Miss Cheyenne: Secret Games

On 23/09/2017, in MissCheyenne, by mcworld

Cheyenne´s Secret Games

„ A new generation of x-clusive roll-playing games”

Du bist wie ich!? Ein erfahrener BDSM`ler!? Bist du auf der Suche nach dem Besonderen und Ausgefallenem? Du liebst das Extrem und suchst nach dem ultimativem (Adrenalin-) Kick? Oder träumst du von einem exklusiven, perfekt inszenierten und individuell auf dich abgestimmtem Rollenspiel? Nach dem Abenteuer, welches in die Tiefe Deiner Ängste geht um deine geheimsten Gelüste zu befriedigen?

Deine Suche hat ein Ende!

Ich führe dich in die tiefen Abgründe deiner Begierden!

Du alleine entscheidest wie perfide und umfangreich unser „Spiel“ umgesetzt wird. Ich bin für dich bereit!

Nichts ist so wie es scheint! Schnell wirst du vergessen das alles nur ein Spiel ist! Alles wird zur Realität und du wirst in deiner gewählten Rolle ganz eintauchen. Ein Abenteuer, welches dir unter die Haut geht und das du so schnell nicht vergessen kannst!

Meine Crew besteht aus Spezialisten verschiedenster Bereiche wie unter anderem Militär, Sanitätsdienst, Theater und Logistik. Diese Konstellation ist ein Garant für Perfektion in Planung, Vorbereitung und Ausführung deiner ganz speziellen Träume. Wir lassen dich einen Grenzgang zwischen den Extremen, Lust und Leid, sowie Angst und Vertrauen erleben.

Wir zeigen dir einen Spiegel deines verborgenen Selbst und deiner Seele.

Miss Cheyenne:

Meine 10 jährige Erfahrung, gepaart mit der Perfektion der Inszenierung, werden dich auf eine dir unvergessliche Reise in die Tiefe deiner Vorstellung und Fantasie entführen. In dieser surrealen Welt zwischen Fiktion und Realität werde ich dich auf authentische Weise in die Abgründe deiner eigenen Persönlichkeit führen! Mit meinem fable für x-clusive Rollenspiele werde ich dir ein unvergessliches Erlebnis bereiten! Ich lasse dir deinen ganz persönlichen Albtraum wahr werden!

Selbstverständlich stehe ich und meine Crew für Professionalität, Verschwiegenheit und absolute Diskretion!

Szenarien auf unsere ganz spezielle Art!

Meine bevorzugten Rollenspiele:

  • Authentische Entführung mit Haft im Verlies
  • Authentischer Militärdrill oder Boot-Camp-Erziehung
  • Authentische Langzeit-Inhaftierung

Body Modifikation Artist

“Spirit of bizarre piercing“

  • Body Suspensions
  • Implantations
  • Piercing
  • Cutting
  • Brandings

Club Update at Miss Cheyenne`s World

| miss-cheyenne | join now | link-trade | slave-base | webmaster $$$ |

| miss-cheyennes-world | join now | mega-club | free-cam | webmaster $$$ |

FETISH: KONSEQUENTE ABRICHTUNG, DEMÜTIGUNG, DIRTY

1. Teil
Es war mal wieder so ein Tag den ich und wohl niemand anderes auch bräuchte. Beschissener Morgen und mit Kopfschmerzen vom vielen Saufen aufgewacht, nichts zu Essen im Haus und der Magen knurrt.
Also habe ich mich, versifft wie ich gestern von der Party nach Hause gekommen bin, aufgemacht mir wenigstens was Essbares zu kaufen um mich nur schnellstmöglich wieder in mein Loch zuhause zu verkriechen und von der Welt in Ruhe gelassen zu werden. Zügig stieg ich in mein altes Auto und fuhr los, nicht ahnend das diese Fahrt, diese 5 Minuten mein Leben gewaltig umkrempeln würden.
So fuhr ich nun in meinem kleinen Wagen und plötzlich erblickte ich das wunderbarste das meine Augen jemals wahrnehmen durften. Am Straßenrand stand eine wunderschöne junge Frau mit wehender Mähne und signalisiert, dass sie wohl gerne Mitgenommen werden wollte.
Ich, natürlich mit Hintergedanken, setzte sofort zu einem sehr unruhigem Abbremsmanöver an und kam genau neben diesem Engel zum stehen welcher auch ohne zu zögern in mein Auto einstieg.
Ihr Duft betörte meine Sinne und unfähig irgendetwas zu sagen setzte sie ihr schönstes Lächeln auf und sagte nur: „Na fahr doch los, ich sag schon wo du lang musst“.
Diese Aussage und noch vielmehr die Ton- und Wortwahl faszinierte mich und ich war sogleich in dem Bann der wunderschönen Unbekannten gefangen, gewillt sie dorthin zu fahren wo auch immer sie möchte. Die Fahrt war nicht lange und schon nach kurzer Zeit erreichten wir einen Parkplatz auf dem ich zu halten hatte und wir beide ausstiegen. Ich malte mir schon aus das wir uns wohl beide sehr attraktiv finden und das sie vielleicht so ein Mädel sei das gerne ihren Spaß auf abgelegenen Parkplatzen hat, doch wie ich nur wenige Augenblicke später feststellen sollte war dies absolut nicht der Fall.
Bereits jetzt wäre ich bereit gewesen nahezu alles für diese Göttin zu tun und so war ich auch sehr leicht davon zu überzeugen das ich mir doch die Augen verbinden lasse und nachdem mir die Sicht geraubt wurde spürte ich augenblicklich später etwas kaltes, metallenes an meinen Handgelenken und ein kurzes „Click“ machte mir klar das mir wohl soeben Handschellen angelegt wurden.
Ab diesem Moment geschah alles unbeschreiblich schnell. Ich wurde von ihr an den Ohren gezogen, so auf die Knie gezwungen und erst der Tritt in meine Eier und der dadurch entstehende Schmerz ließ mich wieder etwas deutlicher bemerken in welcher Situation ich mich gerade befinde. Bevor ich nun in den Kofferraum meines Autos steigen sollte wurde mir noch in meine „elende Drecksvisage“ gespuckt wie sie es genannt hatte und als die Tür des Kofferraums zu fiel, war es plötzlich beängstigend ruhig um mich herum.
Es ist schwer abzuschätzen wie lange die Fahrt gedauert hatte da ich in meiner Situation jegliches Zeitgefühl verloren hatte und tausende Gedanken daran, was wohl mit mir geschehen wird, meinen Kopf fast platzen ließen.
Nach einer mir endlos erscheinenden Fahrt blieb das Auto wieder stehen und ich hörte an den Schritten das wohl jemand um das Auto ging. Es klopfte zweimal hart auf dem Kofferraum und die mir mittlerweile bekannte Stimme dieser grausamen Göttin sagte das wir nun das Ziel erreicht hätten und ich mich jedem ihrer Befehle beugen sollte da sie sich sonst gezwungen sieht Gewalt anzuwenden was sie, wie sie so schön sagte, noch nicht vorhätte.
Ich willigte ein und die Kofferraumtür wurde geöffnet. Mir wurde befohlen aus dem Auto auszusteigen und mich auf alle Viere zu begeben so wie es sich für einen Köter gehört und zusätzlich wurde mir ein Halsband mit einer Leine angelegt.
Nun „stand“ ich so auf allen Vieren wie ein Hund angeleint und geführt von einer wahren Göttin und nach einem kurzen Weg kamen wir von der Lichtung auf der wir zuvor gehalten hatten an das Eingangstor von einem sehr alten Gemäuer und traten ein. Langsam wurde mir klar in welcher Situation ich mich befand und das ich wohl so schnell keine Möglichkeit hätte aus dieser zu entkommen.

