Golden Champagne for my paypig, POV Clip

On 18/09/2017, in Videos, by mcworld

FETISH: HUMILIATION, WATERSPORTS, SHOE SMELLING, FINANCIAL DOMINATION, POV & MUCH MORE

English:
Miss Cheyenne humiliates you in this great POV clips by telling you to sniff her shoes, while she drinks champagne. At least she pees in the empty bottle and suggests to send it to you, if you will pay for her golden nectar ….


Deutsch:
Miss Cheyenne benutzt dich in diesem Clip der aus der Opferperspektive gedreht ist. Sie befihlt dir an ihren Schuhen zu riechen, während sie Champagner trinkt. Sie pisst danach in die leere Flasche signiert diese und gestattet dir kleinem dreckigen Zahlschwein, diese zu kaufen.

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Dies ist eine wahre Geschichte, die ich so erlebt habe. Lediglich der Schluß verlief etwas anders. Vielleicht war es mir gerade deshalb ein Bedürfnis diese Geschichte aufzuarbeiten, eben weil das Happy End offen bleibt …

Cash Diva Cheyenne mit Zigarre

Wie alles begann

Ich bin devot veranlagt. Das wurde mir schon sehr früh klar. Es hatte mich schon als Kind erregt wenn ich von Mädchen ausgenutzt wurde, die sich skrupellos einen Vorteil verschafften, um dann mitleidig lächelnd auf mich herab zu sehen. Vielleicht war das so, weil ich, der Junge, in unserer Familie mit einer dominanten und berechnenden Mutter immer der „Böse“ und meine Schwester immer die „Gute“ war. Irgendwie war ich auf der Suche bei weiblichen Wesen Charakterschwächen zu finden, und es wertete meine Persönlichkeit auf und erleichterte mich  das „Schlechte“ zu erleben. Meine ersten sexuellen Erfahrungen machte ich im Bordell. Ich suchte Kontakt zu Prostituierten, für mich damals der Inbegriff der „schlechten Frau“, die mich Frischling dann ausnutzten. Die Besuche hatten mit SM eigentlich nichts zu tun, es genügte mir, wenn ich vor den Frauen wichsen und ihnen beim Abspritzen in die Augen sehen durfte. Der belustigte Blick und der Triumph in den Pupillen der Huren und ihre Erkenntnis zu sehen, daß sie ein gutes Geschäft gemacht hatten, war es, was mich befriedigte. Sie diktierten immer den Preis, einen viel zu hohen Preis, aber ich bezahlte. Ich wollte, daß sich die Frauen erfolgreich fühlten, ich wollte den Stolz in ihren glänzenden und geldgierigen Augen sehen.

 

Erst viel später verliebte ich mich, heiratete und führte eine ganz normale Ehe. Hinzu kam beruflicher Erfolg, der Erwerb von Grundbesitz und einer Immobilie – ich machte eine bescheidene Karriere. Aber mit einem war ich nicht zufrieden: Mit meinem Sexualleben. Dieser Blümchensex gab mir gar nichts, ich liebte meine Frau, aber lustvoll war der Akt nicht. In meinem Kopf spukten wieder die Fantasien meiner Jugendjahre. Die Fantasien um Fetish- und Bizarrsex. Ich suchte SM-Sudios auf, probierte aus, suchte meine Veranlagung. Devot war ich, klar, aber in welcher Richtung? Sehr schnell wurde mir klar, was ich brauchte: Ich nenne es mal an dieser Stelle Schmuddel-Sex! Ich wollte erleben, daß auch Königinnen und schöne stolze Menschen, das waren Frauen für mich,  rochen und schlecht schmecken konnten. Verschwitzte Füße, Strümpfe, Höschen, Leckspiele an Vagina und Anus, letztendlich Natursekt und Kaviar. Es war für mich die größte Demütigung die Intimitäten von Frauen aufzunehmen, Frauen verehre ich, vergöttere sie.  Das ist meine Berufung, das ist meine Bestimmung. Und so führte ich ein Doppelleben. Der loyale, liebevolle Ehemann, der dann bei Dominas zu einer perversen Drecksau wird. Ich konnte mit dieser Lebenslüge nicht zufrieden sein, aber ich hatte auch nicht den Mut mich zu outen.

