Endlich war es so weit. Schon die ganze Nacht konnte ich nicht schlafen und war aufgeregt. Miss Cheyenne hatte mich zu einer Session eingeladen und mir in ihrer SMS bereits geschrieben, dass SIE mich nackt und auf Knien bereits an der Studitür erwartet. Das hat mir schon tagelang vorher ganz schön Kopfzerbrechen bereitet… Mit flauem Bauchgefühl und trotzdem viel Vorfreude fuhr ich zu IHR. Heute würde ich also endlich wieder IHREN Natursekt trinken und vielleicht IHREN Kaviar essen dürfen. Als ich vor der Haustür ankam, stand dort bereits eine Plastikkiste mit einem Zettel daran auf dem stand „Willenlos ausziehen, Lumpen hier rein“. Scheiße, das ging ja prächtig los. Nicht wie gedacht erst im Haus ausziehen, sondern sogar davor! Was blieb mir anderes übrig? Ich ahnte ja, dass SIE mich beobachtete um zu überprüfen, ob ich das auch außen machen würde. Also zog ich mich splitternackt aus und warf meine Lumpen in die Kiste. Dann erst wagte ich kniend vor der Haustür auf die Klingel zu drücken. Natürlich geschah nichts. Sekunden verrannen, Minuten verrannen. Hatte SIE mich nicht gehört oder gehörte das nur zu IHREM Spiel mit mir? Ich wagte erneut zu klingeln – wieder nichts. Sollte irgendetwas dazwischen gekommen sein? Ich beschloss mich wieder anzuziehen. Kaum hatte ich die Hose hochgezogen summte es an der Tür und ich konnte rein. Natürlich zog ich die Hose wieder aus… vielleicht hatte SIE es ja nicht gesehen, hoffte ich. Als ich ihm Treppenhaus war fand ich weitere Klebezettel und auch ein Halsband, welches ich mir anzulegen hatte. Endlich war ich oben angekommen und klingelte an der Studiotür. Wieder wartete ich eine efühlte Ewigkeit bis ich endlich MISS CHEYENNE kommen hörte. Als die Tür sich öffnete und ich SIE vor mir sah war ich einfach nur glücklich. „Hast du alle Klebezettel abgemacht und mitgebracht willenlos?“ – Natürlich nicht… also musste ich noch einmal völlig nackt im Treppenhaus rauf und runter um alle Klebezettel zu holen. Klar hatte ich auch vorher daran gedacht – hatte es aber ehrlich auch nicht gewagt sie einfach abzumachen, ohne, dass es mir meine HERRIN erlaubt hätte. Oben wieder angekommen war die Tür wieder verschlossen und ich wartete erneut eine Weile, bis MISS CHEYENNE wiederkam um mich reinzulassen. Allerdings zog sie mich am Halsband nur so weit zwischen IHRE gespreizten Beine, dass nur mein Kopf über die Türschwelle nach innen ragte. „Na, hast du mich vermisst willenlos?“ ich bejahte aus tiefstem Herzen. „ich weiß“ sagte SIE einfach und pisste mir ohne weiteren Kommentar über meinen Kopf. Während mir IHR Natursekt übers Gesicht lief versuchte ich soviel wie möglich dieses kostbaren Nektars so trinken. Doch ich durfte dann gnädigerweise alles vom Fussboden auflecken. Wirklich alles! Es dauerte wirklich eine geraume Zeit und aller Staub und Dreck der dort mit lag war danach in meinem glücklichen Sklavenmaul verschwunden. Erst als alles sauber und trocken war durfte ich richtig ins Studio kriechen. Meine Lumpenkiste stellte ich der HERRIN zu Füßen. „Wo sind meine Geschenke willenlos, ICH HATTE DOCH GEBURTSTAG? Was hast du mir mitgebracht?“ Zum Glück hatte ich eine Flasche Prosecco und auch ein Paar halterlose Strümpfe für meine Herrin dabei. In einer vorherigen Session hatte mir zudem MISS CHEYENNE belgische Pralinen aus IHRER Rosette zum Fressen gegeben. Da das ein wahnsinnig leckeres Vergnügen war und ich die Hoffnung hatte, dass SIE das vielleicht wieder tun könnte, hatte ich eine Schachtel belgische Pralinen mitgebracht. All das und auch den Tribut reichte ich IHR aus meiner Lumpenkist heraus. Wie ich versagt habe! MISS CHEYENNE rastete komplett aus und ich wünsche keiner Sklavenseele