FETISH: HEAVY RUBBER FETISH, CBT, LATEX FANTASY, GASMASK, PIPING & MUCH MORE

English:
Miss Cheyenne and some other Latex Ladies playing with some Rubber Addicted slaves.
Enjoy this heavy pervy, Rubber play night.

FETISH: Rubber FETISH, CBT, LATEX FANTASY, GASMASK, PIPING

Deutsch:
Miss Cheyenne und einige andere Latex Ladies spielen mit ihren Gummisklaven. Fantasy Fetish Music Clip. Geniesse ihre perversen, Gummi Spiele.

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Dirty Birthday

Ich hatte bei Miss Cheyenne um einen Termin gebeten … nach einer gefühlten kleinen Ewigkeit von ein paar Tagen kam dann ihre SMS: „Morgen früh um 10“. Mir blieb das Herz stehen… der Tag war mein Geburtstag. Das schrieb ich dann der Herrin auch, wie sehr ich mich freuen würde, Ihr an meinem Geburtstag dienen zu dürfen.  In dieser Nacht fühlte ich mich wieder wie ein kleines Kind, das aufgeregt die Nacht kaum schlafen kann, da es ja nicht weiß, was es am kommenden Morgen zu erwarten hat. Seit Jahren ging es mir nicht mehr so.
Früh ging es los, einen großen Blumenstrauß für die Herrin besorgt und dann auf Knien vor der Tür gewartet. Es schnürt mir den Hals zu, wenn ich dann die Schritte der Herrin auf die Tür zu kommen höre und weiß, dass ich SIE gleich sehen werde. Das Herz rast, der Mund ist salztrocken, die Hände eiskalt. Zur Begrüßung durfte ich erst einmal ausgiebig im Flur der Herrin ihre wunderschönen Füße, welche in hochhakigen Pumps steckten und mit einer breitmaschigen Strümpfen bedeckt waren, küssen. Ich hatte ihr auf allen vieren in den „Partyraum“ zu folgen. Miss Cheyenne nahm auf einen Stuhl platz, während ich mich vor ihr auszuziehen hatte. „Du hast heute Geburtstag sklave? Ich habe einiges für dich vorbereitet! Wir feiern heute deinen Geburtstag! Freust du dich?!“ Natürlich freute ich mich! Auf dem Tisch standen auch schon Kerzen, Pralinen und… zwei Flaschen Sekt. „Los! Gieß uns Sekt ein. Jeder hat eine Flasche. Bin ich nicht gut zu dir?!“ – wie befohlen füllte ich zwei Gläßer mit Sekt. In Miss Cheyenne’s Glaß perlte und schäumte es – in meinem Glaß blieb alles ruhig. Wie köstlich mir der Sekt schmeckte! Es tut mir leid Herrin, aber der Sekt, den Ihr mir eine meine Flasche gefüllte hattet, schmeckte besser als der, welcher in Eurer Flasche war. Noch einmal vielen Dank dafür! Ja, es war kalter Natursekt der Herrin vom Vortag. Extra für mich abgefüllt und bereitgestellt. Mein erstes Geschenk! Das zweite Geschenk ließ nicht lange auf sich warten. „Hier mein Geburtstagskind: schau was ich für dich habe!“ Miss Cheyenne schob mir ein großes Glaßgefäß zu. Auch dieses war gefüllt – darin befanden sich mindestens zwei Liter Natursekt und es waren zwei halterlose Strümpfe der Herrin darin eingelegt. „Du freust dich ja gar nicht! Dabei bin ich so gut zu dir! Nimm einen raus und stopf ihn dir in dein Sklavenmaul!“ Natürlich stopfte ich mir den vor Natursekt triefenden Strumpf in meinen Mund und saugte ihne erst einmal gründlich aus.

Der komplette Sessionbericht nur im Club >>>

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Fetish: Tease & Denial, Dirty abuse, Boot licking, Ass worship, Humiliation, Pee, POV & much more

Watch Miss Cheyenne dressed like a school girl seducting you in her bathroom. She demands you to worship her ass and lick her dirty boots. First she teases you like a shy schoolgirl, but after you got horny, she does what she wants with you litlle worm …

Perverted schoolgirl fantasies, Toilet slavery, POV Clip

Perverse Schulmädchen Fantasien

Sieh Miss Cheyenne in einer Schulmädchen Uniform, wie sie dich im Bad zu ihrem Toiletten Sklaven ihrer pervers, dreckigen Fantasien macht.

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FETISH: RUBBER, TEASE, SMOKING, PISS, HUMILIATION, STRAP-ON, POV & MUCH MORE

Free wallpaper

ENGLISH:
Miss Cheyenne loves to teach and educate naughty, little boys like you, to become usefull slaves. If you are not obedient, you will feel her cane on your hands and ass. Your new cruel woman teacher uses you as her ashtray, cuspidor, asskisser and asslicker. She humiliates and teases you in a way only this lifestyle Diva is able to. At least she even pees on you. This great POV clips puts you in the role of schoolboy, so better listen very well to your Mistress! Lifeystle Diva Miss Cheyenne at it`s best! Lesson 4 is to obey her strap-on….
A must-have-seen-clip !

I AM NOT AN ACTRESS, THIS IS LIFESTYLE DOMINATION – MAKE YOUR DATE!


GERMAN:
Miss Cheyenne liebt es kleine unartige Jungs wie dich zu erziehen, lerne ein braver und brauchbarer Sklave zu sein. Solltest du nicht folgsam sein, wirst du den Rohrstock spüren. Deine gemeine Lehrerin benutzt dich als Aschenbecher, Spucknapf, Arschküsser & -lecker. Sie demütigt dich verbal und pisst sogar auf dich …. Also hör mir gut zu, Zögling! Die 4. Lektion ist ihren Umschnalldildo ordentlich zu blasen und von ihr in den Arsch gefickt zu werden. Lifeystle Diva Miss Cheyenne at it`s best! Diesen Clip muss man gesehen haben!