Der erste Kontakt zu Cheyenne

Das Medium Internet erweiterte meinen Horizont. Ich las über Praktiken, die auch  mich geil machten, die ich unbedingt erleben wollte. Und dann kam der Tag, an dem sich mein ganzes Leben änderte: Ich surfte im Netz und rief eine Homepage auf, die mir in einem SM-Forum empfohlen worden war. Es war die Homepage von MISS CHEYENNE. Schon als sich das Portal öffnete und ich die ersten Bilder dieser Lady sah, verschlug es mir die Sprache. Ich bekam Schweißausbrüche, mein Atem ging schwer, mein Puls raste, meine verschwitzten Hände zitterten. Mann, was für eine Frau! Ich vertiefte mich in die Seite, las das Angebot der Lady und blieb bei einem ganz bestimmten Link hängen: Payslave! Immer wieder betrachtete ich das Foto just auf dieser Seite: Die Lady streng blickend, diese stechend grünen Augen, dieses göttinnengleiche Antlitz und darüber der Titel: „Be my Payslave!“ Minutenlang sah ich mir dieses Foto an. „Big Sister is watching me!“ schoß es mir durch den Kopf, und ihre wunderschönen  Augen schienen zu sagen: „Gib mir Dein Geld, mach mich glücklich!“

 

Ich schrieb ihr eine mail, überschüttete sie mit Komplimenten, in der Hoffnung sie würde mir antworten. Und tatsächlich, sie beantwortete meinen Liebesbrief. Nur wenige Zeilen schrieb sie, aber die hatten es in sich. Majestätisch gelassen forderte sie mich auf, mehr von mir zu schreiben, mehr über mich zu erzählen, bat sogar um ein Foto von mir. Und ein Satz in ihrer mail elektrisierte mich: „Was kannst, was möchtest Du für mich tun, Sklavenanwärter? Überlege Dir, wie Du mir helfen kannst. Überrasche mich!“ Diese Textpassage ging mir nicht mehr aus dem Kopf, ich zermarterte mir mein Hirn, wollte dieser Frau imponieren, wollte ihr helfen.

 

Meine Hilfe für Cheyenne

Ich bot ihr an SM-Stories zu schreiben, da ich ganz gut formulieren könne und Fantasie hätte. Sie nahm das Angebot an und spannte mich ein. Seit dieser Zeit habe ich ungefähr 50 Stories vom Englischen ins Deutsche übersetzt oder Geschichten erfunden und Selbsterlebtes aufgeschrieben. Wenn ich übers Wochenende täglich bis zu 10 Stunden für sie gearbeitet hatte und montags die fertigen Geschichten abschickte, bat ich, nein ich bettelte darum, mehr, noch viel mehr für sie tun zu dürfen. Und so gestattete sie mir auch weitere kleine Aufgaben, deren Ausführung mich stolz machten. Aber ich war mit mir nicht zufrieden! Da ich durch das tägliche Lesen Ihrer Homepage mitbekam was sich in ihrem Leben alles ereignete, wurde mir klar, daß es Menschen gab, die dieser Göttin viel mehr halfen und nützlicher waren als ich. Wenigstens besuchen wollte ich sie, bat um einen Termin zum Kennenlernen. Und die Vielbeschäftigte fand ein Plätzchen an einem Samstagnachmittag für mich. Und so reiste ich am 14. Dezember 2002 zu ihr nach Köln und lernte sie endlich persönlich kennen. Zu diesem Zeitpunkt wußte ich seit 6 Monaten von ihrer Existenz .

 

Bummel über den Weihnachtsmarkt

Treffpunkt war ein renomiertes Studio in der Kölner Südstadt. Ich werde den Augenblick, als sie in den Raum trat niemals vergessen. Es war ein beeindruckender Augenblick. Sie trat auf wie eine Königin. Sie lächelte, nein sie strahlte mich an, und ich sank mit einem Seufzer auf die Knie und krallte mich an ihren Schuhen fest. Leidenschaftlich und mit geschlossenen Augen leckte ich fast zärtlich das Leder der Pumps. Ich war von diesem Moment an verloren und ich nahm mir vor, für diese Lady alles zu tun.

Paypig, Zahlsklave von Miss Cheyenne

Durch den monatelangen Schriftwechsel war ein Beschnuppern gar nicht nötig. Sie wußte von mir vieles, das genügte, mir war nur das bekannt, was auf Ihrer Homepage ohnehin zu lesen stand. Aber auch das genügte völlig. Aber eines lernte ich jetzt kennen und schätzen: Die Spontanität von Miss Cheyenne. „Wir gehen zum Weihnachtsmarkt am Alter Markt,“ beschloß sie. Und so kam es, daß wir gemeinsam über den Weihnachtsmarkt schlenderten, Crèpes aßen und Glühwein tranken. Das Gesprächsthema war klar: Sie hatte mich aufgefordert von mir zu erzählen, Gedanken und Wünsche zu äußern, die man nicht schreiben kann oder will, weil man sich schämt. Zum ersten Mal beichtete ich, daß ich gerne Ihr Sklave werden wollte, Ihr Paysklave. Der erste Schritt war getan, das sollte unsere Basis sein.