dieses Erlebnis. SIE schlug und trat mich. Dabei beschimpfte SIE mich aufs Äußerste. Was ich denke wer SIE sei. Das Geschenk war nicht ordentlich eingepackt, die Pralinen wären wohl nur für meinen Spaß da, der Tribut zu gering. Letztendlich kann ich IHR nur in allen Punkten Recht geben. ich Stück Dreck habe auch keinerlei Recht überhaupt an eigene Fantasien zu denken. ich bin IHR willenloses Eigentum – deshalb hat SIE mich ja auch „willenlos“ getauft. ich bekam wirklich Angst. Das war kein Spiel, das war Ernst. SIE war ernsthaft sauer und aggressiv – und das mit gutem Grund. „Stell dich breitbeinig hin und beuge dich über den Hocker!“ befahl SIE mir. Wir waren ja immer noch im Flur des Studios und mir ahnte Böses. „Weißt du was? deine Scheißpralinen kannst du dir in deinen Scheißarsch stecken. und da du dazu bestimmt zu blöde bist, mach ich das jetzt für dich! Los mach dein Arschloch locker!“ Eine Praline nach der anderen wurde mir in den Arsch geschoben. ich hätte heulen können. So eine verdiente Demütigung. Gerade noch hatte ich von eimem köstlichen Genuss aus IHREM wunderschönen Hintern geträumt und nur an mich gedacht. Jetzt lehrte SIE mich, wer hier das Recht und die Macht hat. ich weiß nicht, ob SIE mir die gesamte Packung reinschob – ab einem Punkt habe ich mich einfach nicht mehr wehren können und nahm es hin. Als MISS CHEYENNE endlich fertig war musste ich schon kräftig den Arsch zusammenkneifen, damit nicht gleich geschmolzene Schokolade rausfloss. Es wurde noch demütigender: MISS CHEYENNE legte mir Dreckschwein eine riesige Windel an. So stand ich nun vor IHR: großer Kerl mit Windel, Tränen in den Augen und steigendem Druck im Arsch. Wenigstens hatte SIE sich dadurch etwas abreagiert. Da MISS CHEYENNE mich scheinbar erst einmal aus IHREM Blickfeld haben wollte, befahl SIE mir das Treppenhaus zu putzen. So wie ich jetzt war: nackt bis auf die Windel. Mit Eimer, Lappen und Bürste bewaffnet, kroch ich aus dem Studio ins Treppenhaus. Das ganze Treppenhaus! Wie groß waren meine Chancen, dass ich nicht von einem anderen Bewohner gesehen wurde? Komisch: es war mir eigentlich egal. Mich bewegte nur noch der Gedanke, wie sehr ich gesündigt hatte in dem ich meine HERRIN enttäschte. Ich habe selten dreckigere Treppen gesehen. Ich fand tote Insekte, kratzte Kaugummis ab,entfernte Spinnweben. ich wischte was ging, die Brühe war einfach nur noch widerlich. Durch das ständige Hocken und knien stieg der Druck der Pralinen, die meinen Körper einfach nur wieder verlassen wollten. Aber alles was ich jetzt nicht auch noch wollte war, in die Windel zu scheißen. Irgendwann wagte ich es, an der Studiotür zu klingeln und MISS CHEYENNE ließ mich wieder rein. Ich hatte große Angst, dass IHR das Treppenhaus nicht sauber genug war. Aber es kam schlimmer: SIE sah nicht einmal nach. SIE war einfach zu enttäuscht von mir. Das teilte SIE mir auch noch einmal eindeutig mit, als SIE mich vor IHREM Thron knien ließ und mich dabei enttäuscht ansah. Dass ich einer IHRER Lieblinge gewesen WÄRE, dass ich mir darauf aber scheinbar zu viel eingebildet habe… Natürlich durfte ich nicht duschen und musste mir meine Lumpen über die Windel ziehen. Dann warf SIE mich raus. ich war fix und fertig und zu keinem klaren Gedanken fähig. es dauerte eine geraume Zeit, bis mir klar war, was da eben geschehen war. MISS CHEYENNE hatte IHREM willenlos in die Seele gesehen und nicht die bedingungslose liebende Demut gefunden, die IHR willenlos versprochen hatte. ich hatte panische Angst, dass ich SIE zum letzten Mal gesehen hatte. Zu den Pralinen… ich hatte drei ganz beschissene Tage….

devote Grüße

willenlos


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