2. Teil

Die riesige hölzerne Tür viel hinter mir und dieser Göttin zu und es dauerte einen Moment bis sich meine Augen an das schwummrige Licht der Kerzen an der Wand gewöhnt hatten.
Energisch zog mich meine zukünftige Herrin hinter sich her während ich auf allen Vieren versuchte ihrem Tempo Schritt zu halten und so erreichten wir nachdem wir den langen Saal entlanggelaufen waren eine Art Thron auf welchen sich diese Schönheit sogleich setzte und mir mit strengem Ton befahl mich dort vor sie zu knien.
Dies tat ich artig da ich keine weiteren Schläge mehr einstecken wollte und senke meinen Kopf da ich mich nicht für würdig erachtete, in diese wunderschönen Augen zu schauen.
„Nun mein kleiner Pisser, was glaubst du denn wo wir hier sind und wer ich bin?“ wurde ich gefragt und ich stammelte etwas das sich anhörte wie: „Ich weiß nicht wo und vor allem warum ich hier bin und wer sie sind kann ich mir auch nicht denken, ich habe sie noch niemals im Leben gesehen.“
Tief im Innern wusste ich zwar nicht wo ich bin, doch ich konnte mir denken, dass diese Schönheit wohl eine Domina ist und das sie mich als ihren Sklaven ansieht… denn schon öfter hat mich dieses Thema SM gereizt.
„Du bist in meinem Reich und ich hab dich auserkoren mein Sklavenstück zu werden. Ich habe gleich erkannt das du eine miese Scheissmade bist die es verdient hat benutzt und wie Scheisse behandelt zu werden! Bist du eine Pisskröte oder nicht, du Schlampe!?“ Fuhr sie mich hart an und da mein Wille bereits gebrochen war und mein dreckiger Schwanz aufrecht stand antwortete ich mit leicht zittriger Stimme: „Ja, ich bin genau das“.
Plötzlich schlug eine Backpfeife der härtesten Art auf meine rechte Wange ein und mein Kopf wurde regelrecht zur Seite geschleudert.
„Das heisst ja ich bin ihre Scheissmade göttliche Herrin Chiara’ und nicht anders, verstanden?!“ wurde ich angeschrieen und nahezu willenlos redete ich ihren Satz nach und bedankte mich anschließend noch artig dafür ihre Made sein zu dürfen.
„Na also, geht doch Schlampe“ beruhigte sie sich wieder etwas. „Du wirst ab sofort mein alleiniges Eigentum sein und ich habe das Recht alles, wirklich ausnahmslos alles von dir zu verlangen was immer mir vorschwebt und du wirst die nächsten Wochen wohl erstmal kein Tageslicht mehr erblicken sondern in meinem wunderbaren Kerker hausen! Verstanden du hässliche, dumme Sau?“ …

The whole story only at the Club >>>
Die ganze SM-Geschichte nur im Club >>>

| miss-cheyennes-world | join now | mega-club | free-cam | webmaster $$$ |

Great season session clip, Oktoberfest

On 11/09/2017, in Videos, by mcworld

 

Fetish: Humiliation, Assworship, Footworship, Spanking, Caning, Food-Play, Spitting, Peeing

| miss-cheyennes-world | join now | mega-club | free-cam | webmaster $$$ |

Dies ist eine wahre Geschichte, die ich so erlebt habe. Lediglich der Schluß verlief etwas anders. Vielleicht war es mir gerade deshalb ein Bedürfnis diese Geschichte aufzuarbeiten, eben weil das Happy End offen bleibt …

Cash Diva Cheyenne mit Zigarre

Wie alles begann

Ich bin devot veranlagt. Das wurde mir schon sehr früh klar. Es hatte mich schon als Kind erregt wenn ich von Mädchen ausgenutzt wurde, die sich skrupellos einen Vorteil verschafften, um dann mitleidig lächelnd auf mich herab zu sehen. Vielleicht war das so, weil ich, der Junge, in unserer Familie mit einer dominanten und berechnenden Mutter immer der „Böse“ und meine Schwester immer die „Gute“ war. Irgendwie war ich auf der Suche bei weiblichen Wesen Charakterschwächen zu finden, und es wertete meine Persönlichkeit auf und erleichterte mich  das „Schlechte“ zu erleben. Meine ersten sexuellen Erfahrungen machte ich im Bordell. Ich suchte Kontakt zu Prostituierten, für mich damals der Inbegriff der „schlechten Frau“, die mich Frischling dann ausnutzten. Die Besuche hatten mit SM eigentlich nichts zu tun, es genügte mir, wenn ich vor den Frauen wichsen und ihnen beim Abspritzen in die Augen sehen durfte. Der belustigte Blick und der Triumph in den Pupillen der Huren und ihre Erkenntnis zu sehen, daß sie ein gutes Geschäft gemacht hatten, war es, was mich befriedigte. Sie diktierten immer den Preis, einen viel zu hohen Preis, aber ich bezahlte. Ich wollte, daß sich die Frauen erfolgreich fühlten, ich wollte den Stolz in ihren glänzenden und geldgierigen Augen sehen.

 

Erst viel später verliebte ich mich, heiratete und führte eine ganz normale Ehe. Hinzu kam beruflicher Erfolg, der Erwerb von Grundbesitz und einer Immobilie – ich machte eine bescheidene Karriere. Aber mit einem war ich nicht zufrieden: Mit meinem Sexualleben. Dieser Blümchensex gab mir gar nichts, ich liebte meine Frau, aber lustvoll war der Akt nicht. In meinem Kopf spukten wieder die Fantasien meiner Jugendjahre. Die Fantasien um Fetish- und Bizarrsex. Ich suchte SM-Sudios auf, probierte aus, suchte meine Veranlagung. Devot war ich, klar, aber in welcher Richtung? Sehr schnell wurde mir klar, was ich brauchte: Ich nenne es mal an dieser Stelle Schmuddel-Sex! Ich wollte erleben, daß auch Königinnen und schöne stolze Menschen, das waren Frauen für mich,  rochen und schlecht schmecken konnten. Verschwitzte Füße, Strümpfe, Höschen, Leckspiele an Vagina und Anus, letztendlich Natursekt und Kaviar. Es war für mich die größte Demütigung die Intimitäten von Frauen aufzunehmen, Frauen verehre ich, vergöttere sie.  Das ist meine Berufung, das ist meine Bestimmung. Und so führte ich ein Doppelleben. Der loyale, liebevolle Ehemann, der dann bei Dominas zu einer perversen Drecksau wird. Ich konnte mit dieser Lebenslüge nicht zufrieden sein, aber ich hatte auch nicht den Mut mich zu outen.

Der erste Kontakt zu Cheyenne

Das Medium Internet erweiterte meinen Horizont. Ich las über Praktiken, die auch  mich geil machten, die ich unbedingt erleben wollte. Und dann kam der Tag, an dem sich mein ganzes Leben änderte: Ich surfte im Netz und rief eine Homepage auf, die mir in einem SM-Forum empfohlen worden war. Es war die Homepage von MISS CHEYENNE. Schon als sich das Portal öffnete und ich die ersten Bilder dieser Lady sah, verschlug es mir die Sprache. Ich bekam Schweißausbrüche, mein Atem ging schwer, mein Puls raste, meine verschwitzten Hände zitterten. Mann, was für eine Frau! Ich vertiefte mich in die Seite, las das Angebot der Lady und blieb bei einem ganz bestimmten Link hängen: Payslave! Immer wieder betrachtete ich das Foto just auf dieser Seite: Die Lady streng blickend, diese stechend grünen Augen, dieses göttinnengleiche Antlitz und darüber der Titel: „Be my Payslave!“ Minutenlang sah ich mir dieses Foto an. „Big Sister is watching me!“ schoß es mir durch den Kopf, und ihre wunderschönen  Augen schienen zu sagen: „Gib mir Dein Geld, mach mich glücklich!“

 

Ich schrieb ihr eine mail, überschüttete sie mit Komplimenten, in der Hoffnung sie würde mir antworten. Und tatsächlich, sie beantwortete meinen Liebesbrief. Nur wenige Zeilen schrieb sie, aber die hatten es in sich. Majestätisch gelassen forderte sie mich auf, mehr von mir zu schreiben, mehr über mich zu erzählen, bat sogar um ein Foto von mir. Und ein Satz in ihrer mail elektrisierte mich: „Was kannst, was möchtest Du für mich tun, Sklavenanwärter? Überlege Dir, wie Du mir helfen kannst. Überrasche mich!“ Diese Textpassage ging mir nicht mehr aus dem Kopf, ich zermarterte mir mein Hirn, wollte dieser Frau imponieren, wollte ihr helfen.

