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Toiletten Sklave von Miss Cheyenne

1. Kapitel

Ich war geschäftlich in einer norddeutschen Stadt. Ich hatte meinen Termin zufriedenstellend hinter mich gebracht und wollte in einem Hotel übernachten, um morgen wieder nach Hause zu fahren. Ich aß eine Kleinigkeit und setzte mich an die Hotelbar. Ich war allein in der Stadt und eigentlich noch unternehmungslustig, aber ich kannte mich hier nicht allzu gut aus. Es befanden sich einige Leute in der Bar. Besonders fiel mir eine attraktive Dame von etwa 27 Jahren auf. Sie wirkte südländisch mit Ihren langen schwarzen Locken, den funkelnden grüne Augen und Ihrer betont weiblichen Kleidung. Ich beobachtete sie verstohlen. Sie hatte ein sehr schönes Gesicht, eine schmale Nase und volle Lippen. Sir trug ein aufreizendes schwarzes Kleid, welches Ihre üppige Oberweite ausdrucksvoll zur Geltung brachte und dazu hohe offene Schuhe, die einen Blick auf Ihre gepflegten Füße mit den dunkelrot lackierten Fußnägeln gestatteten.

„Ja, das wäre eine Abendbeschäftigung, die mir gefallen könnte.“, dachte ich bei mir.
Ganz offensichtlich hatte die Lady meine Gedanken erraten oder zumindest meine Blicke bemerkt und musterte mich ganz unverhohlen. Ich wollte wegsehen, konnte es mir aber nicht verkneifen immer wieder hinüber zu blicken. Ich glaubte ein leichtes Lächeln bemerkt zu haben und überlegte was ich tun sollte. Ich trank noch ein Bier und unsere Blicke trafen sich zum wiederholten Mal. Diese Schönheit schien allein da zu sein. Oder wartete Sie auf jemanden? Ich fasste all meinen Mut zusammen, schließlich kannte mich hier niemand und selbst wenn ich einen Korb bekäme, wäre es keine Blamage, außerdem war die Gelegenheit günstig und die wunderschöne Dame schien zwar distanziert, aber nicht unbedingt abgeneigt. Ich ging also zu ihr herüber und fragte, ob ich Sie einladen und mich zu ihr gesellen dürfe. Zunächst sagte sie nichts, sondern sah mich von oben bis unten langsam musternd an. Als sich unsere Blicke trafen wurde ich leicht unsicher und bereute schon fast, sie gefragt zu haben, als sie plötzlich leicht lächelte und sagte: “ Warum nicht, nimm Platz. Wie heißt du?“ Erleichtert lächelte ich zurück, nahm Platz und stellte mich vor.
Sie sagte: “ Ich heiße Miss Cheyenne.“ Wobei sie mir Ihre Hand entgegen streckte, aber nicht etwa wie um jemandem die Hand zu reichen, sondern so dass ich dazu aufgefordert wurde ihr einen Handkuss zu geben. Ich tat dies dann automatisch, da ich ein Kavalier der alten Schule bin und mir dominante, schöne Frauen imponieren.
„Georg, du darfst mir einen Kaffee bestellen.“ Sagte Miss Cheyenne, wobei sie sich eine Zigarette aus der Packung nahm. Nahezu automatisch ergriff ich das Feuerzeug, um der Lady Feuer zu geben und bestellte daraufhin den Kaffee und für mich ein weiteres Bier.

Miss Cheyenne faszinierte mich ungemein, wegen Ihrer souveränen, erotischen Art, so dass ich sie nahezu automatische siezte, während sie mich wie selbstverständlich duzte. Sie fragte mich aus und ich antwortete auf jede Frage ehrlich. Auf einmal fragte sie: „Hast du Interesse mir als Lustsklave zu dienen?“ Ich war verwirrt, ob der Offenheit dieser Frage, aber da es mein sehnlichster Wunsch war, sagte ich nur: „Ja sehr gerne Miss Cheyenne.“ Fein, dann sag mir deine Zimmernummer, zahl die Rechnung, wasch dich und erwarte mich nackt und auf Knien.“ Unbewusst hatte sie vom ersten Moment an dem ich sie gesehen hatte die Kontrolle über mich übernommen, so dass es auch automatisch geschah, dass ich antwortete: “ Ja, Herrin.“ Ich tat, was von mir verlangt wurde.