REALE LIFESTYLE DOMINATION – KEINE SCHAUSPIELEREI – ICH BIN SO!


Miss Cheynne is your teacher

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Produced by TopDomina24

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FETISH: RUBBER, TEASE, SMOKING, PEE, HUMILIATION, STRAP-ON, POV & MUCH MORE

Sklavenschüler, deine Lehrerin will dich erziehen!
Miss Cheyenne, Piss, Teacher
Miss Cheyenne liebt es kleine unartige Jungs wie dich zu erziehen, lerne ein braver und brauchbarer Sklave zu sein. Solltest du nicht folgsam sein, wirst du den Rohrstock spüren. Deine gemeine Lehrerin benutzt dich als Aschenbecher, Spucknapf, Arschküsser & -lecker. Sie demütigt dich verbal und pisst sogar auf dich …. Also hör mir gut zu, Zögling! Lifeystle Diva Miss Cheyenne at it`s best! Diesen Clip muss man gesehen haben!
Miss Cheyenne, Piss, Teacher

ENGLISH:
Miss Cheyenne loves to teach and educate naughty, little boys like you, to become usefull slaves. If you are not obedient, you will feel her cane on your hands and ass. Your new cruel woman teacher uses you as her ashtray, cuspidor, asskisser and asslicker. She humiliates and teases you in a way only this lifestyle Diva is able to. At least she even pees on you. This great POV clips puts you in the role of schoolboy, so better listen very well to your Mistress! Lifeystle Diva Miss Cheyenne at it`s best! A must-have-seen-clip !
 

Miss Cheyenne POV Clip, 10 Minuten, The Teacher Teil 2 von 4, verpasse nicht die anderen 3 Teile im Club!

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Miss Cheyenne POV Clip: Crushed Dreams

On 12/09/2017, in Videos, by mcworld

FETISH: HUMILIATION, CRUSHING, FEMDOM POWER, VIOLENT CHICK, POV + MUCH MORE

ENGLISH:
Watch Miss Cheyenne playing billard in a glamorous, ladylike Outfit. Kneel down and make your tiny dick hard. Listen carefuly to the message this gorgeous, violent Mistress got for you, before she crushes your wildest dreams! – A must have seen!

GERMAN:
Sieh Miss Cheyenne zu, während Sie in einem glamorösen Outfit Billard spielt. Knie nieder und mach dein Sklavenschwänzchen hart. Höre aufmerksam zu, was dir deine brutale Herrin zu sagen hat, bevor sie deine wildesten Träume gnadenlos zerstört. – Muss man sehen!

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FETISH: PUBLIC HUMILIATION, PEE, SHIT, FETISH & MUCH MORE

Toiletten Sklave von Miss Cheyenne

1. Kapitel

Ich war geschäftlich in einer norddeutschen Stadt. Ich hatte meinen Termin zufriedenstellend hinter mich gebracht und wollte in einem Hotel übernachten, um morgen wieder nach Hause zu fahren. Ich aß eine Kleinigkeit und setzte mich an die Hotelbar. Ich war allein in der Stadt und eigentlich noch unternehmungslustig, aber ich kannte mich hier nicht allzu gut aus. Es befanden sich einige Leute in der Bar. Besonders fiel mir eine attraktive Dame von etwa 27 Jahren auf. Sie wirkte südländisch mit Ihren langen schwarzen Locken, den funkelnden grüne Augen und Ihrer betont weiblichen Kleidung. Ich beobachtete sie verstohlen. Sie hatte ein sehr schönes Gesicht, eine schmale Nase und volle Lippen. Sir trug ein aufreizendes schwarzes Kleid, welches Ihre üppige Oberweite ausdrucksvoll zur Geltung brachte und dazu hohe offene Schuhe, die einen Blick auf Ihre gepflegten Füße mit den dunkelrot lackierten Fußnägeln gestatteten.

„Ja, das wäre eine Abendbeschäftigung, die mir gefallen könnte.“, dachte ich bei mir.
Ganz offensichtlich hatte die Lady meine Gedanken erraten oder zumindest meine Blicke bemerkt und musterte mich ganz unverhohlen. Ich wollte wegsehen, konnte es mir aber nicht verkneifen immer wieder hinüber zu blicken. Ich glaubte ein leichtes Lächeln bemerkt zu haben und überlegte was ich tun sollte. Ich trank noch ein Bier und unsere Blicke trafen sich zum wiederholten Mal. Diese Schönheit schien allein da zu sein. Oder wartete Sie auf jemanden? Ich fasste all meinen Mut zusammen, schließlich kannte mich hier niemand und selbst wenn ich einen Korb bekäme, wäre es keine Blamage, außerdem war die Gelegenheit günstig und die wunderschöne Dame schien zwar distanziert, aber nicht unbedingt abgeneigt. Ich ging also zu ihr herüber und fragte, ob ich Sie einladen und mich zu ihr gesellen dürfe. Zunächst sagte sie nichts, sondern sah mich von oben bis unten langsam musternd an. Als sich unsere Blicke trafen wurde ich leicht unsicher und bereute schon fast, sie gefragt zu haben, als sie plötzlich leicht lächelte und sagte: “ Warum nicht, nimm Platz. Wie heißt du?“ Erleichtert lächelte ich zurück, nahm Platz und stellte mich vor.
Sie sagte: “ Ich heiße Miss Cheyenne.“ Wobei sie mir Ihre Hand entgegen streckte, aber nicht etwa wie um jemandem die Hand zu reichen, sondern so dass ich dazu aufgefordert wurde ihr einen Handkuss zu geben. Ich tat dies dann automatisch, da ich ein Kavalier der alten Schule bin und mir dominante, schöne Frauen imponieren.
„Georg, du darfst mir einen Kaffee bestellen.“ Sagte Miss Cheyenne, wobei sie sich eine Zigarette aus der Packung nahm. Nahezu automatisch ergriff ich das Feuerzeug, um der Lady Feuer zu geben und bestellte daraufhin den Kaffee und für mich ein weiteres Bier.

