzdem kündigte die Herrin an, dass ich jetzt abwichsen sollte. Da ich auch auf abwichsen zum Schluß einer Session nicht wirklich stehe nahm ich all meinen Mut zusammen und bat die Herrin ihr stattdessen den Arsch lecken zu dürfen. „Mein Arschküsser willst du also sein? Um meinen göttlichen Arsch lecken zu dürfen hälst du jetzt noch zehn Tritte aus – ohne zu zucken, ohne zu wimmern! Klar?!“ – ich bejahte. Wieder auf den Knien vor der Herrin bekam ich nun noch einmal zehn kräftige Fußtritte… in den Magen, auf die Brust, in die Lenden und… alle anderen Tritte in die Eier. „Komm, halt das für mich aus!“ wer kann da schon wiederstehen, wenn er als Belohnung die Aussicht hat, Miss Cheyennes göttlichen Arsch küssen zu dürfen. Ehrlich: bei jedem Tritt zuckte ich nicht nur! ich fiel um, jammerte und trotzdem… ich krabbelte immer wieder hoch um mich für den nächsten Tritt aufzurichten. Endlich war ich bei der „Zehn“ angekommen – ich durfte die Tritte ja laut mitzählen. Und endlich war es soweit. Die Herrin setzte sich auf mein Gesicht, befreite meine rechte Hand aus der Manschette und ich hatte zu wichsen während ich meine Zunge in ihre herrliche Rosette stecken durfte. Was für ein Genuß! Ich durfte zum Abschluß noch einmal den wunderbar schmeckenden Sekt der Herrin direkt aus der Quelle empfangen und … freute mich dann schon auf das nächste Mal. Ich hatte meine neue Herrin gefunden!
Zu Hause… entdeckte ich dann die Folgen der Schläge. Das Kinn war blau. Aber fast schon schwarz vor Blutergüssen war mein Oberkörper! Es hat volle zwei Wochen gedauert, bis alles weg war. Die Brust war tagelang geschwollen… das Foto dass ich davon machte, hat aber Miss Cheyenne zum Lachen gebracht. was will ein Sklavenherz mehr?!

 

 

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FETISH: HUMILIATION, BDSM INSTRUCTIONS, SMOKING, POV + MUCH MORE

ENGLISH:
Miss Cheyenne sits relaxed in a bar at her hollydays in spain, talking to you about her slave. Just listen carefuly to her perverted fantasies.


GERMAN:
Miss Cheyenne sitzt entspannt in einer Bar, während Ihres Urlaubs in Spanien. Sie spricht mit dir über Ihren Sklaven und was sie mit dir alles anstellen wird. Hör ihren perversen Fantasien genau zu.

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Dirty Birthday

Ich hatte bei Miss Cheyenne um einen Termin gebeten … nach einer gefühlten kleinen Ewigkeit von ein paar Tagen kam dann ihre SMS: „Morgen früh um 10“. Mir blieb das Herz stehen… der Tag war mein Geburtstag. Das schrieb ich dann der Herrin auch, wie sehr ich mich freuen würde, Ihr an meinem Geburtstag dienen zu dürfen.  In dieser Nacht fühlte ich mich wieder wie ein kleines Kind, das aufgeregt die Nacht kaum schlafen kann, da es ja nicht weiß, was es am kommenden Morgen zu erwarten hat. Seit Jahren ging es mir nicht mehr so.
Früh ging es los, einen großen Blumenstrauß für die Herrin besorgt und dann auf Knien vor der Tür gewartet. Es schnürt mir den Hals zu, wenn ich dann die Schritte der Herrin auf die Tür zu kommen höre und weiß, dass ich SIE gleich sehen werde. Das Herz rast, der Mund ist salztrocken, die Hände eiskalt. Zur Begrüßung durfte ich erst einmal ausgiebig im Flur der Herrin ihre wunderschönen Füße, welche in hochhakigen Pumps steckten und mit einer breitmaschigen Strümpfen bedeckt waren, küssen. Ich hatte ihr auf allen vieren in den „Partyraum“ zu folgen. Miss Cheyenne nahm auf einen Stuhl platz, während ich mich vor ihr auszuziehen hatte. „Du hast heute Geburtstag sklave? Ich habe einiges für dich vorbereitet! Wir feiern heute deinen Geburtstag! Freust du dich?!“ Natürlich freute ich mich! Auf dem Tisch standen auch schon Kerzen, Pralinen und… zwei Flaschen Sekt. „Los! Gieß uns Sekt ein. Jeder hat eine Flasche. Bin ich nicht gut zu dir?!“ – wie befohlen füllte ich zwei Gläßer mit Sekt. In Miss Cheyenne’s Glaß perlte und schäumte es – in meinem Glaß blieb alles ruhig. Wie köstlich mir der Sekt schmeckte! Es tut mir leid Herrin, aber der Sekt, den Ihr mir eine meine Flasche gefüllte hattet, schmeckte besser als der, welcher in Eurer Flasche war. Noch einmal vielen Dank dafür! Ja, es war kalter Natursekt der Herrin vom Vortag. Extra für mich abgefüllt und bereitgestellt. Mein erstes Geschenk! Das zweite Geschenk ließ nicht lange auf sich warten. „Hier mein Geburtstagskind: schau was ich für dich habe!“ Miss Cheyenne schob mir ein großes Glaßgefäß zu. Auch dieses war gefüllt – darin befanden sich mindestens zwei Liter Natursekt und es waren zwei halterlose Strümpfe der Herrin darin eingelegt. „Du freust dich ja gar nicht! Dabei bin ich so gut zu dir! Nimm einen raus und stopf ihn dir in dein Sklavenmaul!“ Natürlich stopfte ich mir den vor Natursekt triefenden Strumpf in meinen Mund und saugte ihne erst einmal gründlich aus.

Der komplette Sessionbericht nur im Club >>>

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