Ich war schon sehr nervös als ich in mein Zimmer gelangte, denn schließlich war ich im Begriff mich einer völlig Unbekannten auszuliefern, die ich zudem erst vor knapp 30 Minuten zum ersten Mal gesehen hatte.

Ich duschte mich und kniete mich nackt vor die Tür es vergingen noch gut zehn Minuten ehe ich Schritte auf meine Tür zukommen hörte. Ich war immer noch aufgeregt, aber besonders schon sehr erregt. Es klopfte energisch an der Tür. Hoffentlich war das Cheyenne und nicht etwa der Zimmerservice. Was sollte ich sonst sagen?
Ich öffnete also die Tür in ängstlicher Erwartung und devoter Haltung.

Glück gehabt, da ich zu Boden blickte, erkannte ich sogleich die sexy High-Heels und die wunderschönen Füße meiner neuen Gebieterin, welche ich während sie noch im Türrahmen stand bereits unterwürfig küsste.

„Brave kleine Sklavensau.“ Hörte ich das sonore Organ meiner Besitzerin sagen. Dann packte sie mich einfach bei den Haaren und zog mich hinter sich her. Mein Schwanz hatte sofort reagiert und stand prall und unübersehbar ab. Miss Cheyenne setzte sich in den Sessel und trat spielerisch vor meinen Sklavenschwanz. „Na, da freut sich aber einer mich zu sehen…“ „Ja Herrin, das stimmt.“, antwortete ich.
„Reich mir das Telefon und leck mir dann meine Füße ausgiebig mein Hündchen.“

Miss Cheyenne smoking

Während ich Miss Cheyenne die Füße leckte hörte ich, wie sie sich beim Zimmerservice eine Flasche Champagner bestellte. Nach einigen Minuten klopfte es an der Zimmertür und ich war etwas irritiert, was nun kommen würde. „Kriech zur Seite du Wurm und knie dich dort in die Ecke mit dem Gesicht zur Wand.“ Zur Tür gewand rief sie: “ Kommen Sie herein, die Tür ist nur angelehnt.“ Der Kellner betrat den Raum und ich schämte mich fürchterlich, umso mehr als ich Cheyenne sagen hörte: “ Kümmern Sie sich nicht um meinen Sklaven hier in der Ecke, ich hoffe Sie fühlen sich durch seinen niederen Anblick nicht gestört.“
„Nein Madame, der Kunde ist bei uns König. Sie sollen sich hier wohlfühlen und ich bin lediglich hier um Sie zu bedienen.“ Sagte der Kellner. „Das höre ich gern, Sklave gib dem jungen Mann ein entsprechendes Trinkgeld, los!“
Ich redete mir ein, dass diese Situation abgesprochen sein musste oder konnte diese Frau so kaltschnäuzig sein? Ich griff nach meinem Portemonnaie und wollte dem Zimmerservice 10,- DM geben, aber als wäre die ganze Szene nicht schon peinlich und demütigend genug, schallt mich Miss Cheyenne: „Sei mal nicht so geizig Sklave und gib dem Herren hier ruhig 50,- DM zum Dank für seinen perfekten Service.“ Mein Schwanz der eh schon zusammen gefallen war wollte sich nun fast ins Innere zurück ziehen. Beschämt reichte ich dem Ober einen 50,- DM-Schein, wagte aber nicht ihm in die Augen zu schauen und war froh, als er endlich den Raum verlassen hatte. Miss Cheyenne trank genüsslich ein Glas Champagner und lachte mich laut aus. „Komm her du Häufchen Elend. Ich liebe es dich öffentlich zu demütigen. Wenn du mir gefallen möchtest, solltest du dich gleich daran gewöhnen. Möchtest du mir gefallen?“ „Ja Herrin.“
„Gut dann werde ich gleich als nächstes erst mal dein ‚Gestrüpp‘ von deinem Sklavengehänge entfernen, hol dein Rasierzeug ein Becher mit Wasser und ein Handtuch aus dem Bad und leg dich dann aufs Bett.“
Ihre bestimmende Art erregte mich schon wieder ungemein, wie konnte sie einfach bestimmen mich zu rasieren, sie kümmerte sich in keinster Weise darum, ob ich eine Frau oder Freundin hatte und was diese dazu sagen mochte.
Miss Cheyenne zog sich den Rock hoch und setzte sich mit Ihrem Po auf mein Gesicht.
„Küssen.“, lautete ihr knapper Befehl. Ich küsste ihre Pobacken zärtlich, während Sie meinen Schwanz und meine Eier einschäumte. Dann drehte sie sich um und lachte mir ins Gesicht. „Das gefällt deinem kleinen Freund hier schon wieder sehr gut, du geile Sau!“.