Miss Cheyenne faszinierte mich ungemein, wegen Ihrer souveränen, erotischen Art, so dass ich sie nahezu automatische siezte, während sie mich wie selbstverständlich duzte. Sie fragte mich aus und ich antwortete auf jede Frage ehrlich. Auf einmal fragte sie: „Hast du Interesse mir als Lustsklave zu dienen?“ Ich war verwirrt, ob der Offenheit dieser Frage, aber da es mein sehnlichster Wunsch war, sagte ich nur: „Ja sehr gerne Miss Cheyenne.“ Fein, dann sag mir deine Zimmernummer, zahl die Rechnung, wasch dich und erwarte mich nackt und auf Knien.“ Unbewusst hatte sie vom ersten Moment an dem ich sie gesehen hatte die Kontrolle über mich übernommen, so dass es auch automatisch geschah, dass ich antwortete: “ Ja, Herrin.“ Ich tat, was von mir verlangt wurde.

Ich war schon sehr nervös als ich in mein Zimmer gelangte, denn schließlich war ich im Begriff mich einer völlig Unbekannten auszuliefern, die ich zudem erst vor knapp 30 Minuten zum ersten Mal gesehen hatte.

Ich duschte mich und kniete mich nackt vor die Tür es vergingen noch gut zehn Minuten ehe ich Schritte auf meine Tür zukommen hörte. Ich war immer noch aufgeregt, aber besonders schon sehr erregt. Es klopfte energisch an der Tür. Hoffentlich war das Cheyenne und nicht etwa der Zimmerservice. Was sollte ich sonst sagen?
Ich öffnete also die Tür in ängstlicher Erwartung und devoter Haltung.

Glück gehabt, da ich zu Boden blickte, erkannte ich sogleich die sexy High-Heels und die wunderschönen Füße meiner neuen Gebieterin, welche ich während sie noch im Türrahmen stand bereits unterwürfig küsste.

„Brave kleine Sklavensau.“ Hörte ich das sonore Organ meiner Besitzerin sagen. Dann packte sie mich einfach bei den Haaren und zog mich hinter sich her. Mein Schwanz hatte sofort reagiert und stand prall und unübersehbar ab. Miss Cheyenne setzte sich in den Sessel und trat spielerisch vor meinen Sklavenschwanz. „Na, da freut sich aber einer mich zu sehen…“ „Ja Herrin, das stimmt.“, antwortete ich.
„Reich mir das Telefon und leck mir dann meine Füße ausgiebig mein Hündchen.“

Miss Cheyenne smoking

Während ich Miss Cheyenne die Füße leckte hörte ich, wie sie sich beim Zimmerservice eine Flasche Champagner bestellte. Nach einigen Minuten klopfte es an der Zimmertür und ich war etwas irritiert, was nun kommen würde. „Kriech zur Seite du Wurm und knie dich dort in die Ecke mit dem Gesicht zur Wand.“ Zur Tür gewand rief sie: “ Kommen Sie herein, die Tür ist nur angelehnt.“ Der Kellner betrat den Raum und ich schämte mich fürchterlich, umso mehr als ich Cheyenne sagen hörte: “ Kümmern Sie sich nicht um meinen Sklaven hier in der Ecke, ich hoffe Sie fühlen sich durch seinen niederen Anblick nicht gestört.“
„Nein Madame, der Kunde ist bei uns König. Sie sollen sich hier wohlfühlen und ich bin lediglich hier um Sie zu bedienen.“ Sagte der Kellner. „Das höre ich gern, Sklave gib dem jungen Mann ein entsprechendes Trinkgeld, los!“
Ich redete mir ein, dass diese Situation abgesprochen sein musste oder konnte diese Frau so kaltschnäuzig sein? Ich griff nach meinem Portemonnaie und wollte dem Zimmerservice 10,- DM geben, aber als wäre die ganze Szene nicht schon peinlich und demütigend genug, schallt mich Miss Cheyenne: „Sei mal nicht so geizig Sklave und gib dem Herren hier ruhig 50,- DM zum Dank für seinen perfekten Service.“ Mein Schwanz der eh schon zusammen gefallen war wollte sich nun fast ins Innere zurück ziehen. Beschämt reichte ich dem Ober einen 50,- DM-Schein, wagte aber nicht ihm in die Augen zu schauen und war froh, als er endlich den Raum verlassen hatte. Miss Cheyenne trank genüsslich ein Glas Champagner und lachte mich laut aus. „Komm her du Häufchen Elend. Ich liebe es dich öffentlich zu demütigen. Wenn du mir gefallen möchtest, solltest du dich gleich daran gewöhnen. Möchtest du mir gefallen?“ „Ja Herrin.“
„Gut dann werde ich gleich als nächstes erst mal dein ‚Gestrüpp‘ von deinem Sklavengehänge entfernen, hol dein Rasierzeug ein Becher mit Wasser und ein Handtuch aus dem Bad und leg dich dann aufs Bett.“
Ihre bestimmende Art erregte mich schon wieder ungemein, wie konnte sie einfach bestimmen mich zu rasieren, sie kümmerte sich in keinster Weise darum, ob ich eine Frau oder Freundin hatte und was diese dazu sagen mochte.
Miss Cheyenne zog sich den Rock hoch und setzte sich mit Ihrem Po auf mein Gesicht.
„Küssen.“, lautete ihr knapper Befehl. Ich küsste ihre Pobacken zärtlich, während Sie meinen Schwanz und meine Eier einschäumte. Dann drehte sie sich um und lachte mir ins Gesicht. „Das gefällt deinem kleinen Freund hier schon wieder sehr gut, du geile Sau!“.