 

Meine Hilfe für Cheyenne

Ich bot ihr an SM-Stories zu schreiben, da ich ganz gut formulieren könne und Fantasie hätte. Sie nahm das Angebot an und spannte mich ein. Seit dieser Zeit habe ich ungefähr 50 Stories vom Englischen ins Deutsche übersetzt oder Geschichten erfunden und Selbsterlebtes aufgeschrieben. Wenn ich übers Wochenende täglich bis zu 10 Stunden für sie gearbeitet hatte und montags die fertigen Geschichten abschickte, bat ich, nein ich bettelte darum, mehr, noch viel mehr für sie tun zu dürfen. Und so gestattete sie mir auch weitere kleine Aufgaben, deren Ausführung mich stolz machten. Aber ich war mit mir nicht zufrieden! Da ich durch das tägliche Lesen Ihrer Homepage mitbekam was sich in ihrem Leben alles ereignete, wurde mir klar, daß es Menschen gab, die dieser Göttin viel mehr halfen und nützlicher waren als ich. Wenigstens besuchen wollte ich sie, bat um einen Termin zum Kennenlernen. Und die Vielbeschäftigte fand ein Plätzchen an einem Samstagnachmittag für mich. Und so reiste ich am 14. Dezember 2002 zu ihr nach Köln und lernte sie endlich persönlich kennen. Zu diesem Zeitpunkt wußte ich seit 6 Monaten von ihrer Existenz .

 

Bummel über den Weihnachtsmarkt

Treffpunkt war ein renomiertes Studio in der Kölner Südstadt. Ich werde den Augenblick, als sie in den Raum trat niemals vergessen. Es war ein beeindruckender Augenblick. Sie trat auf wie eine Königin. Sie lächelte, nein sie strahlte mich an, und ich sank mit einem Seufzer auf die Knie und krallte mich an ihren Schuhen fest. Leidenschaftlich und mit geschlossenen Augen leckte ich fast zärtlich das Leder der Pumps. Ich war von diesem Moment an verloren und ich nahm mir vor, für diese Lady alles zu tun.

Paypig, Zahlsklave von Miss Cheyenne

Durch den monatelangen Schriftwechsel war ein Beschnuppern gar nicht nötig. Sie wußte von mir vieles, das genügte, mir war nur das bekannt, was auf Ihrer Homepage ohnehin zu lesen stand. Aber auch das genügte völlig. Aber eines lernte ich jetzt kennen und schätzen: Die Spontanität von Miss Cheyenne. „Wir gehen zum Weihnachtsmarkt am Alter Markt,“ beschloß sie. Und so kam es, daß wir gemeinsam über den Weihnachtsmarkt schlenderten, Crèpes aßen und Glühwein tranken. Das Gesprächsthema war klar: Sie hatte mich aufgefordert von mir zu erzählen, Gedanken und Wünsche zu äußern, die man nicht schreiben kann oder will, weil man sich schämt. Zum ersten Mal beichtete ich, daß ich gerne Ihr Sklave werden wollte, Ihr Paysklave. Der erste Schritt war getan, das sollte unsere Basis sein.

Der komplette Erlebnisbericht nur im Club

| miss-cheyennes-world | join now | mega-club | free-cam | webmaster $$$ |

FETISH: FUSSEROTIK, TOTALVERSKLAVUNG, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY

Dieser Fantasy-Roman ist meiner Herrin Miss Cheyenne gewidmet. Möge diese Geschichte schon bald Realität werden.

Kapitel 1

Ein letztes Mal blickte ich mich um. Ich sah die leere kalte Wohnung, dann schritt ich durch das Treppenhaus hinunter, warf die beiden Wohnungsschlüssel in den Briefkasten, stand auf der Straße, blickte ein letztes Mal die Fassade hoch und machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Während der Fahrt war ich geistig völlig abwesend. Die letzten Wochen gingen mir noch einmal durch den Kopf, von der Entscheidung bis zur Ausführung.

Begonnen hatte es eigentlich schon Monate vorher. Miss Cheyenne, meine Herrin, hatte im Forum Ihrer Homepage die Sklaven aufgefordert sich zum Thema Dauerversklavung zu äußern. Das Thema hatte mich elektrisiert, ich begann darüber nachzudenken und meine Vorstellungen zu entwickeln. Ich war nicht der einzige gewesen, denn die Resonanz zu diesem Thema war enorm. Aktive Schreiber waren nicht so viele zu registrieren, aber die Beiträge wurden hundertfach gelesen. Welch eine Potenz steckte in diesem Thema!

Auch ich gab in einem Beitrag meine Vorstellungen an – und erhielt eine Antwort von Miss Cheyenne: „Wenn Du das ernst meinst, dann realisiere es! Überrasche mich mit Deinem Mut!“ schrieb sie mir und: „Zeig mir, dass Du mich liebst! Als Geburtstagsgeschenk von Dir wünsche ich mir, daß Du genau das tust, was Du im Forum angeregt hast.“ – Peng, das saß! Nach dem ersten Schreck war ich dazu übergegangen mit dem Gedanken zu kokettieren, geilte mich an der Vorstellung auf, das zu verwirklichen. Dann schrieb ich meiner Herrin einen langen Brief, bat darum meinen Traum in einem Urlaub ausleben zu dürfen, zu meinem eigenen Vergnügen. Doch der Brief blieb unbeantwortet. Die Sache ließ mir keine Ruhe und ich rief sie an. Als ich mich am Telefon zu erkennen gab, war Miss Cheyenne einsilbig und kühl. Sie schien nicht erbaut von meinem Anruf. Was hatte sie nur? Ich fragte nach, und da konnte Cheyenne ihren Ärger nicht mehr verbergen:

„Was bildest Du Dir eigentlich ein? Glaubst Du, das ist ein Spaß? Glaubst Du, ich bin zu Eurem Vergnügen da? Das hier ist kein Wunschkonzert! Ich erwarte von Dir, daß Du Dich auf das Wesentliche im Leben konzentrierst, auf mich! Urlaub? – Pah, entweder Du tust, was ich Dir vorgeschlagen habe, oder …“

„Oder?“ unterbrach ich sie mit banger Stimme.

„… oder Du verschwindest aus meinem Leben!“ Klick. Sie hatte das Gespräch beendet. Wie betäubt saß ich da. Mein Herz raste. Mein Gott, ich fühlte mich so, als hätte mir jemand die Beine weggezogen. Das konnte doch unmöglich ihr Ernst sein! Aber es war ihr Ernst, das erfuhr ich, als ich einige Tage später erneut eine Mail an sie abschickte. Ich entschuldigte mich für die flapsige Bezeichnung „Urlaub“ – es sei doch gar nicht so gemeint gewesen. Warum könne man nicht dahin zurückkehren, daß ich, wie vorher auch, ab und zu eine Session buchen würde und …“ Der übliche Schmäh halt.

Die Antwort kam prompt: „Ich habe Dir mal gesagt, dass Du mich nicht unterschätzen sollst. Du wirst diesen Schritt gehen, ich verlange es von Dir. In zwei Wochen ist mein Geburtstag. Dort möchte ich dich als Sklaven sehen, als Dauersklaven! Für immer.“

Nein mit ihr war nicht zu reden gewesen. Es würde mir schwerfallen sie nie mehr zu sehen, ich liebte sie. Aber es würde schon irgendwie gehen. Dachte ich … Es ging nicht. Schon am nächsten Morgen brannte mein Herz, als ich aufwachte und das Problem wieder allgegenwärtig war. Ich ließ mich gehen, feierte krank und saß statt dessen in der Kneipe. Ich trank viel, zu viel, aber immer wieder tauchte das Bild von Miss Cheyenne vor meinen Augen auf. Mein Gott, ich war dieser Frau hörig. Ohne sie lohnte sich das Leben nicht mehr. Ziellos lief ich durch die Stadt – und stand vor einem Maklerbüro. Zufall? Nein, es war kein Zufall. Aber einen Makler brauchte ich nicht, eher schon einen Anwalt oder Notar. Ich wollte Miss Cheyenne meine Eigentumswohnung zum Geburtstag schenken, und genau das tat ich dann auch! Der erste Schritt in die Sklaverei war getan.