Miss Cheyenne nahm zwei Seidentücher aus Ihrer Tasche und fesselte meine Hände damit ans Bett, so dass ich mir nicht nur noch wehrloser vorkam, sondern es auch war. Sie rasierte mich äußerst gründlich. „So muss ein Sklavenschwanz aussehen.“ Sie erhob sich und ich konnte mir ihr Werk ansehen. Mein Schwanz und meine Eier waren völlig kahl. Es war ein beschämendes Gefühl, welches mich aber auch gleichzeitig erregte, da es sich ungewohnt und verrucht anfühlte.
Sie nahm ein schmales Lederband und band mir die Eier damit ab. Ich kam mir unglaublich ausgeliefert vor. Miss Cheyenne löste meine fesseln und befahl mir mich auf das Bett zu knien und ihr meinen Arsch hinzustrecken. Sie zog sich einen Gummihandschuh an und rieb diesen mit Babyöl ein. Dann fuhr sich einfach mit einem Finger in mein Poloch. Die Tat als solches erschreckte mich, aber das Gefühl war durchaus geil. „Na, du kleine Nutte, das scheint dir auch nur zu gefallen. Ein kleiner Arschfick wäre jetzt genau das richtige.“ Ihre immer noch sehr jugendliche Stimme in Kombination mit diesen eindeutigen Worten faszinierten mich ungemein und verfehlten ihre Wirkung nicht.
Sie nahm nun einen schwarzen Kunststoffgegenstand aus ihrer Tasche, der sich aus mehreren Kugeln zusammen setzte, wobei diese an der einen Seite recht klein waren und sich nach hinten hin immer vergrößerten. „So du Ferkel, nun stecke ich dir noch die Analkugeln in deinen Sklavenarsch.“ Gesagt, getan.

„Nun runter vom Bett und hinknien Sklave.“ Cheyenne legte mir ein Halsband an, an dem sich vorne ein Ring befand, den man zur Befestigung einer Hundeleine benutzen konnte.
„Genau so hat mein Sklave präpariert zu sein. Sollte ich dir also die Ehre erweisen mir jemals wieder dienen zu dürfen, wirst du sauber rasiert sein, deine Eier abbinden, die ein Sklavenhalsband anlegen und nicht zu vergessen, deine Rosette mit Analkugeln zustopfen. Verstanden?“ „Ja, Herrrin.“, antwortete ich.
„Fein, dann arbeite dich nun schön hoch von den Füßen, langsam mit der Zunge über die Beine dorthin, wo du mich gleich zum Höhepunkt lecken wirst.“
Ich gab mir alle Mühe zunächst die süßen Füße zu verwöhnen, dann langsam die Beine hoch zu lecken, bis ich oben zwischen Cheyenne`s Beinen Cheyennengt war. „So meine kleine geile Sau, nun schnuppere mal schön, riecht gut nicht wahr?“ „Oh ja, Herrin.“, brachte ich vor Erregung hechelnd heraus. „Dann zieh mir zunächst mit den Zähnen den Slip aus.“ Ich begann also ziemlich ungeschickt den Slip meiner Herrin herunter zu ziehen. Als ich es endlich geschafft hatte, sollte ich erneut von unten beginnen, wobei ich merkte wie Cheyenne sich schon selbst mit ihren Fingern durch ihre Spalte glitt. Sie legte sich dann aufs Bett ließ ihre Beine am unteren Ende aus dem Bett baumeln und dirigierte meinen Kopf ziemlich rigoros an ihre Muschi, wo sie mir zunächst genau sagte, was ich zu tun hatte, ich sollte hier lecken, dort küssen, dann saugen, tiefer, fester, zarter…bis sie schließlich nach mindestens 20 Minuten nur noch laut stöhnte und plötzlich kam. Ich war immer noch unglaublich geil, aber Miss Cheyenne schubste mein Kopf einfach weg und ließ sich erschöpft nach hinten fallen. Ich fühlte mich einfach nur benutzt, war aber glücklich meiner Göttin diese Freude bereitet zu haben. Sie sah mich zufrieden an und gebot mir neben das Bett zu kriechen, dann wandte sie sich mir zu und spuckte mir mitten ins Gesicht. „Zum Dank.“, sagte sie leichthin. „Nicht abwischen! Reiche mir mein Glas und eine Zigarette. Ach und mach dein Maul auf, das dient mir nämlich nun als Aschenbecher.“
Sichtlich befriedigt trank Miss Cheyenne ihren Champagner und aschte mir von Zeit zu Zeit genüsslich ins Maul. Den letzten Schluck aus ihrem Glas ließ sie aus ihrem Mund in den meinen tropfen. “ Sklave Georg, du führst dich gut, ich will nun testen, ob du auch als Toilette zu verwenden bist kriech ins Bad und leg dich in die Badewanne. Und wackle mir zu Liebe schon mit deinen Schwänzchen.“, lachte sie.