Miss Cheyenne nahm zwei Seidentücher aus Ihrer Tasche und fesselte meine Hände damit ans Bett, so dass ich mir nicht nur noch wehrloser vorkam, sondern es auch war. Sie rasierte mich äußerst gründlich. „So muss ein Sklavenschwanz aussehen.“ Sie erhob sich und ich konnte mir ihr Werk ansehen. Mein Schwanz und meine Eier waren völlig kahl. Es war ein beschämendes Gefühl, welches mich aber auch gleichzeitig erregte, da es sich ungewohnt und verrucht anfühlte.
Sie nahm ein schmales Lederband und band mir die Eier damit ab. Ich kam mir unglaublich ausgeliefert vor. Miss Cheyenne löste meine fesseln und befahl mir mich auf das Bett zu knien und ihr meinen Arsch hinzustrecken. Sie zog sich einen Gummihandschuh an und rieb diesen mit Babyöl ein. Dann fuhr sich einfach mit einem Finger in mein Poloch. Die Tat als solches erschreckte mich, aber das Gefühl war durchaus geil. „Na, du kleine Nutte, das scheint dir auch nur zu gefallen. Ein kleiner Arschfick wäre jetzt genau das richtige.“ Ihre immer noch sehr jugendliche Stimme in Kombination mit diesen eindeutigen Worten faszinierten mich ungemein und verfehlten ihre Wirkung nicht.
Sie nahm nun einen schwarzen Kunststoffgegenstand aus ihrer Tasche, der sich aus mehreren Kugeln zusammen setzte, wobei diese an der einen Seite recht klein waren und sich nach hinten hin immer vergrößerten. „So du Ferkel, nun stecke ich dir noch die Analkugeln in deinen Sklavenarsch.“ Gesagt, getan.

„Nun runter vom Bett und hinknien Sklave.“ Cheyenne legte mir ein Halsband an, an dem sich vorne ein Ring befand, den man zur Befestigung einer Hundeleine benutzen konnte.
„Genau so hat mein Sklave präpariert zu sein. Sollte ich dir also die Ehre erweisen mir jemals wieder dienen zu dürfen, wirst du sauber rasiert sein, deine Eier abbinden, die ein Sklavenhalsband anlegen und nicht zu vergessen, deine Rosette mit Analkugeln zustopfen. Verstanden?“ „Ja, Herrrin.“, antwortete ich.
„Fein, dann arbeite dich nun schön hoch von den Füßen, langsam mit der Zunge über die Beine dorthin, wo du mich gleich zum Höhepunkt lecken wirst.“
Ich gab mir alle Mühe zunächst die süßen Füße zu verwöhnen, dann langsam die Beine hoch zu lecken, bis ich oben zwischen Cheyenne`s Beinen Cheyennengt war. „So meine kleine geile Sau, nun schnuppere mal schön, riecht gut nicht wahr?“ „Oh ja, Herrin.“, brachte ich vor Erregung hechelnd heraus. „Dann zieh mir zunächst mit den Zähnen den Slip aus.“ Ich begann also ziemlich ungeschickt den Slip meiner Herrin herunter zu ziehen. Als ich es endlich geschafft hatte, sollte ich erneut von unten beginnen, wobei ich merkte wie Cheyenne sich schon selbst mit ihren Fingern durch ihre Spalte glitt. Sie legte sich dann aufs Bett ließ ihre Beine am unteren Ende aus dem Bett baumeln und dirigierte meinen Kopf ziemlich rigoros an ihre Muschi, wo sie mir zunächst genau sagte, was ich zu tun hatte, ich sollte hier lecken, dort küssen, dann saugen, tiefer, fester, zarter…bis sie schließlich nach mindestens 20 Minuten nur noch laut stöhnte und plötzlich kam. Ich war immer noch unglaublich geil, aber Miss Cheyenne schubste mein Kopf einfach weg und ließ sich erschöpft nach hinten fallen. Ich fühlte mich einfach nur benutzt, war aber glücklich meiner Göttin diese Freude bereitet zu haben. Sie sah mich zufrieden an und gebot mir neben das Bett zu kriechen, dann wandte sie sich mir zu und spuckte mir mitten ins Gesicht. „Zum Dank.“, sagte sie leichthin. „Nicht abwischen! Reiche mir mein Glas und eine Zigarette. Ach und mach dein Maul auf, das dient mir nämlich nun als Aschenbecher.“
Sichtlich befriedigt trank Miss Cheyenne ihren Champagner und aschte mir von Zeit zu Zeit genüsslich ins Maul. Den letzten Schluck aus ihrem Glas ließ sie aus ihrem Mund in den meinen tropfen. “ Sklave Georg, du führst dich gut, ich will nun testen, ob du auch als Toilette zu verwenden bist kriech ins Bad und leg dich in die Badewanne. Und wackle mir zu Liebe schon mit deinen Schwänzchen.“, lachte sie.