In den nächsten Tagen kündigte ich fristlos meinen Job und ließ mir meine Bankguthaben auszahlen. Die Wohnung und die 30 000 € Bargeld sollten die Eintrittskarte in mein neues Leben sein. Meine Freunde informierte ich nicht. Freunde … Lebte nicht jeder für sich? Wann hatte sich das letzte Mal jemand ernsthaft nach mir erkundigt? Nein, es fiel mir nicht schwer, Menschen zurückzulassen. Und meine Eltern, die Geschwister? Ach, zum Teufel mit Ihnen! Meine neue Heimat würde das Sklavencamp von Miss Cheyenne werden und meine Familie ihre Sklaven – und SIE natürlich. Ich ging in die Sklaverei und ich fühlte mich dabei so frei wie lange nicht mehr.

„Es ist gut. Lege Deine Papiere am Eingang vor. Man ist angewiesen Dich einzulassen.“ Diese lapidare schriftliche Anweisung war der einzige Kommentar von Miss Cheyenne gewesen, nachdem sie meine Unterlagen geprüft und meine Geldüberweisung erhalten hatte. Tja, und jetzt saß ich im Zug und war auf dem Weg zu ihr. Alles was ich besaß hatte ich bei mir. Meine Kleidung, etwas Kleingeld und die Fahrkarte. Einfach und ohne Rückfahrt. Ich saß in Fahrtrichtung.

**********

Da stand ich nun mit flauem Gefühl im Magen. Das Gehöft lag etwas abseits der Stadt, war nur mit einem Taxi zu erreichen gewesen. Mein wirklich allerletztes Kleingeld hatte ich zusammengesucht, um den Fahrpreis zu bezahlen. Mein Auto hatte ich vorgestern verkauft, das Inventar meiner Wohnung schon vor 10 Tagen. Miss Cheyenne war sicherlich angenehm überrascht gewesen als sie gesehen hatte, welchen Preis die Gegenstände erzielt hatten. Sie war hoffentlich sehr stolz auf mich!

Und nun stand ich hier vor diesem eingezäunten Anweisen. Ich schritt durch das Tor und kam in den Innenhof. Auf der rechten Seite war ein kleiner Backsteinbau, ein Fenster stand offen und dahinter saß eine junge Frau, die mich freundlich anblickte. Dann winkte sie mich zu sich und ich trat an das Fenster. Erwartungsvoll sah sie mich an, dann nannte ich meinen Namen, worauf sie in einer Liste blätterte.

„Du wirst mir jetzt Deinen Personalausweis, Reisepaß, Führerschein und Deine Brieftasche aushändigen!“

Sie streckte die Hand aus und ich überreichte ihr die gewünschten Gegenstände. Mit einem Lächeln steckte sie die Papiere und die Brieftasche in ein Kuvert und beschriftete es.

„Du hast Glück,“ sprach sie mich an. „Die Herrin feiert heute ihren Geburtstag und sie wird die Quartiere der Sklaven besuchen. Wenn Du Dich beeilst, kannst Du dabei sein!“ – „Ich weiß!“ lächelte ich.

Dann schnippte sie mit dem Finger und aus der Ecke löste sich eine männliche Gestalt, die ich vorher gar nicht bemerkt hatte. Der Mann war nur mit einer weißen Unterhose bekleidet, die aber mehr an eine übergroße Stoffwindel erinnerte. Wäre er nicht so spindeldürr gewesen, hätte man ihn für einen Sumoringer halten können.

„Führe ihn zu seinem Quartier. Haus 2, Nr. 24.!“ Und zu mir gewandt: „Dein Name ist Nr. 24, merke es dir gut. Deinen bürgerlichen Namen wirst Du vergessen, je eher, desto besser. – Geh jetzt mit ihm. “

The whole story only at the club | Die ganze SM-Geschichte nur im Club

| miss-cheyennes-world | join now | mega-club | free-cam | webmaster $$$ |

Tagged with:
 

FETISH: ROLEPLAY, RUBBER, DIRTY ABUSE, PIG SLAUGHTERING, CUM LICKING & MUCH MORE

English:
Miss Cheyenne is dirty as hell, feeding her slave piggy with her specials, talking so humiliating and making him „oink“.
At least she brings her pig to cum on her feed and let him lick the bowl clean ! – Dirty Lifestyle Diva to the max, a must have see !!!

Free Preview

Deutsch:
Miss Cheyenne in ihrem Element, gemeiner und schmutziger denn je. Sie füttert ihr Sklavenschwein mit ihren Exkrementen. Dabei läßt sie das Schwein grunzen und erniedrigt es aufs äußerste. Am Ende bringt sie die Sau dazu auf sein Scheiss Futter zu spritzen und anschließend den Napf sauber zu lecken. Dirty Lifestyle Diva to the max, a must have see !!!

Free preview

Set of over 240 clip pix + video clips now online at the club!

| miss-cheyennes-world | join now | mega-club | free-cam | webmaster $$$ |

Tagged with:
 

Ich befand mich auf dem Boden eines gefliesten Kellerraumes. Auf einer
Seite befand sich ein Sessel und davor ein Glastisch. Miss Cheyenne
stand jetzt direkt vor mir. Sie trug ein knappes schwarzes Gummi(?)kleid
und kniehohe schwarze Stiefel. Als erstes band Sie mir die Hoden ab und
legte mir ein Halsband an. Dabei kam Sie mir ganz nah. Ich konnte Ihren
wunderbaren Duft einatmen und Ihr tief ins Gesicht schauen. Dies allein
genügte schon um mich leicht zu erregen.
Sie setzte sich nun in den Sessel und befahl mich zu sich.
“Leck meine Stiefel!”, forderte Sie mich auf. Ich lies mich natürlich
nicht lange bitten und leckte mit meiner Zunge das Leder der
Stiefelspitzen. Erst der eine Stiefel, dann der andere. “Die Stiefel
müssen aussehen wie frisch poliert.”, mahnte Sie mich. Nach einiger Zeit
schien Sie mit dem Ergebnis zufrieden und ich musste mich wieder zurück
hinter den Tisch begeben.

Sie stellte sich nun, Ihren Rücken mir zugewandt, vor mich und
platzierte Ihr Gesäß direkt vor meinem Gesicht. “Los, leck meinen
Arsch!”, kam Ihr Kommando. Ich fuhr also mit meiner Zunge, nur getrennt
durch Ihr Kleid, die wundervollen festen Rundungen Ihres Pos ab. Wie
schön wäre es jetzt unter dem Kleid…? Aber dieser Gedanke war mir
sicherlich nicht erlaubt. Schließlich war es Ihr genug.
Immer noch, Ihren Rücken mir zugewandt, nahm Sie jetzt ein Sektglas
und platzierte es vorne unter Ihr knappes Kleid. Sie hatte offensichtlich
keinen Slip an! Plötzlich hörte man es tröpfeln. Sie ließ langsam Ihren
Sekt in das Glas laufen! Als es randvoll war, drehte Sie sich um und gab
mir das Glas in die Hand. “Trink!”, forderte Sie mich auf. Während ich
langsam ansetzte und am Glas vorsichtig nippte, setze Sie sich wieder in
den Sessel.