Toilettensklave von Miss Cheyenne

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Es war am vergangenen Mittwoch, ich hatte für 13 Uhr einen Termin mit Miss Cheyenne vereinbart. Dementsprechend früh fuhr ich los damit ich auch pünktlich da sein werde. Da nicht sehr viel Verkehr auf den Autobahnen war absolvierte ich die 300 km schneller als geplant und parkte schon kurz nach 12 Uhr in der Nähe der Mainzer Strasse. Meine Gedanken gingen zurück zu der ersten Session bei Miss Cheyenne Ende Oktober. Ich freute mich sehr darauf sie wiederzusehen, hatte aber gleichzeitig auch ein flaues Gefühl im Magen , weil ich Sie darum gebeten hatte das sie mich bei dieser Session zu ihrer absolut tabulosen lebenden Toilette erziehen möchte . Da dies eine ihrer Vorlieben ist und ich von der ersten Session her ihre Konsequenz kannte, wurde ich innerlich schon sehr unruhig. Natursekt gänzlich aufzunehmen ist kein Problem mehr für mich, aber bei Kaviar habe ich schon noch Schwierigkeiten. Nun ich verdrängte diesen Gedanken und wußte auch genau wenn ich ihr erstmal ausgeliefert bin, wenn ich gefesselt bin und das nicht nur von Seilen oder Ketten, sondern auch gefesselt durch ihren Anblick, ihre Schönheit und Anmut, dann zählt nur noch was diese Herrin will. Und ich bin ihr Sklave den Sie benutzten, quälen, demütigen und erniedrigen kann wie es ihr gefällt.

Mein Blick geht zur Uhr, es ist schon kurz vor 13 Uhr. Die Zeit verflog nur so bei diesen Gedanken und ich ziehe schnell meine Jacke an und mache mich auf den Weg zum Studio. Nach zwei Minuten bin ich da klingele, nach kurzem warten öffnet sich die Tür und da steht diese tolle Herrin in ihrer ganzen Schönheit. Ein enger Latexbody schmiegt sich an ihrer Körper und betont ihre super Figur. Mit einem lächeln bittet Sie mich herein und bietet mir etwas zu trinken an. Dann begeben wir uns in einen Raum der an ein Bad grenzt, wir setzen uns auf ein Sofa und Sie fragt was ich heute gerne erleben möchte und was man mit mir alles machen kann. Ich bin einfach viel zu nervös und beginne langsam aufzuzählen womit ich ihr gerne dienen möchte. Auch Natursekt und Kaviar zähle ich auf, aber das hatten wir ja eigentlich schon per Mail und Telefon geklärt. Ich frage Sie ob es heute klappen würde und Sie Kaviar spenden könne und sie bejahte die Frage. Die Gewißheit dass sie heute für ihr “ großes Geschäft “ nicht die Toilette sondern meinen Mund benutzen würde ließ meinen Puls schneller schlagen. Ich zählte noch meine Tabus auf was aber eigentlich nur anale Spiele und Klinik-SM ist , sodaß die Herrin wußte das ihr Spielraum um ihre sadistische Lust und Launen an mir auszuleben relativ groß ist . Sie befahl mir mich zu entkleiden und zu duschen und danach auf Sie zu warten.