Der komplette Erlebnisbericht nur im Club

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Ich bin stolz darauf ein Moneyskave zu sein und genieße es! Als ich zum ersten Mal feststellte, dass es mich anmacht mein Geld zu verschenken, war ich natürlich sehr beunruhigt und versuchte diesen Drang zu unterdrücken. Kein Mensch kann sich vorstellen wie nervös und schlecht gelaunt ich dann wurde, ich war unausstehlich und mit mir und meiner Umwelt unzufrieden. Diese Unzufriedenheit schlug dann ins Extreme um und ich bot mich in Foren regelrecht irgendwelchen fremden Personen als Geldsklave an. Ich verschleuderte mein Geld mit vollen Händen – und fühlte mich gut. Ich war geil und es machte mich an, einer einzigen Person mehrmals am Tag Geld zukommen zu lassen. Es war wie ein Rausch, der erst dann nachließ, wenn mein Konto maßlos überzogen war und meine Kreditkarte nichts mehr hergab. Ja, das war nicht einfach für mich damals. Ich musste versuchen meinen Fetisch irgendwie besser steuern zu lernen.

 

Wenn ich dann diesen Rausch erlebte und mich in Foren anbot, wurden meine Anzeigen oft als Spinnerei abgetan. Einmal chattete ich mit einer Frau, die genaueres von meiner Vorliebe erfahren wollte. Sie wollte erst glauben, daß es mir ernst ist, als sie zum ersten Mal Geld von mir auf ihrem Konto vorfand. Wir blieben in Kontakt und jetzt schaltete sich auch ihr Ehemann ein. Er verlangte von mir, weil sie zu zweit seien, dass ich die doppelte Menge zu zahlen hätte, und zwar jeden Monat. Ich ging sehr gerne auf dieses Angebot ein und unterstützte das Ehepaar über einige Monate. Dann kam aber wieder eine Phase, wo ich mich schuldig fühlte und mich entschloss, nie wieder einen Geldbetrag für irgendjemanden zu überweisen. Das Ehepaar war entsetzt, die Frau rief bei mir an und beschimpfte mich als unzuverlässigen Dreckspatz. Sie mailten mich noch einige Male an und befahlen mir Geld zu schicken, aber ich blieb hart, dieses Mal wenigstens. Erst einige Monate später unterliessen sie es, mich noch einmal zu kontaktieren. Als es mir dann wieder leid tat, konnte ich sie unter ihrer Adresse nicht mehr erreichen. Auch ihr Konto hatten sie aufgelöst.

 

So ging ich wieder auf die Suche, wollte es dieses Mal etwas geschickter anstellen, wollte vor allem den Crash vermeiden, den ich schon so oft mitgemacht hatte. Es hatte Zeiten gegeben, da hatte ich mein letztes Geld hergegeben, so daß ich nicht wusste, wie ich die letzten Tage bis zum nächsten Lohn überstehen sollte. Und doch fühlte ich mich gut, wenn ich die anderen glücklich machen konnte. Es gab mir ein Gefühl tiefster Befriedigung. Geschlechtsverkehr ist dagegen nur ein müder Abklatsch ! Und trotzdem :  Ich musste einen Weg finden, meinen Fetisch besser zu kontrollieren. So schrieb ich auf ganz normale Kontaktanzeigen und suchte mir ganz bewusst junge Frauen aus, die sehr gut aussahen, wenn dies aus beigelegten Fotos ersichtlich wurde. So lernte ich Kirsten kennen. Kirsten war eine alleinstehende junge Frau, Typ graue Maus, die einfach nur einen Partner suchte, der mit ihr durch dick und dünn gehen wollte und sie dabei an die Hand nähme. Vermögend sei sie nicht, hatte sie in ihrem ersten Brief noch mitgeteilt. Das war die Richtige für mich !

Geständnisse eines Geldsklaven, Moneyslavery, Cash-Diva Report

Ich kam gleich zur Sache und bot ihr an, ihr jeden Monat eine gewisse Summe Geld zu schenken, ohne Gegenleistung. Natürlich war sie interessiert, fragte nach, wie ich mir das vorstellte und ich erzählte ihr unverblümt von meiner Leidenschaft. Kirstens Unschuld und Naivität war mit einem Mal wie weggeblasen. Wir trafen uns schon am gleichen Wochenende und ich berichtete ihr auch von anderen Moneysklaven, die alles hergeben würden, wenn sie nur eine  geile Frau finden, die weiss wie man ihren Fetisch richtig bedient. Ich wusste es !

Der ganze Report nur im Club

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