Sie begann Ihre Stiefel auszuziehen. Zum Vorschein kamen Ihre
makellosen langen Beine, welche Sie gekonnt auf dem Tisch präsentierte.
Ihre Fußsohlen hatte Sie mir aufreizend zugewandt. Ein wundervoller
Anblick! Darüber hatte ich fast das Sektglas vergessen. Allerdings nicht
Miss Cheyenne! “Na, willst Du meine stinkenden Füße küssen? Dann trink
das Glas schön aus!”, forderte Sie. Wollte ich also Ihre Füße küssen
(und ich wollte natürlich), blieb mir nichts anderes übrig als das Glas
leer zu trinken. Schluck für Schluck trank ich also Ihren kostbaren
Saft. Als sich dabei einmal mein Blick zufällig von Ihr abwendete,
registrierte Sie dies sofort: “Schau mir in die Augen! Ich will genau
sehen wie du meinen Sekt trinkst!”. Schnell richtete ich meinen Blick
wieder auf Ihre grünen Augen.
Als das Glas leer war durfte ich dann endlich zu Ihr und mich vor den
Sessel setzen. Sie streckte mir einen Fuß entgegen: “Nimm den Fuß in die
Hand und leck’!”. Ich begann also genüßlich Ihre perfekt rotlackierten
Zehen zu liebkosen. Jeden Zeh einzeln. “Fahre mit der Zunge auch schön
zwischen die Zehen!”, spornte Sie mich an. Nach einer Weile streckte Sie
mir dann einen Fuß ins Gesicht und umschloss mit Ihren Zehen meine Nase.
“Wie riecht das?”, fragte Sie mich und lachte. Ich nutzte natürlich die
Gelegenheit und atmete Ihren wunderbaren Fußduft tief durch die Nase
ein. Dann musste ich meine Zunge herausstrecken. Sie begann mit Ihrer
Fußsohle auf meiner Zunge auf und ab zu fahren. Sie nutzte meine Zunge
wie einen Waschlappen, immer wieder, rauf und runter. Ihre Sohle war
wunderschön weich. Irgendwann wurde es Ihr dann wohl langweilig und ich
musste wieder zurück, vor den Tisch. (Ich hätte gerne weitergemacht…)
Ich hockte nun vor Ihr. Sie beugte sich jetzt etwas herunter und
drückte meinen Kopf nach hinten. Sie war jetzt nur wenige Zentimeter
enfernt und schaute mir von oben direkt in die Augen. Dann kam ein
kurzer Befehl: “Mund auf!”. Kaum hatte ich den Mund geöffnet, spuckte
Sie mir direkt hinein und gleich ein zweites Mal hinterher.
“Schmeckt’s?”, fragte Sie mich.
Bevor ich antworten konnte spürte ich überraschend einen Schmerz in
einer Brustwarze: Sie hatte sich mit Ihren Fingernägeln hineingekrallt!
Dies war aber leicht zu ertragen, denn gleichzeitig begann Sie mit einem
Fuß meinen Schwanz zu massieren, immer weiter, bis er ganz steif wurde.
Schließlich hörte Sie noch rechtzeitig auf und ich musste mich auf den
Rücken legen.
Sie hockte sich über mich und befahl mir meinen Mund zu öffnen. Sie
liess wieder Ihren Sekt laufen! Mein Mund füllte sich langsam und Sie
befahl mir zu schlucken. Ich kam aber nicht schnell genug nach und etwas
Sekt lief über mein Gesicht und auf den Boden! Dies gefiel Ihr offenbar
gar nicht, denn als ich mich aufrichtete bekam ich ohne Vorwarnung zwei
schallende Ohrfeigen. Dabei spuckte Sie mir auch noch in den Mund.
“Schmeckt Dir mein kostbarer Sekt etwa nicht?”, fragte Sie mich
vorwurfsvoll. Ich verneinte natürlich. “Gut, dann beweise es mir und
leck’ meinen Sekt vom Boden auf!”, so Ihre Antwort. Ich beugte mich also
über die Lache am Boden und leckte so gut ich konnte alles auf.
Nachdem ich fertig war, musste ich mich wieder vor Ihr hinknien.  Sie
hatte jetzt eine Wasserflasche in der Hand und nahm einen Schluck
daraus. So dachte ich zumindest. Aber Sie liess das Wasser wieder aus
Ihrem Mund herauslaufen, direkt in meinen Mund hinein. Es war eher eine
Belohnung, denn das Wasser war sehr erfrischend und vor allem angenehm
kühl. Dies war aber nur eine kurze Erholung.
Denn jetzt beugte Sie sich nach vorne über, hob Ihr Kleid an, so dass
ich Ihren perfekten Po sehen konnte. “Du wirst jetzt mein Arschloch
lecken!”, befahl Sie mir. Ich durfte also Ihr Poloch lecken! Mein Herz
begann schneller zu schlagen.
Ich legte also vorsichtig mein Gesicht auf Ihre Pobacken, öffnete den
Mund und begann langsam mit der Zunge in der Pospalte zu kreisen.
Allerdings konnte ich Ihr Poloch nicht ganz erreichen. Ihre wunderbar
festen Pobacken verhinderten dies. Also drückte ich vorsichtig mit
meinen Händen Ihre Pobacken auseinander. Ich schaute nun direkt auf Ihr
Poloch und begann sofort mit meiner Zunge Ihre Rosette zu liebkosen.
Plötzlich spürte ich wie eine Ihrer Hände nach meinem Schwanz griff und
zwischen Ihre Beine klemmte. Ich wurde dadurch noch erregter und begann
mit der Zunge in Ihr Poloch weiter einzudringen. Ich schmeckte einen
leicht herben Analgeschmack, aber keinesfalls unangenehm. Ihr Poloch
weitete sich langsam und ich konnte noch etwas weiter in Sie
eindringen… “Genug!”, unterbrach Sie.
Leider war dies viel zu kurz, mir kam es jedenfalls nur wie wenige
Sekunden vor, obwohl es natürlich wesentlich länger dauerte. Aber es war
noch nicht zuende!

Der ganze Erlebnisbericht nur im Club

| miss-cheyennes-world | join now | mega-club | free-cam | webmaster $$$ |

Tagged with:
 

FETISH: PUBLIC HUMILIATION, PEE, SHIT, FETISH & MUCH MORE

Toiletten Sklave von Miss Cheyenne

1. Kapitel

Ich war geschäftlich in einer norddeutschen Stadt. Ich hatte meinen Termin zufriedenstellend hinter mich gebracht und wollte in einem Hotel übernachten, um morgen wieder nach Hause zu fahren. Ich aß eine Kleinigkeit und setzte mich an die Hotelbar. Ich war allein in der Stadt und eigentlich noch unternehmungslustig, aber ich kannte mich hier nicht allzu gut aus. Es befanden sich einige Leute in der Bar. Besonders fiel mir eine attraktive Dame von etwa 27 Jahren auf. Sie wirkte südländisch mit Ihren langen schwarzen Locken, den funkelnden grüne Augen und Ihrer betont weiblichen Kleidung. Ich beobachtete sie verstohlen. Sie hatte ein sehr schönes Gesicht, eine schmale Nase und volle Lippen. Sir trug ein aufreizendes schwarzes Kleid, welches Ihre üppige Oberweite ausdrucksvoll zur Geltung brachte und dazu hohe offene Schuhe, die einen Blick auf Ihre gepflegten Füße mit den dunkelrot lackierten Fußnägeln gestatteten.

„Ja, das wäre eine Abendbeschäftigung, die mir gefallen könnte.“, dachte ich bei mir.
Ganz offensichtlich hatte die Lady meine Gedanken erraten oder zumindest meine Blicke bemerkt und musterte mich ganz unverhohlen. Ich wollte wegsehen, konnte es mir aber nicht verkneifen immer wieder hinüber zu blicken. Ich glaubte ein leichtes Lächeln bemerkt zu haben und überlegte was ich tun sollte. Ich trank noch ein Bier und unsere Blicke trafen sich zum wiederholten Mal. Diese Schönheit schien allein da zu sein. Oder wartete Sie auf jemanden? Ich fasste all meinen Mut zusammen, schließlich kannte mich hier niemand und selbst wenn ich einen Korb bekäme, wäre es keine Blamage, außerdem war die Gelegenheit günstig und die wunderschöne Dame schien zwar distanziert, aber nicht unbedingt abgeneigt. Ich ging also zu ihr herüber und fragte, ob ich Sie einladen und mich zu ihr gesellen dürfe. Zunächst sagte sie nichts, sondern sah mich von oben bis unten langsam musternd an. Als sich unsere Blicke trafen wurde ich leicht unsicher und bereute schon fast, sie gefragt zu haben, als sie plötzlich leicht lächelte und sagte: “ Warum nicht, nimm Platz. Wie heißt du?“ Erleichtert lächelte ich zurück, nahm Platz und stellte mich vor.
Sie sagte: “ Ich heiße Miss Cheyenne.“ Wobei sie mir Ihre Hand entgegen streckte, aber nicht etwa wie um jemandem die Hand zu reichen, sondern so dass ich dazu aufgefordert wurde ihr einen Handkuss zu geben. Ich tat dies dann automatisch, da ich ein Kavalier der alten Schule bin und mir dominante, schöne Frauen imponieren.
„Georg, du darfst mir einen Kaffee bestellen.“ Sagte Miss Cheyenne, wobei sie sich eine Zigarette aus der Packung nahm. Nahezu automatisch ergriff ich das Feuerzeug, um der Lady Feuer zu geben und bestellte daraufhin den Kaffee und für mich ein weiteres Bier.