Toilettensklave von Miss Cheyenne

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FETISH: HUMILIATION, VERBAL ABUSE, FACE SLAPPING, SPITTING + MUCH MORE

Miss Cheyenne, femdom clip, free trailer

GERMAN:
Miss Cheyenne sitzt gemütlich vor dem Kamin ihres Bizarr Lofts und will sich die Zeit mit ihrem Haussklaven vertreiben. Da sich dieser jedoch so dämlich anstellt, setzt es harte Ohrfeigen und verbale Demütigungen. O-Ton:“Sag mir wie dämlich du bist?! Sobald du mich siehst bist du nur noch ein Matschhirn. …dabei habe ich dir schon so oft in den Hals geschissen, hätte deine Intelligenz eigentlich fördern müssen.“ …

 

ENGLISH:
Miss Cheyenne sits comfortably in front of the fireplace of her Bizarre-Loft and likes to play with her personla slave. He behaves so daffy, that he gets hard face slapping and spitting. Miss Cheyenne nearly becomes angry, so she humiliates him first verbally. O-Ton:“Tell me how daffy you are?! The moment you see me you only own a mud-brain. …although I shit so many times in your throat, that normally should support your brainpower.“ …

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SPANKED JERK

Miss Cheyenne in Spanked Jerk, see how Miss Cheyenne enjoys herself with a slave.
At first she takes the paddle for punishing the slave, then she takes the cane and at last the whip. Until the slave ass is red and blue.

As gratification the slave is then allowed to lick the divine ass of Miss Cheyenne before she is locking him once again into the cage and locks up with a padlock. Who knows when she will once again let him out…

Miss Cheyenne spanking her slave, spanked jerk, clip

Miss Cheyenne in Spanked Jerk, seht wie sich Miss Cheyenne mit einem Sklaven vergnügt.
Erst heizt sie ihm mit dem Paddel ein, dann mit der Gerte und dann mit dem Rohrstock.
Bis sein Sklavenarsch rot und blau ist.

Zur Belohnung darf der Sklave dann den göttlichen Hintern von Miss Cheyenne lecken, ehe sie ihn wieder in den Käfig sperrt und ein Vorhängeschloss davor macht.
Wer weiß wann sie ihn wieder heraus lässt…

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Essen – Westend, 22.54 Uhr – Meine Knie zitterten leicht, mein Körper war mit einer dünnen Schicht Angstschweiss überzogen. Ein leichter und frischer Wind, durchfuhr meine schwarze Garderobe, nichts fetischmässiges, einfach nur schwarz.
Mit jeder Minute die sich Mitternacht näherte, wuchs meine Angst. Das komische, mulmige Gefühl, das mich den ganzen Tag bereits begleitete, verstärkte sich zudem rasend schnell. Ich musste ständig daran denken, dass ich auf dem Weg zu meiner ersten Fetish Party war und dann auch noch an Miss Cheyenne´s SM-Show Performance teilnehmen musste. Zwar hatte ich keinen grossen Part, aber alle würden mich auf der Bühne sehen. Alle würden sehen, was bisher nur mir vertraute Personen live gesehen haben. Zwar gibt es einige öffentliche Fotos davon, doch das ist letztlich so unpersönlich, dass es mich nicht weiter stört. Heute sollten mich aber hunderte von Leuten in meinem engen Gummigefängnis sehen, während Miss Cheyenne auf meinem komplett gummierten Gesicht sitzt und mir den Atem raubt. Natürlich ist das keine grausame Vorstellung, im Gegenteil. Sie ist sogar sehr verlockend und viele Männer, Sklaven und Gummipüppchen würden mich um diese Chance beneiden, doch ich ticke leider anders als alle anderen. Für mich war das Himmel und Hölle zugleich, in diesen schweren Minuten, kurz vor Mitternacht. Ich fuhr also zum Mudia Art, wo ich Miss Cheyenne und Ihr restliches Performance Team treffen sollte. Zu meinen erstaunen stellte ich fest, dass an diesem Freitag auch die normale Friday Party lief, was mir zusätzlich einen kalten Schauer über den Rücken laufen liess. Ich parkte direkt vor dem Eingang mit dem Schild „Friday“, nahm schweren Herzens meinen Rucksack mit meinen Gummisachen zur Hand und stieg aus. Der Parkwächter erblickte mich und kam auf mich zu. Ich fragte ihn höfflich, wieviel ich ihm für das Parken schuldig sei, doch ihn interessierte nur zu welcher Party ich wollte. „Friday oder Fetish?“

Verlegen antwortete ich, dass ich an einer Performance auf der Fetishparty teilnehme. Der Parkwächter musste meine Nervosität gespürt haben, den eigentlich war das der Parkplatz für die „Friday-Gäste“, doch er gewährte mir mit einem schelmischen Lächeln diesen Platz. Dankbar steckte ich ihm ein Trinkgeld zu und ging Richtung Fetish-Party, wo die Limousinen mit streng korsettierten Damen und an die Kette gelegten Herren oder besser gesagt Sklaven hielten.

Mein Auge erfreute sich zwar sehr an den komplett in enges Gummi gekleideten Herrinnen, doch die angeketteten Herren liessen mich schnell wieder aus der wunderbaren Gedankenwelt in die Realität fallen. Mich sollte schliesslich dasselbe Schicksal wie diese armen Würmer treffen.

Es dauerte nicht lange, da fuhr auch schon der Wagen mit Miss Cheyenne vor. Ich öffnete Ihr die Türe, so wie es sich gehörte und dann erblickte ich meine bezaubernde Eigentümerin. Ihren Körper bedeckte ein Traum von Gummikleid, welches Ihr prächtiges und üppiges Dekollté wunderbar zur Geltung brachte. Ein langer Schlitz über dem Bein, liess einen Blick auf ihre glänzenden Overknee Plateaustiefel zu.