Als Sie wieder zurückkam stand ich schon einige Minuten im Raum und wartete , dabei schwirrten meine Gedanken um das was wohl jetzt folgen würde. Sie erteile mir den Befehl ihr zu folgen und so ging ich hinter ihr her in den Keller des Studios. Zur Begrüßung mußte ich auf die Knie sinken und ihre Füße die in offenen High-Heels steckten küssen. Dieser betörende Geruch ihrer wunderbaren Füsse stieg mir in die Nase und ließ meine Erregung steigen, die Nervösität begann sich zu legen. Ich leckte an ihren Zehen, an ihrem Spann und an ihren Fersen. Dieser Geschmack und dazu der leichte Geruch waren unvergleichlich schön. Als sie genug von der Begrüßung hatte, setzte sie sich auf meinen Rücken und begann mir den Hintern etwas aufzuwärmen, indem sie mir mit der Hand daraufschlug. Erst waren die Schläge leicht geführt, aber das änderte sich sehr schnell und ich mußte darüber staunen wie eine so schlanke Frau so hart mit der Hand zuschlagen kann. Sie schlug so lange zu bis ich laut aufstöhnen mußte. Dann hatte ich aufzustehen und sie befahl mich zu einem Ledergeschirr an dem einige Ketten befestigt waren an denen man mit Leichtigkeit einen darin gebundenen Sklaven nach oben ziehen konnte. Sie machte mich in diesem Gestell fest, da sie dabei rauchte mußte ihr mein Mund als Aschenbecher dienen, zwischendurch spuckte sie mir auch in den Mund was ich sehr genoß. Als sie fertig geraucht hatte mußte ich meinen Mund erneut öffnen und sie legte mir ihre noch brennende Zigarette hinein, welche ich mit meiner Zunge löschen mußte . Was jetzt mit der Zigarettenkippe geschehen sollte, darin ließ sie keinen Zweifel. Sie nahm einen Schluck Wasser deutet mir den Mund zu öffnen und spuckte mir alles hinein, was mir doch sehr half die trockene Kippe zu schlucken. In dem Moment dachte an unser Vorgespräch und das ich in meiner Nervosität doch sehr wenig erwähnt hatte was ich bisher erlebt habe. Das dienen als perfekt funktionierender Aschenbecher der Herrin gehörte bis zu ersten Session mit Miss Cheyenne nicht dazu. Aber das ist ja gerade das faszinierende an dieser Herrin, sie fragt nicht lange sondern macht genau das was ihr gefällt. Und zwar mit einem Blick in den Augen der einem durch und durch geht. Nie zuvor habe ich solch eine Herrin erleben dürfen, sie durchbricht die Grenzen des Sklaven und lächelt dabei das man sich wünscht die Session würde nie ein Ende haben egal wie groß die Qualen oder Erniedrigungen auch sein mögen.