Miss Cheyenne faszinierte mich ungemein, wegen Ihrer souveränen, erotischen Art, so dass ich sie nahezu automatische siezte, während sie mich wie selbstverständlich duzte. Sie fragte mich aus und ich antwortete auf jede Frage ehrlich. Auf einmal fragte sie: „Hast du Interesse mir als Lustsklave zu dienen?“ Ich war verwirrt, ob der Offenheit dieser Frage, aber da es mein sehnlichster Wunsch war, sagte ich nur: „Ja sehr gerne Miss Cheyenne.“ Fein, dann sag mir deine Zimmernummer, zahl die Rechnung, wasch dich und erwarte mich nackt und auf Knien.“ Unbewusst hatte sie vom ersten Moment an dem ich sie gesehen hatte die Kontrolle über mich übernommen, so dass es auch automatisch geschah, dass ich antwortete: “ Ja, Herrin.“ Ich tat, was von mir verlangt wurde.

Ich war schon sehr nervös als ich in mein Zimmer gelangte, denn schließlich war ich im Begriff mich einer völlig Unbekannten auszuliefern, die ich zudem erst vor knapp 30 Minuten zum ersten Mal gesehen hatte.

Ich duschte mich und kniete mich nackt vor die Tür es vergingen noch gut zehn Minuten ehe ich Schritte auf meine Tür zukommen hörte. Ich war immer noch aufgeregt, aber besonders schon sehr erregt. Es klopfte energisch an der Tür. Hoffentlich war das Cheyenne und nicht etwa der Zimmerservice. Was sollte ich sonst sagen?
Ich öffnete also die Tür in ängstlicher Erwartung und devoter Haltung.

Glück gehabt, da ich zu Boden blickte, erkannte ich sogleich die sexy High-Heels und die wunderschönen Füße meiner neuen Gebieterin, welche ich während sie noch im Türrahmen stand bereits unterwürfig küsste.

„Brave kleine Sklavensau.“ Hörte ich das sonore Organ meiner Besitzerin sagen. Dann packte sie mich einfach bei den Haaren und zog mich hinter sich her. Mein Schwanz hatte sofort reagiert und stand prall und unübersehbar ab. Miss Cheyenne setzte sich in den Sessel und trat spielerisch vor meinen Sklavenschwanz. „Na, da freut sich aber einer mich zu sehen…“ „Ja Herrin, das stimmt.“, antwortete ich.
„Reich mir das Telefon und leck mir dann meine Füße ausgiebig mein Hündchen.“

Miss Cheyenne smoking

Während ich Miss Cheyenne die Füße leckte hörte ich, wie sie sich beim Zimmerservice eine Flasche Champagner bestellte. Nach einigen Minuten klopfte es an der Zimmertür und ich war etwas irritiert, was nun kommen würde. „Kriech zur Seite du Wurm und knie dich dort in die Ecke mit dem Gesicht zur Wand.“ Zur Tür gewand rief sie: “ Kommen Sie herein, die Tür ist nur angelehnt.“ Der Kellner betrat den Raum und ich schämte mich fürchterlich, umso mehr als ich Cheyenne sagen hörte: “ Kümmern Sie sich nicht um meinen Sklaven hier in der Ecke, ich hoffe Sie fühlen sich durch seinen niederen Anblick nicht gestört.“
„Nein Madame, der Kunde ist bei uns König. Sie sollen sich hier wohlfühlen und ich bin lediglich hier um Sie zu bedienen.“ Sagte der Kellner. „Das höre ich gern, Sklave gib dem jungen Mann ein entsprechendes Trinkgeld, los!“
Ich redete mir ein, dass diese Situation abgesprochen sein musste oder konnte diese Frau so kaltschnäuzig sein? Ich griff nach meinem Portemonnaie und wollte dem Zimmerservice 10,- DM geben, aber als wäre die ganze Szene nicht schon peinlich und demütigend genug, schallt mich Miss Cheyenne: „Sei mal nicht so geizig Sklave und gib dem Herren hier ruhig 50,- DM zum Dank für seinen perfekten Service.“ Mein Schwanz der eh schon zusammen gefallen war wollte sich nun fast ins Innere zurück ziehen. Beschämt reichte ich dem Ober einen 50,- DM-Schein, wagte aber nicht ihm in die Augen zu schauen und war froh, als er endlich den Raum verlassen hatte. Miss Cheyenne trank genüsslich ein Glas Champagner und lachte mich laut aus. „Komm her du Häufchen Elend. Ich liebe es dich öffentlich zu demütigen. Wenn du mir gefallen möchtest, solltest du dich gleich daran gewöhnen. Möchtest du mir gefallen?“ „Ja Herrin.“
„Gut dann werde ich gleich als nächstes erst mal dein ‚Gestrüpp‘ von deinem Sklavengehänge entfernen, hol dein Rasierzeug ein Becher mit Wasser und ein Handtuch aus dem Bad und leg dich dann aufs Bett.“
Ihre bestimmende Art erregte mich schon wieder ungemein, wie konnte sie einfach bestimmen mich zu rasieren, sie kümmerte sich in keinster Weise darum, ob ich eine Frau oder Freundin hatte und was diese dazu sagen mochte.
Miss Cheyenne zog sich den Rock hoch und setzte sich mit Ihrem Po auf mein Gesicht.
„Küssen.“, lautete ihr knapper Befehl. Ich küsste ihre Pobacken zärtlich, während Sie meinen Schwanz und meine Eier einschäumte. Dann drehte sie sich um und lachte mir ins Gesicht. „Das gefällt deinem kleinen Freund hier schon wieder sehr gut, du geile Sau!“.

Miss Cheyenne nahm zwei Seidentücher aus Ihrer Tasche und fesselte meine Hände damit ans Bett, so dass ich mir nicht nur noch wehrloser vorkam, sondern es auch war. Sie rasierte mich äußerst gründlich. „So muss ein Sklavenschwanz aussehen.“ Sie erhob sich und ich konnte mir ihr Werk ansehen. Mein Schwanz und meine Eier waren völlig kahl. Es war ein beschämendes Gefühl, welches mich aber auch gleichzeitig erregte, da es sich ungewohnt und verrucht anfühlte.
Sie nahm ein schmales Lederband und band mir die Eier damit ab. Ich kam mir unglaublich ausgeliefert vor. Miss Cheyenne löste meine fesseln und befahl mir mich auf das Bett zu knien und ihr meinen Arsch hinzustrecken. Sie zog sich einen Gummihandschuh an und rieb diesen mit Babyöl ein. Dann fuhr sich einfach mit einem Finger in mein Poloch. Die Tat als solches erschreckte mich, aber das Gefühl war durchaus geil. „Na, du kleine Nutte, das scheint dir auch nur zu gefallen. Ein kleiner Arschfick wäre jetzt genau das richtige.“ Ihre immer noch sehr jugendliche Stimme in Kombination mit diesen eindeutigen Worten faszinierten mich ungemein und verfehlten ihre Wirkung nicht.
Sie nahm nun einen schwarzen Kunststoffgegenstand aus ihrer Tasche, der sich aus mehreren Kugeln zusammen setzte, wobei diese an der einen Seite recht klein waren und sich nach hinten hin immer vergrößerten. „So du Ferkel, nun stecke ich dir noch die Analkugeln in deinen Sklavenarsch.“ Gesagt, getan.