Ich begrüsste Sie und half Ihr über den schwer begehbaren Parkplatz Richtung Tür. Zu meinem erstaunen, waren die ersten Doorbitches ebenfalls ganz normal gekleidet und sahen sehr symphatisch aus. Doch sofort hinter der ersten Ecke trafen wir auf die gummierten Begrüssungshostessen, die uns einen Cocktail reichten. Wir arbeiteten uns in die grosse Haupthalle vor, wo sich das Grosse des Publikums bereits unterhielt, vergnügte oder tanzte. Zwischen den vielen unscheinbaren mit normalen Lederhosen und engen Tops bekleideten Herren, fanden sich für mein hungriges Fetischistenauge auch ein paar wirklich aufregende Hingucker, als uns plötzlich der Veranstalter dieses Events in Empfang nahm und uns zu den Künstlergarderoben führte, wo wir Miss Cheyenne’s Koffer ablegen durften um uns gleich darauf wieder ins Getümmel zu schmeissen. Vorallem Miss Cheyenne und Lady Aaliyah hatten ihren Spass zu den Technobeats des DJs und bildeten so, nicht nur für mich, den Hingucker des Abends, der hin und wieder mit Dominas und ihren komplett verpackten Gummisklaven gestört wurde. Der Anblick war gewohnt, aber auch absolut surreal für mich. Egal wo ich hinschaute, wurden meine Sinne und nicht nur meine Sinne gereizt. Ich fühlte mich irgendwie Unwohl zwischen diesen vielen Leuten, die hier ungeniert ihrem Fetish fröhnen konnten und wollte es nicht glauben, dass ich ebenfalls einer davon bin. Die Vorstellung das ich mich hier den vielen Leuten in meinem Gummioutfit zeigen musste, drückte etwas meine Stimmung, bis ich plötzlich beschloss dieser Stimmung mit Hilfe von ein paar Desperados einen Riegel vorzuschieben. Es dauerte nicht lange, da viel die Angst und das mulmige Gefühl von mir. Es war ein wunderbares Gefühl von Freiheit und angesichts des optischen Inputs auch an Geilheit, bis es plötzlich halb eins war und Miss Cheyenne das Zeichen zum umziehen für die Performance gab.

In der Umkleide musste ich nun mein luftiges Outfit, gegen ein enges, schwarzes Ganzkörpergummigefängnis tauschen. Es war ein Einteiler aus dickem und kräftigem Gummi, der nur zwei Augenöffnungen, kleine Atemlöcher und einen Mundspalt hatte. Ich nahm den Gummianzug und das Korsett und ging damit in den leeren Nebenraum, wo ich mir ungestört meine Gummihaut überstreifen konnte. Die angefügte Maske liess ich noch am Hals baumeln und räumte meine normale Kleidung weg als Miss Cheyenne den Raum betrat. Sie musterte mich, lächelte und stülpte mir die Maske über. Sie verschloss den Zipper mit den Worten: „So gefällst Du mir schon besser!“ und streichelte sanft über meinen schwarzgummierten Puppenkopf. Dabei lächelte Sie mich an und ich ahnte bereits das da noch etwas auf mich wartete, schliesslich kenne ich meine Eigentümerin schon über ein ganzes Jahr. Sie öffnete mir den Zipper im Schritt und zeigte mir einen transparenten Plastikkäfig. „Damit Du mir kein schlechtes Gewissen bekommen kannst, Püppchen!“ flüsterte Sie mir ins Ohr und liess meinen Puppenschwanz in dem Käfig verschwinden. „Und damit der auch schön eng ist, habe ich hier etwas für deine Puppenmöse!“ Sie hielt mir einen dicken, schwarzen Vibrator vor mein Gesicht, schaltete ihn ein und steckte ihn dann tief in mich hinein, worauf sie den Zipper schloss und mich mit einem Schlösschen absperrte.

Mit einem Zwinkern entgegnete sie: „Mache dir keine Hoffnungen, ich habe neue Batterien eingelegt! Das hält also schon eine ganze Weile.“ Hilflos spührte ich den Eindringling in mir und zeitgleich expandierte mein Eindringling in den Käfig hinein und bereitete mir unangenehme Schmerzen. Mit den Worten:“Püppchen, ich möchte dich jetzt den anderen präsentieren!“ nahm Sie mich an der Hand und führte mich durch die Hallen…

Miss Cheyenne führte mich durch den langen Gang der Künstlergarderoben, was allein eine Tatsache war, die ich sehr beeindruckend fand. Jede Menge modelähnliche junge Frauen in engem Gummi spazierten durch den Gang. Es waren die Models der Marquis Show, doch glücklicherweise empfanden sie mich nicht einmal als bizarr, waren sie doch Gummipuppen und Herrinnen bei Ihrer üblichen Arbeit gewohnt. Bedenken hatte ich nur, wegen dem leichten surren in mir. Ich empfand es als peinlich und war froh als Miss Cheyenne die Tür der Garderobe öffnete und die laute Musik meinen Eindringling um weiten übertönte.
Man zog mich durch die Tür und schon stand ich im Freigelände des Mudia Art, wo sich Friday- und Fetish-Gäste mischten.