Die Fesselung hatte sie mittlerweile beendet und sie begann damit mich langsam hochzuziehen, da sie meine Füsse irgendwie mit dem Fesselgestell verbunden hat, hing ich nun absolut wehrlos in der Luft. Die Hände auf den Rücken gebunden, die Beine abgewinkelt hochgezogen, so das sie überall freien Zugriff hatte um mich etwas zu quälen. Erfreut sah sie die Wunde auf meiner linken Fußsohle, eine “ Erinnerung “ an die erste Session wo sie mir eine Zigarette darauf ausgedrückt hat. Sie konnte der Versuchung nicht widerstehen mich genau da zu quälen, und so bohrte sie etwas mit einem Rohrstock in der alten Wunde. Den Gedanken sie wird doch nicht mit dem Rohrstock darauf schlagen, konnte ich nicht zu Ende denken als mich schon der erste Schlag traf und ich mich beherrschen mußte nicht laut loszuschreien. Insgesamt vier Schläge die präzise auf diese Stelle gesetzt wurden hinterließen einen langanhaltenden Schmerz, der nur sehr langsam abklang. Aber schon spürte ich den Schmerz auf der anderen Fußsohle, als sie den Rohrstock darauf niedersausen ließ. Auch hier erhielt ich einige Schläge und ich krümmte meine Fußsohlen um den Schmerz etwas zu lindern. Da spürte ich schon den nächsten Schmerz in meinen Brustwarzen in denen Miss Cheyenne ihre Fingernägel schmerzhaft eingegraben hat, und nun langsam aber stetig den Druck erhöhte. Sie sagte mir ich werde die Musik im Hintergrund mit meinen Schmerzensschreien übertönen. Und damit hatte sie sehr wohl Recht denn ihr Griff wurde fester und ich konnte meine Schmerzensschreie nicht mehr zurückhalten. Plötzlich fragte sie mich ob ich schon einmal Trüffel gegessen habe und ich verneinte die Frage, sie sagte heute würde ich es tun weil sie gestern Abend Trüffel gegessen habe und ich die heute aus ihrem Körper bekommen würde. Diese Anmerkung machte mir schlagartig wieder bewußt dass mein Mund ihr heute noch als Toilette dienen muss. Ich konnte mich nicht entscheiden was stärker war, das flaue Gefühl im Magen oder das erregende Gefühl in der Lendengegend wenn ich diesen Traumhintern ansehe und dabei weiß das sie sich damit auf meinen Mund setzen wird, um mich hemmungslos mit ihrem Darminhalt zu füttern. Dann bekam sie Lust mich mit viel Fantasie an meinem Sklavenschwanz zu quälen. Erst band sie mir diesen sowie meine Eier fest ab, dann benutzte sie Daumenschrauben die sie direkt hinter der Eichel ansetzte und langsam aber stetig immer mehr zusammendrehte bis ich laut zu stöhnen begann. Doch das war ihr nicht genug und deshalb hängte sie noch zwei Gewichte an, die meine Genitalien stark nach unten zogen. Auch meine Brustwarzen die durch die vorhergehende Behandlung schon leicht gereizt waren bekamen noch Klammern verpasst. Sie machte sich einen Spaß daran diese mit ihren Fingern direkt an den Warzen noch zusammenzudrücken, und sie weidete sich an meinem Schreien die sie mir dadurch entlockt hatte. Aber ihr dabei in die Augen sehen zu dürfen, ihre Nähe spüren zu dürfen, das ist ein Gefühl das ich nicht in Worte fassen kann. Nach den Brustwarzen verschärfte sie die Behandlung an meinem Sklavenschwanz und Eiern, indem sie cirka ein Dutzend Wäscheklammern daran befestigte. Immer noch fest abgebunden, mit der Daumenschraube und den Gewichten gab dies schon ein bizarres Bild ab was ihr nur ein sadistisches lächeln abring .

 

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Es war mein Geburtstag. Mein Geburtstag und ich hatte eine Session bei Miss Cheyenne arrangiert. Ich war gerade zu ihrem Studio unterwegs, hatte alle Aufträge erfolgreich koordiniert und weitergeleitet und war somit voller Erwartung auf einen großen Tag, ein Tag um ihr zu dienen. Ich kannte sie schon länger – ein Jahr durfte ich schon ihr Sklave sein. Ich klopfte an und trat ein nachdem sie es befohlen hatte. Sie war ganz in schwarz gekleidet – ein langes Samtkleid – und sie saß auf ihrer Ledercouch. „Mach es Dir bequem“, sagte sie. Ich wußte, sie meint damit nackt ausziehen. Während ich mich auszog, teilte sie mir mit, daß sie eine Pediküre bräuchte.

So schnell wie möglich war ich nackt, legte alles Notwendige zur Pediküre zu ihren Füßen, füllte das Fußbad mit heißem Wasser und Badesalz. Ich zog vorsichtig ihre Schuhe aus – schwarze Lederpumps – und stellte vorsichtig ihre göttlichen Füße in das Wasser, nachdem ich die Temperatur sorgfältig geprüft hatte. Während sie ihre Füße badete, beantwortete ich die Fragen der Herrin. Dabei saß ich aufmerksam und dienstbereit auf dem Fußboden und meine Augen starrten immer wieder diese göttliche Schönheit an.

Nach einem kurzen Bad, hob ich zunächst den rechten Fuß aus dem Wasser und trocknete ihn fast zärtlich mit einem weichen Tuch ab. Danach massierte ich eine Lotion tief in die Haut ein. Ich nahm mir viel Zeit für die Pflege. Erst die hübschen Zehen, dann der Fußballen, der geschwungene Fußrücken und die Achillesferse über ihrem schön gewachsenen Absatz. Ich feilte die Nägel, dann löste ich den alten fast schon abblätternden Nagellack und pinselte neuen Lack darauf. Nachdem ich den rechten Fuß versorgt hatte, kümmerte ich mich liebevoll auch um den linken Fuß. Mit ihrer gütigen Erlaubnis, durfte ich dann die Füße küssen, als die Pediküre beendet war.

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