„Nun runter vom Bett und hinknien Sklave.“ Cheyenne legte mir ein Halsband an, an dem sich vorne ein Ring befand, den man zur Befestigung einer Hundeleine benutzen konnte.
„Genau so hat mein Sklave präpariert zu sein. Sollte ich dir also die Ehre erweisen mir jemals wieder dienen zu dürfen, wirst du sauber rasiert sein, deine Eier abbinden, die ein Sklavenhalsband anlegen und nicht zu vergessen, deine Rosette mit Analkugeln zustopfen. Verstanden?“ „Ja, Herrrin.“, antwortete ich.
„Fein, dann arbeite dich nun schön hoch von den Füßen, langsam mit der Zunge über die Beine dorthin, wo du mich gleich zum Höhepunkt lecken wirst.“
Ich gab mir alle Mühe zunächst die süßen Füße zu verwöhnen, dann langsam die Beine hoch zu lecken, bis ich oben zwischen Cheyenne`s Beinen Cheyennengt war. „So meine kleine geile Sau, nun schnuppere mal schön, riecht gut nicht wahr?“ „Oh ja, Herrin.“, brachte ich vor Erregung hechelnd heraus. „Dann zieh mir zunächst mit den Zähnen den Slip aus.“ Ich begann also ziemlich ungeschickt den Slip meiner Herrin herunter zu ziehen. Als ich es endlich geschafft hatte, sollte ich erneut von unten beginnen, wobei ich merkte wie Cheyenne sich schon selbst mit ihren Fingern durch ihre Spalte glitt. Sie legte sich dann aufs Bett ließ ihre Beine am unteren Ende aus dem Bett baumeln und dirigierte meinen Kopf ziemlich rigoros an ihre Muschi, wo sie mir zunächst genau sagte, was ich zu tun hatte, ich sollte hier lecken, dort küssen, dann saugen, tiefer, fester, zarter…bis sie schließlich nach mindestens 20 Minuten nur noch laut stöhnte und plötzlich kam. Ich war immer noch unglaublich geil, aber Miss Cheyenne schubste mein Kopf einfach weg und ließ sich erschöpft nach hinten fallen. Ich fühlte mich einfach nur benutzt, war aber glücklich meiner Göttin diese Freude bereitet zu haben. Sie sah mich zufrieden an und gebot mir neben das Bett zu kriechen, dann wandte sie sich mir zu und spuckte mir mitten ins Gesicht. „Zum Dank.“, sagte sie leichthin. „Nicht abwischen! Reiche mir mein Glas und eine Zigarette. Ach und mach dein Maul auf, das dient mir nämlich nun als Aschenbecher.“
Sichtlich befriedigt trank Miss Cheyenne ihren Champagner und aschte mir von Zeit zu Zeit genüsslich ins Maul. Den letzten Schluck aus ihrem Glas ließ sie aus ihrem Mund in den meinen tropfen. “ Sklave Georg, du führst dich gut, ich will nun testen, ob du auch als Toilette zu verwenden bist kriech ins Bad und leg dich in die Badewanne. Und wackle mir zu Liebe schon mit deinen Schwänzchen.“, lachte sie.

Toilettensklave von Miss Cheyenne

….

All only at my Club >>>

| miss-cheyennes-world | join now | mega-club | free-cam | webmaster $$$ |

Tagged with:
 

BDSM Story, Frühe Berufung

On 31/08/2017, in Stories, by mcworld

EMERKUNG : Der folgende Text ist fiktiv, aber er basiert auf der Lebensgeschichte einer existierenden Person, die ich kennenlernen durfte. Ich garantiere, daß jedes Ereignis so wirklichkeitsnah berichtet wird wie möglich, und ich glaube, daß sie alle der Wahrheit entsprechen. Die Identität der Person wurde aber verändert, weil sie kein Interesse daran hat erkannt zu werden oder weitere Bekanntschaften zu machen. Ich wollte lediglich ihre Geschichte erzählen, eine Geschichte aus den Abgründen der Seele.

« Aaah …, diese Schlampe weiß genau wie sie Ihrem Besitzer Vergnügen bereiten kann, Cora. Ich habe noch niemals eine so abartige und unterwürfige Sklavin erlebt. Sie ist eine Traumsklavin »

« Du hast Recht, Sheri, aber ich muß bezeugen, daß ich gar nicht viel mit ihr gemacht habe, Sie ist Martin`s Geschenk. Und er übergab sie mir schon voll dressiert. Sie ist ein Naturtalent. »

« Und eine sehr junge. Wie alt … »

« Die Schlampe ist gerade mal 20 Jahre alt. Ich gab eine große Geburtstagsfeier vor einigen Wochen. Schade, daß Du nicht kommen konntest. »

« Aber wie kommt es, daß sie wirklich alles macht ? Sie muß doch schon sehr früh angefangen haben. »

« In der Tat. Ich schlage Dir etwas vor: Warum machen wir nicht mal eine Pause und hören uns ihre Geschichte an? »

« Gern. »

« Sie ist wirklich nett, Du wirst sehen. – Sklavin ?»

«Schau sie Dir an ! Ihre Art gibt dem Begriff « Schlampe » eine ganz neue Definition. »

Alles weitere nur im Club.

| miss-cheyennes-world | join now | mega-club | free-cam | webmaster $$$ |

Tagged with:
 

ETISH: PUBLIC HUMILIATION, PEE, SHIT, FETISH & MUCH MORE

Es war am vergangenen Mittwoch, ich hatte für 13 Uhr einen Termin mit Miss Cheyenne vereinbart. Dementsprechend früh fuhr ich los damit ich auch pünktlich da sein werde. Da nicht sehr viel Verkehr auf den Autobahnen war absolvierte ich die 300 km schneller als geplant und parkte schon kurz nach 12 Uhr in der Nähe der Mainzer Strasse. Meine Gedanken gingen zurück zu der ersten Session bei Miss Cheyenne Ende Oktober. Ich freute mich sehr darauf sie wiederzusehen, hatte aber gleichzeitig auch ein flaues Gefühl im Magen , weil ich Sie darum gebeten hatte das sie mich bei dieser Session zu ihrer absolut tabulosen lebenden Toilette erziehen möchte . Da dies eine ihrer Vorlieben ist und ich von der ersten Session her ihre Konsequenz kannte, wurde ich innerlich schon sehr unruhig. Natursekt gänzlich aufzunehmen ist kein Problem mehr für mich, aber bei Kaviar habe ich schon noch Schwierigkeiten. Nun ich verdrängte diesen Gedanken und wußte auch genau wenn ich ihr erstmal ausgeliefert bin, wenn ich gefesselt bin und das nicht nur von Seilen oder Ketten, sondern auch gefesselt durch ihren Anblick, ihre Schönheit und Anmut, dann zählt nur noch was diese Herrin will. Und ich bin ihr Sklave den Sie benutzten, quälen, demütigen und erniedrigen kann wie es ihr gefällt.

Mein Blick geht zur Uhr, es ist schon kurz vor 13 Uhr. Die Zeit verflog nur so bei diesen Gedanken und ich ziehe schnell meine Jacke an und mache mich auf den Weg zum Studio. Nach zwei Minuten bin ich da klingele, nach kurzem warten öffnet sich die Tür und da steht diese tolle Herrin in ihrer ganzen Schönheit. Ein enger Latexbody schmiegt sich an ihrer Körper und betont ihre super Figur. Mit einem lächeln bittet Sie mich herein und bietet mir etwas zu trinken an. Dann begeben wir uns in einen Raum der an ein Bad grenzt, wir setzen uns auf ein Sofa und Sie fragt was ich heute gerne erleben möchte und was man mit mir alles machen kann. Ich bin einfach viel zu nervös und beginne langsam aufzuzählen womit ich ihr gerne dienen möchte. Auch Natursekt und Kaviar zähle ich auf, aber das hatten wir ja eigentlich schon per Mail und Telefon geklärt. Ich frage Sie ob es heute klappen würde und Sie Kaviar spenden könne und sie bejahte die Frage. Die Gewißheit dass sie heute für ihr “ großes Geschäft “ nicht die Toilette sondern meinen Mund benutzen würde ließ meinen Puls schneller schlagen. Ich zählte noch meine Tabus auf was aber eigentlich nur anale Spiele und Klinik-SM ist , sodaß die Herrin wußte das ihr Spielraum um ihre sadistische Lust und Launen an mir auszuleben relativ groß ist . Sie befahl mir mich zu entkleiden und zu duschen und danach auf Sie zu warten.