Ich schaute mich um und sah Leute die mich anschauten, zeitgleich war ich sehr froh das ich in diesem Gummigefängnis steckte und nicht wie die anderen halbnackt mit schwarzen Capes bekleidet war. Es war paradox. Meine enge Gummihaut, die mir den Blick auf meine eigenen Füsse verwehrte und die den Vibrator vor dem herausrutschen schützte, wurde zu einer Art Schutzschild. Sie schützte mich vor den neugierigen Blicken und nur wenige auf der Party wussten, wer sich darunter verbarg. Für alle anderen war ich nur eine geile Gummipuppe, die von der Herrin vorgeführt wurde.

Wir gingen weiter in die grosse Haupthalle, wo die Performance stattfinden sollte, vorbei an der Lounge, wo viele Gummipaare und auch einige andere Gummipuppen sassen und mich ebenfalls interessiert begutachteten. Zumindest kam es mir in diesem Moment so vor, doch zum Glück hatte ich Miss Cheyenne an meiner Seite, die die Blicke schnell von mir, auf sich zog. Wir stiegen auf die Bühne und besprachen noch kurz einiges zur Performance, dann liess mich M. Cheyenne mit Lady Aaliyah allein auf der Bühne und ging zum anderen Ende der Halle, von wo aus sie von den anderen in einem Sarg hineingetragen werden sollte, während ich zu Aaliyah´s Füssen trauernd wartete.

So geschah es auch, dass mich Aaliyah mit dem Gesicht nach vorne positionierte und ihre Füsse auf mir ablegte. Die Leute waren natürlich neugierig und schauten uns an. Die folgenden 3 Minuten waren die längsten der ganzen Party. Ich konnte weder weg, noch mich wegdrehen. Die Menschenmassen bauten sich vor der Bühne auf und starrten Aaliyah und mich an, da Sie nicht wussten was passieren würde. Ich versuchte bloss keinen direkten Blickkontakt mit den Zuschauern aufzubauen und konzentrierte mich auf meinen Eindringling, der mich zwar geil machte, wegen des Käfigs aber keine wirklich schönen Gefühle in mir aufkommen lassen wollte. Ein Gewitter aus den Boxen beendete endlich die langen 3 Minuten und die Blicke richteten sich nach hinten, wo der Fackelträger Platz für die Sargträger machte.

Als der Sarg auf der Bühne abgelegt wurde, durfte ich mich endlich in den Hintergrund der Bühne begeben, wo ich die Kerzen und den Strap-On für Miss Cheyenne und Aaliyah bereithalten sollte. An den Strap-On habe ich noch heute schmerzhafte Erinnerungen, nachdem ich vor wenigen Wochen von Miss Cheyenne zu Ihr bestellt wurde und Sie dieses gemeine Spielzeug an oder besser gesagt in mir ausprobierte. Während mir die Erinnerungen an das Erlebnis mit dem Dildo durch den Kopf schossen, war ich zeitgleich einerseits froh und andererseits enttäuscht, dass die Performance wegen einer zweiten fehlenden Gummipuppe geändert werden musste. So entschlossen wir uns nämlich dafür, die Facesitting Aktion nicht zu bringen und stattdessen die Bestrafung von Sklave Jean-Louis zu verlängern. Während der Show, beobachtete ich das Publikum, das gebannt auf Miss Cheyenne und Aaliyah achtete und war froh, dass dieses die Show wohl sehr unterhaltsam und ansprechend fand, was das Feedback direkt vor Ort bestätigte.

Nach der gelungenen SM-Show führte uns Miss Cheyenne alle wieder in die Künstlerkabinen, wo sich die halbnackten und geschundenen Sklaven wieder umziehen durften, während mir Miss Cheyenne nur kurz die Maske öffnete, sich kurz nach meinem Wohlbefinden erkundigte um sie mir gleich wieder überzustülpen und abzuschliessen und mich somit zum weiterfeiern verdonnerte, obwohl ich ursprünglich die Party nach der Show verlassen wollte. Doch mittlerweile hatte ich mich daran gewöhnt, dass ich heute Nacht nicht Herr über meinen Willen war und gab mich in mein Schicksal und somit in die Hände von Miss Cheyenne hin!…

Wir kehrten zurück in die grosse Haupthalle, wo die Party voll im Gang war. Miss Cheyenne führte mich zuerst zur Bar, wo Sie mir erlaubte etwas zu trinken. Anschliessend widmete Sie sich den weiteren Gästen der Party. Unteranderem kamen Lady Roxy und Lady Claudia zu Miss Cheyenne und die Damen unterhielten sich angeregt über Gott und die Welt, während ich an der Bar mit Ihrer Leibtoilette Jean-Louis und weiteren Sklaven die bei der Performance mitgemacht haben wartete und mich mit Ihnen unterhielt. Das komische an der Sache, war das ich der einzige in einem mehr oder weniger bizarren Outfit war. Zumindest war ich der einzige von Miss Cheyenne’s Team, der von Kopf bis Fuss in Gummi steckte und nicht erkennbar war. Um so mehr faszinierte es mich, wie normal die Leute mit meinem Outfit umgingen. Es war als schauten sie in mein normales Gesicht. Vielleicht lag es einfach daran, das mich diese Leute auch ohne Maske kannten, vielleicht lag es aber auch daran, das die Leute in der Szene einfach nur sehr tolerant gegenüber verschiedenen Fetischen sind. Obwohl man sicherlich nicht täglich mit Menschen zu tun hat, die sich wünschen eine hilflose und kontrollierte Gummipuppe zu sein.

Nach einigen Minuten kam Miss Cheyenne mit einer schwarzen Lederjacke auf mich zu. Es war die Jacke von Lady Claudia. Sie lächelte mich an und stülpte sie mir über den Kopf. Ich war mir nicht im klaren, ob Sie wollte, dass ich einfach als Kleiderständer so da stehen sollte oder die Jacke zur Garderobe bringen sollte. Ich nahm die Jacke und hielt sie erstmal auf einem ausgestreckten Finger vor mir in der Luft. Doch wie gesagt, es war eine schwere Lederjacke und ich kam mir ehrlich gesagt, sprichwörtlich dumm vor mit der Jacke auf dem Finger. Es dauerte aber noch einige Minuten, bis ich den Mut aufnahm und Lady Claudia darum bat, ob ich Ihre Jacke nicht zur Garderobe bringen dürfte. Lady Claudia lachte mich an und erlaubte es mir, doch bevor Miss Cheyenne nicht mit dem Kopf leicht nickte und mir somit signalisierte das es okay war, bewegte ich mich keinen Meter weiter.
Ich ging also zur Garderobe und gab die Jacke dort ab und spazierte dann noch etwas allein über die Party und schaute mir die schönen Outfits der anderen Herrinnen an und natürlich auch der anderen Gummipuppen. So stolzierte einigemale Mistress Madieanne aus den Niederlanden mit ihrer komplett in pink angezogenen Gummipuppe, dessen Anzug riesige aufgeblasene Titten hatte an mir vorbei. Sie schienen es beide sehr zu geniessen, so wie ich es genoss Sie zu betrachten.

Zeitweilig richtete sich mein Blick auf die Tanzfläche, wo ich eine wunderschöne Frau in einem zweiteiligen blauen Gummidress sah. Natürlich war Sie nicht so schön, wie meine Herrin Miss Cheyenne, aber sie war doch recht attraktiv und mein Blick versteinerte etwas beim Anblick dieser wunderschönen Tanzbewegungen. Ich wusste zwar nicht, wer Sie war, doch das war in diesem Moment auch egal. In diesem Moment erfreute sich mein Fetischistenauge einfach und ehrlich nur an dem Objekt „attraktive Frau“ in „Gummi“. Während ich so weiterschaute, packten mich zwei gummierte Arme von hinten und ein gummierter weiblicher Körper schmiegte sich von hinten an mich. Die Hände glitten über meine Brust und ich spührte die kräftigen Brüste, wie sie sich an mich pressten. Ich überlegte zuerst, ob das Miss Cheyenne war, doch die gummierten Arme waren definitiv nicht Ihre. Ich liess mich auf das Spiel ein und bewegte mich synchron zu ihr und scheinbar began sie es auch zu geniessen. Ihre Hand rutschte dann leider in Richtung meines Schrittes und dann spührte Sie meinen Käfig und das darin lüsternde und gefangene Fleisch. Leise hörte ich sie reden: „Wem gehörst Du?“ Ich antwortete ohne zu zögern: „Miss Cheyenne!“ Worauf die schöne Unbekannte erwiederte:“Schade! Ich würde dich auch gerne besitzen!“ und dann verschwand Sie wieder.
Ich ärgerte mich tierisch über diesen Käfig, hatte aber keine Möglichkeit, ihn loszuwerden.

Ich kehrte zurück zu Miss Cheyenne an die Bar, wo wir dann ein paar Fotos machten, während sich Lady Claudia und Lady Roxy mit anderen Partygästen unterhielten bzw. auf manchen standen und trampelten sie auch einfach nur herum.

Nachdem kleinen privaten Fotoshooting, nahm mich Miss Cheyenne wieder an die Hand und ging mit mir über das Gelände. Sie genoss es mich regelrecht vorzuführen, wahrscheinlich auch, weil es mein erster öffentlicher Auftritt war. Jedenfalls führte sie mich in den Keller, wo einige Paare spielten, die meisten aber nur zu schauten. Ich nutzte die etwas ruhigere Gelegenheit und bat Miss Cheyenne, auf Toilette gehen zu dürfen. Sie lächelte mich an und verneinte, stattdessen ging sie mit mir weiter durch die Hallen.

Zurück in der Haupthalle, kamen wir wieder an Toiletten vorbei. Ich traute mich kaum noch einmal zu fragen, doch dann nahm sie den Schlüssel zwischen ihren Brüsten hervor und gab ihn mir in die Hand. „Du darfst jetzt pinkeln gehen, aber ich kontrolliere gleich nach, ob alles wieder fest verschlossen ist, Gummipüppchen!“, herrschte Sie mich an. Ich ging also erstmal auf Toilette. Es war kein leichtes Unterfangen mit den Handschuhen und der Maske auf dem Kopf, aber es gelang mir, nach etwas probieren.

Schliesslich verschloss ich mich wieder ordentlich danach und kehrte zu Miss Cheyenne zurück, wo Jean-Louis und ein weiterer Sklave bereits ihre Sachen aus der Umkleide geholt haben.

„Du kannst dich jetzt umziehen gehen, Püppchen!“, sagte Sie zu mir. „Den Schlüssel hast Du ja!“ Ich wartete und dachte ich bekomme auch den Schlüssel für den Käfig. Als nichts passierte fragte ich:“Und den Schlüssel für den Käfig, Herrin!“ Sie lächelte mich an, wie Sie das den ganzen bereits tat. „Der Käfig bleibt noch an und jetzt gehe dich umziehen!“

Ich ging also ohne Schlüssel für den Keuschheitskäfig in die Umkleide und zog mich in meine zivile Kleidung um. Ich weiss nicht, worin ich mich besser fühlte. Wenig später verliessen wir die Party. Es war so gegen 5 Uhr morgens und Miss Cheyenne flüsterte mir bei der Verabschiedung ins Ohr, dass ich morgen nachmittag zu ihr kommen soll und ich dann eventuell den Käfig abgenommen bekomme….

 

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