Als Sie wieder zurückkam stand ich schon einige Minuten im Raum und wartete , dabei schwirrten meine Gedanken um das was wohl jetzt folgen würde. Sie erteile mir den Befehl ihr zu folgen und so ging ich hinter ihr her in den Keller des Studios. Zur Begrüßung mußte ich auf die Knie sinken und ihre Füße die in offenen High-Heels steckten küssen. Dieser betörende Geruch ihrer wunderbaren Füsse stieg mir in die Nase und ließ meine Erregung steigen, die Nervösität begann sich zu legen. Ich leckte an ihren Zehen, an ihrem Spann und an ihren Fersen. Dieser Geschmack und dazu der leichte Geruch waren unvergleichlich schön. Als sie genug von der Begrüßung hatte, setzte sie sich auf meinen Rücken und begann mir den Hintern etwas aufzuwärmen, indem sie mir mit der Hand daraufschlug. Erst waren die Schläge leicht geführt, aber das änderte sich sehr schnell und ich mußte darüber staunen wie eine so schlanke Frau so hart mit der Hand zuschlagen kann. Sie schlug so lange zu bis ich laut aufstöhnen mußte. Dann hatte ich aufzustehen und sie befahl mich zu einem Ledergeschirr an dem einige Ketten befestigt waren an denen man mit Leichtigkeit einen darin gebundenen Sklaven nach oben ziehen konnte. Sie machte mich in diesem Gestell fest, da sie dabei rauchte mußte ihr mein Mund als Aschenbecher dienen, zwischendurch spuckte sie mir auch in den Mund was ich sehr genoß. Als sie fertig geraucht hatte mußte ich meinen Mund erneut öffnen und sie legte mir ihre noch brennende Zigarette hinein, welche ich mit meiner Zunge löschen mußte . Was jetzt mit der Zigarettenkippe geschehen sollte, darin ließ sie keinen Zweifel. Sie nahm einen Schluck Wasser deutet mir den Mund zu öffnen und spuckte mir alles hinein, was mir doch sehr half die trockene Kippe zu schlucken. In dem Moment dachte an unser Vorgespräch und das ich in meiner Nervosität doch sehr wenig erwähnt hatte was ich bisher erlebt habe. Das dienen als perfekt funktionierender Aschenbecher der Herrin gehörte bis zu ersten Session mit Miss Cheyenne nicht dazu. Aber das ist ja gerade das faszinierende an dieser Herrin, sie fragt nicht lange sondern macht genau das was ihr gefällt. Und zwar mit einem Blick in den Augen der einem durch und durch geht. Nie zuvor habe ich solch eine Herrin erleben dürfen, sie durchbricht die Grenzen des Sklaven und lächelt dabei das man sich wünscht die Session würde nie ein Ende haben egal wie groß die Qualen oder Erniedrigungen auch sein mögen.

Die Fesselung hatte sie mittlerweile beendet und sie begann damit mich langsam hochzuziehen, da sie meine Füsse irgendwie mit dem Fesselgestell verbunden hat, hing ich nun absolut wehrlos in der Luft. Die Hände auf den Rücken gebunden, die Beine abgewinkelt hochgezogen, so das sie überall freien Zugriff hatte um mich etwas zu quälen. Erfreut sah sie die Wunde auf meiner linken Fußsohle, eine “ Erinnerung “ an die erste Session wo sie mir eine Zigarette darauf ausgedrückt hat. Sie konnte der Versuchung nicht widerstehen mich genau da zu quälen, und so bohrte sie etwas mit einem Rohrstock in der alten Wunde. Den Gedanken sie wird doch nicht mit dem Rohrstock darauf schlagen, konnte ich nicht zu Ende denken als mich schon der erste Schlag traf und ich mich beherrschen mußte nicht laut loszuschreien. Insgesamt vier Schläge die präzise auf diese Stelle gesetzt wurden hinterließen einen langanhaltenden Schmerz, der nur sehr langsam abklang. Aber schon spürte ich den Schmerz auf der anderen Fußsohle, als sie den Rohrstock darauf niedersausen ließ. Auch hier erhielt ich einige Schläge und ich krümmte meine Fußsohlen um den Schmerz etwas zu lindern. Da spürte ich schon den nächsten Schmerz in meinen Brustwarzen in denen Miss Cheyenne ihre Fingernägel schmerzhaft eingegraben hat, und nun langsam aber stetig den Druck erhöhte. Sie sagte mir ich werde die Musik im Hintergrund mit meinen Schmerzensschreien übertönen. Und damit hatte sie sehr wohl Recht denn ihr Griff wurde fester und ich konnte meine Schmerzensschreie nicht mehr zurückhalten. Plötzlich fragte sie mich ob ich schon einmal Trüffel gegessen habe und ich verneinte die Frage, sie sagte heute würde ich es tun weil sie gestern Abend Trüffel gegessen habe und ich die heute aus ihrem Körper bekommen würde. Diese Anmerkung machte mir schlagartig wieder bewußt dass mein Mund ihr heute noch als Toilette dienen muss. Ich konnte mich nicht entscheiden was stärker war, das flaue Gefühl im Magen oder das erregende Gefühl in der Lendengegend wenn ich diesen Traumhintern ansehe und dabei weiß das sie sich damit auf meinen Mund setzen wird, um mich hemmungslos mit ihrem Darminhalt zu füttern. Dann bekam sie Lust mich mit viel Fantasie an meinem Sklavenschwanz zu quälen. Erst band sie mir diesen sowie meine Eier fest ab, dann benutzte sie Daumenschrauben die sie direkt hinter der Eichel ansetzte und langsam aber stetig immer mehr zusammendrehte bis ich laut zu stöhnen begann. Doch das war ihr nicht genug und deshalb hängte sie noch zwei Gewichte an, die meine Genitalien stark nach unten zogen. Auch meine Brustwarzen die durch die vorhergehende Behandlung schon leicht gereizt waren bekamen noch Klammern verpasst. Sie machte sich einen Spaß daran diese mit ihren Fingern direkt an den Warzen noch zusammenzudrücken, und sie weidete sich an meinem Schreien die sie mir dadurch entlockt hatte. Aber ihr dabei in die Augen sehen zu dürfen, ihre Nähe spüren zu dürfen, das ist ein Gefühl das ich nicht in Worte fassen kann. Nach den Brustwarzen verschärfte sie die Behandlung an meinem Sklavenschwanz und Eiern, indem sie cirka ein Dutzend Wäscheklammern daran befestigte. Immer noch fest abgebunden, mit der Daumenschraube und den Gewichten gab dies schon ein bizarres Bild ab was ihr nur ein sadistisches lächeln abring .

 

All only at my Club >>>

| miss-cheyennes-world | join now | mega-club | free-cam | webmaster $$$ |

Tagged with:
 

| miss-cheyenne | join now | link-trade | live-cam | webmaster $$$ |

Tipp: Top Domina Mega Club

Download over 100 MegaByte of clips, pix & stories ...

Top Domina Mega Club

Top Domina Mega Club

  Do you like beautiful, dominant Ladies? Whats your fetish passion ? CBT, Dirty, Feet, Humiliation, Strap-On, LezDom, Cuckold, Facesitting, Torture, POV, Roleplay or ... ?  

| mega club preview | join mega club | webmaster $$$ |

Werde Sklave JETZT!  
Get Adobe Flash player
Threesome